Ja, haben wir. Die Macht des Stärkeren und das Veto-Recht im Sicherheitsrat. Gilt für die anderen beiden ebenso.
Beiträge von Bolzbold
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Hat jemand von Euch die Pressekonferenz gesehen? Ich habe sie bei CNN live gesehen.
Trump wirkte müde und alt, hatte meiner Wahrnehmung nach Wortfindungsstörungen und ein seiner Klientel angepasstes Sprachniveau. Wenn einer meiner LK-SchülerInnen so schriebe, wäre das bestenfalls durchschnittlich.Der POTUS hat die Monroe-Doktrin wieder herausgekramt und dabei den prominenten Vorgänger Teddy Roosevelt gemimt, der mit seiner "Big-Stick"-Politik zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Grunde ganz ähnlich agiert hat (The Roosevelt-Corollary to the Monroe-Doctrine...). Neu ist diese Politik also nicht, aber die Zeiten damals waren noch vom klassischen Imperialismus geprägt.
Der ganze amerikanische Doppelkontinent wurde also noch einmal daran erinnert, dass die USA jederzeit überall eingreifen können und werden, wenn ihnen dort etwas nicht passt oder US-amerikanischen Interessen zuwiderläuft. Das war eine klare Ansage. Und dass es ums Öl geht, wurde selbstredend (und selbstgerecht) ausführlich auf der Pressekonferenz erläutert. -
Spinnen wir das nun weiter. Wenn China, Russland, Nordkorea und die USA zeitlich parallel ihre Interessen militärisch durchsetzen, was bedeutet das dann für die Welt?
Kann sich Taiwan nach wie vor sicher sein, dass es im Invasionsfall unterstützt wird?
Kann sich Südkorea sicher sein, dass es nicht irgendwann aus dem Norden angegriffen wird?
Kann Westeuropa sicher sein, dass es weiter weitgehend untätig bleiben darf, da die USA den Karren aus dem Dreck ziehen?
Können die Ukraine und das Baltikum mittelfristig neben Russland existieren - und wer wird für deren Unabhängigkeit den Kopf hinhalten?Wenn alle vier gleichzeitig (nicht-nuklear) losschlügen, frage ich mich, wer dann bei einer solch vertrackten Lage überhaupt noch sinnvoll reagieren könnte.
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So wie es offenbar eine ungeschriebene Hierarchie zwischen Lehrkräften verschiedener Schulformen und sogar zwischen Lehrkräften verschiedener Fächer zu geben scheint, trifft dies auch auf die Führungsebene zu.
Je weiter oben desto psychisch auffälliger könnte man meinen - so klingt es hier zumindest durch.
Wenn wir von Macht sprechen, dann sollten wir nicht vergessen, dass jede Lehrkraft so gesehen Macht über ihre SchülerInnen besitzt und diese mal mehr oder weniger verantwortungsbewusst ausüben kann. Dieses Prinzip ist völlig unabhängig von der Hierarchiestufe, auf der man sich im System Schule befindet - gleichwohl gibt es natürlich weiter oben Menschen mit "noch mehr" Macht.
Unsere SchülerInnen würden vermutlich ähnliche (küchen)psychologische Schnellschüsse, was die Interpretation unseres LehrerInnenhandelns betrifft, abgeben. Wie viele von uns werden dann auf die grundsätzlichen Mechanismen verweisen, die Vorwürfe entrüstet zurückweisen und natürlich sich selbst auf der "guten Seite der Macht" verorten?
Personen in Machtpositionen moralisch-psychologisch zu delegitimieren und ihrer charakterliche Integrität in Zweifel zu ziehen, ist eine natürliche Reaktion von Menschen, die sich machtlos bzw. ohnmächtig wähnen. Stichwort "wer etwas gegen die Lehrkraft sagt, bekommt eine schlechte Note", oder "wer etwas gegen die SL sagt, bekommt einen schlechten Stundenplan." Ob diese Kritik berechtigt ist oder nicht und substantiiert werden kann, spielt dabei erst einmal keine Rolle.
