Beiträge von Djino

    kostet aber wenn man keine Adobe CreativCloud über die Schule bekommt (besorgt euch das für die Schule unbedingt, lohnt sich).

    Das letzte Mal, als ich mich mit dem Thema beschäftigte, hatte Adobe den "Super-Deal", dass eine Schule mindestens 100 Lizenzen abnehmen musste. Zum "günstigeren", aber bestimmt nicht günstigen Preis (Abo, also jährliche Zahlweise). Hat sich da mittlerweile was geändert? Gibt es da einen Link (oder einen Text, den man für die Suche verwenden kann)?

    Das ist wirklich merkwürdig, denn die Optiker haben eigentlich die richtigen Geräte und machen das in der Regel sehr genau. Sie sind für die Sehstärken zuständig,

    Ich habe mal, bei zwei verschiedenen Brillen, bei zwei verschiedenen Optikern, Gegenteiliges erlebt.

    Brille 1 (Sonnenbrille): Die haben im Frühjahr den Unterschied zwischen lechts und rinks nicht hinbekommen und die Gläser falsch bestellt / falsch eingebaut. Bei der "Anprobe" ist das direkt aufgefallen (weil ich da starke Unterschiede habe). Das wurde also nochmal zurückgegeben. Und noch einmal. Am Ende des Sommers hatten sie endlich eine "funktionierende" Sonnenbrille abgegeben. Schönen Schrank auch.

    Brille 2 ("normale" Brille, ohne integrierte Lesebrille): Ich habe grundsätzlich "merkwürdige" Augen, aber das lässt sich trotzdem mit normalen Brillengläsern (Kunststoff...) umsetzen. Lasse das alte Brillengestell da (bitte wiederverwenden). Ist so ein schmales Drahtgestell. Will es ein paar Tage später mit den neuen Gläsern wieder abholen. Eines der Gläser ist 2+cm dick - das passt dann doch schon rein optisch nicht in das Drahtgestell. Sehen kann ich damit auch gar nichts. Ich sage das. Antwort: Nein, alles richtig. Wir schauen auf die verwendeten Werte. Die sind komplett anders als das, was der Augenarzt aufgeschrieben hat. Optiker sagt, dass es zwei verschiedene Arten gibt, die Werte zu notieren. Ich recherchiere in Ruhe zu Hause im Internet. Arbeite mich in das Thema ein - grundsätzlich hat der Optiker recht. Beim "experimentieren" mit einer entsprechenden Excel-Tabelle entdecke ich, welchen Fehler der Optiker beim Konvertieren von einem System zum anderen gemacht hat. Das musste ich dem Optiker also erst einmal rechnerisch beweisen. Dass das so schon aufgrund des Aussehens/der Dicke nicht richtig sein konnte (bei der Wiederverwendung eines alten Brillengestells mit kaum veränderten Werten), konnte der nicht glauben. Zumal die die alten Gläser auch gleich entsorgt hatten. Hey, wenn ich richtig dicke Brillengläser benötigte, dann würde ich dir ohne Brille auf der Nase nicht deine fehlerhafte Rechnung unter die Nase reiben können. Aber egal.

    Auf der Grundlage dieser Erfahrungswerte würde ich Optikern immer nur so weit trauen, wie ich sie werfen kann. (Oder sie sehr sorgfältig auswählen.)

    Castillo de Loarre

    Darüber habe ich gerade einen historischen Roman beendet. Von der Beschreibung her (im Roman - der 1000 Seiten für die Konstruktion benötigt) hätte ich das Bild nicht damit in Verbindung gebracht. Das im Gebäude im Bild scheint deutlich kleiner.

    Aber richtiger Ansatz, gibt Orientierung / Nachdenkenswertes
    (denke ich zumindest).

    Vermutlich ist dein Vorschlag darin begründet, Google nicht noch mehr Markt- und Definitionsmacht zu geben.

    Das ist natürlich auch ein Grund.

    Allerdings habe ich festgestellt, dass Deepl tatsächlich besser übersetzt.

