Beiträge von Susannea

    Und das 11 Familien den Test auf corona in Folge dessen einfach nicht gemacht haben.

    Zwei Freunde von mir laufen grad Amok, weil sie auch von den Tests betroffen sind und sich so richtig auf Schulbeginn (beide Lehrer) nächste Woche freuen.

    Das ist das schlimme, dass sich manche nicht testen wollen oder manche Ärzte nicht testen wollen.

    Ein Fall in einer Kita, das ist so gut wie nichts. Wenn das mit Kitas und Schulen ein Problem wäre, dann würde es hunderte Fälle geben.

    Soweit ich weiß, werden kranke Kinder nicht betreut. Im Herbst wird das (soll das, verständlicherweise ja auch!) anders werden,

    DAs soll wohl auch im Herbst so bleiben.

    Außerdem mach ich mir nicht so Sorgen um die Situation bei den kleineren Kindern, sondern bei denen von 10 aufwärts (es gibt neuere Untersuchungen, die Hinweise darauf liefern, dass diese mindestens genauso ansteckend wie Erwachsene sind, im Gegensatz zu den jüngeren, die das nicht in dem Maße seien).

    Aktuell werden Kinder bis ca. 13 Jahre in beiden Bundesländern betreut, also scheint es da keinen wirklichen Unterschied zu geben.

    Das mit der bloßen Mitteilung wusste ich noch nicht.

    Ich habe bisher nur den at-home-Test, keine Blutuntersuchung bzw. Ultraschall beim Arzt, ob alles so ist, wie es sein sollte.

    Das würde ich allerdings schon gerne haben, ich hoffe, ich bekomme schnell einen Termin...

    Wie gesagt, das reicht eigentlich aus. Wenn du also nicht schnell einen Termin bekommst (übrigens können die Bescheinigungen auch Hebammen ausstellen), dann kannst du immer noch kurzfristig vor Ort in der Schule entscheiden den SL darüber zu informieren.

    Natürlich kann sie das, mir war nur nicht ganz klar, was mit "noch keine Bestätigung vom Arzt" gemeint ist.

    Was damit gemeint ist, ist doch egal. Sie braucht keine. Wenn sie meint, sie ist schwanger, dann reicht ihre Aussage. Ich hatte in der ganzen letzten Schwangerschaft keine Bestätigung vom Arzt.

    Ich würde zum Arzt gehen, die Schwangerschaft bestätigen lassen, mich mit ihm beraten und dann die Schulleitung informieren.

    Und warum sollte sie dies tun? Sie kann es sofort mitteilen, dazu braucht es keinen Arzt.

    Ich lasse mir so schnell wie möglich die Schwangerschaft bestätigen und melde das der Schulleitung.

    Du weißt, dass die bloße Ansage von dir an deine Schulleitung reicht, damit du als "Schwanger" behandelt werden musst, dazu bedarf es keiner schriftlichen Bestätigung. Die kann dein Schulleiter dann nachträglich anfordern (und der Dienstherr oder AG bezahlen), aber alle Schutzmaßnahmen gelten auch ohne so ein Stück Papier. Sprich du kannst es also kurzfristig vor Ort entscheiden, ohne irgendwelchen Termindruck vorher. Der Schulleiter darf übrigens dem Kollegium gar nicht sagen, warum du nicht da bist, also müsstest du denen auch nichts von einer Fehlgeburt erzählen. Egal was, ich würde aber wohl gucken, ob du der Kollegin soweit vertrauen kannst oder willst, dass du ihr steckst, dass sie dich eher im HO einplanen sollte als im Präsenzunterricht (warum musst du ihr ja auch nicht sagen).

    Du bringst es auf den Punkt. Sollte nicht die Prio darauf liegen, nach dem Gesundheitsschutz, dass wir wieder möglichst viel Präsenzunterricht anbieten können, im nächsten SJ, ohne dass es wieder zu vermehrtem Infektionsgeschehen kommt?

    Das würd ich mir zumindest wünschen. Aber bei diesen zaghaften Beschlüsschen hab ich da echt meine Zweifel. Wenn wir keine ausreichende Lüftung haben (und so wird es sein, in vielen Klassenzimmern) schaffen wir doch die idealen Bedingungen, für das, was wir bislang super verhindert haben. Dann könnte die Maske evtl. Schutz bieten - jetzt ist es aber so, dass weder das eine noch das andere offensiv diskutiert wird. Und im Herbst sitzen dann alle dicht an dicht, bestimmt auch mit Schnupfennasen (oder dann vielleicht doch Corona?). Aber bis Herbst ist ja noch gaaaaaanz lang hin und bis dahin werden eben erstmal Wünsche ("alle Schüler sollen wieder in voller Klassenstärke in die Schule ") artikuliert.

