Per Mail für Nachfragen zur Verfügung stehen (es gab keinerlei Mailadresse bis wir darauf bestanden haben) und ja, die Aufgaben lesen vorher und die Probleme angucken und schon vorher angeben. Aber das Blatt ohne es anzugucken rauszugeben, weil man das doch schon seit 10 Jahren im Unterricht macht, geht eben einfach nicht.
Beiträge von Susannea
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für Struktur sorgen, die Kinder zum Arbeiten anhalten, vorhandene PCs/Notebooks, Tablets, Smartphones, ... zur Verfügung stellen
Struktur sorgen ja, Arbeiten anhalten ja, Geräte zur Verfügung stellen, eben nur, wenn sie da sind, aber es geht darum, dass eben oft kommentarlos Buchaufgaben, Arbeitsblätter oder neue Themen bearbeitet werden sollten, ohne irgendwelche Erklärungen geht das aber nunmal nicht.
Beispiel bei meiner Tochter: Gezeiten stehen plötzlich im Arbeitsblatt, Kinder haben noch nie was von gehört. Ja aber im Unterricht wussten die Kinder dann doch auch immer, dass damit Ebbe und Flut (was im Text erwähnt war, in der Tabelle hieß es dann aber Gezeiten) gemeint waren. Im Unterricht erwähnt man es dann kurz, im Homeschooling muss das also auch vermerkt werden, wurde aber nicht.
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DAs bezieht sich leider auf alle drei Schulen, denn auch bei mir an der Schule haben Kollegen sich gar nicht zurückgemeldet z.B. und sind vollkommen abgetaucht. Zitat meiner Kollegin: "Wer jetzt als Lehrer nicht mehr Freizeit hat, der macht irgendwas falsch!"

Und all das von dir aufgeführte war eben genau das, was ich bei meinen Kindern und eben dann auch bei einigen Kollegen an meiner Schule bemängelt habe.
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Ja, sind sie, denn du beantragst VZ und reduzierst dann nur in EZ und die muss dir ja genehmigt werden und sobald die beendet ist bist du wieder in VZ.
Du musst dann aber eben genau festlegen, wenn du nach der Geburt anmeldest, welche Zeiten innerhalb der ersten zwei Jahre du nimmst.
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Meine Erwartung an die Lehrer meiner eigenen Kinder am Gymnasium: sinnvolle Aufgaben stellen, gerne größerer Umfang, Lösungen bereitstellen, Rückmeldung geben, für Fragen zur Verfügung stehen. Dabei ist mir vollkommen egal, auf welchem Weg das geschieht (Mail, Lernplattformen, Videokonferenzen, ...), ich unterstütze alle.
Homeschooling soll bitteschön ohne jegliche Einbeziehung der Eltern mit größtmöglichem Lernerfolg beim Sprössling laufen
DAs erwarte ich generell in Grundschule und Gymnasium so. Aber zusätzlich eben bei relativ freier Zeiteinteilung und der Berücksichtigung, dass nicht alle Zeiten für alle für Videokonferenzen gehen.
Aber weder die Überlegung, noch die freie Zeiteinteilung, noch die Rückmeldung, noch die Überlegung, dass die Kinder das ohne Eltern erklärt bekommen müssen, ist berücksichtigt worden und das geht auf Dauer gar nicht.
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Zu den Schülergeräten: Bei uns werden sie SuS, die die Schulbücher gestellt kriegen, zuerst bedient. Schon für diese werden nicht genügend Geräte vorhanden sein.
Dass man dann pro Familie erst einmal ein Gerät herausgibt, haben wir auch angedacht, um so mehr Familien mit einem Gerät ausstatten zu können.
Aber dann kann man eben auch nicht sagen, dass sie zu bestimmten Zeiten etwas machen müssen, wenn man sich nciht komplett abspricht, weil es sonst eben auch nicht reicht.
Entweder bin ich noch nicht ganz wach oder ich stehe heute auf der Leitung... Ich verstehe leider deinen Post überhaupt nicht, insbesondere verstehe ich nicht, was du mit dem zweiten Satz aussagen willst.
Was genau siehst du nicht so? Dass nicht jede/r SoS ein Leihgerät von der Schule benötigt? Warum sollen wir denn jemandem noch eines ausleihen, wenn er/sie doch schon ein eigenes Gerät zuhause hat??? Ich habe ja nicht gesagt, dass sich die SuS nun selber ein Laptop, Tablet oder einen PC kaufen sollen. Und um den Kauf von Scannern und Druckern ging es doch überhaupt nicht!?
