Wir nutzen viel Youtube im Unterricht und es ist sogar im Image der PCs mit eingebaut als Lesezeichen, ich wüsste auch nicht, was dagegen sprechen sollte in Berlin.
Beiträge von Susannea
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Die Nichtschwimmer hatte ich übrigens überlesen, mit denen finde ich jegliche Aktivitäten auf dem Wasser grundsätzlich nicht verantwortbar.
Die standen ja auch nirgends, nur weil niemand genau wusste, ob die Schwimmfähigkeit abgefragt worden ist, ist dies einfach behauptet worden und das trifft eben genau das, was ich meine, da wird soviel reininterpretiert und behauptet, dass ich das nur verwirrend finde, wie man da so klare Aussagen zu treffen kann. Und zwar nicht allgemein, sondern zur konkreten Situation
Sind wir so auf der sicheren Seite?
Das müsstest du in deinem Bundesland nachlesen, in Berlin z.B. wärst du es.
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Ich frage mich manches Mal, warum man nicht einfach nachfragt, wenn was unklar ist. Auch wenn die Aussage oben m.E. recht verständlich scheint.
(Wobei, die "dumme Nuss" dürfte ein Begriff aus dem süddeutschen Raum der 80er Jahre sein und vielleicht nicht jedem geläufig.)
Wieso soll man nachfragen. Ich finde diese Aussagen über Kollegen, die man gar nicht kennt, sondern nur von anderen gehört hat, was sie gemacht haben sollen verwirrend, da ist nichts nachzufragen!
Der Umgangston, nunja.
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Bzgl. Software:
- die IT ist recht spendabel
- auf den iPads ist auch ein privater Account, Ich kann installieren, was ich möchte.
Oh, da hat dann wirklich mal jemand mitgedacht.
DAs ist ja bei den Berliner Endgeräten leider gar nicht so. Entweder es ist was schief gelaufen, dann kann ich installieren was ich will, komme aber an die Software vom Land nicht ran oder das Land hat einen eigenen "Shop" und die Hinzufügung von weiteren Programmen (bisher ist es sehr mager) soll ca. ein Jahr dauern nach dem Antrag.
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Alternativ könntest du dir mal OpenBoard angucken, das finde ich einfacher und intuitiver. Ist kostenlos und lässt sich sogar auf unserm (berliner) Dienstgerät installieren. Ist eine einfache digitale Tafeloberfläche, die man auch transparent über jeden beliebigen Inhalt auf dem Rechner legen kann, um dann dort direkt hineinzuschreiben. Man kann damit auch recht simpel Teile aus fertigen Arbeitsblättern ausschneiden und dann verschieben (spart man sich das Basteln von Wort- und Bildkärtchen).
Ich nutze das sowohl an einem Smartboard als auch an einem großen Bildschirm (dann entweder vom angeschlossenen Computer aus oder ich spiegele mein Dienstgerät, wenn ich was per Hand reinschreiben möchte).
Aber wenn sie doch Active Boards haben, dann wäre Active Inspire doch vermutlich das bessere und soviel ich weiß ist das inzwischen auf den Dienstgeräten auch drauf.
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Mein Kinderspielzeug, das mir vom Schulträger ohne sinnvolle Software gestellt wurde, liegt bei mir faktisch unbenutzt seit über einem Jahr in der Schublade. Außer ein paar Dateien von oder zu den SchülerInnen zu schieben per Airdrop, sehe ich bei diesem Gerät keinen sinnvollen Einsatz in meinem Arbeitsalltag - und die Software wird zentral von der Kommune aufgespielt - bzw. in der Regel eben nicht aufgespielt wegen der Kosten.
Ähnlich ist es bei uns auch. Wir können mehr Software darauf beantragen (handelt sich übrigens um eine Surface), dann wird das in ca. einem Jahr draufgespielt. Nicht mal das Zeugnisprogramm geht bisher darauf. Nunja, was soll man sagen. Die Schulleiter haben andere Geräte bekommen, da ist der Port den man für den Beamer braucht gesperrt und wird erst freigeschaltet, wenn jeder Schulleiter einzeln bei der Senatsverwaltung anruft. Teilt man ihnen aber nicht mit, müssen sie selber rausfinden.
