Beiträge von Susannea

    Es ist doch toll, wenn ihr es schafft bei der Stundenplanerstellung die anstehenden Besuche eurer Anwärter im Stundenplan zu berücksichtigen.

    Sage mal, was schnallst du daran nicht, wir berücksichtigen es nicht, sondern der Plan muss so frühzeitig raus sein, dass die Seminarleiter das berücksichtigen können!

    Nach deiner Rechnung musst Du dir fast 22 h freihalten, bist Du deinen Stundenplan bekommst. Das finde ich eine sehr gute Lösung für dich.

    Was ist daran gut, wenn ich mehr als jemand, der eine feste Arbeitszeit mit der selben Prozentzahl hat, freihalten muss?!?

    nichts, genau.

    Nein, da geht nichts durcheinander, jedenfalls nicht bei mir, scheinbar bei dir schon.

    In den anderen Fächern, muss aber niemand eine Turnhalle reservieren.

    Darum ging es aber gar nicht, sondern du hast behauptet, dass weniger Unterrichtsbesuche in Sport als in anderen Fächern stattfinden und ich möchte gerne wissen, wie du darauf kommst.

    Und auch Berliner Schulen haben eigene Turnhallen, die überwiegend oder ausschließlich von ihnen selbst belegt werden.

    Interessant was du weißt, ja einige haben eigene Turnhallen, aber nicht alle und einige haben dafür mehrere, aber eben auch nicht alleine.
    Aber gut, das wirst du sicherlich besser wissen, wie das in Berlin ist.

    Die klassische Berliner Grundschule wird bei Zweizügigkeit bereits den gesamten Vormittag einer Turnhalle belegen.

    Ich kenne kaum Berliner Grundschulen, die Zweizügig sind und genau deshalb haben sie eben oft 1,5 Hallen oder eben nicht mal eine ganze Halle für eine Unterrichtsstunde.

    Schwimmunterricht etc. abziehen.

    Kannst du in einigen Schulen (z.B: bei uns gar nicht, weil die Sportstunden der Klasse trotzdem stattfinden, aber dann eben nur mit 1/2 und nicht 1/2/3.

    Und wenn dann genau in der Stunde die Halle anders belegt ist, geht der Termin halt nicht anders. Ähnlich ist es halt bei Schwimmterminen.

    Sage ich doch, dann geht der Termin eben nicht, sondern die Seminarleitung muss sich nach dem Stundenplan richten und das ist das, was ich die ganze Zeit dir begreiflich zu machen versuche.
    Schön, dass du es nun scheinbar verstanden hast. Dabei hilft dann eben ein frühzeitiger Plan der Seminarleitung auch gleich mit.

    Aber ich bin absolut sicher, dass die meisten weiterführenden Schulen ebenfalls eigene Turnhallen haben über die sie selbst verfügen können.

    Und ich bin mir sicher, dass sich diverse die Hallen teilen, weil sie nämlich mit einer Halle gar nicht auskommen würden ;)

    Außerdem werden sicherlich die wenigsten Unterrichsbesuche im Fach Sport/Schwimmen durchgeführt werden. Vielleicht sind es 10% aller Unterrichtsbesuche. Wahrscheinlich deutlich weniger.

    Wieso sollten das weniger sein als in anderen Fächern? Bei uns wurden die Unterrichtsbesuche je Fach durchgeführt, wir hatten damals 3 je Fach (aber ja auch nur ein Jahr, heute sind es deutlich mehr) und da haben die Sportler genauso drei Besuche gehabt, wie die, die Mathe als Fach hatten.

    Gibt es denn in Berlin keine Seminarbesuche? Da kommt das ganze Seminar und guckt erst den Unterricht und dann findet eine gemeinsame Besprechung statt.

    Sowas gab es bei uns nur bei der Fachseminarleitung und im Studium, also nein, im Ref habe ich sowas nie erlebt. Es wurde empfohlen bei anderen auch zu hospitieren, aber nein, ein ganzes Seminar in einer Stunde kenne ich gar nicht bei den Refs.

    Und wird der Besuch bei euch nicht im Anschluss besprochen? Da muss doch auch der Plan umgestellt werden.

    Doch, wird er und ja, dann müssen die Stunden (in der Regel nur eine) vertreten werden, da wird nichts umgestellt.

    Du meinst zum Thema Termine vereinbaren? Du musst dir die das ja nicht wochenlang freihalten. Am Ende geht es darum, ob Du den Plan 14 Tage früher oder später bekommst. Wenn Du dir nur 22 h freihalten musst, finde ich das vollkommen ok

    Ja, Termine vereinbaren und du hast behauptet, ich müsste mir wohl weniger Zeit freihalten als jemand, der anders arbeitet bzw. nur einen Teil meiner Arbeitszeit und das ist einfach, wie die Rechnung deutlich zeigt, mal wieder falsch!

