Zitatdraken schrieb am 03.07.2005 16:48:
Hallo,also ich kann nur sagen dass das Behandeln von Regionen und Ländern im Englischunterricht extrem langweilig ist. Die Geschichte Irlands nteressiert sowieso kaum jemanden, und auf englisch bekommen viele sowieso nur die Hälfte mit. Ich denk eher das gehört in den Erdkunde-Unterricht.
Dieser ganze History-Kram ist sowieso nervig, warum kann man im Englisch-Unterricht nicht aktuelle Themen behandeln? Schliesslich wird jeder, der mal nach England oder in die Staaten geht, wohl kaum was über die Sklaverei oder die Geschichte Irlands wissen müssen. Das Verstehen von Amerikanern im Gespräch (oft recht schwer) wäre z.B. viel sinnvoller. Was bringt einem das beste formal English, wenn man seinen Gegenüber nicht versteht?Englisch könnte man wirklich modern gestalten und nicht so altmodisch wie es z.Zt. ist, dafür haben wir doch Geschichte
Das ist einerseits ein berechtigter Einwand, andererseits ist ein Ziel des Englischunterrichts auch die Thematisierung der englischen Geschichte sowie politsicher, sozialer und anderer Probleme. Irland wäre da nur ein Beispiel. Ferner sollen grundsätzlich die Bezugskulturen (GB, USA, AUS, NZ, IND etc). miteinbezogen werden.
Ständig über aktuelle Probleme zu sprechen wird über die Dauer von sechs bzw. irgendwann in NRW insgesamt 10 Jahren Englischunterricht mindestens genauso öde werden - vorausgesetzt man findet geeignete Themen.
Selbst WENN man mal aktuelle Themen aufgreift, fängt die Hälfte der Schüler an zu stöhnen. Insofern kann man es ohnehin kaum jemandem Recht machen.
Was WÄREN denn die Themen, die Du behandeln möchtest?
Gruß
Bolzbold