    Bei einem Austausch (vor ca. einem Jahr) schickte uns die gastgebende Schule das Programm auf Französisch. Kein Problem, verstehe ich. Die SuS aber nicht (oder nicht ausreichend). Ich habe dann glücklicherweise getestet, was die SuS als Programm erhalten würden, würden sie ihren unreflektierten Lieblingsanbieter (Google) verwenden. Das Ergebnis war mehrfach / an wichtigen Stellen sinnentfremdend, also inhaltlich falsch. Wer sich darauf verlassen hätte, hätte einen sehr anderen (falschen) Eindruck von einigen Aktivitäten, Themen, Personen gehabt, wäre teils nicht richtig vorbereitet gewesen. Deepl hat das identische Programm richtig übersetzen können.

    (Erschwerend war bei dem "Text" natürlich, dass es gar kein Text war, sondern nur Halbsätze, Stichwörter etc. An wenigen Stellen wurden Fachbegriffe und kulturelle Bezüge verwendet, was den Übersetzungsauftrag noch schwieriger machte.)

    Hintergedanke bei der altersangemessenen Beschulung ist sicherlich, dass so leichter soziale Kontakte geknüpft werden können. Wenn erstmal gemeinsames Spielen etc. vorhanden ist, kann der Spracherwerb auch außerhalb des Unterrichts (Pause, Freizeit, ...) ein wenig voranschreiten. Das klappt manchmal erstaunlich gut, manchmal aber ... weniger.

    Wer hat das abgelehnt? Die Schulleitung? Dann dort vielleicht noch einmal ins Gespräch kommen. Bei Bedarf auch gemeinsam mit dem schulischen Personalrat?

    Je nach eigenem Unterrichtseinsatz (und Länge der Beurlaubung) lässt sich das vielleicht auch verlagern, sodass man die ausfallenden Unterrichtsstunden vorarbeitet?

    Man könnte sich auch beim Bezirkspersonalrat informieren, ob die so einen Fall schon einmal begleitet haben / eine Idee haben.

    Mit Cola geht jeder Wein.

    Tinto de verano trinkt man in Spanien recht gern.

    Dies ist eine Mischung aus Rotwein und Zitronenlimonade (z.B. Fanta limon - wobei man bei Fanta aufpassen muss, die hat in verschiedensten Ländern sehr unterschiedliche Fruchtanteile (sowohl in der Orangen- als auch der Zitronenvariante)). Eiswürfel gehören natürlich auch dazu.

    Sangria ist eher was für Touristen.

    Auf Anregung von Djino lege ich mal mit Urlaubsträumen weltweit los.

    Mein Vorschlag: mindestens das Land nennen und evtl. ein paar kleine Hinweise. Vielleicht kann man auch, evt. hinterher, beschreiben, was so besonders schön war. Als Hilfsmittel nehmen wir alles verfügbare, wer will auch einen Telefonjoker*. :D

    Ja, man darf Google benutzen.

    Bei einem Langstreckenflug ausreichend viel Beinfreiheit zu haben: Gern genutzter Luxus. First Class? Muss dann doch nicht sein, da stimmt für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht.

    Unterkünfte lieber "landestypische" Hotels, Pensionen etc., vielleicht sogar "privat". Da lernt man dann nämlich Land & Leute viel besser kennen. Manchmal ist so ein Eintauchen in eine Kultur auch unbezahlbar (somit "Luxus"). Die beste Chance darauf hat man vielleicht bei einem Schüleraustausch.

    Essen ebenfalls gern typisch, vielleicht auf einem Straßenmarkt? (Denn das Essen in Sternerestaurants könnte man weltweit fast als "austauschbar" - wenn auch sicherlich gut - bezeichnen.)

    Das mit der Amex habe ich nur Interessierte geschrieben, als Nebentipp, dass man damit viele Boni bekommt, wie Loungezugang

    Du hattest doch vorher geschrieben, dass du regelmäßig in der Business-Class, diesmal First fliegst. Bei welchen Airlines bist du unterwegs? Normalerweise hat man bei solchen Tickets doch den Loungezugang inklusive. In manche Lounge kann man sich auch einkaufen, die Preise starten bei ~50 Euro. Damit sich die Amex hierfür lohnt, muss man das 10+ Mal pro Jahr machen.

    Der "Priority Pass" der Amex hat in der letzten Zeit übrigens einige Vorteile (z.B. ausgewählte Loungezugänge) verloren. Überprüfe, ob sich das überhaupt noch lohnt, nicht, dass du da irgendwann vor "verschlossener" Tür stehst.

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