Beiträge von Bolzbold

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    Jinny44 schrieb am 10.04.2005 19:05:
    Es geht mal wieder um die Bewerbungen um "schulscharf" ausgeschriebene Stellen. Mal angenommen, die Schule würde mich tatsächlich haben wollen und ruft am Bewerbungstag abends an. Wie schnell muss man sich entscheiden, ob man diese Stelle annimmt? Hat man nur 24 Stunden oder bis zum Ende des Bewerbunsverfahrens am 21.04? Im ersten Fall könnte man ja manche anderen Bewerbungsgespräche gar nicht mehr wahrnehmen. Nicht, dass ich mit Bewerbungen dermaßen überhäuft worden wäre. Aber interessieren würde es mich schon.
    Die zweite Frage ist noch, ob Schulen die Bewerbungsgespräche an einem einzigen Tag abhandeln müssen, oder ob durchaus mehrere erlaubt sind.
    Naja, am schlimmsten finde ich eigentlich, dass ich selber gar nicht weiss, ob ich bei einer nur halbwegs passablen angebotenen Stelle gleich zugreifen sollte. Oder bis zum Hauptausschreibungstermin Mai warten, oder über Vertretungsstellen erst weiter hocharbeiten, um dann vielleicht etwas Auswahl zu haben... Ah, geht euch das auch so?

    Es geht mir auch so.

    Was die Auswahl einer Stelle, die man angeboten bekommt angeht, so weiß ich nicht, ob das klug wäre, eine solche Stelle abzulehnen. Klar kann man auf etwas besseres warten, aber ob man dann in dem entsprechenden Auswahlverfahren die Stelle auch bekommt, ist fraglich.
    Das "Hocharbeiten" betrifft nur Deine Ordnungsgruppe und damit die Wahrscheinlichkeit, mehr Einladungen zu erhalten.
    Jetzt im Moment sollen sich nach Aussage meiner Personalrätin eine Menge Bewerber aus anderen Bundesländern in NRW beworben haben, weil es in anderen Ländern teilweise schlechter aussieht.
    Ich glaube, wenn ich in den vier Auswahlgesprächen, an denen ich teilnehmen werde, eine Zusage erhielte, würde ich die Stelle wahrscheinlich nehmen.
    Aber jetzt muss ich am Dienstag erst mal nach M'gladbach und mich dort dem Auswahlverfahren stellen.

    Zitat

    Acephalopode schrieb am 04.04.2005 13:42:
    Hallöchen liebe Mitstreiter!

    Soeben wurde mir meine Vornote eröffnet, am Freitag in einer Woche habe ich meine erste Examenslehrprobe, davor noch zwei UBs und danach nochmal knapp drei Wochen bis zu der zweiten Examenslehrprobe und den Kolloquien (die am gleichen Tag stattfinden).

    Entgegen aller meiner guten Vorsätze :) habe ich es leider nicht geschafft, in den Ferien mal einen Überblick über meine Themen der mündlichen Prüfungen zu bekommen, geschweige denn mal in das tolle Schulgesetz zu schauen. Jetzt sehe ich langsam meine Felle davonschwimmen, da die beiden Lehrprobenentwürfe ja auch noch geschrieben werden müssen und und und ...

    Wer kann mir denn von seinen Kolloquien berichten? Wie groß war der Arbeitsaufwand vorher und wie sehr in die Tiefe gehen denn diese Prüfungen???

    Aufgeregt-panische Grüße
    8o8o8o
    A.


    Hallo, Du aufgeregt-panischer...

    ...also bei mir (NRW Gymnasium, Ge/E) wurden die wirklichen Themen erst nach den Sommerferien (Prüfung war ab Anfang November) wirklich klar erläutert. Es waren 10 Themen, bei denen man offiziell keine Schwerpunkte mehr setzen durfte, dies jedoch mit dem "Hausprüfer", den man sich auswählen konnte, durchaus vereinbar war. Bei mir wurden tatsächlich nur die drei Schwerpunktthemen geprüft (bei anderen KollegInnen war das anders), jedoch nicht bis ins allerletzte Detail. Schließlich ist das keine mündliche Prüfung wie im ersten Staatsexamen. Man kann sogar das Gespräch selber lenken und mit den Zaunpfählen winken, wo man sich besonders gut vorbereitet hat.
    Bei mir war der Glücksfall, dass sich mein Hausprüfer und der Vorsitzende "per Du" kannten und das ganze sehr locker geführt haben. Zeitweilig hatte ich das Gefühl, es sei ein humoristisches Quintett...
    ...ich sage aber im selben Atemzug, dass das bei einigen meiner Kollegen deutlich anders gelaufen ist.
    In meinem Fall waren Vorsitzender und Hausprüfer auch noch die beiden "Hauptschöpfer" der Kernlehrpläne Englisch. Wir haben uns alle köstlich amüsiert, als ich sagte, dass in den KLPs ja nur noch Kompetenzen und keine Inhalte mehr definiert waren. (Sie ließen sich allenfalls über den Aspekt "interkulturelle Handlungsfähigkeit ableiten).
    Zugegeben, ich hatte auch ziemlichen Bammel. Bei mir waren beide UPPs und das Kolloquium am selben Tag.
    Aber insbesondere das Kolloquium hat echt Spaß gemacht und war wirlich sehr amüsant im Nachhinein.

