Dann sollte er sich einen anderen Arzt suchen. Für einen Privatpatienten sollte es kein Problem sein, einen Arzt zu finden, der da mitspielt. Die "Zinsen" durch die wesentlich höhere Vergütung für Leistungen bei Privatpatienten wiegen die Zahlungsverzögerung zehnfach auf. Das sollte man natürlich "cum grano salis" sehen und kleinere Beträge bis 1000 Euro erstmal selbst zahlen. Bei größeren Sachen würde ich es aber ganz klar im Vorfeld kommunizieren, dass der Arzt erst bezahlt wird, wenn das Geld von der Beihilfe da ist.
Hast du das schon mal versucht?!? Ich denke nicht, dass das noch klappt, weil ja die meisten Ärzte gar nicht mehr selber abrechnen und die Abrechnungsstellen machen da keinen Unterschied. Und Mahngebühren usw. erstattet dir ja auch niemand!