Sobald der Partner in der PKV ist, muss man halt schauen, wer am Ende mehr verdient
Jein, nur wenn der Partner in der PKV über der Grenze liegt. Sonst auch da nicht. Und wie gesagt, auch das Einkommen der Kinder kann ein Ausschlusskriterium sein.
Sobald der Partner in der PKV ist, muss man halt schauen, wer am Ende mehr verdient
Jein, nur wenn der Partner in der PKV über der Grenze liegt. Sonst auch da nicht. Und wie gesagt, auch das Einkommen der Kinder kann ein Ausschlusskriterium sein.
Ich mag die wirklich sehr. Ich "bestehe" vielleicht nicht drauf, aber im Winter in ein solches schön warmes Außenbecken, das hat was.
Und genau deswegen gehen viele Besucher dorthin und nicht in ein normales Schwimmbad.
Naja, ein Hallenbad in ist nicht unbedingt ein Thermalbad.
Nein, aber das war eine der ersten Aktionen, dass sie da die Temperaturen runtergefahren haben (völlig absurd, denn die wurden von ihren eigenen Kollektoren beheizt und hatte am Anfang zur Folge, dass sie gar nicht wussten, wohin mit dem heißen Wasser, es gab dann eben kochende Duschen).
ich werde uns privat versichern. Die Kinder sind tatsächlich nicht sooo teuer und ich zahle insgesamt deutlich weniger, wobei immer die Angst bleibt, dass die Kosten sich über die Jahre drastisch erhöhen oder die Versicherung irgendwann etwas nicht leisten will, wobei ich alle Vorerkrankungen etc. angegeben habe - aber irgendwie habe ich bei Versicherungen immer ein schlechtes Gefühl, was das angeht ...
Aber für Kinder gibt es keine Öffnungsklausel, sprich die Versicherung muss sie nur direkt nach der Geburt nehmen, danach muss man schauen und dann steigen sie meist auch gleich deutlich höher ein.
Sie sind aber vorhanden. Mich kostet ein Kind etwa 50-60€ im Monat. Ist das wirklich ein Vorteil für dich?
Genau, sie kosten was und ob sie genommen werden ist ja auch die Frage.
Bei drei Kindern bleibst du für immer bei 70% Beihilfe.
Das scheint Bundeslandabhängig zu sein und ist leider nicht immer so.
Du bekommst Familienzuschläge; für das dritte Kind sogar die 750€.
Auch da je nach Bundesland.
Hier sind alle Familienmitglieder direkt und ohne Aufpreis mitversichert
DAs ist leider falsch. Denn auch hier gibt es Bedingungen. Der Partner ist nur mitversichert, wenn er nicht selber über einem bestimmten Einkommen liegt und auch die kostenlose Versicherung der Kinder hängt von der Versicherung des Partners und seinem Einkommen (wenn in der PKV) ab und auch von dem Einkommen der Kinder.
Kann ich so nicht bestätigen, die Wassertemperatur bei uns in den Schwimmbädern liegt bei maximal 26°, die Duschen sind auch eher lauwarm.
Bei einem anderen Träger ging es mir so, dass ich anfangen durfte zu arbeiten und das Führungdzeugnis binnen eines viertel Jahres nachreichen durfte.
Auch das war strenggewesen nicht in Ordnung .
Ist hier aber in Berlin die Regel. Beantragung dauert ja viel zu lange, so lange will keine Schule warten.
Das Referendariat sorgt nur für eine höhere Erfahrungsstufe.
UNd das nur für eine halbe höhere Erfahrungsstufe damals bei uns, sprich wir sind alle mir 1 eingestiegen, aber ein halbes Jahr wurde angerechnet.
Wow, was für ein Gewinn.
Als Privatversicherter im Anwärtertarif waren das zumindest bei mir auch um die 50€ pro Monat, heute vermutlich etwas mehr.
Den Anwärtertarif bekommst du aber wenn du zu alt bist nicht mehr.
Für mich war da auch keine Chance mehr drauf, ich musste den "normalen" Tarif nehmen und war dann selbst mit "nur" 30% Versicherung noch bei über 200 Euro im Monat. Hier werden es ja vermutlich eher 50% sein.
Ach ja und ich denke, meine Grundfrage ob es Bürgergeld gibt, ist wohl geklärt.
