Beiträge von Shadow

    Und eins ist ganz sicher: wenn Kollegen der Reihe nach krank werden, liegts an den Arbeitsbedingungen und dem Betriebsklima und nicht daran, dass jemand einen Unfall hatte und ein anderer Noten eintragen soll.

    Das habe ich auch nicht behauptet. Es geht hier doch gar nicht mehr um Annies Fall, der ja recht einfach zu lösen ist, siehe Beitrag 15.

    Natürlich sind die Arbeitsbedingungen an vielen Schulen schlecht und durch die daraus resultierenden Belastungen können Krankheiten hervorgehen, gar keine Frage.
    Ich habe nicht gesagt, dass jemand krank zur Schule gehen soll.

    Aber für mich wäre es im Krankheitsfall in einer solch entscheidenden Phase (Zeugnisse) selbstverständlich, dass ich mir als Klassenleitung (wenn möglich gemeinsam mit der SL) darüber Gedanken mache, wie das jetzt geregelt werden soll. Ich sehe es nicht „als Problem der Gesunden“! Wir reden hier ja nun nicht von lebensbedrohlichen oder richtig ernsten Krankheiten.


    Ich würde nen Teufel tun und meiner Vertretung, die selbst noch 28 Berichtzeugnisse zu schreiben hat, weitere 26 Zeugnisse aufdrücken, sofern ich zuhause in der Lage bin, diese trotz Krankheit am PC zu schreiben.
    Jeder kann am besten für sich selbst einschätzen, wie "arbeitsunfähig" er wirklich ist. Wenn es nunmal auch zuhause nicht geht mit den Zeugnissen, dann ist das so, dann müssen Lösungen gefunden werden. Da haben alle Verständnis für.

    Bullshit. Typisches Lehrerdenken. Dienstunfähig ist dienstunfähig, und die Zeugnisse kann auch die Vertretung erstellen. Und eine SL, die sich so komisch anstellt, wie die TE es hier beschreibt, würde ich sowas von genüsslich im Regen stehen lassen... "Wer kricht, dem g'hört", sagt man in Franken (auf hochdeutsch: Im Allgemeinen ist davon auszugehen, dass jeder - zumindest am Ende des Tages - das bekommt, was er verdient hat).


    Dass das Verhalten der SL unmöglich ist, steht ja nun völlig außer Frage.
    Natürlich kann man jetzt hingehn und der SL eins auswischen und sie im Regen stehn lassen. Kein Problem.
    Die Leidtragenden werden nur letztlich die Kollegen sein.

    Zum Thema "typisches Lehrerdenken" - sehe ich nicht so.
    Klar, die Vertretung kann die Zeugnisse erstellen, denn "dienstunfähig ist schließlich dienstunfähig". Soweit sogut.
    Ist auch sicherlich überhaupt kein Thema, wenns ums Eintragen von Ziffern in ein Formular geht. Wird sicher jede Vertretung gerne zu bereit sein.
    Aber stellen wir uns vor, es ist jetzt nicht nur ein Ziffernzeugnis, sondern es handelt sich um Berichtzeugnisse...
    Deiner/eurer Meinung nach schreibt nun also die Vertretung die Zeugnisse, denn dienstunfähig ist dienstunfähig.
    Sorry, das geht mir zu weit. Dann ist die Vertretung dann als nächstes krank. Und es geht immer so weiter.
    Das kanns doch nicht sein.
    Ich will damit nur sagen, dass man dieses "wenn man krank ist, ist man krank" nicht so pauschalisieren soll. Natürlich gibt es Krankheiten, wo wirklich nichts geht. Aber ich bin der Meinung - und so habe ich es bisher auch immer erlebt -, dass da Kompromisse gefunden werden müssen.

