ns Kippen kam es mit dem unsäglichen Wechselunterricht.
Siehst du, so unterschiedlich kann es sein, das war eine tolle Zeit, kleine Gruppen, endlich genug Zeit für alle Schüler und vor allem endlich wieder Kontakt zu ihnen und sie haben viel viel mehr gelernt als in Distanz (logisch bei 1/2./3. Klasse) und vor allem auch mehr als vor der Pandemie durch die bessere Gruppengröße.
Klar war der Fahrtweg nun wieder dabei, aber an den Tagen an denen ich in der Schule war, war es mein Kind auch und ich musste es endlich nicht mehr selber unterrichten (das ging aber nur, weil meine Schulleitung und meine Kollegen flexibel mit den Tagen waren, ich habe also jede Woche anders gearbeitet, weil Wechselunterricht beim Kind entweder 2 oder 3 Tage vor Ort bedeutete, während das bei uns bedeutete jedes Kind an jedem Tag eine bestimmte Anzahl Stunden und dann die nächste Gruppe). Dem hat der Wechselunterricht auch gut getan (wobei er mehr gelernt hat im Homeschooling, aber das ist ein anderes Thema).