Beiträge von Susannea

    @ Arbeitende Mamas mit nicht-durchschlafenden Kids

    Erst mal: :rose:
    Aber wie macht ihr das? Nachts mehrfach raus, nur Häppchen Schlaf und dann morgens in der Schule unterrichten....?! :ohh:
    Nehmt ihr irgnedwelche Verstandsunterstützende Substanzen? ;)

    Aktuell passiert es mir leider ständig, dass ich beim Kinder ins Bett bringen mit einschlafe, d.h. dann im Notfall gegen 24 Uhr oder so noch mal aufstehen und etwas vorzubereiten, wenn man mal wieder auf dem letzten Drücker dran war, also versuche ich alles so rechtzeitig fertig zu haben, dass ich da Puffer habe und das nicht muss. Meist dann eben wenn es geht schon am Wochenende.
    Mein Kind wird glücklicher Weise noch gestillt, daher heißt das dann nachts nur zur Seite drehen, teilweise bekomme ich das nicht mal mehr mit, wenn er sich nicht mit "Mama, ham!" meldet, sondern nur leise sucht. Er schläft ja mit in meinem Bett. So ist es dann erträglich, aber ja, mehr als 3 Stunden am Stück schlafen ist schon der totale Luxus, aber ich habe das Gefühl der Körper gewöhnt sich an alles. Und wenn dann mal wieder irgend welche Sachen verschollen sind oder ich nicht mehr wiederfinde, obwohl ich sie 5 Minuten vorher noch in der Hand hatte, dann ist es eben so. Gibt für alles eine Lösung, wir sind ja flexibel ;)


    Mir gegenüber wird oft der Kopf geschüttelt. Oh - hatte ich erwähnt, dass ich mich für ne SL-Stelle beworben habe? Böse Mama.

    Das finde ich ehrlich gesagt traurig, denn nicht umsonst wird ja oft gesagt:
    Zufriedene Mama, zufriedenes Kind! Und dazu gehört nunmal bei einigen das Arbeiten. Das mag ja bei anderen anders sein, aber das muss doch jeder für sich entscheiden.

    Es stimmt schon, ausser den zu gebenden Unterrichtsstunden ist nichts reduziert. DBs, Konferenzen, Elternabende,Elterngespräche, Klassen-Orga. usw...ist alles 100%.

    Nein, das stimmt glücklicher Weise in vielen Bundesländern nicht, bei uns wird inzwischen alles anteilig versucht zu machen oder die TZ-Leute bekommen dann andere Vergünstigen, Präsenztage gibt's nur noch anteilig, DB und Konferenzen eh, Klassenleiter teilen sich dann eine Klasse, so dass dort eben auch meist nur halbsoviel Arbeit anfällt usw.

    Seit Januar arbeitet die Senatsverwaltung an einem Katalog, was teilbar du was unteilbar ist und wie dann zu verfahren ist.


    Denn das BVerwG hat dazu geschrieben:

    Teilzeitbeschäftigte Beamte haben einen Anspruch darauf, nicht über ihre Teilzeitquote hinaus zur Dienstleistung herangezogen zu werden. Deshalb dürfen teilzeitbeschäftigte Lehrer in der Summe ihrer Tätigkeiten (Unterricht, Vor- und Nachbereitung des Unterrichts, Teilnahme an Schulkonferenzen etc., aber auch Funktionstätigkeiten, d.h. nicht unmittelbar unterrichtsbezogene schulische Verwaltungsaufgaben, wie z.B. die Leitung der Schulbibliothek) nur entsprechend ihrer Teilzeitquote zur Dienstleistung herangezogen werden. Das bedeutet, dass der Teilzeitquote entweder bei der Übertragung von Funktionstätigkeiten Rechnung zu tragen ist oder ein zeitlicher Ausgleich durch entsprechend geringere Heranziehung zu anderen Aufgaben erfolgen muss.