DAs Zitat gehört da nicht rein! Daher passt es nicht, sollte das
Reichen eure Endgeräte, um für die ganze Familie eine weitere Homeschoolingphase zu organisieren? Wenn nicht oder nur unzureichend würde ich "ja" sagen, damit euer Kleiner sich in die Schulsysteme einarbeiten kann mithilfe seiner Lehrkräfte und eine eventuelle, erneute Fernlernphase gut ausgestattet meistern kann. Ihr seid ja auch nicht die Einzigen, die gerade Endgeräte shoppen wollen. Unter Umständen braucht das je nach gewünschtem Modell dann sowieso etwas Vorlaufzeit.
hier stehen, dann passt es

Und genau das ist aber hier das Problem gewesen, dass Vorausgesetzt wurde, dass man die Geräte eben auch hat und die 24/7 am Tag. UNd die haben eben zumindest bei uns recht wenige gehabt.
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Also bei uns wird der Anteil der Fläche am Haus angerechnet ohne nur anteilige Anrechnung und Materialien, die nur im Arbeitszimmer genutzt werden werden zu 100% angesetzt, wenn die Nutzung 100% beruflich ist, sonst eben nur 90% z.B., aber sicher nicht nur 10%,, weil die Fläche 10% des Hauses ist, das ist ganz sicher falsch.
Also einfach wieder solange du kannst Einspruch einlegen und abwarten, wir warten auf das Ergebnis der 2017er Steuererklärung immer noch, Einspruch ist vom Dezember 2018.

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Es muss ja auch nicht jede/r Schüler*in ein Endgerät von der Schule gestellt bekommen, da eine ganze Reihe von SuS schon welche zuhause zur Verfügung haben (bei meiner gerade entlassenen Klasse hatte fast die Hälfte der SuS einen eigenen PC, ein Laptop oder ein Tablet). Diese SuS benötigen ja nicht noch ein zusätzliches Leihgerät
.Nein, sehe ich nicht so. Ich arbeite als Lehrer so, dass eben wenig Zeit an digitalen Endgeräten und vor allem nicht zu festgelegten Zeiten reichen müssen. Hier gab es von 53 benötigten 22 Endgeräte vom Land Berlin und auch da nur eines pro Familie mit eingeplant, so dass das eben reichen muss. Und nein, wir werden auch keine weiteren Scanner oder Drucker kaufen, sollen meine Kollegen anders mit den Medien arbeiten als sie es bisher versucht haben, irgendwo muss dann man gut sein. Wir haben 12 Endgeräte für 5 Leute, aber es gibt eben Dinge, die gibt es nur ein oder zweimal und nicht alle Möglichkeiten zu jeder Zeit.
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Genau, bei uns waren es in den letzten 3 Schuljahres zusammen 10 Euro, aber ja, die Klassenfahrten werden dann auch über das Konto abgerechnet und ja, damit habe ich mich dann mit dem Klassenlehrer angelegt, weil seine berechnete Summe nicht hinkam und damit ein geringer Betrag (unter 10 Euro) aus der Klassenkasse finanziert werden sollte, wo ich gesagt habe, dass muss erst abgesprochen werden, zumal Kinder mit waren, die nicht in die Klassenkasse eingezahlt haben und andere eingezahlt haben, aber nicht mit waren.
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Das heißt, du sammelst erstmal Geld ein, aber nicht zweckgebunden. D. h. die Eltern zahlen erstmal ein? Wie wird denn dann entschieden, was mit dem Geld gemacht wird?
Ja, wir haben es als Grundstock eingesammelt und der Klassenlehrer legt die Ausflüge z.B. fest, es wird nur vorher beschlossen, Klassenausflüge werden aus der Klassenkasse gezahlt, damit ist man safe.
Und wie gesagt, die Aufgaben eines Grundschullehrers sind scheinbar eben andere als du für deine hältst.
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Bargeld einsammlen mache ich auch nicht mehr. Habe ich mal gemacht bei Bücherbestellungen. Dann hast nachher 'en Tüte mit 600 Euro in der Tasche, auch blöd.
Und vor allem kostet es Zeit und dann nimmt das Kin z.B. das Geld nur in großen Scheinen usw. daher lieber einmal eine feste summe einsammeln und davon zehren und das ganze am besten kontaktlos und über ein Konto eben.
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Mag sein, dass das sogar funktioniert. In einigen Artikel im Netz fand ich jedoch den Hinweis auf mögliche Vorwürfe der Untreue. Das wird wohl darin begründet, dass der Treuhänder aka Lehrer alleinigen und vollen Zugriff auf das Konto hat. Wie relevant das in der Praxis ist, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß auch nicht, wie ich haftungsmäßig als Treuhänder so dastehe. Deshalb möchte ich schon gar kein Treuhänder sein.
