Dann schreibst du einfach in den Unfallbericht rein, dass er den Draht absichtlich in die Steckdose gesteckt hat. Sollen die Ärzte, KK und die Unfallkasse draus machen, was sie wollen.
Du sollst nur aufschreiben was passiert ist, nicht interpretieren und bewerten!
Beiträge von Susannea
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wenn man als beamter kündigt (z.b. weil einem zu viel aufgebrummt wird), wird man nicht nur notdürftig für die zeit, die man beamter war, nachversichert, sondern die VBL entfällt. weiß jemand von euch, ob sie dann komplett entfällt oder nur für die verbeamtete zeit? fürchte ersteres..
Na das kann ja aber nicht sein, weil ich als Beamter auch meine Zeiten die ich bisher in die VBL eingezahlt habe später ausgezahlt bekomme, warum sollten die dann entfallen. Ich denke sie wollen damit nur sagen, dass eben in der VBL nicht nachversichert wird (war ja nach dem Ref auch so, normale Rentenkasse ja, VBL nein).
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Das ist doch normal, um auf eine 40-Stunden-Woche im Schnitt mit den Ferien zu kommen.
Aber nur, wenn die Ferien dann komplett frei wären und das sind sie wohl bei den wenigsten.
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Und das Baby wird dann auch über mich mit versichert. Muss ich dafür auch was spezielles berücksichtigen?
DAs kommt darauf an, wo ihr das versichern wollt, je nach Einkommen könnte das in der GKV evtl. sogar kostenfrei sein,
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Zum Thema Einstufung: eingestuft würde ich mit Stufe 6 (bin ich bisher auch), da zählt die bisherige Beschäftigung anscheinend voll.
Da bin ich ja gespannt, die zählte ja bei mir als Angestellte gar nicht, bin ja mit 1 eingestellt worden, weil das bei allen so war, obwohl ich vor dem Ref schon in 3 war

Aber man hätte sich doch geeinigt alle in 1 einzustufen, wenn man 5 zahlt.
Ähm ja, super. Damit bin ich dann nämlich jetzt erst in 3 wieder angekommen und das wäre sicherlich nichts was sich dann als Beamter lohnt. -
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Die einzige Kollegin, die meine Bedenken versteht, kann eh nicht mehr verbeamtet werden... (sie sagt, sie hätte eh nicht gewollt und ist froh, dass sie jetzt nicht darüber nachdenekn muss, trotzdem fühlt es sich für mich nicht richtig an, dass jemand, der nur ein halbes Jahr älter ist, exakt die gleiche Ausbildung und die gleiche Arbeitserfahrung hat und exakt das gleiche leistet keine Wahlmöglichkeit hat...).
Bei uns hat die, die nicht mehr verbeamtet werden kann sich gleich hingestellt und gesagt, für dich lohnt es sich doch voll, weil sie eben das mit den Teilzeitzeiten auch nicht verstanden hat (wobei die Frage ist, wenn Tarifbeschäftigt eh auf 5 Jahre begrenzt ist, ob sie das mit der Teilzeit dann so gegenrechnen, dass es eben nur 5 Jahre sind).
Und vor allem mir ist auch nicht klar, wie sie uns einstufen wollen, Brandenburg hat mir A13 Stufe 7 angeboten und das schon vor einem Jahr.
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Ich rechne hier auch gerade rum wie wild. Ich gehöre zu der ältesten Gruppe, die gerade noch verbeamtet werden kann und muss mich jetzt deshalb ganz schnell entscheiden (bis Mittwoch!!!
). Bis dahin schaffe ich es nicht mehr, das von offizieller Stelle ausrechnen zu lassen.Versuch morgen bei der GEW anzurufen, wenn du da Mitglied bist, die haben gesagt, sie machen das eh nur am Telefon
Was mich neben den finanziellen Aspekten halt auch beschäftigt, sind evtl. andere Nachteile. Ich mach mir gerade ziemlich Gedanken darüber, wie sich die Lage hier bzgl. Lehrermangel entwickelt und ob der Dienstherr nicht irgendwann doch die tollen Vorschläge, wie Einschränkung der Teilzeit, Versetzung an andere Schule etc. umsetzt. Und da frage ich mich doch, inwieweit ich als Beamte eher davon betroffen bin als als Angestellte, bzw. ob ich mich im Ernstfall leichter dagegen wehren kann.
Genau, das ist eben auch meine Überlegung und die KK usw. sind ja auch noch Nachteile, genau wie eben evtl. nicht problemlos nach Brandenburgversetzt zu werden
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Jemanden einstellen können reicht leider nicht - wenn keiner da ist den man einstellen kann.
Das kommt ja darauf an, was zugelassen wird, einzustellen. Bei uns kann das ja jeder Student z.B. sein und ja, ist auch nicht immer das gelbe vom Ei, aber manchmal gar nicht schlecht und z.B. eine unserer ehemaligen PKB-Kräfte, die im 4. Semester oder so bei uns anfing macht in drei Monaten ihr 2. StEx bei uns und ist seitdem eigentlich durchgängig vor Ort.
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die sie dann mit entfallenden Stunden im Juni verrechnet, wenn eine Klasse z.B. auf Klassenfahrt ist.
Wie kommt das, das an den Tagen keine Vertretung anfällt? Das weis sie jetzt schon?!?
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Dieses geeiere mit 8 Tage raus usw. belastet doch viel mehr als ein durchgängiges BV.
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Ich habe erlebt, wie solche Gedanken in mir aufkamen, wenn mal wieder die „üblichen Verdächtigen“ krank waren und ich zusätzlich zu meinen eigenen Korrekturen (Doppelhauptfachlehrer) noch deren Stapel auf den Tisch gelegt bekommen habe. Das war echter Hass, geboren aus der eigenen Verzweiflung die Arbeit zu schaffen. Heute würde ich mich krank schreiben lassen und die eigenen Stapel bei der Schule abgeben lassen 🫣
Aber genau sowas kommt doch nur vor, wenn die Kollegen eben nicht ins BV (was ja auch ein Teil-BV nur für Präsenz sein kann) geschickt werden, sondern sich krank schreiben lassen oder vom Arzt komplett mit BV rausgenommen werden.
Da sehe ich den Fehler auch wieder bei den Schulen und den Vorgesetzten, dass sie nicht in der Lage sind das vernünftig umzusetzen. Die letzte Schwangere bei uns im BV die hat lauter so Sachen, wie eben Korrekturen, Vorbereitung des Schulplaners, Sachen für den Finanzausschuss raussuchen usw. gemacht. Vermutlich war sie damit trotzdem noch unter ihrer Stundenzahl oder eben mal drüber und mal drunter, aber es hat uns eben doch entlastet und nicht wirklich belastet (denn für die Präsenzstunden durften wir jemanden einstellen). -
Ich glaube ja, das ist der reine Neid.
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