    Genau da bin ich mir nicht so sicher.Ich bin arbeitsunfähig und das wäre ein Verwaltungsakt.
    Wenn ich nun versehentlich dem falschen Schüler eine 5 eintrage... Ich finde, das macht mich sehr angreifbar, insbesondere bei einem so schlechten Betriebsklima.
    Es hat ja schon einen Grund, warum ich krank geschrieben bin. Ein weher Fuß wie hier vermutet wurde, ist es nicht und vom Schlaf- und Konzentrationsmangel aufgrund der Schmerzen ganz zu schweigen.


    Hmm. Annie, sei mir nicht böse, aber für mich hört sich das doch so an, als steckt da sehr viel mehr hinter als diese Krankheit.
    Es scheint dir wirklich nicht gut zu gehen an der Schule. Ok, das ist das eine, da wirst du deine Gründe für haben. Aber irgendwie scheinen mir deine Ängste sehr weit her geholt.
    Ich weiß nicht...
    Wenn jemand in Internetforen schreiben kann, bin ich der Meinung, kann er auch Noten in ein Formular eintragen. Lass halt zur Not noch jemanden drüber gucken, Fehler können auch bei "gesunden" Menschen passieren.

    Auch was das unterschreiben angeht - wenn ich Klassenleitung für ein Jahr oder länger bin, wäre es mir persönlich wichtig, die Zeugnisse für die Kinder auch selbst zu unterschreiben. Das ist doch machbar. Ich finde auch die Vorstellung überhaupt nicht abwegig, dass mir ein Kollege die Zeugnisse vorbei bringen würde. Oder ich würde sie holen lassen und dann unterschreiben.

    Dieses "wenn man krank ist, ist man krank", das ja hier auch wieder genannt wurde, wird meiner Meinung nach manchmal zu eng gesehen.

    Ich denke aber auch, dass ich korrekt handele.


    Ich bin mir nicht sicher, ob ich es überlesen habe, aber wie willst du denn jetzt vorgehen?
    So wie es Anna-Lisa in Beitrag 15 vorschlägt, fände ich persönlich korrekt.

    Du bist erst seit 10 Tagen krank. Die Versäumnisliste der letzten 10 Tage zu aktualisieren, werden sicher deine vertretenden KollegInnen übernehmen. Die Fehltage der restlichen Schulzeit werden ja irgendwo in einer Liste sein, die dir sicherlich jemand zuschicken oder notfalls vorbeibringen kann. Sofern dir die Schule die erforderlichen digitalen Formulare zur Verfügung stellt, ist es kein Problem, die Noten und Fehlzeiten einzutragen, trotz Krankheit.
    Das hast du ja auch so angeboten.
    Wenn die SL das verweigert, ist es nicht mehr dein Problem, sofern du es schriftlich angeboten hast.


    ...Sie bringen den Jungs auch wunderbar das Häkeln, Weben und Stricken bei. Das sind für unsere zukünftigen Handwerker und Ingenieure auch die zentralen Fähigkeiten ;-). Sobald einer der Jungs sich geschlechtskonform mit Raufen, Kräftemessen und Bäumeklettern befasst, bekommt er Ritalin. Da haben männliche Lehrerkollegen mehr Gespür.

    Puh... die Aussage solltest du aber nochmal überdenken.
    Auch wenn du das sicherlich mit einem Augenzwinkern meinst.

    Ich habe ein iranisches Kind. Es hört den Unterschied zwischen e und i nicht, was wohl daher kommen soll, dass es diese Lautunterscheidung in Farsi gar nicht gibt. Ist jemandem von euch eine Seite bekannt, die typische Fehler für Kinder mit dieser Herkunftsprache aufzeigt?
    flip

    Das kam bei uns auch schon vor. Allerdings auch bei Kindern aus anderen Herkunftsländern.
    Manchmal betrifft das auch O und U, soweit ich weiß.
    Eine Seite kann ich dir leider nicht nennen, aber es wurden ja schon interessante Links gepostet.
    Werde ich mir später mal ansehen.

    ...
    Ich finde es äußerst ärgerlich, dass nun unsere Stunden abgezogen werden sollen, ohne dass laufende oder beantragte AO-SF zu den Förderschwerpunkten GG beachtet werden.


