Beiträge von Susannea

    Hey,

    ich arbeite derzeit in einer Vertretungsstelle in NRW und plane diese zu kündigen aufgeund einer familiären Notlage und die Stelle zu wechseln.

    Muss ich die Kündigung lediglich bei meinem Schulleiter einreichen oder auch bei der Bezirksregierung?

    ich bin gespannt auf eure Antworten. danke euch :)

    Ist der Vertrag befristet? Steht ein Kündigungsfrist drin? Befindest du dich noch in der Probezeit? Wenn erst ja und dann zweimal nein, geht er gar nicht zu kündigen.

    Wenn deine Tochter sich nachhaltig dafür interessiert, wirst du kaum verhindern können, dass sie es sich selbst beibringt. Musst du ja auch nicht. Dann kann sie halt lesen, wenn sie in die Schule kommt. Die einzige Gefahr, die ich dabei sehe, ist, dass sie sich am Anfang langweilt, wenn ihre Freunde noch die spannenden Abenteuer im Lesebuch erkunden. Lilo trinkt lila Limo...

    In einem guten differenzierten Unterricht stellt das aber keinerlei Problem dar. Wir haben oft Erstklässler, die schon lesen können und die im Unterricht dann genau wie die Zweit- und Drittklässler den anderen dann Sachen vorlesen z.B.

    Susannea - Na ja, wenn etwas "die Regel" sein soll, dann soll es ja wohl im Regelfall ebenso sein, und nicht etwa andersherum. Aber ja: Ein Hintertürchen für Ausnahmen wird mit der Wortwahl offengelassen.

    "... in der Regel im Mindestabstand von 12 Monaten zur letzten Impfung oder Infektion – erhalten, vorzugsweise im Herbst".

    Genau, weil sie nämlich gerne die 12 Monate unterschreiten, wenn sie im Herbst eben noch nicht um sind.

    Nee, da hab ich dann spontan aufgehört zu lesen.

    NATÜRLICH hab ich das gelesen!!!! Meine Güte.

    Naja, dann aber scheinbar nicht verstanden, denn da stehen doch weit mehr als nur Ü60jährige drin und viele von uns gehören auch zu den aufgezählten Gruppen.

    Ich bin nicht sicher, ob ich über deine Art der Argumentation lachen oder an ihr verzweifeln soll.

    Wo argumentiere ich denn gerade, das ist doch Fakt, dass die sich aufs RKI beziehen und genauso wenig Ahnung haben wie Klaus Müller oder Max Mustermann.

    Wenn du also wissen willst, warum das RKI bzw. die Stiko anders entscheidet als andere europäische Organisationen wird es dich nicht weiter bringen, jemanden, der sich auf die Empfehlung dieser beiden Organisationen bezieht, zu zitieren.

    Hast du denn dein ect. pp mal weiter gelesen?!? Also da fallen mir hier im Forum sofort zwei Hände voll Leute mindestens ein, die darunter fallen, weil sie eben Risikogruppe sind/bestimmte Grunderkrankungen haben, Familienangehörige oder enge Kontaktpersonen von Immunsuprimierten sind

    usw.

    Und auch für vollständig immunisierte Ü60er nur dann, wenn der letzte Antigen-Kontakt weniger als 1 Jahr zurückliegt.

    DAs steht so eindeutig nicht drin, denn da steht schon wieder in der Regel, aber egal, das siehst du vermutlich eh anders.

    Die von RKI offenbar anders gesehen wird als von dir, oder warum werden Auffrischungsimpfungen nur Menschen empfohlen, die in den letzten 12 Monaten nicht infiziert waren? Man kann sich, wenn es ganz blöd kommt, übrigens auch unmittelbar nach einer Impfung anstecken.

    Ja, weil die Impfung dort noch nicht wirkt. Die Frage stelle mal dem RKI, warum sie das eben so anders sehen als die anderen europäischen Länder, wie z.B. Österreich, wobei die Aussage ja so auch nicht stimmt, denn sie wird ja auch noch mehr Gruppen empfohlen, die du hier weg lässt. Wenn man die Empfehlung genau nimmt, ist sie eigentlich doch fast für jeden empfohlen.

    Hm, wir waren letztes Jahr sowohl in Paris als auch in Wien, und da war nix mit Masken...

    In Straßburg in den Touristengebieten war es auch nicht so, aber eben dort, wo "das normale Leben" abgeht schon, zumindest im Elsass.

    Aber gerade im Flieger waren doch plötzlich unheimlich viele mit Masken unterwegs (am Flughafen dann weniger, wo ich dann den Sinn nicht ganz verstehe, wenn da dann die Maske schon am Arm baumelt sobald man aus dem Flieger im Gebäude ist, aber egal), es waren doch deutlich mehr als man sie sonst sieht.

    Susannea , Du windest Dich wie Aal (sorry!) um nicht zugeben zu müssen, dass Du Deine Aussage nur gemäß Deinem allgemeinem Bauchgefühl getroffen hast. Ich finde das überhaupt nicht weiter schlimm.

