mal nach zisch suchen: zeitung in der schule
Beiträge von Hawkeye
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Als "Super-Moderator" muss ich sagen:
TS TS TS...
kommen wir langsam zum Thema zurück, bitte....der Thread weicht etwas ab.
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Öhm,
aus RS-Sicht:
Die erste Beurteilung ist immer die 4 - eigentlich die 5. Ich kenne mich jetzt auch nicht so aus in den Notenformulierungen des Gym, aber in der RS bedeutet die 4 eine Leistung die voll den Erwartungen entspricht. Also nicht zu vergleichen mit Schulnoten. Lass dir mal den genauen Wortlaut geben - bzw. müsste der auf der Beurteilung ja drauf stehen.
Man geht sarkastischerweise davon aus, dass ein Anfänger noch nicht besser sein kann.
Ich hatte, durch zwei Jahre Angestelltenverhältnis und Wechsel der Schulen erst in meinem 7. Dienstjahr eine erste echte Beamtenbeurteilung. Und es war die 4 - die Liste der Zusatztätigkeiten war da schon etwas länger...
Das weiß man aber vorher - ist doch allgemein bekannt. Diese BU ist keine wirkliche Leistungsbeurteilung, sondern zum großen Teil Erfüllung der Formalia. Mein Herz hat da nie dran gehangen.
Aber noch mal auf den Punkt: die 4 bedeutet nichts Schlechtes. Schau dir das mal von oben nach unten an: die 1 funktioniert für die oberen Chargen...die 2 für Rektoren und andere Beförderungsleute...und darunter kommst du und man braucht Spielraum.
Letztlich ist die BU nur dann wirklich relevant, wenn du Funktionsstellen besetzen willst oder in die Schulleitung willst. Ansonsten drauf gesch......
Ich bin i.d.R. in die Eröffnung gegangen, habe es überflogen, nach den Sätzen gescannt, die nicht drin stehen "müssen", sondern wirklich mich betreffen und nach Rechtschreibfehlern gesucht, Danke gesagt und unterschrieben.
Es gibt nicht mehr Geld dafür...also? Kein Schild "MItarbeiter des Monats". Keine goldene Armbanduhr....
Aber...
Ich z.B. weiß, dass mein Chef meine Arbeit schätzt, einige meiner Kollegen auch, die Schüler sind generell auch zufrieden.
Wo meine BUs abgeheftet sind, weiß ich nicht mal genau.
Kurz: das Problem, was du beschreibst, scheint kein Problem der BU zu sein, sondern das Problem, dass euer Chef eure Arbeit nicht wert schätzt.
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Hm, also ich finds gut. Wenn man erkannt hat, was alles zu sehen ist, hilfts mir das Forum zu überblicken. Ich sehe Dinge auf einen Blick, zu denen ich mich vorher hinklicken musste.
Vielleicht gefällts mir, weils mich an meine iGoogle-Seite erinnert.
Oh, und ich darf mich jetzt als "Super Moderator" ansprechen lassen...:D
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Oh und danke an die Mitposter...ich habe mich schon nicht mehr lesend in diesen thread getraut, weil ich angst hatte amok laufen zu müssen.

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Gibt es, ich schränke ein, in Bayern, ja. Hatten wir hier schon öfter an meiner Schule. Und da wir ja, laut Seehofer, der südliche Riegel gegen den Untergang des Abendlandes darstellen, dürfte das bei euch wohl auch gehen.
Ich würde einfach mal an einer Schule vor Ort nachfragen - wenn die nicht ganz doof sind, können die euch sicher weiter helfen.
Gibt es vielelciht sowas: http://www.realschule.bayern.de/lehrer/personalien/freistellen/
auch bei euch?
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Hawkeyes anekdotische Einlagen aus seiner Familiengeschichte und sein sicher nicht ganz ernst gemeinter Ratschlag "Mach Karriere für Papi." zielen natürlich am Kern der Sache vorbei.