    Was das Lernen angeht, so habe ich ein DIN A2 Blatt genommen und mir für die 10 Themen eine riesige Mindmap gemacht, wo ich meine praktischen Erfahrungen sowie die theoretischen Hintergründe aufgeführt habe. Dann habe ich versucht, zu jedem der 10 Themen etwas vor mich hin zu erzählen.

    So, und jetzt mach Dir keinen Kopf, denn noch hast Du Zeit. Strukturier Dein Lernen und erinnere Dich stets daran, dass das schon zigtausend andere vor Dir geschafft haben. Und so gut wie die bist Du auch!

    Gruß
    Bolzbold

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    Jewel schrieb am 31.03.2005 14:59:
    Hat schon jmd. Einladungen für NRW? Wer weiss, wann die kommen?

    Kann auch noch nichts gekommen sein, weil die Ordnungsgruppen erst morgen bzw. Anfang nächster Woche übermittelt werden.
    Insofern kommt frühestens Anfang nächster Woche Post.

    Zitat

    Aktenklammer schrieb am 29.03.2005 10:25:
    Ich sitze gerade über den Deutscharbeiten und muss feststellen, dass manche Schüler immer ungefähr im gleichen Noten-Bereich sind und andere so schwanken. Die Arbeiten sind natürlich aber auch unterschiedliche Bereiche, Grammatik, kreativ, Perspektivenwechsel, Zeitungsbericht etc. Ich schreibe mir immer vorher einen Erwartungshorizont, worauf ich achten will, was geleistet werden soll. Aber es gibt z.B. eine Schülerin, die immer weiter nach unten wandert. Man könnte nun ja sagen, dass ich jede Arbeit ansehe, ob dass jemand immer automatisch in einem Notenbereich steckt, egal, was er oder sie schreibt. Mich macht das ganz unsicher, obwohl ich zu den Noten stehe und mir auch andere, denen ich die Aufsätze vorgelesen habe, mir zustimmen.

    Und wo ist jetzt das Problem? Zugegeben, auch ich habe gezweifelt, ob meine Notengebung in solchen Fällen nicht falsch bzw. verzerrt sein könnte. Aber es gibt nun einmal auch Fälle, in denen Leute nach oben oder unten ausscheren. Ich mache das meistens so, dass ich mir diese Arbeiten, die so ausscheren, dann nochmal genauer ansehe, um nochmal zu überprüfen, ob es am Schüler oder an mir liegt. Andererseits hast Du ja, wie Du sagst, einen Erwartungshorizont. Den mache ich auch immer, denn so hat man eine sehr gute Grundlage für die Note, die man dann ja auch begründen kann. Wenn Du also feststellst, dass Schüler abweichen und das anhand Deines Erwartungshorizonts nun einmal "hieb- und stichfest" ist, dann ist es schade für den Schüler, aber die schlechtere Note kriegt er/sie dann trotzdem.

    Gruß
    Bolzbold

    Beispiel aus einer 10. Klasse, die bilingual ist, also verstärkt Englischunterricht und bili-Sachfächer hatte:

    She found a note who was standing you stink on.

    (Sie fand einen Zettel, auf dem "Du stinkst" drauf strand)...

    Immer noch meine Referenzstilblüte...

    Hallo Leute!

    Ich habe heute mit meiner Personalrätin gesprochen.

    Es sieht so aus, als dass mit den aktuellen Einstellungs- bzw. Ausschreibungsterminen der derzeitige Bedarf an den Schulen gedeckt werden kann. Von einem Sondereinstellungstermin weiß sie nichts. Wäre angesichts des obengesagten auch unsinnig.

    Strittig ist noch, wieviele Stellen im Mai dann noch ausgeschrieben werden. Aber das wird sie wohl auch rechtzeitig wissen - so wie immer.

    Gruß
    Bolzbold

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    the-unknown-teacher-man schrieb am 15.03.2005 20:35:
    gibt es denn da schon gerüchte für die Termine der Ausschreibungen?

    mfg
    der unbekannte Lehrer

    Ich sehe am Donnerstag oder Freitag meine Personalrätin. Ich denke, das kann ich in Erfahrung bringen!

