Beiträge von Susannea

    Für mich ist ein schlechter Stundenplan einer mit mehr als drei Tagen und früher als 2. Stunde und auch 2. Stunde mehr als zweimal Unterricht zu haben.

    Beim letzten Plan gab es vorher Terz, diesmal habe ich die Bedingungen angegeben bevor ich die Stundenzahl abgegeben habe, es ist mir zugesichert, dass das erfüllt wird.

    Nein, von unwichtig oder unwichtigste spricht niemand.

    Aber Gesundheit und Familie steht aktuell eben deutlich über allem.

    Achso und wir sprechen die Videokonferenztermine mit den Eltern ab, was für sie und die Familien passt, macht die Lehrerin meines Sohnes übrigens auch.

    Den Kindern zu suggerieren, Schule sei momentan ein untergeordnetes Thema, finde ich sehr befremdlich und nein, das vermittel ich weder meinen Kindern noch meinen Schülern.

    Glaube auch nicht, dass es in Berlin anders ist,

    Das ist deutschlandweit aktuell ein untergeordnetes Thema, wäre es das nicht wären überall alle Schulen um jeden Preis auf!

    Sind sie aber nicht, weil Gesundheit nun mal wichtiger ist!

    Wenn ein Kind dauerhaft Onlineunterricht hat, bekommt es ein Gerät dauerhaft zugeordnet und kann auch ganz schnell damit umgehen.

    Tja und da liegt das Problem, wir haben keine fünf Geräte für VKs.

    Das GS-Kind nicht, das ist klar.

    Ich habe zwei GS-Kinder ;)

    Und nein, auch das Große kann das nicht immer alleine, weil eben doch manchmal Technik-Probleme auftauchen.

    Das sehe ich (!) auch so. Ein verspäteter Beginn suggeriert m. E. (!) nach so etwas wie Ferien und Chillen. Ehe dann alle am Schreibtisch sitzen ist es fast Mittag.

    Nein, denn sie arbeiten dann ja trotzdem, aber es ermöglicht uns, die Arbeitszeiten drumrum zu packen, so dass wir die wichtigsten Dinge schon abgearbeitet haben und dann Zeit fürs Homeschooling haben.

    Aber ob ihr es versteht oder nicht ist mir auch ziemlich wurscht, es passt für uns und die Schulen MÜSSEN es so akzeptieren (aber die meisten Kollegen sehen es eh wie wir und empfehlen es genau so den Eltern, dass Schule nur ein untergeordnetes Thema gerade ist), denn unsere Familie und unsere Gesundheit ist und bleibt wichtiger als jede Note und jeder Lehrer drumrum.

    Die Gewerkschaften bieten in der Regel das Schulrecht auch als Werk mit entsprechenden Austauschlieferungen an, dann ist man immer auf dem neusten Stand (es sei denn die liegt noch auf dem Schreibtisch und ist nicht einsortiert, so wie es mir neulich bei der Beurteilung ging, als dann die Schulleitung gerade zur neuen AV Aufsicht was wissen wollte, das war ganz schön peinlich. Wobei viele andere das gar nicht gewusst hätten ;) )

    Übrigens ist bei meiner Tochter genau das passiert, was hier einige schon geahnt hatten bei einigen Eltern.

    Nachdem sich die Lehrerin bei den Eltern beklagt hat, dass das Kind immer nicht zu den Videokonferenzen kommt, weil er den ganzen Tag nur zockt, haben sie ihm das WLAN ausgestellt.

    Nun kommt er also nicht zu den Videokonferenzen, weil er kein Internet mehr hat :autsch:

    Man man man, da hätten die Eltern aber mal drauf kommen können, dass das das Problem so gar nicht löst.

    Wahnsinn .. ich dachte immer, enge Familienmitglieder sind KP1 und werden in jedem Fall getestet.

    Ich finde ja schon die Regelung mit dem sog. "Freitesten" nach 5 Tagen mehr als grenzwertig, aber das hier .. da verschlägt es mir echt die Sprache. :(

    Wir haben ja bei zwei infizierten Kindern in einer Klasse und somit alle anderen KP1 die Antwort bekommen, dass die Klasse nur getestet wird, wenn mindestens drei Kinder dieser Klasse infiziert sind.

    Bei uns wurden gerade Kinder von Infizierten, die Symptome hatten nicht getestet, weil das Ergebnis ja eh klar sei. Aber ohne Test geht dann die nächste Runde eben nicht in Quarantäne und so laufen dann die Zahlen aus dem Ruder! Hat ja Berlin schön vorgemacht!

    Auch das geschlossene KKH in Reinickendorf mit den Mitarbeitern in Pendel-Quarantäne, sprich sie dürfen zur Arbeit und von der Arbeit nach Hause und das am besten in ÖNVP sorgt doch dann dafür, dass man tolle Zahlen erreicht.