Nö, eigentlich war das mein verdammter Ernst. Inklusive meiner Familienanekdoten. Dies sind nämlich das Beste an dem ganzen Posting, ihr verwöhnten &%%&§()$%"******* *geiferabwisch*
Du wirst ja gemerkt haben, dass ich trotz meiner normalen Schreibe auf jede Art von ironischen Zeichen verzichtet habe.
Ich kann einfach diese ganzen jammernden Kollegen nicht mehr ab. Die sich auf jeden Aldi-Prospekt stürzen, überall nach Schnäppchen jagen und greinen, weil der Ausbau des eigenen Dachbodens auf das nächste Jahr verschoben werden muss. Und dann lernen sie Entlohnugstabellen auswendig und peitschen sich damit den ganzen Abend.
Wenn jemand A13 zu wenig ist, dann soll er halt ************* noch mal einen anderen Job machen. Diese Heulerei geht mir auf den Keks.
Ja, das wollte ich eigentlich ausdrücken. Mir war danach.
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Ich höre hier nur "Hungerlohn" - ähm, ich weiß zwar nicht, in welcher Umlaufbahn du dich so herumtreibst, aber ich denke, das ist doch auch alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
Mein Vater zum Beispiel hat mir auch immer vom Studium abgeraten und gemeint, ich soll was Ordentliches machen. Er hat vor Eintritt seiner Rente 1600 DM verdient, die Rente - die er danach bezog, kann man sich vorstellen - die Witwenrente meiner Mutter ist ein Hohn. Da waren 2000 DM Referendariatsentlohnung ne Menge Kohle. Ich hatte übrigens damals kein Auto, auch keinen Führerschein und meine Miete konnte ich locker bezahlen - ja, ich bin sogar satt geworden.
Ich mache ordentlichen Unterricht, engagiere mich darüber hinaus in der Schule und im Umkreis der Schule, schreibe nebenbei an einem Schulbuch mit und lehre an der Uni. Und ich fühle mich nicht arm.
Ich rede nicht von einem Hungerlohn - aber wie gesagt, schau dir deine Verhältnisse an. Wenn der Banker und der Physiker dazu rät, in "die Wirtschaft" zu gehen...dann bitte. Wenn deine Welt zusammenbricht, weil du die Besoldungstabelle gelesen hast... dann geh bitte nicht ins Lehramt.
Wenn du dich lohnmäßig ständig vergleichen willst mit anderen, um dann zu sagen, dass du mehr hast...geh bitte nicht ins Lehramt.
Wenn du befürchtest, dass dir dein Papi irgendwann sagt, dass "du hättest mehr aus dir machen sollen"...dann geh bitte nicht ins Lehramt.
Mach Karriere für Papi.
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Also, nachdem ich dieses Posting ja zuerst für einen Fake gehalten habe. steuere ich mich mal dazu, weil ich hier einige Gedanken wieder erkenne, die mich auch bewegt haben.
Ich selbst wiege derzeit etwa zwischen 113 und 115 kg (ich war nie leicht und hab dann das Rauchen aufgegeben...usw.), die man mir, so sagen es die Menschen, nicht unbedingt ansieht. Vielleicht sind sie nett. Vielleicht stimmts.In der Schule gehe ich damit offensiv um. Auch Schülern gegenüber. "Herr Hawkeye, sie sind zu spät." "Ja, ich weiß, aber schaut mich an: über 40 und dick...was soll man da machen?"
Bezüglich der Kleidung.
Ich neigte früher auch dazu, zu versuchen, alles zu kaschieren. Herausgekommen sind dabei Hemden in Zeltgröße. Die kaschieren dann aber nichts mehr, sondern betonen das noch. Meine Frau meint dann immer, dass mich große Hemden auch nicht schlanker machen. Und sie hat recht.
Daher trage ich seitdem Hemden, die zwar nicht am Körper anliegen, aber eben knapp über der nicht mehr Wohlfühlgrenze liegen - ich finde, die Knöpfe sollten nicht spannen ;). Kaufe gern bei Tom Tailor. Mittlerweile habe ich auch Landsend entdeckt, die aber sogar mir manchmal zu groß sind. (amerikanische Größen!!!
