Beiträge von Susannea

    Der ist gut, wobei das bei uns einige versucht habe oder den Code des Nachbarn eingegeben, weil sie ihr Heft vergessen haben, wo der drin klebte oder sowas.

    Ja, das mit dem Link ist klar, den gebe ich für alle Kinder selber ein, daher kann ich ihn inzwischen auswendig ;)

    Bei den Zweitklässlern war das mit dem Passwort auch so, das scheint eine ansteckende Krankheit zu sein. Bei den Drittklässlern konnte ich zwischendurch noch arbeiten, die konnten sich nämlich alleine einloggen und einige den Link sogar eingeben (war in der Parallelklasse deutlich anders, da hatte dann der Klassenlehrer die Codes noch nicht mal vorher an die Schüler verteilt, da waren wir dann ähnlich weit, wie du).

    Also ich sehe, es geht immer noch schlimmer ;)

    Aber ich denke, da hat Corona nicht viel dran geändert ;)

    Wieso braucht ihr so lange? Wir waren mit der Hälfte der Kinder bei ILeAPlus in zwei Stunden durch (habe ich gerade angeschaut bei der 2. KLasse und das waren die, die ihre eigenen Kennwörter usw. für den PC gar nicht kannten im Gegensatz zu den 3. Klässlern), nur ein Kind ist mit keinem Test aktuell fertig, die hat allerdings eine Stunde gefehlt. Der Rest hat noch in Mathe ein bisschen was offen, es sind insgesamt "nur" 12 Kinder in Klassenstufe 2. in der Klasse.

    Bei den 3er dauerte es allerdings auch drei Schulstunden bis die Hälfte ca. durch war und der letzte war jetzt nach 5 Stunden dann endlich fertig :hitze:

    Wir sind gerade mit ILeA in den ersten Klassen durch und es geht. Die Lesegenauigkeit ist nicht gut ausgeprägt, dass Leseverständnis nur durchschnittlich, aber das haben wir oft in 3. Klassen (ok,. auch bei größeren), also außer das uns die Division in der 2. Klasse gefehlt hat, wüsste ich bei unseren gerade nicht, welche Auswirkungen es haben sollte. Sie brauchten am Anfang etwas um wieder mit Wochenplänen bis Freitag fertig zu sein, aber ansonsten sehe ich bisher keine großen Auswirkungen. (Gut bei den jetzigen 2. fehlen noch einige Buchstaben, die haben sie nicht geschafft, geschenkt!).

    Nein, das geht bei uns gar nicht, es gibt soviele Erinnerungen, Änderungen, weniger Unterricht, Einschränkungen usw. das das ständig präsent ist und eben die Schule so anstrengend macht. Auch in der Freizeit ist es hier komplett präsent, wir starten ab heute mit den Handball-Rundenspielen, wir haben die letzten Wochenenden, Abende und Nächte nichts anderes gemacht als über Hygienekonzepte zu reden, sie zu schreiben, Ordner, Schilder usw. vorzubereiten, zu klären ob Zuschauer bei Auswärtsspielen erlaubt sind usw.

    Und dann eben an den Nachmittagen die Kinder immer wieder nach Berlin zum Sport usw. gefahren, denn öffentliche Verkehrsmittel nutzt bei uns bis auf weiteres niemand.

    Wie ist das eigentlich mit Schülern und Lehrern, wenn sie in Quarantäne müssen? Gilt das für deren Angehörigen dann auch? Je nach Alter der Schüler müssen diese ja sowieso betreut werden.

    Gibt doch da so einen tollen Brief zu, der auch durch die Presse ging, dass du dein Kind bitte separieren sollst, dann gilt das für die Familie nicht. Meine Schulleitung sieht das glücklicher Weise anders, wenn eines der Kinder in Quarantäne ist, darf ich auch nicht kommen.

    Wie wird man eigentlich informiert, wenn man in Quarantäne muss? Telefonisch, schriftlich, Mail? Oder wurdet Ihr da nur von der Schule informiert?

    In der Theorie schon in der Praxis habe ich gerade gestern gehört dass die Schulen die Eltern hätten informieren sollen, das haben sie nur über Zettel in der Mappe der ANWESENDEN Kinder gemacht. Finde den Fehler!

    Ich teste das mit der Quarantäne ab jetzt auch mal. :schreien: Vor 3 Wochen war es noch so, dass nur die Sitznachbarn des positiv getesteten Schüler nach in Quarantäne mussten. Kein Lehrer, keine weiteren Schüler. Diese Woche ist es wohl so, dass sie alle Schüler der Klasse und alle Lehrer, die dort unterrichtet haben, in Quarantäne müssen. Also bleib ich jetzt die nächste Zeit zu Hause. Es ist also offensichtlich so, dass in den letzten drei bis vier Wochen das Virus seine Strategie geändert hat.....:autsch:

    Ich drücke auch die Daumen, dann gute Nerven. Hier war das übrigens schon immer so, wie jetzt bei euch umgesetzt.

    Ein Faktor von 0,96 bedeutet, dass ihr beide annähernd gleich viel verdient.

    Nein, nicht mal annähernd, er verdient das 1,5 fache von mir ca. im sozialversicherungspflichtigen Job

    Unabhängig davon: Mich würde wirklich mal interessieren, wieviel ihr so im Jahr vom zu versteuernden Einkommen abziehen könnt (vereinfacht vielleicht nur Werbungskosten, Sonderausgaben und Betreuungskosten). Wir kommen mit 2 Jobs und 2 Kindern auf etwa 3500€ Werbungskosten und 2400€ Betreuungskosten. Steuererstattung wegen angemessenem Faktor hier nur 800€, die hauptsächlich aus Beschaffung von Arbeitsmitteln.

