Das freut mich für Euch, dass Eure KVA so lange halten. Ich bin sogar recht erstaunt, weil die Berichte, die ich bislang dazu gelesen habe, die relativ kurze Lebensdauer der Geräte kritisierten.
Gruß
Bolzbold
Das freut mich für Euch, dass Eure KVA so lange halten. Ich bin sogar recht erstaunt, weil die Berichte, die ich bislang dazu gelesen habe, die relativ kurze Lebensdauer der Geräte kritisierten.
Gruß
Bolzbold
Man könnte Neles Antwort dahingehend modifizieren, dass man antwortet: "Weil ich mich für diese Aufgabe für sehr geeignet halte."
Gruß
Bolzbold
Ähm, der Thread ist über sechs Jahre alt.
Die wenigsten Automaten halten so lange durch und es dürfte mittlerweile neue Modelle von Jura und Co. geben.
Beim Urwaldvogel nachzuschauen und die Rezensionen hinsichtlich Haltbarkeit, Bedienung und Geschmack zu lesen habe ich bei solchen Anschaffungen immer als gute Hilfe empfunden.
Gruß
Bolzbold
Ich finde es etwas seltsam, dass der erste Gedanke nicht der ist, wie man einen jungen Menschen an seine ersten größeren wissenschaftspropädeutischen Text heranführt, sondern wie groß die Wahrscheinlichkeit von Betrug ist! Wenn eine gute Fragestellung entwickelt und der Arbeitsprozess durch den Lehrer begleitet wird, dann ist das doch alles handhabbar.
Nele
Ja ist es. Und zwar dann, wenn die Schüler tatsächlich aus eigener Motivation und Interesse an einem Fach/Thema eine Facharbeit schreiben wollen. Bestimmte Fächer und Kollegen sind bei uns überlaufen, also muss gelost werden - sogar bei Zweitwünschen.
Und da die FA bei uns ja Pflicht ist, geht es für viele Schüler paradoxerweise bei der FA darum, eine unliebsame Klausur in einem unliebsamen Fach zu vermeiden. Ob sich dies durch die von Dir genannten Vorgehensweisen vermeiden lässt, bezweifle ich ganz ausdrücklich.
Ich habe in den letzten fünf Jahren kaum Schüler - LKs waren da die Ausnahme - erlebt, die wirklich motiviert, eifrig und wissensdurstig an die Sache herangegangen sind. Letztlich musste man ihnen ständig hinterherlaufen. Und bei nicht wenigen, die dann zeitlich das Ganze nicht mehr hinbekommen haben, war das Ganze dann eine ausführliche Paraphrase eines Themas mit stellenweise stark plagiierten Passagen.
Reality is the best teacher.
Gruß
Bolzbold
@AK
Das kann man umgehen, indem man einen Teilbereich auswählt, der beispielsweise nicht als Klausurthema (sei es in der Schule oder im Abi) behandelt wurde. Wenn man dann den zweiten Roman hinzuzieht, lässt sich das doch so präzisieren, dass Tante Google nicht sofort zig Vorschläge aus "Hausarbeiten de" etc. ausspuckt.
Gruß
Bolzbold
Wer bestimmt, was das Verhalten von Erwachsenen ist? Aus ihrer Sicht sind sie als Universitätsabgänger auch erwachsen, genauso wie ihr Verhalten gefälligst als solches zu bezeichnen ist. Das ist genau die Art von Perspektivwechsel, die ich hier vermisse: Die eine Seite konstatiert ihre Normen als die einzig maßgeblichen (das ist unser Fehler) und die andere Seite nimmt an, sie könnte ihre Verhaltensnormen von Schule und Uni ohne weiteres auf das Erwerbsleben übertragen (das ist deren Fehler). Das ist eigentlich was ganz simples. Jeder Lehrling macht diese Umstellung in den ersten Wochen durch. Das die Leute älter sind, wenn sie vereidigt werden, ändert doch nichts daran, dass sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Die meisten von denen haben ihre erste Einkommenssteuererklärung noch vor sich!
Das ist doch wieder die alte Grundsatzdiskussion nach der Legitimationsgrundlage für Normen und Werte. Wenn wir diese nur immerzu führen, können wir uns von jeglichen Verhaltenskonventionen erwachsener Personen verabschieden.
Gruß
Bolzbold
Findest Du nicht, dass Du hier ein bisschen überpädagogisierst? Man mag ja generell Verständnis für Referendare aufbringen, die in ihrer Organisation eben nicht so arbeiten wie es im Schulalltag üblich ist. Geschenkt. Aber die Mär vom armen Studenten, der jäh aus seinem behüteten Biotop in und um Uni herausgerissen wird, um nun nur noch als unterdrückter Referendar Stiefel zu putzen halte ich dann doch für übertrieben.