) Dort gibt es aber z.B. tolle Leinenhemden, die im Hochsommer einfach fantastisch sind.Und ich habe noch nie Hemden in die Hosen gesteckt, weil mein Körper grundsätzlich Hemden abstößt und das sieht dann Scheiße aus, wenn die so dauernd halb raushängen. Und ich weiß mittlerweile, dass man diesen Stil dann "Casual" nennt :D, wenn das Hemd über der Hose getragen wird.
Ansonsten: es gibt ja auch Hemden speziell für "Dicke", die haben dann eine "Bauch"-Passform.
Ansonsten...mit der Zeit habe ich für mich gelernt, dass kleidungstechnisch das gut ist, was mir Wohlbefinden verschafft. Und in den Jahren habe ich verschiedene Stufen erklommen sozusagen, weil das natürlich auch ein Ego-Problem ist. Ging los, dass ich anfing wieder kurze Hosen zu tragen (Bermudas), nach einiger Zeit auch in der Schule (es ist einfach angenehmer in einem Schulhaus, wo ab Mai die Innentemperatur nicht mehr unter 27 Grad geht). Später dann die Hemdgeschichte, die nicht mehr in Zeltgröße gekauft wurden. Und als letztes habe ich Sandalen (geschlossen, trekkingähnlich) gekauft.
Meine Schüler haben sich noch nie drüber mokiert, was ich trage. Ich bekomme manchmal eher Komplimente, von Schülern und KollegInnen.
Privat geht das alles noch legerer - aber logischerweise nie über die Schamgrenze oder "unter" sie?
Meine Frau ist der beste Spiegel, den ich daheim habe.
Achja, einen Anzug habe ich schon auch. Mein Hochzeitsanzug, der elf Jahre alt ist. Die Hose passt um den Bauch nicht mehr. Ich trage ihn aber nur selten.
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Die Bayern warten schön mit der Herausgabe ihrer Zeugnisse, damit die nicht direkt nach dem Ref abhaust. Sehr nett
.LG!
Die Besten wollen wir behalten ;).
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Bluttest?
Ohne MIst?
Find ich ehrlich einen ziemlich herben Eingriff.
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Oh, dieser Thread klingt gut.
Seit den damaligen Screenshots habe ich meine Arbeit mit Evernote auch erweitert und mir den Premiumaccount zugelegt. Dies vor allem, weil dann alle meine Formate erkannt und indiziert werden. Ich habe allerdings Probleme mit dem Safari-Button, der bei PDF-Dateien zuhause Fehlermeldungen auswirft, auf meinem Macmini in der Schule komischerweise nicht.
Ergänzen möchte ich zu oben noch, dass es auch ein Gadget bei Google gibt, so dass ich Evernote ganz einfach auch auf meine iGoogle-Seite legen kann
[Blockierte Grafik: http://www.kubiwahn.de/images/evernote-google-gadget.png]
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Ja, dann pass mal auf, was deine Schüler in deinem Unterricht spielen.

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klassisch oder modern?
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...und Sozialkunde unterrichten an den Gyms dann doch die Geschichtslehrer gleich mit...
...ebenfalls für die Realschule - ich kenne nur einen anderen "richtigen" studierten Sk-Lehrer...
also: attraktiver nicht, aber rein rechnerisch vergrößern sich die Chancen der Einstellung auf dem Papier. aber wenn keine gebraucht wird, ist papier sehr geduldig.
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na dann mach ich so weiter wie bisher.
und das mit der altersfreigabe finde ich auch klasse. ich habe mal material eines verlages für den film "troja" gefunden, ausgerichtet auf 6. klasse (da ist das ja thema). hab die dvd gekauft und hinten drauf stand: fsk 16 - herzlich gelacht.
meine frau hat ihn gezeigt, daraufhin stand eine mutter vor der tür, dass die tochter nächtelang alpträume gehabt hätte.
der alter spruch heißt: der krug geht so lange zum mund...
mein neuer spruch heißt: "30 lachen, einer schreibt ans KM."