    Sonderausgaben 17.000 Euro ca., (inklusive Kinderbetreuung und beschränkt und unbeschränkt), Werbungskosten mein Mann ca. 3600 Euro, ich 5.600 Euro. wovon bei mir ca. 1/3 und bei meinem Mann ca. . 2/3 Fahrt-/Reisekosten sind und das obwohl mein Mann bereits ca. 4000 Euro steuerfrei vorher ersetzt bekommen hat von den Kosten.

    Übrigens 3 Kinder, wofür für eines der Kinderfreibetrag genommen wird, weil das Kindergeld nicht mehr reicht ;)

    Was allerdings gar nicht vorher einzuschätzen ist, ist das Einkommen aus unseren beiden Gewerben, das kann man vierstellig Gewinn sein oder auch nur zweistellig oder so wie 2019 ein dreistelliger Verlust, vermutlich ist das der Grund warum sich das Finanzamt damit insgesamt schwer tut vorher uns mehr zuzugestehen,


    Umso weniger macht es Sinn, das dem Staat monatlich kostenfrei zu erstatten (insbesondere wenn du dich offenbar wegen 120€ (? Zahl gerade nicht nachgeguckt) jahrelang im Rechtsstreit befindest.

    Ich befinde mich weder jahrelang im Rechtsstreit (habe einfach 2018 Einspruch eingelegt und seitdem ist nichts mehr passiert) noch sonst was und ja, ich streite mich dieses Jahr um 120 Euro, 20 Euro, die sie uns zuviel als Beitragsrückerstattung angerechnet haben sorgen für 120 Euro mehr Kirchgeld, was ich so natürlich nicht hinnehme (warum auch).

    Die Aussage bezog sich auf 4/4 mit Faktor. Da in diesem Fall deine geschätzte Steuerlast berechtet wird, kann es nicht sein, dass du in dem Fall 4/4 mit Faktor mehr Steuern zahlst als mit 5/3, wenn du in 5/3 Steuern zurück bekommst. Nochmal: Es geht um den Faktor. Das 4/4 ohne Faktor nur eine andere Bezeichnung für Steuerklasse 1 ist, sollte bekannt sein. Nochmal: MIT FAKTOR!

    Steuerklassenrechner berechnen in den meisten Fällen nicht den Faktor (kann man bei vielen Brutto/Nettorechnern auch nicht einstellen) und schauen rein auf den monatlichen Wert.

    Auch das ist klar, auch ich bezog mich auf dem mit Faktor und doch, der Faktor wurde mir mit 0,96 angegeben (vom Programm als günstigster ausgerechnet), aber eben auch, dass wir dann trotzdem mehr Steuern erstmal zahlen müssen ;)

    Also glaube einfach was du willst, aber alle Rechner sagen, wir haben die günstigste Variante und müssen uns das Geld hinterher zurückholen und glaube auch, was du willst zum Finanzamt, das ist eben anders als andere (und das wissen z.B. auch die Berliner Finanzämter und versuchen den Kontakt deshalb möglichst zu vermeiden).

    Nochmal: Der Betrag der Steuern, der am Ende gezahlt wird, hängt ausschließlich vom gemeinsamen Einkommen ab und kann in einer stumpfen Tabelle nachgesehen werden. Der ändert sich nicht durch die Wahl der Steuerklasse.

    DAs ist alles klar, ich bezog mich auch nur auf die Summe der Steuern, die wir über das Einkommen zahlen müssten, die wären mit 4/4 noch deutlich höher als jetzt mit 3/5, das die Summe nachher identisch ist, ist klar.

    Jeder Rechner zur Steuerklassenwahl empfiehlt und übrigens 3/5 als Steuerklassenwahl ;) Bei 4/4 mit Faktor müssten wir auch noch 150 Euro mehr Steuern als mit 3/5 zahlen.

    Gibt es dafür eine Rechtsgrundlage? Mir wäre die nicht bekannt. Das Finanzamt prüft kurz die Plausibilität der Angaben, damit du nicht am Ende mit 18000€ Steuernachzahlung da sitzt. Eine komplette Ablehnung von jährlich anfallenden Kosten, die das Finanzamt problemlos selbst bei alten Steuererklärungen sehen kann, erscheint mir rechtswidrig.

    Unser Finanzamt braucht keine Rechtsgrundlagen, da reicht ihre Meinung ;)

    Wie gesagt ich warte ja auch immer noch auf Rückerstattungen aus 2017, weil das Finanzamt die Ausgaben nicht anerkannt hat, weil ich meine Arbeitsmittel in Österreich gekauft habe.



    Rechtsgrundlage gibts dafür natürlich nicht, ändert aber nichts daran, dass sie es so gemacht haben und der Einspruch seit Oktober 2018 nicht bearbeitet wurde. Und was habe ich dann von der fehlenden Rechtsgrundlage aktuell?!? Nichts

    Grund: Wir sind in Steuerklasse 4 mit Faktor, alle relevanten Dinge, dich ich absetzen kann, habe ich schon vorher beantragt und als Freibetrag eintragen lassen.

    Bei 4 würden wir viel mehr Steuern zahlen, wir bekommen ja trotz 3/5 noch soviel zurück ;)

    Und ja, das sind in der Regel Sachen, die ich nicht vorher eintragen kann, denn meine Werbungskosten will das Finanzamt nicht vorher festlegen, selbst beim Fahrtweg zieren sie sich (was das Einzige wäre, was ja jedes Jahr gleich ist). Also gibt es da keine Möglichkeit was vorher eintragen zu lassen, denn Spenden, Arbeitsmittel usw. verändern sich nun mal jedes Jahr.

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