Beiträge von Djino

    Bei der Anmeldung an der neuen Schule kann man doch sicher auch (wenige) Wünsche angeben (etwa: unbedingt mit Lisa, auf gar keinen Fall mit Marie in eine Klasse). So landet das Kind dann vielleicht in einer Klasse mit SuS von einer anderen Grundschule & kann noch mal von vorn anfangen / ihr lasst die "leistungsorientierten" Eltern hinter euch.

    Heulen bei der Rückgabe von Tests oder Klassenarbeiten? Gehört in der 5. Klasse leider zum Standardprogramm (nicht bei allen, aber die eine oder der andere brauchen eine Weile, um sich wieder zu beruhigen). Man kann das noch so sehr in Watte packen. Aber es ist nunmal so, dass am Gymnasium die Leistungsspitze der Grundschule in einer Klasse versammelt wird, das Tempo und der Anspruch anziehen - und das gesamte Notenspektrum (behutsam) wieder genutzt wird.

    Und dieses schnellere Tempo, der höhere Anspruch ist durchaus etwas, was gelangweilte Grundschulschüler genießen. Endlich nicht mehr ewig darauf warten, bis der letzte die aktuelle Aufgabe geschafft hat. An der Gesamtschule könnte das eher noch in dem einen oder anderen Fach weiterhin passieren.

    Ich rate immer dazu, es zunächst an der "höchsten" gewünschten (realistischen!) Schulform zu versuchen. Wenn das dann doch nicht das Richtige ist, dann ist der Neuanfang an der "niedrigeren" Schulform leichter und wird positiv erlebt. Wenn ich mich als SuS umgekehrt bei einem "Aufstieg" "strecken" und anstrengen muss, einiges Nachlernen muss, macht das den Einstieg deutlich schwieriger.

    Je größer eine Gesamtschule ist, desto mehr Chancen bestehen dort evtl., dass Fächer in leistungsdifferenzierten Kursen unterrichtet werden. Aber gerade für jüngere, "zurückhaltendere" SuS mag der ständige Wechsel von Kurs 1 zu Kurs 2 zu 3 mit jeweils anderen SuS in den Kursen den Schultag erschweren. Da kann der Vorteil wieder zum Nachteil werden...

    Bei uns in der Region winken Eltern auch ab, wenn man die Gesamtschule erwähnt. Verlassen SuS das Gymnasium, geht der Wechsel nicht zur Gesamtschule (wo der Weg bis zum Abitur ohne weiteren Schulwechsel möglich wäre), sondern zunächst zur Realschule (bzw. Oberschule). Mit der Aussicht, nach der 10. Klasse dann wieder an ein allgemeinbildendes oder berufliches Gymnasium zu wechseln.

    Die SuS kommen bei uns von einer anderen Schule an. Dort wurden die Daten erfasst (auf der Grundlage der Geburtsurkunde) und zumeist vier Jahre lang genutzt. (-> Fehler z.B. in den Telefonnummern könnten beseitigt worden sein in diesem Zeitraum).

    Ziehen SuS um & kommen im Laufe der Sek I zu uns, erfragen wir die Schülerakte deutschlandweit von der abgebenden Schule (die freut sich, dass sie weniger Akten zu verwalten hat...)

    Die BBSen in der Umgebung wünschen sich in der Regel nicht die Weitergabe der Schülerakten durch uns an sie. Die Übersenden uns nur eine Aufnahmebestätigung. Da ist der Kontakt leider insgesamt sehr eingeschränkt.

    Weihnachtsmann / Christkind / Osterhase: Ein Schüler (oder ein Elternteil) verkleidet sich als Weihnachtsmann/Engel/... und stattet (gegen Gebühr) den Weihnachtsfeiern der einzelnen Klassen einen Besuch ab, verteilt z.B. Wichtelgeschenke.

    Kiss The Pig:
    Schwein organisieren – alternativ: anderes (gutmütiges) Tier wie Schaf, Meerschwein, Pappvariante …
    Sammlung von Freiwilligen („berühmte“ Personen – Schulleitung, Lehrer, Elternvertreter, Schülervertreter, stadtbekannte Persönlichkeiten, …)
    Verkauf von Stimmzetteln – jeder darf so viele Stimmen kaufen / abgeben, wie er / sie möchte
    Die Person, die die meisten Stimmen erhält, hat ein „Date“ (Umarmung / Kuss) mit dem Schwein
    Beim Event: Verkauf von Keksen etc.; zweites „Date“ (z.B. vonZweitnominiertem), wenn bei spontaner Sammlung noch mal der Betrag x zusammenkommt

    Bakeless bake sale: Kuchenverkauf ohne Kuchen
    Schüler, die sich nicht am Kuchenbacken beteiligen (möchten), spenden stattdessen den Betrag, den sie wahrscheinlich in den Kuchen investiert hätten und den Betrag, den man wahrscheinlich mit diesem Kuchen / diesen Keksen verdient hätte.

