Wenn man nicht gerade irgendwem eine Langzeitplanung vorlegen muss, sollten auch kurzfristige Verschiebungen kein Problem sein.
Die Vorbereitung erstreckt sich meiner Erfahrung nach eher auf die didaktische Vorbereitung und weniger auf die fachliche. Letzteres sollte für einen studierten Menschen wirklich kein Problem sein. (Und dennoch habe ich Referendare erlebt, die Thema XY nicht unterrichten wollten, weil sie sich da ja hätten einlesen müssen...)
Bei uns steht die UVD zwischen einer und vier Wochen vor den Ferien - allerdings immer unter Vorbehalt.
Mir persönlich könnte man mittlerweile jede beliebige Klasse oder jeden beliebigen Kurs geben. Der Berufsanfänger mag da zu Recht stöhnen - mit mittlerweile zwölf Jahren Vollzeit auf dem Buckel bin ich eigentlich auf fast alle Eventualitäten vorbereitet.