    Und Du bekommst 2x im Jahr einen neuen Plan. Andere wöchentlich.

    Wöchentlich ist doch gar nicht wirklich zulässig. Und auch da gibt es Fristen und wie gesagt, dass ist nur ein Bruchteil der arbeitenden Bevölkerung, der Großteil hat wohl relativ feste Arbeitszeiten und damit die Probleme nicht, die ein Lehrer oder jemand im Schichtdienst

    Schwimmbesuche habe ich noch nie erlebt. Aber die wird man sicherlich ähnlich handeln.

    Wie stellst du das dir vor?!? Ein Tag in der Woche hat die Schwimmhalle nur Schulen, wie soll man dann das woanders hin tauschen?!?


    Also nein, die sind fest und Sporthallen auch oft,, weil sich nämlich Kitas und verschiedene Schulen die teilen, da kann man auch nicht einfach schieben.

    Aber das nichts, worauf man bei der Stundenplanung Rücksicht nimmt. Das einmalig zu tauschen ist viel einfacher.

    Naja, schon, so wie man eben die Seminartage auch einplanen muss und das natürlich beim Stundenplan und dann muss man es eben rechtzeitig wissen, um es im Seminar angeben zu können. Es nützt nämlich gar nichts, wenn der Fachseminarleiter immer freitags das macht, aber der Referendar freitags gar nicht in der Schule ist, weil da ein anderes Seminar liegt. Da müssen sich also die Seminarleiter auch anpassen.

    Wenn Du dir nur die normalen Schulzeiten freihältst, wirst Du doch sicherlich auf weniger Arbeitszeit als ein normaler Angestellter kommen?

    Aber ganz knapp bzw. eigentlich nicht, ich habe 14 Unterrichtsstunden und müsste mir dann jeden Tag von 8-15.15 Uhr freihalten an drei Tagen, das wären dann aber 21,75 h, aber ich arbeite damit ja nur 50%.

    Also nein, der tolle Vorschlag von dir klappt einfach gar nicht.

    Und wenn Du z.B. bei Aldi arbeitest, hast du auch wechselnde Pläne.

    Tatsächlich gibt es auch dort Leute, die immer nur an bestimmten Tagen arbeiten und die fest sind, z.B. die Werkstudenten, die an Unitagen gar nicht können.

    Ist also auch nicht so oft, wie du behauptest, dass der Plan immer wechselt.

    Für die Besuche der Referendare macht man doch sowieso ein Vertretungsplan.

    Mag bei euch so sein, bei uns richten sich die Fachseminarleiter eigentlich nach den Stundenplänen und nicht andersrum, zumal Schwimmhalle und Sporthalle gar nicht flexibel ist.

    Die Seminarleiter werden doch so oder so nicht immer nur dann kommen, wenn es stundenplantechnisch passt.

    Doch, in 90% der Fälle ist genau das bei uns der Fall, kenne ich aus meinem Ref auch noch so, da kamen sie zu meinen Stundenzeiten, weil nämlich sonst in der Grundschule soviel anders ist, dass es nicht mehr dem normalen Alltag in den Stunden entspricht.

    Aber das sind doch private Probleme? Eine andere Kollegin besucht immer Montags ihre Mutter und die dritte fährt Dienstags zum Kinderturnen mit ihrem Kind. So etwas gebe ich als Wunsch an und gebe bei der Therapie an, dass ich die Zeiten noch nicht fest bestätigen kann. Alternativ wählt sie eine Zeit, die außerhalb der Unterrichtszeiten liegt. Das machen doch andere Menschen auch.

    Nee, das wird ganz schnell zum Problem der Schule, wenn ich solche Dinge nicht umsetzen kann und deshalb krank werde.

    Von daher reicht ihnen die Gewissheit, dass wir Anfangs- und Endzeiten tunlichst einhalten.

    Wie schaffen das eigentlich die 40 Millionen Arbeitnehmer*innen in diesem Land den Alltag zu überleben ohne das sie ihre Arbeitszeiten nach der erstmaligen Bekanntgabe für ein halbes Jahr fest haben?

    Hm, ich kenne wenig AN, die nicht feste Arbeitszeiten haben und deshalb gar nicht die Probleme haben, es sei denn, sie arbeiten im Schichtsdienst.