To be continue
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Naja, in Berlin dürfen die Schüler die Ipads nur einzeln zuhause haben, sie dürfen nicht an Klassen gegeben werden, sondern nur an Einzelpersonen und nicht im Klassensatz genutzt werden (weil nur BuT-Kinder Anspruch haben), finde also den Fehler.
Da muss sich doch niemand wundern, wenn die rumliegen.
Achso, sind sie defekt ist das das Problem der Schule, sie werden weder repariert noch ersetzt. -
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Stell dir so eine Tafel als ein riesiges Tablet vor. Der Bildschirm hat ja eine Touch-Funktion.
Wie kommst du darauf, dass das alle haben?!? Es gibt sie mit und ohne, wir haben z.B. beides.
Außerdem haben diese Tafel eine Whiteboard-Funktion. Wenn du Buchstaben zeigst, können die Kinder nach vorne kommen und sie mit dem Finger nachspuren - gleich, ob das Bild aus dem Internet kommt oder lokal auf dem Rechner (der wahrscheinlich in die Tafel integriert ist?) gespeichert ist.
Geht bei uns bei 95% der Tafeln auch nicht, da muss man den Stift zu nehmen, weil sie keine Touch-Funktion haben.
Genauso wie die weißen magnetischen Klapptafeln an den Seiten, die haben wir bewusst weggelassen, die sollten 1500 Euro zusätzlich kosten, das ist fast ein halbes neues Board!
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Wenn Herr A nicht krank ist, dann ist es leider korrekt, dass er arbeiten darf und muss. Allerdings darf man nicht vergessen, dass die Schulleitung auch eine Fürsorgepflicht für das restliche Kollegium und die Schüler hat, also ob er sich damit einen Gefallen tut, ihn arbeiten zu lassen, fraglich.
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Bei uns könnte man genau das so auch speichern, aber leider scheinbar nicht zuhause, sondern nur erstellt auf einem beliebigen Rechner in der Schule und dem Schulserver gespeichert.
Führte dazu, dass letztes Jahr dann eine Referendarin morgens um 6 Uhr das direkt in ihrem Raum in der Schule neu entworfen hat für den Unterrichtsbesuch, weil alles vorbereitete weg bzw. nicht lesbar war.
Theoretisch könnte man damit also ganz viel machen, praktisch eher nicht und daher fehlt dann auch mir oft die Lust da mal was auszuprobieren.
Schön, dass die Bibox darüber geht, das reicht mir aktuell
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Das ist wirklich ein Konstruktionsfehler im System und leider nachvollziehbar, dass das an Grundschulen kaum anders umsetzbar ist. Wie löst ihr dann das Aufsichtsproblem? Vermutlich durch Mitnahme von externen Personen, wie Eltern, oder?
Wir sind glücklicherweise Mit 20 Klassen deutlich größer als die Grundschule meiner Kinder, die ja nur zweizügig ist und ja, dort bin ich auch bereits als Mutter mitgefahren auf Klassenfahrt.
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Lässt sich denn jemand von euch nochmal impfen? Ich weiß, die Empfehlung ist ab 60 und Risikogruppen/ deren Angehörige.
Ja, habe ich vor, gehöre dann ja aber auch zu dem empfohlenen Leuten.
Dennoch könnte man sich ja, wie bei der Grippeimpfung, auch impfen lassen,
Genau so werde ich es handhaben, aber es wird wohl nicht so einfach sein, weil es wieder schwer ist jemanden zu finden der impft und dann sogar noch z.T. selber gezahlt werden soll. Total bekloppt.
Ich wollte mich eigentlich auch nochmal impfen lassen, muss aber erstmal herausfinden, wie/wo. Impfzentren gibt es ja nicht mehr, ich wollte noch bei zwei Apotheken in der Nähe nachfragen, sonst muss ich beim Arzt fragen (habe keinen festen).
Genau so weit bin ich auch, die Kinderarztpraxis wo ich das 4. Mal und mein Kind das 3. Mal geimpft wurde hat vermeldet wir sollten im Oktober noch einmal nachfragen.