Das kann ich sicher vergessen.
Wenn du alleinstehend bist ja, weil du als Ref keinen Anspruch hast, egal in welcher Höhe das Einkommen ist. Lediglich für die Familienangehörigen, die man evtl. hat kann man Bürgergeld beantragen.
Klar, Englisch und Geschichte sind jetzt keine Mangelfächer, aber vielleicht ergibt sich ja was an anderen Schulformen, z.b. BG
In Brandenburg werden auch die am Gymnasium händeringend gesucht, dort wurden die Stunden z.T. schon an einzelnen Schulen gekürzt, weil man es nicht mehr abgedeckt bekommen hat. Also nur Mut!
Die Versicherungspflichtgrenze in der GKV liegt dieses Jahr bei 66 600€, da bist Du mit E13/5 drüber.
Nein, nicht wenn man nicht Vollzeit arbeitet.
Wenn du über der Beitragsbemessungsgrenze bist, spielt das darüber keine Rolle.
Genau das und wenn du drunter bist und pflichtversichert, dann spielt es auch keine Rolle.
Nö, zumindest für freiwillig (sozial-)versicherte Menschen (das sind i.d.R. tarifbeschäftigte Lehrer in den höheren Erfahrungsstufen)
DAs sind in der Regel Vollzeitarbeitenden tarifbeschäftigte Lehrer in den höheren Erfahrungsstufen ![]()
Erfahrungsstufe 5 habe ich auch, E13 auch und bin nicht freiwillig-versichert.
Und sozialversicherungspflichtig beschäftigte sind genau die nicht freiwillig versicherten (nach meinem Verständnis),
Also stimmt meine Antwort zu 100%.
und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte müssten darauf dann auch noch Sozialabgaben bezahlen? (Arbeitgeber+ Arbeitnehmeranteil? - ist eine Frage?)
Nein, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind ja schon versichert, solange das der Nebenerwerb ist, kommen dafür keinerlei Kosten auf dich zu.
Mein Gewerbe im Nebenerwerb muss auch nur Steuern noch tilgen, der Rest ist dann meins.
Zumindest bei unserem Netzbetreiber ist es so, daß man Anlagen über 15kW peak vorab beantragen muß. Bei einem positiven Bescheid, also wenn das Netz diese zusätzliche Anlage verträgt, darf man die Anlage innerhalb von 6 Monaten aufbauen. Schafft man es nicht innerhalb von 6 Monaten ans Netz zu gehen, verfällt die Genehmigung.
Ginge hier gar nicht, weil der Netzbetreiber länger als 6 Monate Wartezeit für die Endabnahme und den Einbau des Zählers aktuell hat.
Was aber auch noch gibt, sind Leute, die so schwer erkranken, dass sie ins KKH müssen oder sogar Langzeitfolgen haben.
Und da fehlt eben eine große Gruppe, die gar nicht auftaucht, nämlich die, die nicht ins KKH müssen und trotzdem Langzeitfolgen haben, die meist sogar erst später auftauchen.
Susannea - die Aussage, dass die meisten Erkrankungen glimpflich ablaufen, impliziert naturgemäß nicht, dass alle glimpflich ablaufen.
Die Aussage aber daraus zu ziehen, dass es weniger Hospitalisierungen gibt, ist meiner Meinung nach einfach der falsche Ansatz. Denn das sagt leider überhaupt nichts mehr darüber aus, ob glimpflich oder nicht.
Danke, genau das, der Ausfall ist einfach viel länger auch ohne Krankenhaus und ja auch wir haben immer noch Kollegen mit Long-Covid, der eine ist inzwischen seit 1,5 Jahren mit kurzer Unterbrechung zuhause.
Das empfinde ich nicht als glimpflich ablaufend.
Davon sind übrigens nur 749 für die Kinder. Die restlichen 150 sind für meinen Ehemann
Dann ist das sogar noch mehr als in Berlin, da gibts 150 für den Ehepartner und die ersten zwei Kinder "nur" je ca. 130 Euro und ja, beim 3. dann ca. 820 Euro, aber da sind eben die ersten Kinder sogar weniger "wert" als der Partner.
Die haben wir noch nie an einer Ladesäule bezahlt und drüber auch nicht, aber wie gesagt, auch da gibts ja entsprechende Anbieter/Verträge für
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