    Bei meinem Kind stand gestern auch plötzlich in der App ihr Zug endet München Ost und die Verbindung entfällt. ÖBB wusste davon glücklicher Weise nichts und das Personal auch nicht. Nur ihr 1. Klasse Abteil fehlte, blöd, wenn man dann mit einem Schwerbehinderten Großvater erst zwei frei Sitzplätze finden muss ( und der natürlich eh alles besser weiß).

    was das BMF unter Verweis auf das BFH-Urteil von 2003 jedoch ausdrücklich verneint

    Und da sagen eben einige, das wäre veraltete, weil ja älter als die Neuregelung.

    Also ich denke, man kann das einfach unterschiedlich interpretieren und wenn man die Daten eh hat, tut es einem nicht weh zu schauen, ob Arbeitszimmer günstiger wäre und das zu versuchen (bei mir ist es das in den letzten Jahren nie gewesen, weil die Wohnfläche im Vergleich zu den Arbeitszimmer einfach viel zu groß ist als das es sich rechnet, zumal eben keinerlei Zinsen usw. mehr fürs Haus anfallen seit das abbezahlt ist. Davor hat es sich gerechnet und ist auch nach 2003 regelmäßig durchgegangen.

    Die Einspeisevergütung ist tatsächlich mittlerweile für die Tonne. Wenn ich morgens Strom brauche und die Sonne noch nicht scheint, zahle ich dreimal soviel für den Bezug als ich später für die Einspeisung bekomme. Das ist eine schöne Marge für die Unternehmen.

    Naja, wenn ich gar nichts dafür bekomme, dann zahle ich das andere trotzdem, also ist es besser als verschenken ohne Einspeisevergütung (denn ins Netz geht es ja trotzdem). Klar wäre Speicher besser, aber für eine Stromcloud muss man auch noch mal deutlich mehr einspeisen, damit sich das rechnet.

    Stromspeicher ist aktuell immer noch so teuer, dass sich die Kosten so schnell nicht amortisieren - und im Winter nutzt einem das überhaupt nichts, weil der Stromverbrauch inkl. Wärmepumpe dann bei ca. 35 kW pro Tag liegt... So viel kann man im Winter selbst bei Kaiserwetter nicht erzeugen.

    Naja, aber ob ich nun 10 oder 15 kWh am Tag weniger aus dem Netz hole, macht schon einen Unterschied. Klar im Winter weniger lohnenswert als im Sommer, aber ich baue die doch deshalb im Winter nicht ab. Gerade jetzt finde ich schon, dass es was ausmacht, wir sind nicht da und so wird 100% von der PV genutzt, sind auch immerhin täglich 16 KWh, weil Bewässerung und Pool ja laufen.

    Warum sind alle immer so heiß aufs Einspeisen? Bringt einen großen bürokratischen Aufwand mit sich und wenig Einspeisevergütung.

    Na viel Aufwand war das nicht und besser als den Strom verschenken, sind immerhin bei uns ca. 300 Euro je Jahr gewesen, reicht für die Male, wo das Auto woanders geladen werden muss dann locker aus.


    Eine große Anlage mit 10kWp und 10kWh Speicher für ca. 20000€ würde noch mehr einspeisen oder ich müsste sehr viel investieren, um ein E-Auto und Wärmepumpe zu kaufen. Wirtschaftlicher Unfug und nicht nachhaltig, da mein alter Diesel anderswo weiterfahren würde und verschrotten wäre alles andere als nachhaltig.

    Investiere lieber im Aktienmarkt.

    Es soll tatsächlich vorkommen, dass Leute erst das E-Auto haben z.B. oder eh ein neues Auto brauchen und die Wärmepumpe haben wir seit 2006, nur leider können wir sie nicht über die PV-Anlage betreiben, weil unser lokaler Stromanbieter (der ja für alle Messstellensachen usw. zuständig ist) keine zwei Zähler in Reihe schalten kann (andere können das wohl, bei uns gehts leider eben hoffentlich noch nicht).

    Die Pauschale beinhaltet Arbeitszimmer/Arbeitsplatz UND Fahrtkosten.

    Nein, die Fahrtkosten zur Schule kommen zusätzlich zu der HO-Pauschale, wenn man nur im HO arbeitet, dann fallen natürlich keine Fahrtkosten an.

    Die Werbungskostenpauschale früher hat beides abgedeckt oder beides einzeln abzurechnen, das entfällt seit 2023, da reicht es die HO-Pauschale zu nehmen und dann gehen die anderen Werbungskosten (inklusive Wege zur Arbeit) noch zusätzlich dazu.

Werbung