    Freizeitprogramm für Eltern: Babysitting-Aktion oder Nachhilfe-Aktion durch Schüler

    Bingo-Nachmittag: Muss man’s erklären?

    Grillen und (alkoholfreie) Cocktails beim Sportfest. Catering bei Infoabenden, Elternabenden, Konzerten, ...

    "Freiwillige" Spende in der Klasse: Nach der z.B. 3. verbalen Entgleisung im Unterricht (z.B. Deutsch im Englischunterricht), nach dem 1. Handyklingeln/piepen/vibirieren werden 10 Cent in die Klassenkasse eingezahlt.

    Bitte NICHT auf diese Angebote hereinfallen, bei denen angeblich durch Sockenverkauf Geld generiert wird. Wenn man das nachrechnet, erkennt man, wer an der Marketing-Idee am meisten verdient (das sind nicht die SuS).

    Mein größtes Problem bei Austauschfahrten sind die "Vorgaben" der Partnerschulen für einen "bunten Abend". Die Schüler jeder Schule tragen einen Teil bei, zum Beispiel ein traditionelles Lied oder einen regionalen Tanz oder ...
    Die Anfrage ruft bei meinen SuS (und mir) nur hilfloses Schulterzucken hervor. Während die amerikanischen SuS aus dem Deutschunterricht irgendwelche Liedchen und Tänze kennen, die angeblich in ganz D rund um den Maibaum getanzt werden, habe ich so ein Ding noch nie live und in Farbe gesehen. (Gibt es sowas wirklich außerhalb von alten Heimatfilmen?)
    Oder türkische, polnische, italienische, ... SuS führen Volkstänze in traditionellen Trachten auf. Äh, nee, haben wir nicht.

    Ganz spannend war mal die Begrüßung zu einem Austausch in Italien. War gerade ein Juibläum, man war aktuell das Singen der Nationalhymne geübt. Also spielt der Schulleiter (so als spontane Idee) via YouTube die italienische Hymne ab. Sämtliche italienische SuS erheben sich und schmettern begeistert mit. Ein entsprechendes französisches Gegenstück wird schnell auf YouTube gefunden. Sämtliche französische (und fremdsprachenkundige italienische) SuS singen stehend mit. Und dann wird natürlich noch auf YouTube nach der deutschen Nationalhymne gesucht. Ups. Das war dann wohl die falsche Strophe... Während so gar nichts im Saal passiert, wird der Schulleiter auf dem Podium diskret darüber in Kenntnis gesetzt, warum die SuS (und die begleitenden Lehrkräfte) so reagieren wie sie reagieren. Wäre vielleicht auch ein Beispiel für kulturelle Missverständnisse. Aber Reisen (oder Gastgeber sein) bildet. Und solche Missverständnisse lassen sich schnell aufklären, wenn einer der beiden Gesprächspartner versteht, was gerade schiefgegangen ist.

    Wenn ich meine Schüler frage "was ist typisch deutsch?" fällt ihnen nur "Kartoffel" ein.

    Das ist doch jetzt mal ein Beispiel für ein kulturelles Missverständnis:

    Welche Essgewohnheiten hat das Land? Trotz immer mehr vegetarischen und veganen Alternativen ist Fleisch immer noch das Lieblingsgericht der Deutschen. Gut jeder Zweite gibt an, am liebsten Fleisch zu essen. Knapp 40 Prozent mögen Nudeln am liebsten. Auf Platz drei folgen Gemüsegerichte mit 20 Prozent. Die Kartoffel, eigentlich fester Bestandteil der deutschen Küche, schafft es nur auf Platz sechs hinter Fischgerichten und Suppen.

    Krabappel zitierte da ja einen Ausschnitt aus dem Schulgesetz, dass Gremien so terminiert sein müssen, dass berufstätige Eltern teilnehmen können. Vielleicht gibt es da irgendwo eine Ausnahme?
    Ich frage mit Blick auf die Regelungen in NDS: Den Passus gibt es sehr ähnlich, aber es sind Ausnahmen formuliert, z.B. bei Zeugniskonferenzen, die früher beginnen dürfen.

    Zudem spannend wäre es, ob es eine kommentierte Version des HH Schulgesetzes gibt. In den Erläuterungen finden sich häufig Hinweise auf Ausgestaltungen und Ausnahmen (die manchmal vielleicht erst durch Gerichtsurteile formuliert wurden).