    Ich habe keine Aussage bezüglich meinem Bauchgefühl getroffen, noch besser, ich habe die Aussage, die du daraus gelesen hast nie getroffen und die getroffene Aussage doch wunderbar belegen können.


    Manchmal wäre es hilfreich das zu lesen, was da steht und nicht immer irgendwelche komischen Sachen reinzuinterpretieren (wobei ich dir ja selbst die Aussage belegen konnte, das sie stimmt, auch wenn ich sie nicht getroffen hatte).

    Wo liegt also das Problem.

    Nein, eine Seite, wo die gebündelt sind habe ich leider nicht gefunden, habe dir aber aufgezeigt, dass andere Länder das deutlich anders machen und dazu reicht ja ein Land als Beispiel,

    Zur Erinnerung: Deine sinngmäße Aussage in #118 war, dass Deutschland mit seinen derzeitigen Impfempfehlungen global alleine steht. Und ich hatte Dich gefragt, ob Du diese Aussage belegen kannst.

    Nein, das war nicht die Aussage, die Aussage war, dass Deutschland mit der Gleichsetzung von Impfung und Infektion alleine dasteht.

    Aber ja, auch mit der Impfempfehlung, denn andere Länder empfehlen, dass sich jeder einmal impfen lässt ;)
    Daher ja das Problem die andere Aussage zu belegen, weil sie keinerlei Unterscheidung mehr machen, wie oft geimpft usw.

    Also, Klartext: Du kannst sie nicht belegen.

    Könnte ich sicher, aber habe ich gerade weder Zeit noch Lust zu, denn so einfach sind die alten Impfschemen z.B. aus Österreich nicht mehr zu finden im Netz, weil sie allen eine einmalige Impfung mit dem neuen Impfstoff in diesem Jahr empfehlen z.B. egal wie der Status davor ist.

    Edit: doch gefunden:

    COVID-19-Impfungen Herbst Version 2.0 Stand 16.09.2022 (1).pdf

    Zitat


    Respiratorische Infektionen hinterlassen keine dauerhafte systemische Immunität. So benötigen Personen ab 5 Jahren jedenfalls für eine breite und gut ausgeprägte Immunitätslage in Hinblick auf SARS-CoV-2 eine Grundimmunisierung bestehend aus 3 Impfungen (Schema 2+1), unabhängig von durchgemachten Infektionen.

    Ach da schaust du doch mal ins Ausland. In das Ausland, was Deutschland zu Recht ausgelacht hat, dass bis ins Jahr 2023 Maske getragen wurde.

    Komisch, dass aber im Ausland die Masken auch aktuell noch getragen werden. Komme nämlich gerade aus Frankreich und da werden und wurden auch noch Masken getragen und auch dort waren noch Aufkleber dran, die darum baten und dort wurde aktuell gerade wieder um regelmäßiges Händewaschen gebeten, aber klar, kannst du dir vermutlich alles nicht vorstellen.

    Achso, Österreich gibt auch jetzt noch an, dass Infektionen auch durch Händeschütteln und Berührung mit verunreinigten Gegenständen passieren kann, aber das ist vermutlich auch alles falsch, weil du das anders siehst.

    Impfungen und Infektionen werden von der StiKo offenbar als gleichwertig für den Erhalt der Immunität angesehen.

    Komischer Weise aber nur in Deutschland, ansonsten nirgends und auch dort nicht wirklich.

    Alle anderen Länder zählen ja auch Infektionen nicht bei der Anzahl oder auch beim Zeitraum, den man dann etwas betreten durfte.

    Aber es ist doch so, dass der Körper durch Kontakte mit dem Erreger oder durch Impfungen eine Immunität aufbaut. Natürlich sollte man sich nicht gewollt infizieren, aber klar helfen Erregerkontakte / Impfungen dabei, Antikörper zu bilden. (Deshalb impft man ja)

    Impfungen ja, die Infektionen helfen aber nicht unbedingt dabei (man kann sich ja auch zweimal direkt nacheinander infizieren) und vor allem ist das Risiko von Folgeschäden da viel zu hoch.
    Also möglichst viele Kontakte mit Infizierten und das ungeschützt ist nicht sinnvoll.

    Naja, man kann Urlaub für bestimmte Zeiten in den Ferien einreichen, so wie andere Arbeitnehmer auch. Dann ist ganz klar, wann man erreichbar ist/sein muss und wann nicht.

    Aber solange das nicht verlangt wird (und man dann eben auch genauso an den anderen Tagen Überstunden abbummeln kann usw.) kann auch niemand verlangen, dass man immer erreichbar ist.

    Bei uns beginnen z.B. in 2,5 Wochen die Herbstferien, letzte Woche kam ein Schreiben vom Bezirksamt, dass sie mich gerne mitten in den >Ferien zu einem Termin dabei haben wollen. Wir verschieben den nun, denn die Schulleitung ist selber auch verreist, also kann sie da auch mit nichts argumentieren.

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