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Hawkeye, ich glaube, das Gedöns kann man sich sparen...siehe mein Link unten.
Sorry, in diesem Forum klicke ich selten auf Links, die zu irgendwelchen Rechts-Dingsbums-Seiten führen ;)...
Wobei ich aber einschränkend erwähnen möchte, weil ich heute eben grad auch wieder mit einem Kollegen (aus der Mathefraktion) gesprochen habe und wir darauf kamen, dass es ja Filme gibt, die speziell mit Schullizenzen verkauft werden. Bzw. sagte er, dass er erst vor Kurzem am Telefon darauf hingewiesen wurde, dass er, wenn er da was im Unterricht zeigen will, die Schullizenz erwerben muss. Ich meine mih dunkel zu erinnern, dass wir damals auch mal den Luther-Film in Schullizenz angeschafft haben.
Wieso sollte man dies tun, wenn es laut Link dort oben ohnehin erlaubt ist?
Und ich persönlich traue den Urheberrechtsverteidigern nicht weit über den Weg.
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oder einfach drauf pfeifen - was ich niemals machen würde...aber ich könnte es mir gut vorstellen, denn wie will man ordentlich mit filmen arbeiten, wenn man sie nicht richtig ansehen kann? ich würde das nie machen und auch niemandem empfehlen.
als hj-film habe ich mal von jemandem gehört, der hitlerjunge salomon im unterricht gezeigt hat. würde ich persönlich nie machen. auch von guido knopp dingsbums habe ich schon gehört...
natürlich kann man die auch immer so pseudomäßig unterbrechen, und dann drüber quatschen - aber macht man das mit der lektüre im unterricht? da lässt man sie doch auch erstmal lesen und spricht dann drüber...ich kenne da so kollegen.
ansonsten vielleicht mal mit schülern ins kino gehen, wenn was interessantes läuft. dann kann man ihnen auch gleich mal das "programmkino" näher bringen, wo es keine mülleimer gefüllt mit popcorn gibt.
den find ich ganz witzig: http://www.youtube.com/watch?v=niJWmdnxEFc
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Ich hab das ein paar Jahre gemacht und gemerkt, dass da nie so unterschieden wird. In didaktischen Prüfungen habe ich auch fachwissenschaftliche Fragen z.B. zur Literatur gestellt, umgekehrt bei den fachwissenschaftlichen Prüfungen die übliche Frage: "Und wie würden sie das im Unterricht machen?" Allerdings hat man in den fachwissenschaftlichen Prüfungen eher fachwissenschaftliche Fragen erwartet.
Ich hab mich anfangs vorbereitet, nach den ersten Entlohnungen (pro Prüfung 2,10 ) aber nicht mehr. Innerhalb der Prüfungen fielen mir genug Fragen ein, meist sollten die Prüflinge was vertiefen. ODer, wenn ich nix gecheckt habe, weils so ein doofes Fachgebiet war, habe ich gefragt: "Können sie das noch mal an einem Bespiel erklären?"
Die Frage "Wie würden sie das im Unterricht machen?" habe ich selbst als Prüfling immer gehasst. Hat mich immer den letzten nerv gekostet - denn wie sollte ich das wissen????

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Habe mir mittlerweile eine kleinere Aunts and Uncles Tasche gekauft. Somit bin ich gezwungen meine Tasche regelmäßig zu erleichtern.
Bin aber auch der Meinung von SteffdA: denn in meiner Lehrertasche stecken mittlerweile iPad und iPhone und diese ersetzen meine Schulbücher, Notizzettel und Notenbuch. Mein Material stelle ich mir übers Internet per dropbox.com zur Verfügung und drucke es in der Schule aus.
Aber gerne habe ich immer hier geschoppt: http://www.taschenkaufhaus.de
Und... baum: Freitag-Taschen haben mich auch immer interessiert, aber irgendwei fand ich im Laden immer dass die bestialisch stinken - geht das irgendwann weg?
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