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    FrauLehrerin schrieb am 11.03.2005 17:05:
    Hallo,

    nach 2 Jahren Kinderpause (direkt nach dem Referendariat) will ich im Sommer gern anfangen zu arbeiten. Habe allerdings die wenig gefragte Kombination Deutsch/ Geschichte Sek. 1+2. Berlin bietet schon seit Jahren keine Stellen mehr für diese Fächer, nun bin ich auf der Suche in anderen Bundesländern. In der NRW-Internetsuche habe ich nun einige Ausschreibung für G/D gefunden und mich bei zwei Schulen beworben. Habe ich das richtig verstanden, dass die Schulen ohnehin die einladen, die die beste Ordnungsgruppe haben und gar nicht groß nach der Bewerbung gehen (bis 2 Uhr nachts habe ich da gestern dran gesessen...)? Spielen Kinder im Auswahlverfahren eine Rolle - positiv oder negativ?
    Und im Auswahlgespräch wird man so sehr gelöchert, wie das manche von euch schildern? Wäre für einige Erfahrungen dankbar, überlege noch, ob ich es bei den zwei Schulen belasse oder mich wild im ganzen Land bewerbe.

    Danke und schöne Grüße
    Die Frau Lehrerin

    Hallo Frau Lehrerin.

    Ich habe auch einmal Deine Kombination durchforstet. Wenn Du die Stellen Deutsch / beliebig oder Geschichte / beliebig hinzurechnest, kommst Du auf immerhin 25 Ausschreibungen. Wieviel davon dann tatsächlich übrigbleiben aufgrund bevorzugter Kombinationen, habe ich jetzt nicht überprüft.

    SO schlecht sieht es also gar nicht aus.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Brotkopf schrieb am 01.03.2005 20:30:
    hey super, vielen dank für eure antworten! ich denke ich werd hingehen - schaden kanns ja nicht (hoffe ich)!
    liebe grüße

    Man sollte aber am Rande erwähnen, dass zumindest am Gymnasium das Thema Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht erst in Klasse 10 ausführlich behandelt wird. Natürlich ist das Thema in den Medien präsent und wird vom Deutschunterricht oder vom Reli-Unterricht vorher schon aufgegriffen. Ich würde trotzdem in jedem Fall empfehlen, den Film "vorzubereiten" und "nachzubereiten", da hier auch Emotionen im Spiel sein können, die es aufzufangen gilt.

    Gruß
    Bolzbold

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    Forsch schrieb am 27.02.2005 19:12:
    Gute Frage: ist das jetzt Erziehung oder doch mehr ein archaischer "Mutterinstinkt"

    Also rein biologisch betrachtet ist die Mutter-Kind Beziehung deutlich stärker als die Vater-Kind Beziehung. Die Mutter ist von anfang an die für das Junge überlebenswichtige Bezugsperson (vor allem bei Säugetieren). Auch beim Menschen ist die Mutter die primäre Bezugsperson, und das geht von beiden Seiten aus. Hier kann man sicherlich von Mutterinstinkt sprechen.
    Ab einem gewissen Alter, wenn die Kinder selbständiger sind, ist das sicherlich nicht mehr so extrem. Aber ich denke, dass gerade in den ersten Lebensjahren die Mutter einfach eine im Grunde unersetzliche Bezugsperson ist.

    Gruß
    Bolzbold

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    Trine schrieb am 20.02.2005 20:12:
    Trine schrieb am 20.02.2005 20:12:
    'nen Abend!
    @Bolzold: wo bekomme ich die Videoclips? Wie sahen deine Lernziele für die Reihe aus. Dass der Nordirlandkonflikt ein Thema ist, ist klar, aber was hast du noch gemacht?

    Die Lernziele waren natürlich stark interkulturell zentriert.
    Mögliche Lernziele könnten sein:

    Einblick in den NIC (Northern Ireland Conflict)
    Kennen des historischen Ursprungs des NIC
    Kennen von Haltungen und Meinungen zum NIC
    Diskutieren von eigenen und fremden Haltungen zum NIC
    Erkennen der Problematik einer für beide Seiten akzeptablen Lösung

    Die Rezeption des NIC aus irischer Sicht ist natürlich besonders interessant, vor allem dann, wenn dies durch Musik ausgedrückt wird.

    Videoclips bekommst Du bei Deiner Medienstelle oder aber bei Amazon.de (da habe ich sie her).

    Natürlich habe ich mit den Schülern auch die Geschichte Irlands betrachtet, nebenbei könnte man auch diskutieren, ob das "Great Famine" eine Art Holocaust war oder nicht. Das wird im Internet an vielen Stellen diskutiert.
    Auch der sogenannte "Celtic Tiger", also Irland als Wirtschaftswunder der 90er Jahre wäre ein schönes Thema.
    Weitere Möglichkeiten wären Themen wie "Lord of the Dance", Umgang mit der eigenen Kultur (Bewahren der irischen Sprache).

