Beiträge von Susannea

    Es gibt Wallboxen, die wirklich nur den Überschuss ins Auto laden, also vorrangig Hausstrom und dann erst Auto.

    Setzt voraus, dass die Wallbox einen eigenen Zähler hat, bei uns läuft sie normal über den Hausstrom, somit keinerlei Umschaltung möglich.
    Wir könnten sie manuell drosseln, wollen wir aber nicht.
    Für die Zeiten, wo es Zeit hat und wir eben nicht genug Produktion haben, werden wir das Ladekabel direkt aus der Steckdose nehmen, das zieht nur 2-3 KW, aber braucht eben auch ca. 12 h um Vollzuladen.

    Falls man so etwas nicht hat, muss man leider manuell das Auto nicht zeitgleich mit der Waschmaschine dran haben.

    Genau so handhaben wir das, was in der Regel kein Problem darstellt, ändert aber nichts dran, dass eben das Auto alleine dann teilweise Strom aus dem Netz benötigt.

    Gehe davon aus, dass du eine 10 kp Anlage mit südlicher Ausrichtung hast und einen 5kWh Speicher.

    Alles deutlich daneben.
    Ost-West-Ausrichtung, 15.000 kWp und 15 KWh Speicher.

    Mich würde interessieren, wie viel so eine Anlage kostet.

    Wir haben jetzt ca. 35.000 Euro bezahlt und nein, wir haben nichts davon selber gemacht, nicht mal die Anträge beim Stromversorger gestellt usw.

    Habe für durchgerechnet, dass diese Anlage für unseren Verbrauch maximal 10.000€ kosten darf, damit überhaupt eine Minirendite eingefahren wird.

    Die Frage ist ja nach welcher Zeit, wir sind bei uns voll im Plan bisher und sie sollte sich nach deutlich weniger als 10 Jahren bereits selber getragen haben und wir haben noch Gewinn gemacht.

    *schubs*

    Die Kratzbilder.... Habt ihr Erfahrungen gemacht, inwieweit man die bunten Bilder auch mit schwarzen Wachsmalstiften übermalen und dann abkratzen kann? Oder geht Acrylfarbe deutlich besser? Dauert halt viel länger mit Trocknungszeit etc.

    Wir haben bisher nur mit Acrylfarbe oder sogar einer Schulfarbe drüber gemalt und sie sind nachher problemlos für alle Alterklassen als Kratzbilder nutzbar.


    Ansonsten gehen richtige Wachsmalstifte eben auch gut zum Kerzen einfärben oder eben das typische Encaustik, aber das würde wegen des heißen Bügeleisens mit so vielen kleinen Kindern wohl eher nicht machen.

    Wir haben nun seit einigen Wochen die PV-Anlage und sind begeistert.

    Sie ist zwar immer noch nicht richtig angeschlossen, sprich, wir können nicht wirklich ins Netz zurückspeisen, aber wir können nutzen.

    Erst hatte der nicht ganz so fähige Elektriker versehentlich nur die Wärmepumpe dran angeschlossen, damit konnten wir die 2-3 Wochen, die das so lief komplett den Stromverbrauch damit decken, aber haben viel zu viel verschenkt (weil ja Rückspeisung nicht ging).
    Erlaubt ist es wohl auch nicht.


    Nun ist der normale Hausstrom (inklusive Auto) dran und das ist deutlich effizienter für uns.

    Den normalen Tagesablauf können wir generell so tackten, dass wir keinerlei Strom aus dem Netz dafür brauchen und sogar immer noch was verlieren, aber wenn das Auto lädt, dann geht es einfach nicht komplett ohne Strom aus dem Netz, weil die Batterie maximal 5 kWh abgeben kann auf einmal und das Auto 11 frisst. Selten ist eben durchgängig keine Wolke davor oder so, so dass man nur den Strom aus der PV-Anlage nutzen kann (über Mittag kommen wir da bei richtiger Sonnenstrahlung schon auf 8-9 KWh, die sie produziert).

    Selbst heute bei dem Regen bringt sie teilweise noch bis zu 4 KWh, das hätte ich nicht erwartet.

    Also wir sind zufrieden und unsere Rechnung scheint bisher auch aufzugehen, wenn dann später hoffentlich Hausstrom und nachrangig und nur aus Überschuss Wärmepumpe auch noch rankommt, dann wäre das genial.

    Die Haltung ist in meinen Augen das Problem. Wir müssen eben nicht vor Ort Probleme lösen, die andere woanders verursachen.

    Doch, das müssen wir, klar wir können uns auch so wie du hinstellen, aufstampfen und sagen, das geht so nicht, dann machen wir eben keine Klassenfahrten usw. aber das ist auch keine Lösung, denn die geht zu Lasten der falschen. Wir brauchen eine praktikable Lösung und das kurzfristig und die vom kleinen grünen Frosch ist eine.
    Und nein, wir nageln uns nicht Probleme an die Backe, sondern andere tun das und wir suchen Lösungen zu Gunsten des Kollegiums und der Schüler und nicht des Schulsystems.

    Aktuell haben wir leider nur pro Jahrgang eine "Einführungsstunde" pro Jahrgangsstufe, aber z.B. bei den Drittklässlern noch 5 Stunden, wo sie nur mit der Parallelklasse zusammen sind (14 Kinder) und auch mal eben einige Stunden nur 1/2 dadurch bzw. durchs Schwimmen (3 Stunden).