    Missverständnisse mit Schülern, die seit kürzerem oder längerem im deutschen Schulsystem sind: Keine. Wirklich gar keine. (Und ich habe schon vor vielen Jahren in Schulen gearbeitet, in denen an Ramadan noch 3 SuS in der Klasse anwesend waren. War nie ein Problem.) Dass in letzter Zeit verstärkt SuS in die Schulen gekommen sind, die erst seit wenigen Wochen in Deutschland waren, muss ich sicher nicht extra erwähnen. Auch diese sind hier mitgemeint.

    "Distanzverletzungen" durch SuS, gerade in der 5. oder 6. Klasse, habe ich schon erlebt. Da ist mal der eine Schüler (oder auch zwei in einer Klasse) (Muttersprache Deutsch), der bisher noch nicht das Siezen gelernt hat und von den Mitschülern zugeflüstert bekommt "Das heißt 'Sie'"). Wenn SuS ins Erzählen/Plaudern kommen, dann machen die das noch in der siebten oder achten Klasse (habe ich erst diese Woche wieder erlebt. So schlimm finde ich das dann auch wieder nicht... ist doch schön, wenn sie sich von etwas begeistern lassen und "alles andere" vergessen.) Das wird in der Grundschule wahrscheinlich häufiger vorkommen. Natürlich kennen die Kinder das aus dem Elternhaus anders. Dieses kindliche Verhalten als "Kultur" zu bezeichnen, fände ich aber äußerst merkwürdig.
    (Das Thema Distanzverletzungen betrifft natürlich auch das Thema der Nähe, die bei jüngeren SuS deutlich ausgeprägter ist mit ständigem Anfassen/"Zupfen" an der Lehrkraft, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Nach ein paar deutlichen Ansagen versteht die Klasse das aber...)

    Zum Thema "Umgang damit": Die "anderen" Schüler haben es ja vorgemacht. Hinweisen auf den "Fauxpas". Wenn es denn wirklich gravierend ist, muss ich als Lehrkraft nichts dazu sagen. Die SuS erziehen sich untereinander. Ansonsten kann man vielleicht für alle mal ein Thema daraus machen. Der Bereich von Nähe und Distanz, Gesagtem und Mit-Gemeintem ist z.B. in der 10. bzw. 11. Klasse explizit Thema im Deutsch- und Englischunterricht... In verschiedenen Sozialtraining-Programmen implizit in Klasse 5. Ist es notwendig, kann man das doch sicher auch schon früher machen.

    Aus den verschiedensten Gründen werden solche Bälle im letzten Schuljahr durch Schüler in Eigenverantwortung organisiert. Die Schule ist nicht involviert. Das ist sicherlich auch ein Grund, warum es in dem Bereich kommerzielle Veranstalter gibt, die für viel Geld teils fragwürdige Leistungen abliefern.
    (Der erste Beitrag einer nicht schreibberechtigten Person, die genau so eine Verlinkung ermöglicht. Mal schauen, wie lang das dauert...)

    Also doch nur einer in der Woche oder wie habe ich das zu verstehen?

    Alle sechs Monate ein Tag. Macht im ganzen Jahr also zwei Tage.
    Da kommt dann jemand aus der übernächsten Stadt vorbei (ist dort an der Schule aber selbst auch Klassenlehrer - und betreut ~15 weitere SuS im Umkreis von 50 Km).

    Die Beeinträchtigungen, die kompensiert werden können (und somit ein Abi ermöglichen), brauchen keine Förderlehrer.

    Ich möchte aus zwei Gründen widersprechen:
    1) Die Ausgangsfrage hatte die Rahmenbedingungen im Blick. Das ist meiner Meinung nach deutlich mehr als Förderlehrer.
    2) Wir hatten zum Beispiel schon SuS, die nur mit Gebärdendolmetscher dem Unterricht folgen konnten. Da wäre ein Förderlehrer in dem Bereich eigentlich (ab und zu mal) schon ganz praktisch. Abitur ohne Hörverstehen in Englisch oder Spanisch? Ohne Sprechprüfung? Sollte eigentlich möglich sein (auch wenn was anderes in den KMK-Vorgaben steht).
    (Ähnliches ließe sich jetzt schreiben zu anderen *zielgleichen*(!) Beschulungen von SuS mit Beeinträchtigungen im Sehen, mit Lähmungen, im Autismus-Spektrum, ...)

    Ich denke (ich weiß für mein Bundesland), dass die Anzahl an Förderstunden unterschiedlich ist je nach "Grund" der Inklusion (GB bekommt am meisten, alle anderen herzlich wenig).
    Die Verfügbarkeit von Sonderpädagogen ist wohl auch schulformabhängig - und altersabhängig.
    Bei uns ist es so, dass am Ende der 10. Klasse regelmäßig ein Wunder geschieht: Zielgleich beschulte Inklusions-SuS erhalten ganz offiziell keine einzige Förderstunde mehr, Inlusion in der Oberstufe ist auf dem Papier/in der Statistik nicht vorgesehen. SuS mit Sehproblemen haben auf einmal keinen Unterstützungsbedarf mehr, SuS im Rollstuhl können auf einmal wieder laufen, ... Entsprechend werden die meisten Anfragen nach veränderten Bedingungen während der Abiturprüfungen abgelehnt (warum sollte auch der Einäugige ein "freundlicheres" Layout der Textwüsten in der Geschichtsklausur erhalten...) bzw. in (unserer Meinung nach) nicht ausreichendem Maße genehmigt.