    Schau am besten mal in ein paar Textbücher zu dem Thema - die haben mich sehr inspiriert...
    Klett, Cornelsen und Konsorten haben da einiges auf Lager.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    nofretete schrieb am 20.02.2005 22:18:
    Hallo, als ich letztes Jahr während meiner Vertretungsstellenzeit krank war, war das kein Problem, Geld wurde weitergezahlt. Also in Ruhe auskurieren.
    Gruß nof.

    Danke, das erleichtert mich doch enorm. Sind aber an der neuen Schule auch fiese andere Bakterien- und Virenpopulationen als an meiner alten Schule, wo ich auch noch bin...

    Gruß
    Bolzbold

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    Trine schrieb am 20.02.2005 15:43:
    Hallo in die Runde,

    hat jemand von euch schon Nordirland durchgenommen und kann mir Tipps bezüglich einer Reihe oder Einzelstunden geben. Was wäre euch wichtig zu vermitteln? Es sollen einzelne Texte sein und kein Roman.

    Danke, Trine

    Ja habe ich.
    Natürlich wirst Du um den Nordirland-Konflikt nicht herumkommen. Hier bietet sich unter anderem die Darstellung des Konflikts in der Pop-Musik an, weil das an die Lebenswelt der Schüler anknüpft und eben nicht zu textbasiert ist.
    Hier wären vor allem: "Bloody Sunday" von U2, "Zombie" von den Cranberries und "Belfast Child" von Simple Minds zu nennen. Bei letzteren beiden gibt es sogar Videoclips.
    Also der LK12, in dem ich das gemacht habe, fand das nicht schlecht.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Ihr Lieben!

    So wie es aussieht, hat mich die Grippe erwischt. Da an sich ist ja halb so wild. Wie sieht es eigentlich bei einem "Geld statt Stellen" Vertrag mit Kranksein aus? Gelten da die üblichen Regeln, wie sieht es mit Lohnfortzahlung aus etc.? Wäre für ein paar Infos dankbar.

    Gruß
    Bolzbold

    Ach so, DAS ist ganz einfach.

    Statt die Gruppen nacheinander präsentieren zu lassen, machst Du eine Expertenrunde bzw. ein Gruppenpuzzle.
    Das geht bei arbeitsteiliger GA. Damit hast Du die Schüler alle aktiviert, sie übernehmen Verantwortung für das Gesamtergebnis. Die Schüler sollen während des Puzzles die Ergebnisse der anderen Gruppen bzw. notieren.

    Im Rahmen eines Feedbacks bzw. einer Reflektion über die Gruppenarbeit (wo stehen wir jetzt, was haben wir heute gemacht) kannst Du dann ohne Bruch das ganze nochmal auf die Abstraktionsebene bringen.

    Gruß
    Bolzbold

    Kompliment!

    Als Musiker würde ich sagen "durchaus singbar". Man könnte sogar die "Du's" in "Sie's" abwandeln, je nach Geschmack.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Oliver schrieb am 12.02.2005 19:15:
    Der Betreiber von referendar.de scheint jetzt völlig größenwahnsinnig geworden zu sein.

    Die regelmäßigen Angriffe auf Lehrerforen kennen wir ja bereits. Jetzt aber setzt er noch einen drauf:
    In mehreren Beiträgen wurde die Adresse < ichwarmaleinlink>, die auf ein neues Forum verweist, das gerade am Entstehen ist, durch "Ich bin ein Troll" ersetzt. Und damit nicht genug, er droht den Betreibern des neuen Forums mit juristischen Schritten, alsob er ein Monopol an Referendar-Foren hätte.

    Was soll man davon halten?

    Oliver

    Also ich würde das Augenmerk aber noch auf andere Dinge richten:

    Das referendare.de Forum ist neu strukturiert worden und mittlerweile diesem Forum hier recht ähnlich geworden. Einziger und nichtsdestotrotz ärgerlicher Minuspunkt ist, dass immer noch unregistrierte User posten können und somit die ganzen Trolle, die es dort vorher auch gab, ihren Müll weiter posten können. Da bin ich HIER echt froh, dass es das hier nicht gibt.

    Die Betreiber werden sich den geistigen Dünnschiss der Trolle aber wohl nicht länger bieten lassen, so dass bei referendare.de hoffentlich langfristig eine Anhebung des Niveaus die Folge sein wird.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo!

    Kannst Du kurz das Thema und das Ziel der Stunde und die entsprechenden Teilziele knapp formulieren? Es geht nicht darum, dass ich es nicht verstanden habe sondern dies hilft, sich klar zu werden, was man in der Stunde erreichen will.

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