    Das ist wirklich seltsam. Wenn ihr alles fristgerecht beantragt habt, müssten die Stunden ja nun mit eingerechnet werden, sofern es sich um GE handelt. Es sei denn, das Schulamt ist der Meinung, dass ihr "überbesetzt" seid und selbst mit den laufenden Verfahren und Änderungen noch genug Stunden auch für GE zur Verfügung hättet.

    Falls du noch ein offizielles Dokument findest, sag mal Bescheid! Würde mich auch interessieren.
    Am Schulamt vorzusprechen ist in der Regel hilfreich! Dann sehen sie wenigstens, dass man nicht kampflos aufgibt und sich mit der Situation abfindet. Ich drücke euch die Daumen. Kannst ja mal sagen, wie es gelaufen ist ;)

    Hallo,
    ein offizielles Dokument kann ich dir leider auch nicht bieten, ich kann nur sagen, wie es seitens der Schulamtsdirektoren kommunziert wird.

    Bis vor einigen Jahren war es ja so, dass die sonderpädagogischen Stunden je nach Förderschwerpunkt festgelegt wurden.
    Zum Beispiel: LE 2,6 Stunden, ES 3,2 Stunden, GE 4,5 Stunden etc.
    Dementsprechend wurden den Schulen dann Sonderpädagogen zugewiesen.

    Im Zuge der neuen Gesetzeslage ist es nun so, dass es für LES-SchülerInnen gar keine Stundenzuweisungen mehr gibt, sondern es wird angestrebt, dass jeder Schule pro Zug eine halbe sonderpädagogische Stelle zusteht. Eine zweizügige Grundschule sollte also in der Regel einen Sonderpädagogen mit voller Stelle haben. Einzügige Grundschulen wenigstens eine halbe Stelle usw. Da sind wir natürlich oft noch weit von entfernt. Es zählt also nicht mehr wirklich, wie viele LES-SchülerInnen eine Schule hat.

    Lediglich für die Förderschwerpunkte GE und KM gibt es überhaupt noch eine Stundenzuweisung! Vermutlich werden das immer noch die Stunden sein, die nach der alten Gesetzeslage gelten, da müsstest du mal googeln.

    LG

    edit: Ob das jetzt für ganz NRW gilt oder es sich je nach Bezirksregierung unterscheidet, kann ich dir leider auch nicht sagen.

    DAS kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Wenn ich mir vorstelle, wie die Schulbusse und andere Mittel des ÖPNV morgens in großen Städten überlaufen sind, dürfte das kaum möglich sein. Vor allem, wenn mehrere Kinder der gleichen Schule/Jahrgangsstufe mit dem gleichen Bus kommen und auf die gleiche Idee kommen.

    DAS ist bei uns überhaupt kein Problem.

    Es kommt natürlich darauf an, wie der Schulbusverkehr geregelt ist und von welcher städtischen Größenordnung wir hier reden.
    Außerdem haben ja nicht alle Schulen und alle Klassen gleichzeitig Radfahrtraining.

    Sollten die Busse zu der besagten Grundschule natürlich überfüllt sein, geht das nunmal nicht. Dann bleiben nur noch Möglichkeit 1 und 3 oder die Eltern müssen das Kind samt Fahrrad zur Schule fahren und das Rad bleibt dann für die nächsten Wochen einfach dort.

    Meine Tochter geht in die 3. Klasse in Niedersachsen und soll nun an 5 oder 6 Terminen ihr Fahrrad mitbringen. Mir ist nicht ganz klar, wie die Kinder mit dem Fahrrad zur Schule kommen, wenn sie erst dort üben wie man sich im Straßenverkehr verhält. In Hamburg bringt daher die Verkehrspolizei Trainingsräder mit und nur die Abschlussprüfung wird mit dem eigenen Fahrrad durchgeführt.