Diese Verständnisnummer und die zwei Seiten der Medaille bei Konflikten und das Banalsieiren als "Missverständnis" fördern unter Umständen sogar das herablassende Verhalten von Kollegen gegenüber Referendaren, vor allem weil es nicht sofort zu erkennen ist. Wenn ich als Erwachsener einen anderen jüngeren Erwachsenen wie einen Schüler an die Hand nehmen muss damit er Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, hinbekommt, dann spreche ich ihm damit mittelbar sein Erwachsensein ab. Oder einfacher ausgedrückt: Wenn ich das einem jungen Erwachsenen noch beibringen muss, kann ich ihn irgendwann nicht mehr wirklich ernst nehmen. Und das drückt sich dann sicherlich auch im Verhalten aus.
Ich habe außerdem die Erfahrung gemacht - sowohl bei Schülern wie bei Referendaren - dass diejenigen, denen Grundregeln der Höflichkeit und des Umgangs mit Mitmenschen entweder nie gegeben wurde oder abhanden gekommen sind, nicht mit Weichspüler geholfen war sondern mit klaren, deutlichen, aber nicht minder freundlichen Ansagen.
Gruß
Bolzbold
Und, was sagte die Mailbox?
Das, was wir derzeit noch (!) an Pension erhalten, kannst Du auf den entsprechenden Seiten nachlesen.
Was in 30 oder 35 Jahren sein wird, kann Dir niemand, der halbwegs seriös erscheinen will, beantworten.
Auch meine Kristallkugel funktioniert gerade nicht, aber ich mache mir da angesichts der aktuellen und vergangenen Entwicklungen nichts vor.
Meine persönliche Einschätzung ist folgende:
- die Pensionen werden irgendwann auf 50% der letzten Besoldung reduziert oder werden auf der Basis der tatsächliche Besoldung der Dienstzeit berechnet
=> in beiden Fällen sinkt die Pension
- die Pensionsgrenze wird auf 70 Jahre raufgesetzt
=> niemand rechnet wirklich damit, dass Lehrer so lange durchhalten, aber wenn sie dann gesundheitsbedingt zwischen fünf und zehn Jahren früher gehen, spart das an Pensionen ein
Die Konsequenz daraus ist, privat rechtzeitig und in ausreichendem Maße vorzusorgen. Und wir reden hier nicht von einer schlappen 500,- Euro Zusatzrente, die inflationsbereinigt in 35 Jahren vielleicht noch knapp die Hälfte an Kaufkraft haben wird.
Das heißt auch, dass es fahrlässig wäre, eine Immobilienfinanzierung von der Dauer her bis über die Pensionierung hinaus laufen zu lassen. (Vielleicht tut es ja auch die 250.000 Euro Hütte im Neubaugebiet einer Kleinstadt anstelle der doppelt so teuren Hütte im Speckgürtel um die angesagte Großstadt...)
Riestern kann sich bei zwei Kindern aufgrund der Zuschüsse entgegen den sonstigen tatsächlich mauen Renditen lohnen.
Ein wesentlicher Faktor dürfte auch die Entwicklung der Schullandschaft sein - vielleicht will man in 30 Jahren auch nicht mehr an einer Schule unterrichten...
Gruß
Bolzbold
Geht die Sache mit den Kinderkrankheitstagen jetzt nicht doch weit am eigentlichen Thema vorbei?
Ob der Mann nun freimachen kann oder nicht, können und sollten wir hier nicht erörtern. Wer will, kann ja einen eigenen Thread dazu aufmachen.
Gruß
Bolzbold
Vielleicht noch etwas zum Thema "er hat ja so viel gelernt":
Das ist ein Satz, den ich häufig von ratlosen Eltern höre, wobei dies nicht zwingend Ausdruck von Beratungsresistenz seitens der Eltern ist. In vielen Fällen ist es auch Hilflosigkeit und die Weigerung zu glauben, dass der zeitliche Einsatz für die Schule sich nicht in barer Münze bzw. Noten niederschlägt.
Fragt man den Schüler, was und wie er genau gelernt hat, kommt oft ein Satz wie "ich habe mir A und B, sowie C nochmal angeguckt (sic!)" Leider ist dies oft ein Synonym für die nicht hinreichende kognitive Durchdringung des Stoffs bzw. für den Versuch, sich über vereinfachende und verkürzte Merksätze komplexe Zusammenhänge in den Kopf zu bekommen.
Auf den Satz, dass das Kind so viel gelernt habe, reagiere ich ebenso mit gezieltem Nachfragen wie die Vorredner. Und ich stelle klar, dass es eben auch leider keinen automatischen Zusammenhang zwischen dem Einsatz und dem Ergebnis gibt und man nun schauen muss, ob es an der häuslichen Vorbereitung lag oder an der Performanz während der Arbeit.
