Beiträge von Susannea

    *kopfkratz* Kannst du mal den Beitrag verlinken, wo du geschrieben hast, dass du als Elternvertreterin schreibst.

    "Beide Varianten anführen" ist was anderes und führt evtl. erst recht zu Verwirrungen. ;)

    Nee, kann ich leider nicht, denn der scheint nicht abgeschickt worden zu sein. Daher tut es mir leid, dass ich da wohl von falschen Voraussetzungen ausgegangen bin.

    Und nein, beide Varianten führen, wie in meinem letzten Beitrag in der Regel nicht zur Verwirrung (wüsste auch gar nicht, warum).

    Ich glaube, bei Susannea ist es alles organisiert mit dem Hort. (Wohl bundeslandabhängig.)

    In Berlin ja, da gehört das Personal des Hortes ja zur Schule und jedes Kind hat Anspruch auf Betreuung kostenlos von 7:30-13:30 Uhr, daher kann es dort auch nichts kurzfristiges geben, denn die Zeit ist abzudecken, egal wie.

    In Brandenburg ist es etwas schwieriger, dort streikt morgen z.B. der Hort und die Schule ist damit überfordert, denn der Hort will nicht dafür verantwortlich sein, dass jedes Kind einen Zettel abgibt (müssen sie beim Streik auch sicherlich nicht).
    Sie haben netterweise gestern darüber informiert und darum gebeten die Schule zu informieren, wer abholt usw.

    Aber ja, bei Unterrichtsausfall schickt eben die Schule einfach in den Hort (und das meist nicht wie rechtlich korrekt frühestens ab 11:30, 12:30 oder 13:30 Uhr, sondern meist irgendwann, was natürlich zu Unmut führt.

    Aber sie sind ja angeblich auch nicht zuständig für die Betreuung bei Freistunden, wenn die durch ihren Stundenplan z.B. vor Religion entstehen. Ist schwierig.

    Wenn Kinder übrig bleiben muss der Hort sich drum kümmern, dass die erreicht werden in der Regel, in seltenen Fällen der Lehrer (weil sie ja meist in der VHG sind). Wie gesagt, Notfallmeldungen gibt es nicht. Und ja, per Mail.

    Ich habe gerade (denn es ging um mich als Elternvertreter) die Mail rausgeschickt, dass alle Kinder morgen nach der 5. Stunde abgeholt werden müssen (weil der Stundenplan mit 6 Stunden ist und nicht stimmt und der Hort streikt).

    Wenn dann Kinder übrig bleiben kümmert sich der/die KollegIn der letzten Stunde bzw. die Sekretärin. Aber ja, ich kenne diverse Situationen, wo dann auch die Elternvertreter einzelnen hinterhertelefonieren, wenn sie von denen Nummern haben oder andere bitten diesen Bescheid zu geben, klar.

    Die Schule hat sich übrigens einen Zettel zum Schuljahresbeginn ausfüllen lassen, was mit den Kindern geschieht, ob die Heimgehen dürfen, ob angerufen werden muss usw.
    Ansonsten läuft es zumindest bei uns über Zettel, aber für kurzfristig gibt es eben keine Lösung(wobei in Berlin auch kein Kurzfristig notwendig ist).

    Verstehe ich nicht. Es ist nicht Aufgabe der Elternvertreter solche wichtigen Informationen an die Eltern zu bringen, sondern der Schule. Oder stehe ich auf dem Schlauch?

    Ja scheinbar, natürlich ist es Aufgabe der Schule, dauert aber eben. Geht natürlich im Schneeballsystem viel schneller.

    Machen wir in der Schule auch so, dass wir an die Elternvertreter das weitergeben und die weiter informieren

    Früher hat man das mit einer Telefonkette gemacht, da hat auch nicht die Schule jedes Elternteil angerufen,

    Mh, macht ihr das echt so kompliziert?

    Ich hab bisher immer die Telefonliste mit der Hauptnummer vorbereitet, die Eltern dann gefragt, ob sie Zustimmen, dass diese ausgetauscht wird, die Nummer dafür dabei kontrollieren lassen und bei Zustimmung dann die Liste ausgeteilt. Haben bisher immer alle zugestimmt und fanden das gut. Vielleicht liegt es auch an meiner Klientel.