    Das ist doch nun kein Problem ;)
    Wenn die Kinder gewöhnlich zur Schule laufen, können sie ihr Fahrrad einfach schieben.
    Wenn sie mit dem Schulbus fahren, können sie das Fahrrad auch im Bus mitnehmen.
    Wenn die Eltern es erlauben und den Kindern zutrauen, auch ohne absolvierter Fahrradprüfung den Weg zur Schule zurückzulegen, kann das Kind auch mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Das liegt letztlich in der Entscheidung der Eltern.

    Die Schule haftet sicherlich nicht, wenn etwas kaputt geht oder geklaut wird. Du könntest dich allerdings erkundigen, wie eure Versicherung das sieht.

    Ansonsten: Ein vernünftiges Fahrradschloss sollte reichen, ich kann mir nicht vorstellen, dass da während der Schulzeit jemand Fahrräder klaut oder beschädigt. Heutzutage haben viele Grundschulkinder auch schon recht teure Räder. Vielleicht einfach mal nachfragen, wo die Räder "geparkt" werden sollen.

    Und zuletzt: Wenn du ganz große Bauchschmerzen wegen des teuren Fahrrads hast, dann besorg deiner Tochter ein günstiges Fahrrad oder leih eins aus. Aber grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es Sinn macht, die Übungen auch auf dem eigenen Fahrrad zu absolvieren, wenn man das auch noch ein paar Jährchen fahren will.

    Von der Meilensteine Reihe gibt es doch auch "Meilensteine in kleinen Schritten". Das ist im Din A 4 Format und nicht ganz so vollgepackt, wie die kleinen Heftchen. Da könnte man für die schwachen Leser ja auch Hefte aus 1/2 nehmen, wenn nötig. So hätten alle aber "ein Layout".

    Schau doch auch mal über die Suchfunktion, es gab ja schon einige Threads zu DaZ Themen, in denen auch viele Tipps zusammen kamen.

    An die Tiptoi Stifte kannst du auch einen Kopfhörer anschließen, es ist also wirklich auch im Klassenverband nutzbar, das Kind stört dann nicht. Wobei es natürlich sinnvoll wäre, die Wörter auch nachzusprechen.

    Um sich die Anlauttabelle alleine zu erarbeiten, eignet sich auch hervorragend Lernsoftware, die es zu vielen Anlauttabellen oder im Gesamtpaket Kl. 1 gibt. Sofern ihr einen Laptop mit Kopfhörern habt, ist das eine super Sache. Alternativ kann ich auch die Arbeit mit der "Lernwerkstatt" (auch für Mathe) oder "Multidingsda" (Wortschatzerweiterung) empfehlen. Sehr hilfreich, vor allem, weil das Kind eben selbstständig damit arbeiten kann.

    Die Zahlen bis 20 wird das Kind bestimmt recht schnell drauf haben, da würde ich einfach Material/Arbeitshefte aus Kl. 1 nehmen, wo Mengen-Zahlzuordnungen drin sind, die Schreibweise geübt wird usw.

    Viel Erfolg!

    Ich habe die Möglichkeit an einer Grundschule als DaZ-Lehrkraft anzufangen. Es gibt keine speziellen WIllkommensklassen für Flüchtlingskinder, die Kinder werden täglich extra in DaZ unterrichtet. D.h. ich werden eben auch keine Klasse haben, sondenr nur den DaZ-Unterricht leiten.

    Wie kann ich mir das vorstellen? Könnt ihr mir sagen, wie es bei euch läuft?

    Bin mir unsicher, ob ich die Stelle annehmen soll oder mich lieber demnächst auf eine "normale" Stelle bewerben soll. DaZ-Erfahrung habe ich zwar, aber noch keine Seiteneinsteiger unterichtet, Kinder ohne Vorkenntnisse und so heterogen...

    Vielen Dank schon mal :gruss:


    Bevor du die DaZ-Stelle annimmst, solltest du dich schlau machen, ob und wie schnell du ggf. wieder von deinen DaZ-Aufgaben befreit werden kannst. Oder bist du dann erstmal für Jahre daran gebunden?
    Es ist sicherlich nicht jedermanns Sache, als DaZ-Lehrkraft zu arbeiten.