Oft kommt dann heraus, dass der Stoff längst nicht so durchdrungen und noch weniger beherrscht wurde, wie der zuvor postulierte Einsatz suggerierte.
Gruß
Bolzbold
Das Prinzip des amerikanischen High-School-Systems, also eine nicht nur in E- und G-Kurs differenzierte Gesamtschule mit Credit-Point-System wäre durchaus eine Alternative.
Wenn jedes Hauptfach wenigstens vierfach differenziert angeboten würde und jedes Nebenfach wenigstens zweifach, könnten alle Schüler unter einem Dach unterrichtet werden und dennoch auf der Basis ihrer Begabungen und Entwicklingsfähigkeiten entsprechend passende Abschlüsse machen.
Die letztlich zweigliedrige deutsche Gesamtschule (E- und G-Kurse) als Alternative zum dreigliedrigen Schulsystem mutet da schon fast heuchlerisch an...
Gruß
Bolzbold
Jippieee, ich darf ein Bolzbold bleiben.
Das stimmt so nicht (nachzulesen z.B. bei Hoegg in den Schulrechtbüchern).
Wer den "Schulrechtsfall des Monats" aus dem Cornelsen Verlag abonniert hat (oder es noch schnell tut): In der Oktoberausgabe war genau das Thema (mit dem Hinweis darauf, dass es vielleicht einen Unterschied im pädagogischen Umgang mit verschiedenen Szenarien geben kann).
Wenn es sich bei der Ermittlung der Note um einen erwiesenen Irrtum handelt (Punkte falsch zusammengezählt etc.) darf man natürlich auch die Note nach unten korrigieren. Maßstab für die Notengebung ist ja die Leistungsangemessenheit.
Letztlich würde das aber auf einen vollständigen zweiten Korrekturdurchlauf der Arbeit hinauslaufen, weil man in der Regel bei allen Arbeiten, die länger als zwei oder drei Seiten sind, Fehler übersieht.
Das Übersehen von Fehlern würde ich übrigens auch nicht zwingend als "Irrtum" ansehen.
Gruß
Bolzbold
Ich kenne solche Kurse auch.
Irgendwann habe ich einem Kurs vorgeschlagen, dass wir den Unterricht ganz entspannt und ohne Druck bis zur 13.2 zuende bringen können, wenn sie im Gegenzug auch die (schlechten) Noten akzeptieren, die sie dafür von mir bekommen.
Die guten im Kurs haben trotzdem mitgearbeitet und gute Noten bekommen, das Niveau des Kurses wurde maßgeblich durch diese Schüler bestimmt und die anderen haben sich halt zurückgelehnt und gechillt. Das habe ich dann innerlich auch, habe meine Noten entsprechend gegeben und dennoch war meistens eine gute Stimmung im Kurs.
Meine jetzigen Q1er sind tendenziell auch so. Langfristig werde ich ihnen diesen "Deal" auch anbieten.
Gruß
Bolzbold
Ich kann mich hier nur anschliessen und empfehlen, das Kind auch privat versichern zu lassen.
Das mit den staendig steigenden Beitraegen stimmt zumindest bei uns so nicht - und die Beihilfe zahlt ja auch 80%. Bei drei Kindern sinkt ferner die KDP weiter ab und die Kosten fuer die PKV fuer die Kinder sind ausserdem noch steuerlich abzugsfaehig. SO heftig duerfte die zusaetzliche Belastung also nicht ausfallen.
Grus Bolzbold
In dem Moment, wo das Schutzbefohlenenverhaeltnis, sowie das Abhaengigkeitsverhaeltnis formal durch Abgang, Abschluss etc. nicht mehr existiert, handelt es sich bei Lehrer und Schueler um zwei Privatpersonen, die jedwede Beziehung haben duerfen.
Problematisch waere es, wenn z.B. nach Beendigung der oben genannten Rechtsverhaeltnisse bekannt wuerde, dass vorher eine sexuelle Beziehung bestanden hat. Aber das waere wohl ein anderes Thema.
Gruss
Bolzbold
Das Ganze verläuft doch oft nach einem klaren Muster.
a) Ich bekomme eine Note, die meiner subjektiven Einschätzung meiner Leistung nicht entspricht.
b) Ich komme zu dem (psychologisch erklärbaren, aber nicht immer zutreffenden) Schluss, dass die Note "ungerecht" ist und der Dozent "befangen" ist.
c) Ich erkundige mich nach Möglichkeiten, dagegen rechtlich vorzugehen - vorzugsweise weil ein Nichtbestehen für mich berufliche Konsequenzen hat.
Was dabei gerne übersehen wird, ist folgendes:
1) Noten sind prinzipiell nicht durch den Benoteten zustimmungspflichtig.
2) Die Notengebung muss lediglich nachvollziehbar und transparent sein, sowie den formalen Vorgaben entsprechen.