    Beim Gymnasiasten würde ich es schon richtig geschrieben erwarten.

    Auch Gymnasiasten können LRS-ler sein ;)
    Oder mit noch recht frischem Migragtionshintergrund.
    In beiden Fällen würde ich zumindest intensiv darüber nachdenken, es nicht als falsch anzustreichen (je nach vorlaufendem Unterricht).

    Ausnahme: es wird durch die falschen Buchstaben der Sinn des Wortes verändert.

    Volle Zustimmung hier (auch z.B. im Bereich der Vokabeltests - wenn aus "sled" "slut" wird, weiß ich, der Schüler hatte irgendwie eine Idee, in welche Richtung es gehen sollte - aber vielleicht doch nicht ausreichend).

    Du benennst in deinen Profilinformationen als einzige "Schulform" die Sekundarstufe II, hattest irgendwo geschrieben, dass du an einer Gesamtschule (jetzt Oberschule) anfängst.
    Für den Einsatz in der Sek II (dort kann Kunst ja Prüfungsfach sein) benötigst du die Fakultas in dem Fach.
    Textil & Werken können im Abitur kein Prüfungsfach sein, sie werden in keinem Jahrgang des Gymnasiums unterrichtet. Inhalte dieser Fächer finden sich im Kunstunterricht wieder, werden durch die Kunstlehrkräfte unterrichtet. -> aus Textil/Werken wird sich kein weiteres Fach ableiten lassen.

    (Mal so eine Frage/Idee: Manch ein Künstler war ja z.B. im Bereich Theater aktiv. Vielleicht lässt sich daraus das Fach Darstellendes Spiel ableiten?)

    Ich empfehle nochmals die Kontaktaufnahme mit dem SBPR, der vielleicht bundeslandspezifisch mehr Möglichkeiten kennt als ein Internetforum, in dem man Antworten aus vielen Bundesländern erhält (ist ja zumeist sehr spannend und bereichernd, nur bei der genauen Betrachtung von Schul- und Beamtenrecht hilft das nicht unbedingt :( ).

    Dass anschließend eine Stelle zur Verfügung steht, ist durchaus möglich.
    Die Schulen erhalten die Mitteilung, dass sie unterhalb der durchschnittlichen Unterrichtsversorgung liegen und sie somit eine Stelle ausschreiben können. Die Schulen entscheiden für welches Fach / welche Fächerkombination sie ausschreiben. Die Vorstellungsgespräche finden (mit wenigen Ausnahmen) an der Schule statt. Die Entscheidung zur Einstellung wird an der Schule getroffen. Stehen keine geeigneten voll ausgebildeten Lehrkräfte zur Verfügung, dürfen auch Quereinsteiger eingestellt werden. Die Schule hat also eine "normale" Stelle / einen Unterrichtsbedarf gedeckt durch einen Quereinsteiger. Auch wenn der Quereinsteiger erst einmal zwei Jahre lang eine Ausbildung berufsbegleitend nachholt, ist das in dem Fall kein Referendariat. Wenn die Ausbildung (erfolgreich) beendet ist, hat die Schule im Allgemeinen ja weiterhin den Stundenbedarf. Somit bleibt ein Quereinsteiger normalerweise an "seiner" Schule.

    Anders wäre das bei jemandem, der den Seiteneinstieg via Referendariat wählt: Da ist die Stelle eindeutig auf das Ref begrenzt. Nach dem Ref bleibt man zumeist nicht an der Schule. Schon allein deshalb, weil man "irgendeiner" Schule für die Ausbildungszeit zugewiesen wird, diese Schule aber vielleicht bereits ausreichend viele Kunstlehrkräfte hat und die gar nicht mehr mit Unterrichtsstunden versorgen kann (ist ja ein Unterschied, ob ein Ref 4 Stunden macht oder danach 24 in Vollzeit). Andererseits: Wenn der Schule im richtigen Moment eine Stelle zugwiesen wird, kann sie sich natürlich entscheiden, passend zum "eigenen" Referendar, die Stelle auszuschreiben um ihn an der Schule behalten zu können (wenn denn keine anderen Fächer dringender ausgeschrieben werden müssen). Aber den Blick in die Zukunft auf die Unterrichtsversorgung in zwei Jahren schafft wohl kaum eine Schulleitung (es sei denn, es steht eine Pensionierungswelle im Kollegium an).

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