    Wie viele DaZ-Kinder sind an dieser Schule? Darfst du denn darüber hinaus noch "normalen" Fachunterricht machen oder sollen alle Stunden für DaZ eingesetzt werden?

    Bei uns gibt es auch keine Willkommensklassen, sondern die Kinder nehmen sofort am Unterricht der normalen Klassen teil. Das hat wie immer alles so seine Vor- und Nachteile.
    Der DaZ-Unterricht findet dann täglich ein bis zwei Stunden für diese Kinder statt. Dabei werden alle DaZ Kinder aus den verschiedenen Klassen zusammen gefasst. In diesen Stunden wird viel an der Wortschatzerweiterung gearbeitet.
    Die restliche Zeit sind die Kinder wie gesagt in den Klassen und arbeiten dort an ihren Aufgaben. Hin und wieder können auch Kleingruppenarbeit oder Einzelstunden durch Studenten, Ehrenamtliche usw. stattfinden.

    @ immergut
    Hab die Meldung vergessen, sorry.

    Als Denunzierung sehe ich das jetzt nicht. E ist ja völlig offensichtlich und wenn man sich in der Form hier anmeldet, muss man damit rechnen, dass es vielleicht jemandem auffällt.

    Und wie ich an anderer Stelle schon einmal schrieb...
    Es kommt auch vor, dass Moderator/innen selbst auf solche Threads mit ähnlichen Kommentaren reagieren.
    Dann wird auch nicht gemeckert oder auf den Meldebutton verwiesen.

    Das Wichtigste wurde schon gesagt.

    Es ist für alle Parteien - Förderschullehrer und Regelschullehrer, natürlich auch für die Schüler - absolut unbefriedigend.
    Der Förderschullehrer kann, selbst wenn er will (und die meisten, die ich kenne, wollen wirklich!) der Situation nicht gerecht werden, da er in der Regel an mindestens 2 Schulen tätig ist und in zig verschiedenen Klassen.
    Das kann ja auch schlichtweg nicht funktionieren! Es ist einfach nur frustrierend für alle und für mich überwiegen im Alltag ganz klar die Nachteile.
    Das Arbeiten an einer Förderschule, so höre ich von den befreundeten Sonderpädagogen, stimmt sie zufriedener, auch wenn es dort natürlich manchmal noch heftiger zugeht, als an den Regelschulen.

    Ich habe nochmal nach gelesen. Im Lehrplan für das Fach Sachunterricht NRW steht "Von besonderer Bedeutung ist es, dass die Schülerinnen und Schüle dazu angeleitet werden, die eigenen Lernergebnisse zu dokumentieren, sie anderen zu erklären und sie gemeinsam auch kritisch zu reflektieren".

    Damit wäre die Idee, an den Plakaten zu arbeiten und anschließend die bisherigen Ergebnisse gemeinsam im Hinblick auf vereinbarte Kriterien zu reflektieren doch sehr gut begründet.
    Ziel der Stunde wäre einerseits die Plakatgestaltung zu schulen (als eine Möglichkeit der Dokumentation von Lernergebnissen), andererseits das kritische reflektieren. Und die Sammlung von Tipps, die in der darauffolgenden Stunde angewendet werden können lässt eine Verknüpfung der Stunden zu.
    (...)

    Ich bin der Meinung, dass du die Plakatstunde durchaus so machen und mit dem Lehrplan begründen kannst.
    Das Vorstellen von fertigen Plakaten - da würde ich deinem FL recht geben - macht für mich auch nicht so viel Sinn, aber anhand von Zwischenergebnissen vereinbarte Kriterien zu reflektieren und Tipps für die Weiterarbeit aufzuzeigen, ist durchaus ok, auch im Sachunterricht.
    Vielleicht fragst du deinen FL vorher auch einfach nochmal.

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