Letztendlich ist das doch auch nur ein Hilfskonstrukt, damit auf keinen Fall der Schulträger dafür Sorge tragen muss, dienstliche Konten für dienstliche Zwecke zu unterhalten. Allein deshalb eröffnete ich kein solches Konto. Ich bin da einfach nicht für zuständig.
Nochmal, bei uns werden die nicht unbedingt von Lehrern geführt, sondern teilweise von Eltern (so wie ich es auch als Mutter führe), die Lehrer haben dann selber entschieden, dass sie das lieber selber machen, weil sie nicht ständig ihrem Geld hinterher laufen wollten. Einsicht ist jederzeit möglich.
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Zur Eröffnung ist zudem neben dem Kontovertrag noch ein Treuhandvertrag mit dem Treugeber zu schließen, ohne den das Konto nicht eröffnet werden kann. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster: das ist wahrscheinlich nicht geschehen, oder?
Doch, den gibt es, wenn auch in anderer Form. Die Bank hat sich das schriftlich von der Schule bestätigen lassen, dass ich die Klassenkasse dort führe.
Bestenfalls hast du ein verdecktes Treuhandkonto eröffnet, das von der Bank aber wie ein herkömmliches Girokonto gehandhabt wird.
Nein, es ist kein verdecktes, sondern ein offenes, es steht direkt beim Kontoinhaber dabei -Treuhandkonto- und somit handelt es sich um ein Konto, was nicht pfändbar ist.
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Äh, was? Um derlei habe ich mich noch nie gekümmert, geschweige denn finanzielle Clearing-Stelle dafür gespielt.
Liegt vermutlich an deiner Schulform und ja, man braucht es und nein, niemand hat behauptet, dass dies beim Lehrer liegen muss, aber es macht es manchmal einfacher, wenn es beim Lehrer liegt.
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Kann mir mal jemand etwas über die Rechtsstellung dieser Treuhandkonten erklären? Sind die pfändungssicher? Wer haftet? Wer ist denn da der Kontoinhaber? Das hätte ich mindestens geprüft, bevor ich ein solches eröffne und verwende.
Ich werden den verdacht nicht los, dass das auch nur Privatkonten sind, die man halt Treuhandkonten nennt. Der Bank ist es unterm Strich egal, wenn die ein Problem hat, packt sie den an die Nase, der unterschrieben hat. Und das geht schneller, als man "Treuhandkonto" sagen kann. Dem Schulträger/Schulleiter/der Schulaufsicht ist es unterm Strich egal, wenn einer von denen ein Problem hat, packt er den an die Nase, der unterschrieben hat. Und das geht schneller, als man "Treuhandkonto" sagen kann.
Also, kann mir jemand von denen die "erfolgreich" solche Konten betreiben, etwas zu deren Rechtsstellung sagen?
DA ich ja nicht Inhaber des Geldes bin und die Bank dies auch so vermerkt hat und die Schule das so bestätigen musste, könnten die natürlich nicht gepfändet werden.
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ja, und wozu braucht man eine solche?
Wer ist "But" und warum will man den unbedingt bei Ausflügen dabei haben?
BuT ist Bildung und Teilhabe und natürlich will man Kinder, die eben Sozialhilfe usw. bekommen genauso bei Ausflügen dabei haben.
Sorry, da fällt mir echt nichts zu ein zu der Frage.
Und wozu man eine KLassenkasse braucht? Um Geburtstagsgeschenke, Arbeitsmaterialien, Klassenzimmerausstattungen, Bastelmaterilien und eben auch Ausflüge z.B. zu finanzieren. DAmit man nicht jedes Mal die Eltern einzeln zur Kasse bitten muss und 3 Cent je Kind einsammeln muss.
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Wofür bräuchte man sonst noch ein Klassenkonto?
Bei uns wird da auch die Klassenkasse drauf verwaltet, wir haben gar keine Barkasse, auch Ausflüge mit But kann nur über eine Konto in Brandenburg abgerechnet bzw. bezuschusst werden.
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Die Sparkasse in der Nähe unserer Schule bietet ein Klassenkonto für solche Fälle an. Mit den genauen Spezifika kenne ich mich nicht aus, hatte seitdem keine Klassenleitung.
Das sind i.d.R. kostenfrei gestellte Privatgirokonten und damit m.E. ein No-Go.
Bei uns sind das Treuhandkonten, warum sollten die ein No-Go sein? -
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