    Warum sollte das so sein, Berlin und Brandenburg arbeiten ja seit dem 25.6. ohne Abstand und Maske in Kita und Hort, ist also kein Unterschied zur Schule (sind ja immerhin auch die selben Gebäude und Räume) und es ist 0,0 passiert, warum also so eine Panik?

    Nein, meine Kritik ist nicht übertrieben und ja, das stellt man bei Frau Merkel auch solange in Frage bis es beschlossen ist, denn sonst ist es eben nicht fest.

    Jedenfalls jeder halbwegs vernünftige Mensch tut das und vertraut nicht darauf, dass es schon passieren wird, sonst ist man so gekniffen, wie die Alleinerziehenden, die sich auf die Aussage, dass der Kinderzuschlag nicht auf den Unterhalt angerechnet wird, verlassen haben.

    Hat doch immerhin die zuständige Ministerin so auf Instagramm kommuniziert :autsch:

    Und gerade Frau Scheeres hat schon viel behauptet und versprochen, was dann nicht passierte, denn auch die Dame ist nicht ganz für voll zu nehmen.

    Und wo genau siehst du da ein Zitat, da ist keines und das sicher aus gutem Grund nicht, weil die BZ dafür bekannt ist, nur Halbwahrheiten zu verbreiten.

    + dem, was ich BISHER schriftstellerisch verdient habe, ich kann es also kaum noch abwenden).

    Wieso, du hast doch sicher jede Menge Werbungskosten und soviel ich weiß zählt bei Selbstständigkeit usw. dann nur der Gewinn, müsste ja bei schriftstellerischer Tätigkeit auch so sein. Aber auch, wenn ich nicht der Fan der PKV bin, würde ich schon mal überlegen, wie ihr weiter macht, spätestens zum Jahresende sind sie dann eh raus. Evtl. lässt du dich mit dem Vorgesetzen der GKV verbinden, ob das rückwirkend zum 1.1. ist, so kenne ich das eben leider auch.

    Ich bin absolut kein Profi auf diesem Gebiet:

    Wir haben ebenso die Konstellation, dass ich privat und die Kinder bei meinem Gatten kostenlos in der GKV sind. Zu Beginn eines jeden Jahres trudelt irgendwann der Brief der GKV meines Mannes ein mit der Aufforderung, dass ich meinen Sold angeben muss (den kennen sicher alle hier bei dieser Konstellation). Und dann heißt es so schön, dass wenn ich drüber bin, die Kids rückwirkend nicht mehr über ihn kostenlos familienversichert sind. Ich habe auch von meinem PKV-Berater gehört, dass das dann zum 1.1 des Vorjahres wäre :angst: Wobei Kinder ja i.d.R. wesentlich günstiger in der PKV zu versichern sind als wir alten Hasen.

    Ja, aber du kannst dann nicht rückwirkend in die PKV, das hatten wir bei meinen Eltern, aufgrund eines Fehlers bei der KK waren es dann sogar drei Jahre rückwirkend, die alle in der GKV pro Kind gezahlt werden mussten, weil die ja sämtliche Arztkosten getragen hat, PKV ging erst ab dem Zeitpunkt, wo das festgestellt wurde. Also ja, wenn es irgendwo knapp ist mit der Grenze, würde ich da rechtzeitig nachdenken, was zu ändern.

    Susannea Bisher hab ich davon noch nichts gehört. Geht ja auch schon nächste Woche wieder los... Irgendetwas wird ihnen schon für mich einfallen, hoffe ich. Ein bisschen aussortiert fühle ich mich nämlich schon, so ganz ohne Kommunikation auf Plänen feststellen, dass man nicht mit drauf ist und der eigene Stundenplan einfach nur leer.

    Das ist blöd, das stimmt. Wie gesagt, in Berlin gibt es das schon seit fast 40 Jahren und das ganz ohne Corona und das ist manchmal echt praktisch, weil man dann eben auch gleich eine Vertretung einstellen kann, wenn man Geld hat.

    Linneae Ich hab auch schon gerätselt, was die Hamburger damit eigentlich sagen wollen:( Meine SL hat mich bei der Unterrichtsverteilung nicht mehr berücksichtigt fürs neue Schuljahr, obwohl ich noch 2 Monate bis zum Mutterschutz habe... Muss Mal nachfragen was ich nun eigentlich tun soll.

    Habt ihr evtl. in Hamburg auch die Möglichkeit früher in den Innendienst zu gehen? In Berlin kann man ab dem 5. Monat Innendienst machen, sprich z.B: im Sekretariat helfen, die Schulbibliothek betreuen oder ähnliches

    Moin,

    wie ist das eigentlich rechtlich mit den Masken im Unterricht.

