Beiträge von Susannea

    Ok, wieder eine neue Variante, von der ich heute zum ersten Mal höre Zauberwald !
    Unserem oben erwähnten Freund hätte das aber auch nichts genützt. Der ist nämlich kein Lehrer ;) .

    Stimmt! Kann ich absolut nachvollziehen!

    Der Hausarzt unseres Freundes wollte ich noch nicht mal in der Praxis sehen wegen der Ansteckungsgefahr. Die AU musste seine Frau dort abholen. Als Konsequenz wird unser Freund wohl den Hausarzt wechseln (seine Familie ist bei anderen Ärzt*innen).

    War hier auch so, aber mein Mann hätte auch das PCR-Testkit mitbekommen, wenn ich nicht schon in der Teststelle getestet worden wäre

    Das ist ja wirklich merkwürdig, wie unterschiedlich es gehandhabt wird! Unser Freund hat in der Teststelle - nach mehreren positiven Selbsttests zuhause - auch noch einen Schnelltest machen lassen, der dann ebenfalls positiv ausfiel. Er musste aber im Endeffekt sowohl den Schnell- als auch den anschließenden PCR-Test selbst zahlen.

    Nach 4a TestVerordnung ist das aber kostenlos.

    Aktuell hast du ja als frisch Genesener Erleichterungen. Also ja, würde ich machen, wenn es problemlos geht.

    Bei uns ist übrigens die Situation im KKH wieder so, dass nicht lebenswichtige Operationen wieder verschoben werden. Aktuell erstmal um ca. 3 Wochen. Eher wohl mehr dann.


    Ansonsten sind wir gerade im Urlaub und da hier Kurort ist und viele Urlauber da, ging ich davon aus, dass man sinnvoller Weise Maske in den Geschäften tragen würde, weit gefehlt, je symptomatischer, um so näher rückt man allen auf die Pelle.

    Schade, dass nicht mehr vernünftig mitdenken.

    Ich kann dir nur sagen, dass bei uns z.B. unterrichtsfreie Tage, die dann mit Studientagen o.ä. belegt werden von der Schulleitung mit anderen freien Tagen nach dem Frauenförderplan ausgeglichen werden müssen.

    Nun betrifft das allerdings Teilzeit, ob das bei Vollzeit auch so ist, kann ich dir leider nicht sagen.

    Aber ich würde mich wohl mal an den Personalrat wenden.

    Du kannst 20-30 Jahre in die Zukunft schauen? Wow.

    Also, das finde ich gewagt.

    Nee, nicht wirklich gewagt, ich weiß was an Personal jetzt schon zu wenig ist, was an Personal/Studenten nachkommt und dem Hinweis, dass es auch in den nächsten Jahrzehnten nicht genügend Studienplätze geben kann, um den Mangel auszugleichen und dann kommen da noch die steigenden Schülerzahlen dazu. Achso, diese Vorhersagen sind übrigens gar nicht meine ;)

    Und nun freue ich mich, dass der Urlaub mal so eben auch finanziert wurde (komplett und noch ordentlich was obendrauf) die Steuerrückzahlung kam. viereinhalb Tausend Euro gerade vom Finanzamt bekommen.

    Edit: Sie kommen glaube ich das erste Mal in meinem Leben auf dasselbe Ergebnis wie das Programm. Was mache ich denn nur mit der vielen dadurch gewonnenen Zeit :verstecken:

    Beides ist im Förderverein nicht der Fall.

    Ähm doch, als Fördervereinsmitglied kannst du natürlich mitbestimmen, was der Förderverein mit seinen Geldern (auch mit Fördergeldern macht), wenn du kein Mitglied bist, dann natürlich nicht. Und verdienen tut man damit auch, wenn auch kein Geld, aber eben andere Dinge.

    Da, wo viele Gutverdiener ihre Kinder hinschicken, werden Tausende für Bühnentechnik und ähnlichen Luxus ausgegeben und an Brennpunktschulen reicht das Vereinsgeld nicht mal für das Notwendigste. Dort sind nämlich nur ein paar Engagierte Lehrkräfte im Verein, die auch sonst alles privat bezahlen, was im Klassenzimmer benutzt wird.

    Das scheint dann ein spezielles Problem bei euch zu sein, denn das ist hier eindeutig nicht so, bei uns sind deutlich mehr Eltern als Lehrer im Förderverein und vor allem auch engagierte Geschäftspersonen, die gar keine Kinder auf der Schule haben, aber deren Gebiet eben das Schulgebiet ist.

    Der eigentliche Sinn, dass armen Familien von reichen eine Klassenfahrt gezahlt wird oder sowas ist ins Hintertreffen geraten,

    Das war z.B. bei allen Fördervereinen hier noch nie der Sinn und widerspricht bei vielen auch der Satzung. Da haben wir uns generell dagegen ausgesprochen, Einzelförderung wird hier gar nicht gewährt, sondern nur für ganze Gruppen, Klassen, Jahrgänge usw.

    Warum sollte man die Klassenfahrt auch finanzieren, die Leute, die es wirklich brauchen bekommen es eh komplett vom Jobcenter finanziert und das meist mehr als großzügig (bei der Klassenfahrt die wegen Corona ausgefallen ist z.B. mussten bzw. durften wir nichts zurücküberweisen, die Schule musste das Geld anderweitig verbrauchen).

