Beiträge von Susannea

    Wir hatten heute erstmalig eine Schulhelferin für den einen Schüler mit in der Schwimmhalle und die Frau ist echt toll, die kümmert sich um ihn, versucht uns zu unterstützen und ist total flexibel (man hat sie heute aus dem Unterricht geholt und gesagt, übrigens musst du jetzt gleich mit in die Schwimmhalle gehen).
    Und noch dazu scheinbar die ganze Zeit gute Laune und total nett.

    Nachdem, was wir in den letzten Wochen unter anderem für sie als Vertretung hatten (über eine Zeitarbeitsfirma) ist das ein total toller Lichtblick.

    Aber natürlich hast du Recht, dass es ohne Lehrermangel unproblematisch(er) wäre. Hätte jede Schule eine Versorgung von 110% könnte man die Ausfälle einfacher kompensieren. Wir haben aber schon ohne Corona Schulen mit einer Versorgung von unter 100%.

    DAs Schulamt hat doch hier mitgeteilt, dass 75% doch reichen müssen, um die Stundentafel abzudecken, Teilungsstunden, Daz usw. ist doch nur on Top und kann man getrost weglassen :pfeifen:

    Also unter Homeschooling stelle ich mir was anderes vor. Dafür kann deine Schule nichts, aber beschissen ist die Situation schon, wenn ichs mal so sagen darf. Das hat aber was mit Lehrkräftemangel zu tun und nicht mit Covid, oder nicht?

    Naja, da fallen zwei als Langzeiterkrankte aus (davon einer wohl mit Long-Covid) und beim Rest ist eben dann doch die Menge der Krankheitstage doch deutlich höher als vorher, entweder weil sie nun Corona haben oder durch die vorangegangene Corona-Infektion so angeschlagen sind, dass sie länger und oder öfter ausfallen.


    Also doch, hat schon etwas mit Corona zu tun, wie gesagt, hier beginnt diesmal die Krankheitswelle eben viel früher, wir sind eben schon mitten drin und nicht erst kurz vor den Weihnachtsferien, wie sonst.


    Vorteil ist, langsam kommt es auch bei den Schülern an, es müssen weniger Kinder aufgeteilt werden, so dass es wieder geht.

    Aber was stellst du dir denn unter Homeschooling vor, das war bis auf wenige Ausnahmen nämlich genau das, was hier in der Grundschule in jedem Lockdown so lief oder im Wechselunterricht.

    Videokonferenzen waren nach viel Druck mal ausnahmsweise auch dabei, aber eher die Ausnahme.

    Es scheint regional große Unterschiede zu geben, denn was zum Beispiel du, Susannea, beschreibst, erlebe ich hier gar nicht.

    Definitiv, aber man merkt eben auch deutlich mit jeder steigenden Zahl steigt die Zahl der Masken und Berlin z.B. kennt ja nichts anderes als Masken in den ÖVP, also da ist das eben weniger ein Problem. Aber ja, es geht auch immer weiter auseinander, Kinder die jede Woche die Maske dafür wieder vergessen und Kinder, die eben sogar mit Maske im Unterricht sitzen, wie gesagt, Kollegen werden es auch immer mehr, die Anzahl steigt mit dem Umfang des Vertretungsplanes.

    Und hier ist die Maske bei mir im Unterricht auch gar kein Problem, die Kinder die ich jetzt habe (habe ja nur 1-3) kennen mich ja nur mit Maske im Unterricht, die sind daran gewöhnt.

    Warum teilt ihr die lehrerlose 6. Klasse denn nicht zum Beispiel auf alle anderen 6. sowie 5. Klassen auf?

    Es ist nur zweizügig, jede Klasse hat inzwischen 30 Schüler, sollen dann 60 Kinder in der anderen 6. Klasse sitzen?! Oder 40 in allen 5. und 6. Klassen?!?

    Das bringt doch gar nichts bzw. geht eben auch platzmäßig nicht mehr.


    Also wird entweder durch alle 11 weiteren Klassen aufgeteilt z.T. ( was immer noch zu 3 zusätzlichen Schülern führt, aber die eben auch in den Klassen 1/2) oder eben, was für alle sinnvoller ist, ins Distanzlernen gegangen mit Aufgaben, die gemacht werden müssen, die übrigens die anwesenden Lehrkräfte natürlich on top stellen und korrigieren.

    Wie gesagt, hat übrigens das Schulamt so angeordnet mit ihrem Stufenplan.

    Wenn bei uns an der Schule aufgeteilt wird, dann werden eben ca. 25 Kinder auf 21 Klassen aufgeteilt und das ist zahlenmäßig weniger das Problem, für die Kinder vielmehr, aber Berlin hat eben im Gegensatz zu Brandenburg eine verlässliche Halbtagsgrundschule.

