Wenn man weniger Unterrichtsstunden hat, hat man auch alles weniger, was damit zusammenhängt. Weniger Vorbereitungszeit, weniger Nachbereitungszeit, weniger Korrekturen, potenziell weniger Elterngespräche, Klassenkonferenzen, potenziell weniger Stress mit schwierigen Kindern und Eltern ..
Das halte ich für ein Gerücht, mit Teilzeit mache ich nur Fachunterricht, d.h. ich habe im Gegensatz zu der Vollzeitkollegin, die nur in ihrer Klasse ist nicht 27 Schüler, sondern 160 (und das nur, weil ich eine Klasse in zwei Fächern habe) z.B. somit mehr Elternsprechtag, mehr Klassenkonferenzen (weil die ja in jeder Klasse sind, also 7 Stück), deutlich mehr Stress mit schwierigen Kindern, weil ich die ja nur wenige Stunden habe, denken viele, sie können alles machen.
nd nutzt die gewonnene zusätzliche Freizeit wohl nicht, um mehr in seine Unterrichtsvorbereitung zu stecken. Das kommt mir nicht logisch vor.
Ob es dir logisch vorkommt oder nicht, aber ja, es gibt natürlich welche, die die dazu nutzen.
. Anders gesagt, nur weil man keine oder zu wenig Zeit hat / sich nehmen mag, hat man doch keinen Anspruch darauf, sich schlechter vorzubereiten, oder?
Aber der AG hat auch keinen Anspruch auf unbezahlte Mehrarbeit, sprich, wenn die Arbeitsstunden erfüllt sind, dann habe ich eben auch das Recht