Wenn Quittengelee die Frage stellt, wie man sich durch eine Machtposition verändert, dann müssten wir alle bei uns selbst anfangen und uns fragen, wie wir uns seit Antritt unserer ersten vollen Stelle entwickelt bzw. verändert haben. Wie gehen wir mit unserer Macht um?
Macht ist an sich nichts Schlimmes oder Schlechtes, wenn man damit verantwortungsvoll und zum Wohl der einem anvertrauten Menschen umgeht. Aber Macht hat die Macht zu korrumpieren. Ab dem Zeitpunkt, wo es um den eigenen Vorteil, die primäre Befriedigung eigener Interessen geht, steht man auf der "dunklen Seite der Macht". Leider bekommen wir das heutzutage immer häufiger in schamloser und rücksichtsloser Form in Politik und Wirtschaft vorgelebt. Es erfordert beständige Selbstreflexion und Verantwortungsbewusstsein, mit der einem übertragenen Macht entsprechend sorgsam umzugehen.
Ich habe wegen negativer Vorbilder der Macht lange misstraut. Aber es gab positive Vorbilder, die mir gezeigt haben, wie es "richtig" geht. Daran orientiere ich mich - daran sollte sich jeder Mensch, der Macht hat, orientieren.
(OK, der Abschlusssatz geht wohl jetzt als Wort zum Sonntag durch, oder?) -
Zentrale Motivation ist die gerade durch aktive Mitgestaltung von Arbeitsbedingungen erlebbare Selbstwirksamkeit im Beruf anstatt sich immer auf die "bösen da oben" zurückziehen zu müssen.
Volle Zustimmung - das war meine Motivation und ich erlebe gerade genau das, was Du beschreibst. Es ist gerade am Anfang, wo man in die Position hineinwachsen muss, unglaublich anstrengend und kräftezehrend. Aber es ist auch insoweit erfüllend, weil ich merke, dass ich etwas bewegen kann - trotz Mangelverwaltung. Es sind vielleicht nicht die analog gesprochen "leuchtenden KollegInnenaugen", die einen erfüllen. Aber wenn sie einem rückmelden, dass sie wahrnehmen, dass man auf sie aufpasst, dann weiß man, dass man seinen Job nicht ganz so verkehrt macht.
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Schade, ich hätte mich gefreut, wenn Du das Einlenken meinerseits als solches erkannt und entsprechend reagiert hättest.
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Das ist durchaus rassistisch, darum geht es aber nicht. Warum ich die hier geäußerte Haltung ggü. Kolleginnen unangenehm finde, hab ich ja ausreichend erläutert.
Ja, das hast Du. Ich verstehe nach wie vor nicht, woran Du das konkret festmachst, wenn es nicht an "Karen" liegt. Aber das habe ich ja auch ausreichend erläutert. Dafür müssen wir hier den Thread nicht zweckentfremden. Ich denke, darin sind wir uns einig, oder?

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Ich weiß, dass du das weißt, aber 1619 gab es die USA noch nicht, da waren das europäische "Siedler".
Klugscheißer (m/w/d)

Aber gut, ein bisschen Präzisierung kann nicht schaden.
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Rosa Schlüpfer hatten wir noch nicht.
Und - jetzt wird es politisch unkorrekt - den türkischen Restaurantbesitzer Izmir Übel auch noch nicht, oder? -
Du kennst den Begriff der "Karen" nicht?
Ich denke, den kennt er. Geht es Dir um die Verwendung gerade dieses Begriffs?
Hierzu einmal eine Beschreibung durch ChatGPT.
"Kulturelle Bedeutung und Nutzung:
In Deutschland wird der Begriff in den letzten Jahren zunehmend verwendet, vor allem in sozialen Medien, um bestimmte Verhaltensweisen zu kritisieren, die als unangemessen oder egoistisch angesehen werden. Die Bezeichnung ist jedoch auch sehr umstritten, da sie teilweise als abwertend oder stereotypisierend empfunden wird. Manche sehen in der „Karen“ eine Karikatur der „weißen Mittelklassefrau“, die in ihrer Wahrnehmung der Welt wenig Selbstkritik übt und durch ihre Privilegien in verschiedenen sozialen Situationen in den Vordergrund tritt."