    Irgendwas davon vergesse ich immer, häufig ist es die Maske, die ich eigentlich immer dann wieder aufsetzen will, wenn ich nah an den Kindern bin (vor allem an den hustenden un schnupfenden).... und es ist mir zunhemend egal.

    DAs ist der Grund, warum ich sie einfach in Innenräumen durchgängig trage, dann kann sie nicht vergessen werden.
    Montag habe ich sie allerdings gesucht, irgendwann in der Schwimmhalle sagt nach einer halben Stunde (ich hatte dann die andere Maske genommen) ein Kind zu mir. Sage mal, warum hast du eigentlich zwei Masken? Die erste, die ich überall gesucht habe, hing nämlich unter dem Kind, wo ich sie für Wege über dem Schulhof usw. immer lasse.

    Natürlich, was denn sonst?


    Grundsätzlich möchte ich den ganzen "Homeschooling"-Fans hier (Wie ich diesen Begriff hasse) mal den Art. 7 Abs. 1 GG ans Herz legen - der wird hier nämlich meines Erachtens nach stark unterlaufen

    Genau, sonst werden die 6. Klassen aufgeteilt, 6. Klässler sitzen dann zu zweit oder dritt z.B. auch in der Flex-Klasse, macht noch weniger Sinn, da kann niemand konzentriert arbeiten. Homeschooling heißt es gibt Aufgaben ohne Betreuung

    In Sachsen kommt eh kein Homeschooling diesen Winter, das kann man vergessen.

    Gerade Sachen hat aber gerade über 1000 Neuinfektionen und 11 Todesfälle gemeldet, also so ganz ohne ist es da eben auch nicht.

    Homeschooling gibt es aktuell in der Schule meines Kindes regelmäßig, es fehlen soviele Kollegen, dass eh schon kritischer Unterrichtsausfall gemeldet ist (und zwei Vollzeitstellen ausgeschrieben sind) und daher gehen meist die 6. Klassen abwechselnd für 4-8 Stunden in der Woche ins Homeschooling

    aben ich das so korrekt verstanden? D.h. für verbeamtete Lehrer ist weiterhin die PKV mit den 70% der meisten attraktivere Weg?

    Nein, für verbeamtete Lehrer in der PKV ist das der attraktivere Weg, wer in der GKV ist, der wählt sicher die pauschale Beihilfe, zumal das 50% der KK-Kosten und nicht der Krankheitskosten sind ;)

    Weil ja angesprochen wurde, wie das mit den Ferien dann ist, wenn die später anfangen. Der Hort kann bereits kostenlos in der Woche vorher besucht werden und das ist natürlich auch ein Vorteil, weil sich die Gruppen schon z.T. kennen und sie das Gebäude usw. kennen und zur Einschulung weniger neues dazu kommt.
    Die kleineren Gruppen in der ersten Woche sind natürlich auch für die anderen Schüler genial.

    Bzgl. der Jugendweihe gebe ich dir recht, aber von großen Einschulungspartys habe ich auch in den westlichen Bundesländern schon gehört.

    Genau, hier gab es keine Jugendweihe, dafür Konfirmation und Taufe und natürlich auch große Einschulungsfeiern mit allen Familienmitgliedern und Freunden, ist doch total normal, nicht umsonst schult Berlin und Brandenburg samstags ein, damit da mehr können.

    Ich sehe dein Argument, aber darum ging es gar nicht. Ich bezog mich auf Susannea, dass bei IHR selbstverständlich wieder mehr Kinder Maske tragen.

    Ja, es tragen wieder Kinder Maske, nicht mehr, denn bei uns haben zwischendurch keine Kinder mehr Maske getragen, aber ja, mir ist es heute bei meinen Zweitklässlern aufgefallen.

    Ob du es glaubst oder nicht, es ist Tatsache!
    Und sie tragen sie von sich aus bzw. den Eltern aus, da hat keiner was gesagt von uns.

    Mich würde mal interessieren, ob diejenigen unter uns, die schon infiziert waren, jetzt wieder Maske tragen oder es sein lassen.

    Hatte Corona und bin mir nicht sicher ob mit oder ohne Maske in die Schule. Finde die schon störend und habe sie seit Sommer nicht mehr getragen.

    Ich hatte zweimal Corona (beide Male nicht in der Schule infiziert!) und trage sie durchgängig, einfach weil ich keine Lust darauf habe und weil nach der Corona-Infektion mein Immunsystem auch ziemlich schwach war.

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