Beiträge von Susannea

    Ernsthaft?

    Also ich merke keinen Unterschied bei meinem Trüppchen. Sie sind genauso sorglos wie meine letze Truppe. Und das finde ich persönlich auch gut.

    Sorglos sind sie auch, aber sie wissen, warum sie immer ordentlich die Hände waschen nach der Hofpause und warum sie eben nicht ständig beim Nachbarn auf dem Schoß sitzen und das finde ich auch gut so.

    Genau deshalb und aus Angst vor Aufbrummungen wie Vollzeit habe ich mich gestern gegen die Verbeamtung entschieden. Fühlt sich gut an.

    Hattest du denn irgendwas, wo du dich konkret jetzt endgültig entscheiden musstest?

    Habe das Antragsformular im April ausgefüllt und seitdem ruht der See.

    Was mich am meisten von der Verbeamtung abgeschreckt hat, war die Aussage des Personalrats "Verbeamtung ist grundsätzlich in Vollzeit".

    Naja, angestellt sind wir auch grundsätzlich alle unbefristet in Vollzeit.

    auch mit Symptomen testet wohl kaum jemand mehr, da es ja keine frei verfügbaren Tests mehr gibt (abgesehen von daheim gebunkerten Wohnzimmertests).

    Kann man in jedem Supermarkt kaufen und gibt es zumindest in Deutschland noch in vielen Schulen. Wir haben noch mehrere Tausend Stück dementsprechend hat da auch jeder Kollege diverse Packungen.

    Und von wegen Symptomlosigkeit: Ja, ich kenne Leute, die noch Schnelltests zu Hause haben und so aus Jux und Tollerei mal so einen Test gemacht haben: Bei dreien meiner Freunde (einer mit leichtem Schnupfen, zwei weitere ohne irgendetwas) schlug das Ding an (dem sind sie nicht weiter nachgegangen, da subjektiv gesund und auch in weiterer Folge (Familie, Arbeit, Freunde) gab es keine Erkrankungen)

    Mein Umfeld reagiert wenigstens auf einen positiven Test, wenn es keine Auswirkungen für einen hat, kann man es natürlich auch lassen.

    Elfenlied, ich verstehe deine Überlegungen, bei mir sind die finanziellen Unterschiede allerdings mit drei Kindern schon deutlich größer und vor allem kriege ich die Pension auf meine Rente drauf, wenn auch nur die Mindestpension, aber mehr kann ich eh nicht erreichen und somit wird auch nichts gekürzt bei der Rente.

    Also auch da finanzieller Vorteil und dann kommt noch die Beihilfeberechtigung der Kinder trotz GKV dazu und das bei teuer anstehenden Kieferorthopädischen Behandlungen, das ist aktuell für mich der Ausschlag es zu machen, wenn das Angebot stimmt, stimmt es nicht, mache ich es nicht.
    Ich weiß allerdings auch, dass mir Brandenburg A13, Stufe 7 anbietet und ich dort jederzeit hin kann (und ich alleine im letzten Monat mehr als 20 Angebote hatte).

    Problemlos - wenn die andere Schule Bedarf hat und dich will.

    Naja, Bedarf haben aktuell fast alle und jedes Jahr evtl. nicht und natürlich kann man mit Bedingungen an Schulen gehen, es wird so händeringend gesucht, dass alle unsere neuen solche Wünsche erfüllt bekommen (und das bei uns die Schulleitung einen Teufel tun wird, meine Wünsche nicht zu erfüllen).

    Aber ja, der Bedarf ist so groß, dass man auch jedes Jahr wechseln könnte.

    Was mich ärgert, ist, dass du für deine Behauptungen niemals irgendwelche handfesten Nachweise lieferst. Du schreibst irgendwas und sagst "das ist eben so!" und andere Personen orientieren sich vielleicht daran.

    Wieso, das sind doch handfeste Belege, dass es nach dem TVL geht usw. Daran kann und muss man sich orientieren, denn es ist ja nun mal Fakt.

    Und wenn dir das an Belegen nicht reicht, dann suche sie dir doch selber im Netz dazu, TVL ist ja kein Geheimnis.


    Wenn du dem nicht folgen kannst, dann ist das doch nicht mein Problem.

    Achtung, Nähkästchen: bei uns wurde mal der älteste Kollege abgeordnet, obwohl er die meisten Stunden unterrichtet (so ne alte DDR-Lösung). Er hat sehr gelitten. Im Zweifel kriegt einer den Arschtritt, völlig egal, was er oder sie schon geleistet hat und in welchem Arbeitsverhältnis er oder sie zum Land steht.

    Das ist ja wohl was komplett anderes, wie gesagt, Abordnung ist eh schwierig, geht ja nur mit Zustimmung des Personalrates und hat bei Angestellten noch viel größere Probleme und wie gesagt, wenn es einem nicht passt, kündigt man.

    Und nein, in 5 Jahren sind es nicht weniger Stellen, sondern mehr, weil jedes Jahr aktuell der Bedarf nicht gedeckt werden kann und sich die fehlenden Leute anhäufen, zumal eben in 5 Jahren wieder eine Pensionierungswelle kommt.
    Das mag in 15 bis 20 Jahren anders aussehen, aber da kann eh schon alles anders sein.

    Und da du vermutlich auch dazu keine Quellen suchen magst oder findest, dann hier der Beleg:


    https://www.gew-berlin.de/berufseinstieg…hrkraeftebedarf

    Weiterhin möchte ich bei all den Gehaltsrechnungen noch ergänzen, dass die Jahressonderzahlung bei Angestellten wesentlich höher ist (2700 Euro) im Vergleich zu Beamten (900 Euro). Das sollte man dann auf das Monatsdurchschnittsnetto noch raufrechnen.

    Da das prozentual berechnet wird, können feste Zahlen die von dir genannt werden bei Angestellten eh nicht stimmen.

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