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Es ist lediglich (je nach Bundesland) empfehlenswert bzw. verpflichtend, dass bei Reisen mit Übernachtung mindestens eine männliche und eine weibliche Lehrkraft dabei ist.
Genau, meine Tochter ist heute morgen gerade mit zwei männlichen Lehrkräften auf Klassenfahrt gefahren, kommt öfter in Oberschulen hier vor. Die Grundschule darf übrigens nie mehr als eine Lehrkraft pro Klasse mit auf Klassenfahrt nehmen, da sehe ich dann schon Probleme mit dem System. Ausflüge gibts bei uns nur mit zwei Begleitpersonen!
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Aber laut Wandererlass geht es doch dann jetzt, wenn die Guides den Rettungsschwimmer haben oder blicke ich wieder nicht durch..?
Sehe ich genauso wie du.
während die Kollegin und ich Teilzeitkräfte sind (einer der besten Dinge, die ich im letzten Schuljahr noch umgesetzt hatte, war meine Teilzeit, ich bin auf 75 % gegangen).
Könnt ihr bei euch während einer Klassenfahrt für die Zeit nicht auf 100% aufstocken? Bei uns ist das nämlich so, sonst würde wohl überhaupt niemand fahren.
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Achso und doch, im Zweifelsfall würdest du auch solche Schüler (dann natürlich nicht alleine) auf einer Bank absetzen. Besser als sie im brennenden Gebäude zu lassen.
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Susannea, du hast eine weder Ahnung noch Erfahrung. Niemand trägt einfach so eine Erwachsenen mit sehr fortgeschrittener Muskeldystrophie oder Tetraspastik zwei Etagen runter. Und auf eine Bank setzt man die auch mal eher nicht.
Deine Antwort geht ja auch komplett am Thema vorbei, wie ich oben bereits erläutert habe, aber schön, dass du dich darüber äußern kannst aber scheinbar eben gar keine Ahnung hast.
Ich gehe davon aus, dass auch du noch nie einen ernsthaften Feueralarm erlebt hast.
Doch, habe ich und die gingen alle sehr zivilisiert ab, weil es oft genug geübt wurde nicht kreuz und quer sondern in Gruppen in der Reihe runter zu gehen,
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und viele Rollstuhlfahrer*innen "sitzen" nicht einfach so im Rollstuhl, sondern haben auch andere Hilfsmittel (Atemschläuche, Elektronik, Absicherungen für die Sitzhaltung...)
Es ging ja um die Leute, die eben meist nur über kürzere Zeiträume im Rollstuhl sitzen, die haben das meiste davon nicht, dass eine Schule mit Körperbehinderten in größeren Mengen da andere Möglichkeiten finden muss, ist doch klar.
Und was wir mit denen gemacht haben auf dem Schulhof? Auf der Bank abgesetzt.
Und doch, auch 19 jährige Schüler trägt man einfach so mit Hilfe zwei kräftiger Schüler die Treppe runter, denn in der Regel sind die ja dann ähnlich alt und kräftig.Und ja, das hat bei uns funktioniert, aber die zu tragenden Schüler waren ja auch nur 15 Jahre alt, aber die tragenden natürlich dann auch. Also doch, das geht und Gedränge sollte es eben genau nicht geben, wenn man es oft genug geübt hat. Dann gehen die alle in in einer ordentlichen Reihe die Treppe runter.
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Die Kinder sollen runtergetragen werden, nicht die Rollstühle.
Erinnert mich daran, dass ein Kollege meinte, die PCs waren viel zu schwer, dass sie von den Kindern weggetragen wurden. Naja, niemand hatte gesagt, dass er den ganzen Tusch mit zwei PCs, zwei Bildschirmen, Tastaturen und einem Drucker auf einmal tragen soll. Man geht davon aus, dass man das einzeln macht.
Und beim Brand ist der Rollstuhl verschmerzbar, das Kind eher nicht, also bleibt der Rollstuhl im Zweifelsfall auf der Strecke.
Und es gibt einfach Schulen, die nicht die Möglichkeiten haben barrierefrei umgebaut zu werden, trotzdem muss man sie nutzen,
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