    Kann mir der Schulleiter verbieten, dass ich die Schüler bitte im Unterricht die Masken zu tragen?

    Ich überlege als Risikopatient wieder in den Unterricht zu gehen, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.

    Bitten kannst du natürlich, aber du kannst eben niemanden zwingen.

    Ist der Tagesspiegel besser?

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/zwei-wo…r/26048316.html

    Letztlich ist es ja ein Zitat.

    Anscheinend ist aber die Einstellung grundsätzlich anders. Freunde waren jetzt in Berlin im Urlaub und waren erschreckt, wie wenig die Abstands- und Maskenpflicht umgesetzt wird. Gerade in der S-Bahn scheint es ja doch immer wieder Verweigere geben. Bei uns ist es in der Regel so, dass die Menschen zwar meckern aber Leute ohne Maske sieht man eigentlich kaum in den Supermärkten etc.

    UNd auch da steht klar, dass das noch überhaupt nicht beschlossen ist!

    Das klingt hier schon ziemlich beschlossen:

    https://www.bz-berlin.de/berlin/jetzt-k…erliner-schulen

    Ich vermute, dass das Modell aus Niedersachsen (und anderen Bundesländern) am Ende in den meisten Bundesländern gelten wird. Die Einschränkungen mit den Schulleitungen ist bei uns übrigens so, dass die Schulleitung prüfen soll, ob der Mindestabstand eingehalten werden kann. Wenn in einer Schule aufgrund der baulichen Situation die Abstände eingehalten werden können, muss es keine Maskenpflicht geben. Wenn die Abstände aber nicht eingehalten werden können, soll es die Maskenpflicht geben. Wenn ich es richtig verstehe, hat die SL dann auch nicht die Möglichkeit zu sagen, dass sie trotzdem verzichtet.

    Sorry, aber BZ Artikel lese ich nicht mal, was da steht ist meist das Gegenteil von der Wahrheit, also nein, die Abendschau als verlässliche Quelle meldet noch keinen Beschluss und die Gewerkschaft hat es genauso mitgeteilt.

    Naja, es ist noch nichts beschlossen, es wird drüber geredet, sie vorzubereiten oder so. Schauen wir mal weiter. Hey, sind doch noch 1,5 Wochen, ewig Zeit!

    Genau so, ich glaube auch immer noch nicht, dass sie kommen wird, auch wenn die Gewerkschaften sicher Druck machen werden. Und vor allem wird ja auch nur überlegt eine rechtliche Grundlage zu schaffen, damit Schulleiter sie beschließen können, eine allgemeine Maskenpflicht ist gar nicht im Gespräch.

    Würde nur ein Zitat übernommen. In der Ausgangsfrage fragte ich leicht ketzerisch, ob es in Berlin/Brandenburg wirklich so ist, dass Verordnungen längerfristig Bestand gaben, da ich das aus Hessen so nicht kenne.

    Welche Begründung hätte Berlin aber die Verordnung zu ändern, es wird bereits seit 25.6. so gearbeitet (Schulhort ohne Abstand) und es ist bisher genau nichts passiert, also gibt es doch auch keine Begründung das zu ändern.

    Handys sind etwas, was man immer bei sich hat, also auch in der Schule nutzen kann, wenn dort in der App eine Nachricht eingeht. Private PCs verbleiben meistens auf dem heimischen Schreibtisch.

    Jepp und genau da lese ich nur in der Schul.Cloud und wenn jemand zwischendrin was von mir will, muss er mich anders kontaktieren. Auf mein Handy kommt das nicht (wäre auch gar kein Platz für, reicht ja nicht mal für die Sorona-Warn-App und da wäre die dann auch vorrangig vor Dienst-App).

    An der GS meines Sohnes ist es mindestens seit 5 Jahren üblich, dass die Eingangstür zu ist, nachdem der Unterricht beginnen hat. Auch vorher dürfen Eltern nur rein, wenn sie klingeln. Am Eingang prangt aus guten Gründen der Hinweis "Ab hier schaffen wir das alleine!" Stellt niemand in Frage. Warum auch, die Schulleitung hat ja schließlich Hausrecht.

    Auch hier verstehe ich nicht, warum man das wie das Maskengebot nicht durchsetzen sollte.

    Vielleicht, weil es eben keine Klingel gibt, weil wir auf unterschiedlichen Seiten Haupteingänge hatten und die Nebeneingänge gerade für das Einbahnstraßensystem aber auch brauchten.

    Schön, dass das baulich bei euch alles geht, bei uns nunmal nicht.

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