Interessanterweise besteht hier keine Verbindung zum Rassismus, was womöglich daran liegt, dass das in den USA eine ganz andere Dimension besitzt, da der Rassismus als koloniales Erbe der europäischen SiedlerInnen von 1619 über 1776, 1864 und 1964 hinaus Teil der DNA der USA ist.
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Ich habe das Ganze in ChatGPT eingegeben und suchen lassen. Meine Frau kam wenig später dazu, hat den Prompt gelesen, in dem natürlich auch Wilma ... stand, und hat mich ungläubig angeguckt. Als ich es ihr erklärt habe, musste sie ungläubig lachen...
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Gut, dann freundlicher: aus dem Beitrag, wie aus anderen des Users vorher, scheint mir ein gewisses Desinteresse an zwischenmenschlicher Kommunikation sowie eine abwertende Haltung gegenüber einzelnen Kolleginnen durchzuscheinen, die sich durch Bezeichnungen konkretisieren, die eine gewisse Distanz durch Kategorisierungen erkennen lassen. In diesem Falle handelt es sich sogar um ein Schimpfwort, denn mit "Karen" ist eine weiße, rassistische, selbstgerechte Frau gemeint.
Dabei erwarte ich von einer Führungsperson mehr Selbstreflexion und die Fähigkeit, das Gespräch zu suchen, wenn man sich über das Verhalten einer Kollegin geärgert haben sollte.
Da hier ja wiederholt durch Kollegen qua Amt das Selbstverständnis abgeleitet wird, mehr zu leisten und in allen Belangen mehr Fähigkeiten zu besitzen, sollte sich jeder*r einzelne mit Weisungsbefugnis ganz besonders infrage stellen, ob das denn tatsächlich zutrifft.
Oder kurz: mach dein Handeln doch einfach ohne Trotz und Abwertung anderer transparent.
Das kann ich so überhaupt nicht herauslesen. Bisher schrieb er im Wesentlichen über seine Arbeitsweise, und er hat dargelegt, dass er versucht, für alle KollegInnen das beste herauszuholen - auch bei denjenigen, die sich durch häufiges Beschweren hervortun - so würde ich den Karen-Begriff deuten - auch wenn er bei enger Auslegung mit der Rassismuskomponente sicherlich nicht passt.
Wie professionell er kommunikativ vor Ort agiert oder nicht agiert, lässt sich meines Erachtens aus seinem Beitrag überhaupt nicht herauslesen.
Ich glaube, in vielen Fällen wäre ein gezieltes Rückfragen hilfreich, damit es gar nicht zu interpretatorischen Schnellschüssen kommt, die dann womöglich über das Ziel hinausgehen.
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Tja, wie kommen die Kolleg*innen bloß darauf?
Das halte ich für einen wenig schmeichelhaften und hier vermutlich in wenig freundlicher Absicht getätigten Fehlschluss vor dem Hintergrund dessen, was Andreas in diesem Post geschrieben hat.
Inwieweit man KollegInnen als "Karens" bezeichnen kann/soll/darf, darüber kann man ggf. diskutieren. Aber ich hätte bei seinem Posting jetzt keinen Grund für eine solch bissige Rückfrage gesehen.
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Das hatte ich noch nicht, weil ich das Ganze dafür vermutlich noch nicht lange genug mache. Oder aber ich habe mich bei objektiv ungünstigen Stundenplänen immer um Transparenz bemüht, so dass die Betroffenen es nicht mir anlasten konnten.
