@susannea
Solange dein Mann nicht selber in der PKV ist und sein Gehalt nicht über der Jahresarbeitsentgeltgrenze kann er die Kinder doch bei sich in der GKV versichern. Du arbeitest sowieso Teilzeit und kommst da nicht drüber.
Und selbst als Vollzeitlehrein in der Primarstufe auch nicht.
Wie gesagt, für mich ist die PKV im Moment überhaupt keine Thema.
Gehirnzellen an, Rechnung los (ich setz mal bewusst niedrig an):
25 nach dem Ref (sogar im Ref spart man schon mit Anwärter PKV, aber lassen wir das mal) bis 30 Gespart durch GKV 12*5*400= 24.000. Wenn man das nicht nur unters kopfkissen legt sondern investiert hat man gut und gerne auch 26.000
30-36 2 Kinder, wir setzen hier mal wirklich die vollen Kosten ab die man mit PKV hat + die Kinder sind bei der Mutter, also schlimmer geht es nimmer. 250*12*6= 18000, bleiben also ein Plus von 8000
36-40 Teilzeit plus/minus 0 Auch hier, mit 50% macht eigentlich die PKV Gewinn, aber wir rechnen ja pro GKV sonst weint wer...
40-65 Wieder VZ 25*400*12 die man spart. 120.000 Euro. Angelegt sind das min. ~180.000
Da redest du dann aber von dem Idealfall, dass man keine anderen Ausfallzeiten hat, nicht früher in Pension geht und ja, lass mich überlegen, wo liegt da wohl bei dir der Haken. Ach genau, dass man auch nach 65 die Beiträge ja so weiter zahlen muss, egal was man da für ein Einkommen hat.
Also sorry, aber ich gebe die Frage mal zurück, wie blond oder wie weit an der Realität vorbei muss man eigentlich leben, dass man sich das so schönrechnet. Zumal die Zahlen ja wohl auch schlecht geträumt sind, die 250 Euro habe ich alleine schon mit 70% Beihilfeanspruch für mich gezahlt (ohne Risikozuschlag), die Kinder kämen also noch dazu, sprich man müsste wohl eher mit 400 Euro Kosten rechnen. Und auch deine angebliche Ersparnis wäre ja mit den ca. 300 Euro schon nicht mehr so hoch. Ich sage ja, schön gerechnet, aber man kann sich die Welt eben immer schönreden!
Und natürlich darf einen die PKV problemlos rauswerfen bzw. dir einen überdimensionalen Risikozuschlag drauflegen, sprich dich nicht mehr zu den vereinbarten Bedingungen weiter versichern! Wie gesagt, frage mal Leute, die richtig krank sind und waren.
Ja Fräulin, aber für normale AN nicht Beamte...
Nein, für die Beamten.
und ich bin nicht dein Fräulein, werde erstmal erwachsen, hier schon wieder nur rumzupöbeln, weil du eben nicht sehen willst, das es eben doch genügend Gründe gibt, die eben auch gegen die PKV sprechen können!
Aber ja, es gibt sicherlich auch Lebensplanungen wo die PKV passt. So eine wie deine Schönrechnerei z.B. Nur kenne ich niemanden, der so ein Leben plant!
Und nein, bei den Pensionären steigt die Beihilfe nicht mehr wirklich an. Und nein, man muss da nicht latzen, weil man ja Einkommensabhängig zahlt und da ist nun mal der Mindestsatz dann (sprich ohne Einkommen) 170 Euro im Monat und nicht beim Pferd, sondern bei jedem der freiwillig versichert ist, können dir sicherlich einige bestätigen!
Zumindest in meiner Lebensplanung werde/würde ich auch zu keinen Zeitpunkt 500 Euro in der GKV zahlen.
Aber es zeigt sich, dass du eben über die GKV deutlich zu wenig wei0t, um hier vernünftig diskutieren zu können. Und auch bei der Beihilfe (angebliches Ansteigen des Beihilfesatzes!) und der PKV (höhe der Beiträge) scheint es ja große Lücken zu geben.