Arbeitstage gestern noch um einen reduziert, nur noch 4 bis zu den Ferien!
Und die Möglichkeit am für mich letzten, aber eigentlich vorletzten Schultag mit meinem Sohn mitzugehen statt meinen Schülern ![]()
Beiträge von Susannea
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Okay, es wird schlimmer.
Ich merke also, dass ich ferien (oder mindestens wochenend)-reif bin, wenn ich auf dem halben Weg von der Schule zurück feststelle, dass die Kartons, die mein Mann extra ins Auto geladen hat, weil die Sachen in die Schule müssen, immer noch im Auto sind und ich nicht in der Schule ausgeladen habe. -
Schuljahr um einen Tag verkürzt aufgrund von Arbeitszeitverlagerung
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Wenn ich von einer Bekannten gefragt werde, ob das die richtige Kontoverbindung ist und ich die IBAN bei Amazon in das Suchfeld eingebe und mich über die nicht vorhandenen Ergebnisse wundere, immerhin habe ich doch bei allen vorherigen Suchen (ISBN-Nummer
) auch Ergebnisse erhalten! -
ich in der Elternkonferenz sitze und behaupte, ich wäre nicht in der Schulkonferenz gewesen, das auch wirklich glaube, dabei war ich natürlich dort.

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Wir waren heute mit der Klasse zur U21-WM in der Max-Schmeling-Halle.
Wir hatten jede Menge Spaß und es war toll.
Da heute Opferfest war, waren nur 12 von 23 Kinder da. Damit waren wir mit 14 Kindern zu zweit dort, tolles Flair. -
Bei mir landet gerade ständig die Wäsche auf dem falschen Stapel.
Ich überlege mir beim Zusammenlegen noch, das ist der Pullover vom großen Kind, muss also auf den linken Stapel, 5 Minuten später merke ich dann, dass das wohl doch der rechte Stapel war, den ich gewählt habe.
Nunja, solange ich nur die Mädchensachen verwechsle (die eh oft gleichgroß und mehrmals vorhanden sind) und nicht der 8jährige in den Sachen seiner doppelt so alten Schwester rumrennen muss, ist das alles kein Drama und ich überlebe auch die letzten zwei Wochen noch!
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Du musst es beim Seminar o.ä. beantragen und sehen, was die sagen.
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Am Gymnasium meiner Tochter gibt es seit Jahren einen Schulzirkus (auch in wörtlicher Bedeutung), der sehr erfolgreich läuft, meines Wissens als AG. So wie Susannea das beschrieben hat, klingt es tatsächlich nach ziemlich viel Aufwand für relativ wenig Ertrag.
Naja, vor allem für viel Geld wurde von denen wenig geleistet.
9000 Euro haben sie als "unsichtbare Trainer" erhalten, dafür das sie die Teppiche, die Vorhänge und einige Materialien mitgebracht haben und behauptet haben, sie haben das organisiert (was definitiv nicht stimmt, denn ihre Planungen klappten nie).Wir werden daraus aber hoffentlich nun auch eine AG entstehen lassen, diverse Materialien haben wir ja (weil eben eh fürs Projekt noch zusätzlich selber gekauft wie Laufkugeln z.B. oder eh für den Unterricht da, wie Springseile und Jonglagetücher, und -bälle)
da ist das wenigstens was nettes. -
und zum Glück wird es wahrscheinlich nie dazu kommen, das Grundschullehrkräfte Analysis lernen müssen.
Nochmal, bei uns im Studium mussten sie es, für die Sekundarstufe I, die wir ja auch unterrichten dürfen, muss man es auch immer noch. Wie das nun verteilt wird, kann ich nicht sagen.
Also wahrscheinlich nie dazu kommen, ist einfach falsch, denn es war ja so
Die Uni begründet eben auch gut (und mit ähnlichen Argumenten, wie ich), warum dem so sein muss.
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Mir war nicht so ganz klar, warum du das so betonst. Wir machen das in der Grundschule, ist nur nicht so komplex, das man dafür Analysis in der Uni belegt haben muss.
Naja, weil immer wieder von einigen betont wurde, dass das ja erst Oberstufenlerninhalte sind, was sie eh schon lange nicht mehr sind. Aber inzwischen sind sie eben auch Stoff der Grundschule und nicht mehr nur der Mittelstufe.