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Es steht niemand morgens auf mit dem Vorsatz, sein Amt zu missbrauchen. Wenn die Entscheidung so fällt wie sie fällt, ist es eine Mischung aus Machtdenken, Unsicherheit und ggf. schlicht Inkompetenz. Rückfragen oder Vorschläge des Kollegiums werden als Kritik oder Hinterfragen der eigenen Kompetenz fehlgedeutet.
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Das rigorose Ablehnen solcher Vorschläge kann ich nicht verstehen. Man sollte meinen, dass jede Schulleitung ein Interesse daran hat, dass auch das Kollegium Erleichterungen erhalten kann, wo es möglich ist.
Aber vielleicht korrumpiert Macht auch in Schule - und gute Führung wird mit entsprechendem Auftreten wahlweise missverstanden oder gar pervertiert.
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Da muss man natürlich auch sagen, dass der Arbeitsweg das Privatvergnügen der Kollegen ist.
Das stimmt einerseits. Wenn es aber aktive, konkrete Entlastungsmöglichkeiten gibt, sehe ich keinen Grund, dies nicht zu ermöglichen. Eine Ablehnung eines Tauschvorschlags durch die SL ohne Angabe von Gründen mutet jedoch merkwürdig an und trägt sicherlich nicht zur Steigerung der Motivation im Kollegium bei.
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Das kommt sicher seltener vor, als Schüler denken, aber natürlich gibt es solche Lehrkräfte. Man muss schon sehr naiv sein und mit Scheuklappen durchs Leben gehen, wenn man ernsthaft glaubt, dass solche Kollegen nicht existieren.
Ja, das will ich auch nicht in Abrede stellen. Die wenigen Fälle haben leider ausgereicht, um nachhaltiges Misstrauen diesbezüglich zu säen.
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Aus eigener Erfahrung mit der Stundenplanerstellung:
Die äußeren Faktoren sind so erheblich, dass ein "fieser" Stundenplan ebenso wie ein "super" Stundenplan erst einmal ein reines Zufallsergebnis sind. Untis errechnet auf der Basis der eingegebenen Daten und Parameter sowie der im Vorfeld erfolgten Unterrichtsverteilung, den Raumkapazitäten, den Stundenkontingenten und den Zeitwünschen bzw. Anforderungen der Teilzeitkräfte und vielem mehr den Stundenplan. Man könnte hier sicherlich bösartig Randstunden, viele Springsstunden etc. bei einzelnen Kollegen provozieren. (Das macht das Programm aber in vielen Fällen auch ohne bösartige Manipulation bei den KollegInnen mit Fächern, die ausschließlich in Schienen unterrichtet werden - beispielsweise die Kombi Französisch/Philosophie - in der Regel ist F die zweite oder dritte FS, also in Kopplung mit anderen Wahlpflichtfächern, dasselbe gilt für (praktische) Philosophie parallel zu Religionslehre.)Danach muss in der Regel händisch optimiert werden. Die Sorgfalt der im Vorfeld erfolgten Dateneingabe, sowie die Optimierungen im Anschluss an die errechneten Pläne machen die Qualität des Stundenplanteams aus.
Und genauso wie sich die Legende hält, dass man eine schlechte Note bekommt, wenn man etwas gegen die Lehrkraft sagt, gilt das mit den entsprechenden Vorzeichen für den Stundenplan. Jede/r meint, eine solche Person zu kennen oder erlebt zu haben, die willkürlich einen schlechten Plan bekommen hat. Über die wahren Motive weiß man oft wenig bis gar nichts. Für SchülerInnen wie für Lehrkräfte ist es einfacher, böse Absicht zu unterstellen, weil man dann eine handfestere Erklärung hat als schlicht nur die äußeren Zwänge oder ein sorgsames Abwägen zwischen verschiedenen gleichermaßen schlechten Optionen für KollegIn A, B, C und D. Alles das erscheint zunächst nicht greifbar. (Und dennoch hat bisher niemand dem Stundenplanteam während der gesamten Arbeit über die Schulter gucken wollen.)Und vielleicht noch etwas am Rande:
Der Stundenplan hat primär eine ganz andere Aufgabe zu erfüllen als den Wünschen der KollegInnen zu entsprechen. Oberste Prämisse ist die Abdeckung der Stundentafel und damit die Versorgung aller SchülerInnen mit dem ihnen zustehenden Unterricht. Das alleine stellt schon eine Herausforderung dar. -
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1) Bewerbung auf Funktionsstellen (A15) in der Wunschregion
- Entsprechende Stellen wurden dort zuletzt immer wieder mal ausgeschrieben und P erfüllt das gewünschte Profil meist relativ gut (auch wenn natürlich klar ist, dass das Profil meist auf einen bereits vorhandenen Kandidaten/eine bereits vorhandene Kandidatin zugeschnitten ist).