3) Der Benotete verfügt in der Regel nicht über die notwendige Kompetenz, über die Sachangemessenheit der Note zu befinden.
4) Die Gerichte überprüfen nur die formale Korrektheit der Notenfindung, nicht aber deren "Gerechtigkeitsfaktor".
5) Alle Noten, die mir nicht in den Kram passen sind per se ungerecht - das ist eine natürliche Schutz- oder Abwehrfunktion des Egos.
Als Lehrkraft oder Benotender sollte man immer wissen:
Man kann nicht selbst wegen einer vom Benoteten nicht akzeptierten Note verklagt werden, es sei denn, man hätte wissentlich und vor allem beweisbar vor oder während der Prüfung den Vorsatz gehabt, den Prüfling durch eine entsprechende Note zu schädigen.
Es empfiehlt sich, die erteilten Noten immer nachhaltig und nachvollziehbar zu begründen. Dann kann einem eigentlich nichts passieren - vorausgesetzt, die formalen Vorgaben wurden natürlich auch beachtet.
Gruß
Bolzbold
naja,.. nicht alles was ich im discounter kaufe ist per se se schlecht bzw. ist längst nicht jedes bio produkt gut bzw. besser....
dies bestätigen die meisten tests.... aber natürlich muss jeder selbst wissen was er kauft.. aber so eine pauschalaussage ist sicherlich nicht richtig.
Jup, stimmt. Aber wieso zitierst Du dann gerade mich? Ich kann da spontan keinen direkten Bezug zu meinen Aussagen erkennen, es sei denn, man biegt sie sich als Pauschalaussage zurecht.
Gruß
Bolzbold
Mikael hat völlig recht.
Wir zahlen hier, wo wir wohnen, im Vergleich relativ wenig fürs Wohnen. Auch die Immobilienpreise dürften im Vergleich zur 30km entfernten "hippen Großstadt" bei 50% des dortigen Niveaus liegen.
Dementsprechend niedrig fällt die Miete oder die monatliche Rate für das Darlehen aus.
Einkaufen und einkaufen ist so eine Sache. Ich KANN theoretisch sehr viel Geld sparen, wenn ich primär bei Discountern einkaufen gehe und mich mit dem dortigen Sortiment zufrieden gebe. Wenn ich allerdings keine Fleischabfälle sondern qualitativ anständiges Fleisch, was vielleicht auch noch halbwegs ethisch vertretbar hergestellt wurde, haben möchte, dann geht das ins Geld.
Ich erinnere mich dunkel daran, dass ich 2005 als Studienrat auch sicher mindestens >1500 Euro an "Fixkosten" hatte, also regelmäßige monatliche Ausgaben. Was hier wirklich reinhaute, waren Wohnung und Essen. Sobald man zu zweit lebt, sinken hier die Kosten pro Person ganz erheblich. (Vergleich: Dreizimmerwohnung in einer Großstadt als StR Single damals 600,- kalt. Später mit Frau und Kind im Haus mit fünf Zimmern, Keller, Garten in einer Kleinstadt 20km entfernt: 800,- kalt.)
An richtiger Kapitalbildung im eigentlichen Sinne konnte ich damals nicht denken. Ich hatte aber zu Beginn des Refs. einen Bausparvertrag abgeschlossen und die VL des Dienstherren zuzüglich der Mindestsparrate eingezahlt, sowie Ende 2004 eine Rentenversicherung abgeschlossen - also noch vor dem Gesetz zur Besteuerung derselben. Das war Teil der Fixkosten, aber eben auch Teil der Kapitalbildung. Heute, mit Frau und zwei Kindern und Eigenheim können wir aufgrund des oben genannten Prinzips des günstigeren Lebens bei mehreren Personen bei einer Vollzeit- und einer Drittelstelle sogar mehr monatlich sparen als vorher.
Sparen und Kosten senken kann man IMMER. Es geht immer irgendwie billiger. Es stellt sich halt nur die Frage, wie groß der Aufwand dafür ist, ständig Anbieter (Versicherungen, Strom, Telefon) zu wechseln und inwieweit man sich in seinem Leben möglicherweise einschränken möchte (Bio-Laden vs. Discounter). Ich mag mich in einigen Bereichen schlichtweg nicht einschränken und lege dafür eben dann auch weniger Geld pro Monat beiseite als jemand anderes.
Wenn ich feststelle, dass ich bei einem A13 Gehalt Fixkosten von 2.000 Euro habe und dabei unerwartete Kosten noch nicht miteingerechnet sind und ich darüber hinaus Kapital ansparen will, muss ich mich in einigen Bereichen einschränken. Die Möglichkeiten dazu wurden je genannt. Es ist jetzt eben eine Frage der individuellen Schwerpunktsetzung.
Gruß
Bolzbold
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