Naja, um die Zusammenhänge dafür zu verstehen, bleibe ich dabei, dass man das in der Uni belegt haben sollte. -
Sagen wir es mal so, bei uns haben einige QE ein sehr hohes Selbstbewusstsein, kommen schon an und haben noch nicht einen Kurs an der Uni belegt, nicht eine Klasse von innen gesehen und haben aber schon eine Liste, was wir alles bei uns verbessern müssen. Und wenn man dann ein halbes Jahr mit über 30 Krankheitstagen geschafft hat und dann groß tönt, dass man nur Tutor für die neuen QE machen kann, dann rollen sich natürlich allen die Fußnägel auf. Aber nicht nur den "normalen" Lehrern sondern auch den anderen QE.
Es gibt solche und solche, allerdings habe ich noch keinen Lehrer mit solch einer Selbstüberschätzung bisher erlebt und ich war schon an vielen Schulen.
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statt seitenweise zu überlegen, ob der Besuch von Analysis I der große Game Changer in der Grundschullehrerausbildung ist.
Ich habe doch eindeutig geschrieben wir hatten Analysis I und Algebra I, genauso wie Stochastik, Lineare Algebra usw. genauso wie Zoologie, Botanik usw. (mit den Diplo-Biologen zusammen) und ja, für mich muss das auch genau so aussehen im Studium (wie ich auch geschrieben habe), denn trotzdem hatten wir noch genügend Grundschulpädagogik und Erziehungswissenschaften, viel mehr als heute und auch Fachdidaktik mit sogenannten Schulpraktischen Übungen, wo man schon im 3. Semester dann selber mit dem ganzen Seminar Stunden plant und selber unterrichten muss.
Das fehlt hier an vielen Unis heute. -
Stochastik und Folgen und Reihen ist übrigens schon Stoff der Grundschule.
Raindrop, was ist daran verwirrend?!? Steht so hier zumindest im Lehrplan, wenn auch evtl. ganz anders als das sich einige vorstellen.
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Susannea, wir tun einfach mal jetzt so als dürftest du den Studiengang "Lehramt Primarstufe" in deinem Bundesland von Grund auf neu konzipieren. Wie würde dieser inhaltlich aussehen?
Meiner würde vermutlich genau so aussehen, wie er es damals getan hat.
Erziehungslwissenschaften, Fachwissenschaften, Didaktik, "Nebenfächer" direkt in der Grundschulpädagogik usw. Wir hatten nämlich auch genügend Praxis, nur die Jahrgänge danach nicht mehr
Einzig bei der Aufteilung sollte man dann evtl. darauf achten, dass es eben nicht funktioniert, dass Biologie Diplom und Lehramt das alles genau gleich machen, weil eben Lehramt noch ein weiteres Fach (Grundschulpädagogik mit den entsprechenden Teilbereichen, bei mir waren es damals dann noch fünf, drei Fächer, allgemeine Grundschulpädagogik und Anfangsunterricht) und Erziehungswissenschaften hat.
Das hat damals einfach nicht funktioniert und die Leute waren ganz erstaunt, immerhin klappte der Stundenplanbau bei den Diplombiologen doch so reibungslos
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Nee, ich erkläre dir, dass es auch Leute gibt, die Sachen außerhalb des Schulsystems oder des normalen Studiengang lernen, einfach weil es sie z.B. interessiert.
Traurig, wenn du so etwas überhaupt nicht zu kennen scheinst. -
Steht nicht im Lehrplan FMS und an der PH kommt es auch nicht.
Entschuldige, aber deshalb können sie es doch trotzdem gelernt haben und noch besser, sie können es sogar können!
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Wie oft hast du Grundschülern schon Differenzieren und Matrizenrechnung beigebracht?
Du weißt aber schon, was wir mit Differenzieren meinen im Unterricht?!!?
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Ich studiere ab Herbst noch mal Informatik, so viel dazu.
Und was hat das mit der Einarbeitung in anderen Fächern, die du nicht machen möchtest (aber evtl. machen sollst) zu tun?!?
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Um das bisschen Hochsprung/Gedichtinterpretation/Englischübersetzung/Kunststoffeigenschaften zu vermitteln, muss man doch kein Staatsexamen machen. Das könnten genausogut ein Physiotherapeut, eine Leseratte, ein Engländer und ein Chemielaborant erklären.
Genau, das könnte doch eigentlich jedes Elternteil.
Ach, da haben ja viele im Lockdown gemerkt, dass es so einfach dann doch nicht ist.
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