Regeln sind das eine, Fakten das andere.
1. 100 Schüler*innen. Davon 49 weibliche. Die heißen "Schülerinnen".
Und 48 davon männlich. Heißen in dieser Sprache "Schüler".
Und drei nonbinäre. Die heißen in dieser besonders gendergerechten Sprache ....
Äh, wie heißen die denn jetzt nochmal?
Hoppla, die haben keinen Namen? Dürfen sich gerade mal im neuen Oberbegriff mit erwähnt fühlen. Angesichts des schönen Gendersterns mit seinen vielen Armen in die vielen Richtungen, oder angesichts des nicht mehr so schönen Doppelpunktes.
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