    Kursstufenunterricht bedeutet ja aber auch, dass nicht jeder komplett in seinem Tempo voranschreiten kann, weil es ja gemeinsame Phasen gibt, die sich mit bestimmten Themen beschäftigen, oder?

    Ja, schon, aber da müssen ja auch nicht alle dran teilnehmen, manche sind schon weiter, manche machen das noch nicht, geht alles.

    Elterngeld wird ja durch sein und in Elternzeit kannst du grundsätzlich bis zu einer gewissen Stundenzahl arbeiten, unabhängig vom Verdienst, ob das auch in deinem Fall gilt, würde ich mit dem Personalrat klären.

    Die Betreuung war ein Grund, warum die Mischung gekippt wurde - wir müssen eine verbindliche Betreuung von 8 bis 11.30 Uhr anbieten- damit fällt Kursunterricht in der ersten Stunde weg.....

    Wir haben eine verbindliche Betreuung für alle Kinder der Klassen 1-6 von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr und trotzdem hat natürlich nicht jedes Kind deshalb 30 Unterrichtsstunden ;)

    Ländliche Schulen in Berlin?

    Klar, mir fällt sofort eine nette kleine oder gar mehrere ein, vorwiegend erstmal im Norden mit Schule am Vierrutenberg oder Grundschule am Tegelschen Ort, aber auch in Hellersdorf habe ich die erlebt, die wirst es nämlich kaum glauben, in Berlin gibt es sogar Landwirtschaft und Felder usw. ;)

    Ich habe ja so ein günstigeres Spielzeug als offizielles Dienstgerät.

    Bei uns sind die ja für die Schüler, damit das ja nicht ein System ist haben die Lehrer Windows Surface bekommen, ist auch nur als Fernseher oder Schneidbrett wirklich nutzbar, gerade wieder lässt sich das Zeugnisprogramm nicht so auf dem Bildschirm bewegen das man alle Fenster öffnen und schließen kann.

    Also evtl. sind die Schüler eh besser dran ein billiges Schneidbrett zu kaufen und den Rest per Hand und ohne IPad zu machen.

    Um jedes Jahr auf netto mindestens 6000 Euro (KV schon abgezogen) und die ggü. der Rente deutlich bessere Pension zu verzichten, muss es schon bessere Gründe geben, als (temporär) etwas länger zur Arbeit zu fahren.

    Deine Meinung, manche haben lieber mehr Lebenszeit usw. aber das kann eben jeder für sich entscheiden. Für viel sind das ausreichende Gründe, warum man sich nicht verbeamten lässt.

    Und das unvernünftig zu nennen, z.B. 20 Minuten statt 2h (in der selben Stadt) zu fahren, nunja, kann man finden, wie man will!

    Ist sowas überhaupt rechtens?

    In Berlin ist der Vertrag einkassiert worden und als nicht erlaubt musste er geändert werden.

    Generell sind Kinder ab einem Alter von 7 Jahren deliktsfähig und damit für ihre Beschädigungen haftbar. (§828 BGB) Entsprechend sind in den Privathaftpflichtversicherungen der Eltern Kinder ab einem Alter von 7 üblicherweise mitversichert.

    Ich würde mir da also weniger Sorgen machen. Sollten die Geräte kaput gehen, wäre es ein Fall für die Privathaftpflicht-Versicherung und fertig.

    Blöd nur, dass die meisten ALGII-Empfänger, an die bei uns z.B. nur die Geräte gingen, solche Versicherungen gar nicht besitzen. Du hast also keinerlei Möglichkeit da an irgendwelche Gelder zu bekommen.

    Ansonsten ja, ist das recht einfach, wenn die Eltern mitspielen.

    Ich glaube, du liest irgendwie nicht richtig und vor allem willst du auch gar nicht verstehen, was da geschrieben steht.

    Versetzung usw. mag ja für dich kein Grund sein, für viele Berliner Lehrer eben schon.

    Dir ist aber klar, dass der GEW vor allem daran gelegen ist, nicht ihre Anhängerschaft zu vergraulen?

    Wie kommst du darauf, dass die GEW generell abgeraten hat, sie bietet dir alle Möglichkeiten das zu prüfen, aber kann eben auch noch nicht sagen, wie die Erfahrung angerechnet wird und rät die Verbeamtung zu beantragen und zu gucken, was sie einem anbieten und erst dann überhaupt darüber wirklich nachzudenken ;)

    Bei uns liegt übrigens die Altersgrenze 10 Jahre höher und sie haben eine ordentliche Ausgleichzahlung denke ich, ausgehandelt.

    Es sind Frauenvertretung und Personalrat, die eher da sehr vorsichtig sind.

    Das ist so pauschal vollkommen irrational. Je nach persönlicher Situation kann es unter Umständen sinnvoll sein, sich nicht (sofort) verbeamten zu lassen. Mangelndes Streikrecht und eine Stunde mehr Arbeitszeit pro Woche sind allerdings keine vernünftigen Gründe gegen das Beamtentum.

    Wer spricht denn nur von einer Stunde mehr Arbeitszeit ;)

    Wie gesagt, es sind ja genügend Gründe von mir genannt worden und ja, man muss es individuell prüfen und nein, es geht dann nicht um später verbeamten lassen, sondern gar nicht.

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