    Wie gesagt, das wollten sie bei uns nicht, sondern lieber nur Emailadressen.

    Ich kenne es so, dass man fragt, wer auf die Liste möchte und diese Personen schreiben dann eben ihre Kontaktdaten auf. Wer es nicht möchte, trägt sich nicht in die Liste ein...

    Genau so machen wir das auch immer. BZw, haben wir gefragt, ob jemand was dagegen hat (unabhängig von der Adressenliste), dass die Elternvertreter von der Klassenleitung alle Emailadressen für den Klassenverteiler erhält und so haben wir das dann auch gemacht. Adressenliste war genauso wenig wie Whatsapp-Gruppe gewünscht. Macht es teilweise recht schwierig, aber wenn das eben so gewollt ist, dann ist das so. Mein Problem ist es ja nicht, wenn eben Eltern nicht schnellgenug den sofortigen Unterrichtsschluss usw. mitbekommen oder das die Kinder alle persönlich abgeholt werden müssen usw.

    Ich würde in deinem Fall alles dafür tun, um die Verbeamtung zu schaffen.

    Der Familienzuschlag beläuft sich mit 4 Kindern ja wesentlich höher als 1000€, je nach Wohnort. Bei mir wären es z. B. 2800€ Brutto mehr jeden Monat! Die Neuregelung, dass der Familienzuschlag für Beamte derart krass an die Anzahl der Kinder gebunden ist, verschärft die Gehaltsschere im Lehrerzimmer massiv. Das kann doch nur zu Dauerfrust führen. Angestellte Lehrkräfte sollten ohnehin stärker für sich einstehen und die zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten bekämpfen!

    Ich finde diese Verallgemeinerung immer völlig unpassend. Klar ist z.B. hier, dass ich nur durch die drei Kinder überhaupt als Beamter das Geld bekommen würde, was ich jetzt als Angestellte bekomme. Aber Beamtentum hat ja auch so einiges an Nachteilen, deshalb kann man das einfach gar nicht so beantworten, nicht umsonst bietet die GEW z.B eine individuelle Beratung für jeden in Berlin jetzt an, ob sie die Verbeamtung und der Antrag darauf lohnt bzw. ob das sinnvoll ist oder nicht.

    NRW

    Ich habe mich beim BAD diesbezüglich erkundigt. Die Ärzte des BAD sagen folgendes:

    Tritt in der Schule ein Covid 19 Fall auf, so besteht ein Beschäftigungsverbot für 8 Tage. Egal ob Schüler oder Lehrer. Das setzt natürlich voraus, dass die auch als Covid Fall bekannt wird. Die Dunkelziffer bleibt dabei unberücksichtigt.

    8 Tage nachdem der positive das letzte Mal in der Schule war? (Aktuell darf er ja leider durchgängig zur Schule gehen) oder nach dem erstmaligen Auftreten?

    Cancom und Bechtle klingt beides nicht so schlecht

    Das täuscht leider deutlich. Cancom hatte in Berlin den Exklusivvertrag für die Boards und Beamer usw. nachdem der Vertrag mit dem ITDZ ausgelaufen ist, wollten sie das alles selber abwickeln, schon alleine das Erstellen eines Angebotes für einen, zwei oder drei Beamer hat zwei Monate gedauert und damit wäre die Aktion fast noch geplatzt, weil das Geld ja zu einem bestimmten Termin ausgegeben sein musste.

    Bechtle hat uns bisher unsere IT-Experten gestellt oder eben eher nicht, also manchmal niemanden, manchmal niemanden der das Wort Experte verdient, selten jemand fähigen.

    Aber zumindest mit Cancom und der Verteilung der IT-Experten hat das innerhalb von einer Woche geklappt, Bechtle hat uns mehr als einen Monat ohne gelassen, weil sie niemanden gefunden haben.

    Wir haben jetzt erstmal keine Wartungsfirma mehr, weil der Bezirk beschlossen hat, diese zu wechseln. Muss jetzt ausgeschrieben werden etc.

    Die Berlinweite Ausschreibung ist doch gerade beendet und die Bezirke sind den beiden Gewinnern Cancom und Bechtle zugeordnet worden. Ich könnte jetzt nachgucken, wer bei euch zuständig ist von den beiden Firmen, nach meiner Erfahrung habe ich aber eine Vermutung.

Werbung