- Wer wäre im Falle einer Bewerbung zuständig für das Verfahren? Das heißt wo findet die Revision statt und wer bewertet diese?
- Inwiefern hat die abgebende Bezirksregierung M die Möglichkeit, die Bewerbung/das Verfahren zu stoppen bzw. ist eine Freigabe seitens der Bezirksregierung M erforderlich?2) Versetzungsantrag über OLIVER
- Stellt das aktuelle Amt (A14) eine größere Hürde dar, d. h. muss P davon ausgehen, dass die abgebende Bezirksregierung M den maximalen Zeitraum von 5 Jahren bis zur Freigabe voll ausreizt?
- Sobald eine Freigabe vorliegt, ist aufgrund weiterer Verzögerungen zu rechnen, da an einer der möglichen Zielorte/-schulen erst ein A14-Dienstposten freiwerden muss?
- Macht es Sinn, vorab mit der Bezirksregierung A bzw. dortigen Schulen Kontakt aufzunehmen, um das Verfahren eventuell zu beschleunigen?3) Gibt es noch ganz andere Möglichkeiten? Zum Beispiel Klinkenputzen bei Schulen in der Wunschregion mit dem Ziel, dass diese nach entsprechender Verfügbarkeit eine passende A15-Stelle ausschreiben?
Ich bin gespannt auf eure Einschätzungen!
Liebe Grüße und schon einmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Pete
Herzlich willkommen im Forum.
Zu Deinen Fragen:
1) Bei der Revision ist grundsätzlich das Heimatdezernat zuständig, es ist aber auch nicht unüblich, dass der/die zuständige DezernentIn der aufnehmenden Schule mit dabei ist. (Bei den Bewerbungen auf stv. SL-Stellen ist dies beispielsweise der Fall.) Eine Freigabe der BR M ist in diesem Fall nicht erforderlich.2) Die Versetzung über das Regelverfahren bedarf einer Freigabe durch die Schulleitung - dies kann in der Regel nicht umgangen oder verkürzt werden. Schlechtestenfalls dauert es dann fünf Jahre bis zur Freigabe - und selbst dann ist eine Versetzung kein Automatismus. Eine Kontaktaufnahme zu aufnahmebereiten Schulen ist daher nicht zielführend, weil die Schulleitungen ja selbst keinen Einfluss auf das vorgelagerte Verfahren haben.
3) Ja, gibt es. Beispielsweise eine Bewerbung auf eine Abordnungsstelle als pädagogische/r MitarbeiterIn im MSB oder in Soest bei der QUA-LiS. Im Anschluss daran wird man in der Regel versetzt.
Klinkenputzen nutzt nichts, da die Schulen nicht auf Dich warten. Da gibt es oft genug HauskandidatInnen. Dass Dir als Externem bei allen Unwägbarkeiten (HauskandidatIn, andere KonkurrentInnen) eine Stelle auf den Leib ausgeschrieben wird, halte ich für unwahrscheinlich.
Du hast aber noch 4) vergessen. Das klappt tatsächlich ganz gut.
Bekomme ein Kind (oder lasse selbiges bekommen), geh ein Jahr in Elternzeit und ziehe dann währenddessen in den neuen Bezirk um. Im Anschluss an die Elternzeit hast Du Anspruch auf wohnortnahen (50km) Einsatz.
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