Weihnachtsmann / Christkind / Osterhase: Ein Schüler (oder ein Elternteil) verkleidet sich als Weihnachtsmann/Engel/... und stattet (gegen Gebühr) den Weihnachtsfeiern der einzelnen Klassen einen Besuch ab, verteilt z.B. Wichtelgeschenke.
Kiss The Pig:
Schwein organisieren – alternativ: anderes (gutmütiges) Tier wie Schaf, Meerschwein, Pappvariante …
Sammlung von Freiwilligen („berühmte“ Personen – Schulleitung, Lehrer, Elternvertreter, Schülervertreter, stadtbekannte Persönlichkeiten, …)
Verkauf von Stimmzetteln – jeder darf so viele Stimmen kaufen / abgeben, wie er / sie möchte
Die Person, die die meisten Stimmen erhält, hat ein „Date“ (Umarmung / Kuss) mit dem Schwein
Beim Event: Verkauf von Keksen etc.; zweites „Date“ (z.B. vonZweitnominiertem), wenn bei spontaner Sammlung noch mal der Betrag x zusammenkommt
Bakeless bake sale: Kuchenverkauf ohne Kuchen
Schüler, die sich nicht am Kuchenbacken beteiligen (möchten), spenden stattdessen den Betrag, den sie wahrscheinlich in den Kuchen investiert hätten und den Betrag, den man wahrscheinlich mit diesem Kuchen / diesen Keksen verdient hätte.
Freizeitprogramm für Eltern: Babysitting-Aktion oder Nachhilfe-Aktion durch Schüler
Bingo-Nachmittag: Muss man’s erklären?
Grillen und (alkoholfreie) Cocktails beim Sportfest. Catering bei Infoabenden, Elternabenden, Konzerten, ...
"Freiwillige" Spende in der Klasse: Nach der z.B. 3. verbalen Entgleisung im Unterricht (z.B. Deutsch im Englischunterricht), nach dem 1. Handyklingeln/piepen/vibirieren werden 10 Cent in die Klassenkasse eingezahlt.
Bitte NICHT auf diese Angebote hereinfallen, bei denen angeblich durch Sockenverkauf Geld generiert wird. Wenn man das nachrechnet, erkennt man, wer an der Marketing-Idee am meisten verdient (das sind nicht die SuS).