    Bitte?! Ich wüsste von z. B. von keiner "Rewe"-Filiale, die nicht bis 22 Uhr geöffnet hat (und die gibt es ja auch in vielen Kleinstädten) und viele andere Supermärkte, wie "Aldi" und "Lidl", sind zumindest bis 21 Uhr geöffnet.

    Nein, auch davon hört man nicht nur im Cloppenburger Raum; siehe z. B. diese große Zwillingsgeburtstagsparty in Hameln vorletzte Woche.

    Ich habe gelernt, dass es sowas in Bayern noch nie gab z.B. auch nicht bei Aldi und Lidl. Steht man ganz schön blöd da, wenn man das anders gewöhnt ist.

    Aus Muttersicht geschrieben: ich fänd es für mein eigenes Grundschulkind ganz schön, wenn es täglich morgens (kann ja auch 8.30 oder 9 Uhr sein) eine kurze Videokonferenz mit der Klassenlehrerin gäbe, in der kurz besprochenen würde, was für Aufgaben anstehen, evtl. eine Erklärung dafür, ein gemeinsames Lied oder Spiel oder Abfrage des Stoffes vom Vortag. Idealerweise wären mindestens zwei oder drei dieser morgendlichen Chats pro Woche für die Kinder obligatorisch, damit die Klassenleitung jedes Kind mal „sieht“. *Träum...*

    Das wäre mein Alptraum mit drei Kindern. Ich sehe so schon fast nur noch Videokonferenzen im Kalender und muss immer gucken, wann wer wo Platz hat, was z.B. damit gestern endete, dass ich dann irgendwann zum korrigieren (glücklicher Weise auf Papier) im Arbeitszimmer auf dem Fußboden saß.

    Und ganz ehrlich, um 8.30 Uhr oder 9 Uhr schlafen meine Kinder manchmal noch, um 9.30 Uhr wird aktuell im Normalfall bei uns gefrühstückt, da ist mein Mann mit der ersten Telko durch. da besprechen wir Familienintern, was wie so anliegt und wer wo Hilfe braucht und danach wird dann gearbeitet.

    Ich würde das wohl einen Tag machen und dem Kind entsprechend sagen, dass man das gerne einmal die Woche macht (und dann evtl. noch mehr dazu kommen), aber sicher nicht täglich, weil die Klasse noch mehr Schüler hat!

    Das Kind ist 18 Jahre jung ...


    Ich bin sehr gespannt und hoffe ich kann da was erreichen. Wüsste sonst nicht damit umzugehen. Einzige Lösung wäre zu schauen, ob er 1-2 mal pro Woche in die Schule kommen kann, zumindest um sich das Material zu beschaffen (im Falle von, kein Geld für Internet ...)

    Naja, du weißt doch, solange "du deine Füße unter meinen Tisch stellst..." also wenn sie sagt, sie gibt die Regeln vor ist es egal, wie alt er ist, wenn er zuhause wohnt. Und daher hilft dann nur mit ihr feste Zeiten zu vereinbaren. Ich bin auch drauf und dran meinen beiden Damen hier nur noch sehr begrenzt Internet zu Verfügung zu stellen, weil solche Sachen, wie wir telefonieren die ganze Nacht durch (und das meine ich wortwörtlich, sie hatten dann lediglich zum Schlafen stumm gestellt) über WLAN oder wir blockieren abends das Bad weil wir beim fertigmachen um 22:30 Uhr immer noch mit einer Freundin telefonieren über WA langsam echt zu weit gehen.

    Wird das Elterngeld direkt nach der Geburt des Kindes ausgezahlt oder erst nach der Mutterschutzfrist?

    Wenn das Mutterschaftsgeld (oder die vollen Bezüge) höher sind als das Elterngeld, dann gibt es erst Elterngeld nach der Mutterschutzfrist, ist das höher, dann wird Elterngeld aufgestockt.

    Mein Wissen hierzu war, dass das Elterngeld direkt nach der Geburt ausgeszahlt wird, allerdings würde man dann ja doppelt "Gehalt" bekommen: Bezüge in der Mutterschutzfrist plus Elterngeld.

    Ich glaube nicht, dass dies zutrifft.

    Nein, doppelt gibt es das natürlich nicht, sondern nur die höhere Zahlung.

    Weil Teilzeit in Elternzeit nach 7 Wochen möglich ist und die der AG kaum ablehnen kann. (§15, Abs.7 und dringenden betriebliche Gründe wird man keine finden, die durchgehen solange andere Teilzeit arbeiten und Bedarf , der ja immer da ist, da ist).

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