    Gut, Fördergelder sind ein Thema, bei dem wir uns einig sein können. Aber ich bin überzeugt, zwischen NRW und Berlin/Brandenburg gibt es größere Unterschiede im Verfahren...

    Bei Fördergeldern z.B. vom Kinderhilfswerk, Aktion Mensch usw. nein, da gibt es keinerlei Unterschiede, das sind deutschlandweite Ausschreibungen.

    Eine verschwindende Minderheit von Eltern sind in unserem Förderverein. Das Problem mit dem Material lösen wir über die (natürlich auch umstrittenen) Klassenkassen. So stelle ich sicher, dass alle Kinder dieselben Hefte, A3-Zeichenpapier usw. bekommen. Und zwar bezahlt von ihren Eltern, nicht von den paar, die den Förderverein unterstützen.

    Ja, dann habe ich nur 20 verschiedene Varianten in einer Schule, da habe ich ja echt viel gewonnen :sterne:

    Genau die Schulleitungen sollten das an der Stelle einfordern. Aber eben nicht vom Förderverein.

    Tun sie doch, aber wenn der kein Geld hat bzw. man zusätzliche Sachen haben will, dann ist eben der Förderverein, der sich übrigens vor allem über Fördergelder finanzieren kann (und diese Anträge im Gegensatz zur Schule stellen darf) genau der richtige Ansprechpartner.

    Nochmal. notwendig ist es ja nicht, ist ja was da.

    Aber z.B. nur A4-Papier, ich hätte aber gerne A3 o.ä. weil es das an einigen Stellen einfacher macht.

    Es ist also was zusätzliches, auch wenn es im regulären Schulbetrieb ist, erleichtert mir aber einiges.

    Oder ich hätte gerne für alle Schüler der Schule genau das selbe Heft, kann ich jedes Elternteil kaufen lassen und habe sicher mindestens 30 verschiedene oder mache es mir einfacher und der Förderverein kauft es.

    Und ja, dass diese unsinnige Begründung, man muss alles gestellt bekommen, hier irgendwann wieder von einigen hochkommt, nunja, ich verkneife mir wohl eher den Kommentar.

    Nein. Definitiv nicht. Das ist eine ziemlich harte Aussage den LuL gegenüber, die nicht in Fördervereinen ihrer Schulen sind.

    Nein, ist es nicht, denn es gibt ja genügend sinnvolle Gründe, warum man dort nicht Mitglied ist, aber einige Begründungen sind für mich eben völlig abwegig, s.u.

    Ich bin ja auch als Siemens-Mitarbeiter keine Mitglied im Siemens-Förderverein...

    Aber Aktieninhaber der Firma, also finanziere ich doch mehr oder weniger einen Teil mit

    . Ich antwortete damit, dass ich kein Interesse hätte, und damit war auch schon gut.

    Genau das meine ich, so kann man es ja auch einfach ablehnen.

    Wenn Kolleginnen einander ansprechen, mag das ja sein. Wenn womöglich die Schulleiterin an eine herantritt, wird’s schräg.

    Was ist daran schräg? Die gehört genau so zum Kollegium und ist genauso von den Geldern des Schulträgers abhängig wie wir auch.

    Für mich hat der Förderverein nichts mit dem Arbeitsklima zu tun sondern mit der materiellen Ausstattung.

    Das ist schade, wenn du das nur so kennst.

    Bei uns finanziert er eben oft besondere Goodies, die man gerne hätte, aber so nicht bekommen würde. Sei es z.B. für jede Klasse ein eigenes Lernprogramm (und nicht eines für alle Parallelklassen) sei es das Zirkusprojekt, sei es die Garderobenschränke, die nice-to-have und ein nettere Atmosphäre machen, aber sicher nicht notwendig sind.

    Oder auch mal ein Konzertbesuch usw. Alles nett, aber nicht notwendig.

    Zur Steuer: Bei einer Spende bekomme ich mehr zurück als bei einer normalen Anschaffung, die Anschaffung "muss" ich aber trotzdem machen, da ich hier entscheide, was ich brauche und mir der Förderverein das nicht kaufen würde. Also würde ich doppelt zahlen.

    Tja, dann machst du was in der Absprache mit dem Förderverein falsch ;)

    Es erschließt sich mir nicht, warum man dem eigenen "Arbeitgeber" Geld gibt, damit man seine Arbeit ordentlich erledigen darf...

    Warum dem AG, der AG hat genau gar nichts von dem Förderverein und genau gar nichts damit zu tun, sondern der Förderverein hat eben eine Funktion um zusätzliche Sachen meist zu finanzieren und uns vieles zu erleichtern.

    Wer sagt dir denn, dass du Stifte und Papier kaufen musst?

    Muss ich nicht, ich kann auch anders arbeiten, aber es macht es mir deutlich leichter. Sonst muss ich eben das nehmen, was der Schulträger stellt oder die Eltern oder eben niemand und dann macht es mir das Leben einfach deutlich schwerer.

Werbung