    Also ich kann mich ehrlich gesagt bisher selten beschweren und wenn doch, dann tue ich es gleich und es wird eine Lösung gefunden, die dafür sorgt, dass es nicht unverhältnismäßig viel Arbeit zu meiner Stelle ist.
    Und somit rate ich hier immer nur, ruhig Teilzeit zu machen, denn dann hat man defacto mehr Freizeit.
    Achso und wegen irgendwelche Pensionsansprüchen, ich bin eh angestellt und bekomme im Moment ja die Einzahlung noch zusätzlich zu der eines durchschnittlich verdienen Deutschen (und das für 2x3 Jahre), zahle also deutlich mehr ein, als ich dies mit Vollzeit tun würde und gleiche damit dann eben spätere Teilzeit schon mal aus.

    An einer Grundschule etc. wo man jeden Tag spätestens um 13.15 Uhr Schluss hat, ist das was Anderes, da habe ich ja dann auch die Entscheidungsfreiheit, länger in der Schule zu bleiben zum Vorbereiten. Ich habe die nicht. Sonst müssten meine Kinder ja 5 Tage die Woche bis 16 Uhr in der OGS bleiben und dann noch zusätzlich vom Babysitter betreut werden, bis ich endlich mal zu Hause bin.

    Wie kommst du den auf so interessante Zeiten für die Grundschule?
    Beispiel Berlin, die Schulen sind mindestens verlässliche Halbtagsgrundschulen, wenn nicht sogar offener oder gebundener Ganztag, somit ist eine Betreuung bis 13:30 ja verpflichtend, dementsprechend sind auch die Unterrichtsstunden mindestens bis dahin, AGs finden später statt, Unterricht z.T. natürlich auch in der 7. und 8. Stunde, sprich auch da geht es dann bis ca. 15:30 Uhr. Dann kommt es ja auf die Fahrtzeiten an, wenn es leer ist (was es natürlich zu solchen Zeiten nicht ist), fahre ich 45 Minuten, sonst gut und gerne 1,5 h. Also bin ich sogar später als du zu Hause. Daher stellt sich die Frage nach länger in der Schule bleiben für mich z.B. ganz klar auch nicht, denn dann muss ich eine zusätzliche Betreuung organisieren, denn der Hort schließt um 17 Uhr und ich muss ja etwas Puffer zum Abholen einplanen!

    Also ich denke, die Unterrichtsende-Zeiten unterschieden sich zwischen Grundschule und Oberschule oftmals nicht mehr wirklich. Sprich, von der Schulform ist zumindest das vollkommen unabhängig. Vermutlich allerdings z.T. abhängig von den Regelungen zur Teilzeit, bei uns ist eben noch einmal darauf hingewiesen worden, das z.B. Konferenzen teilbare Aufgaben wären und man somit dort im Rotationsprinzip dran teilnehmen könnte usw. das scheint ja in anderen Bundesländern anders gehandhabt zu werden.

    Ich müsste mein jüngstes Kind überhaupt in die Betreuung geben und das möchte ich nicht. Daher wird der auf dem Hinweg bei Oma vorbei gebracht und auf dem Rückweg wieder dort abgeholt ;)
    Ich finde er ist einfach noch so klein, um wirklich in die Betreuung zu gehen.

    Zeit für mich, abends ab und an oder auch mal am Wochenende oder eben beim Mittagsschlaf.

    Ich habe das Glück aktuell nur 11 Stunden zu arbeiten und davon noch 4 Ermäßigungsstunden zu haben, dafür eine halbtägige Weiterbildung jede Woche. Somit bin ich nur 2 Tage die Woche in der Schule. Werde das aber in 6,5 Wochen wohl aufstocken auf 3 Tage und 16 Stunden. Deshalb komme ich ja z.B: auch an den Tagen wo mein Kind ganz zu Hause ist (drei Tage die Woche) zu kaum was, weil ich mir dann doch die Zeit für mich teilweise nehmen muss. Aber es funktioniert eben nur alles halbwegs, weil man mit jedem Kind scheinbar weniger Schlaf braucht ;) und ich eben wirklich in den Ferien viel vorbereite. Da müssen dann dafür meine Kinder eben auch ab und an in den Hort.

    Ich mache das auch wie deine Freundin, dass ich auf dem Nachhauseweg die Kinder abhole oder Oma und Opa haben sie schon geholt und sie warten schon zu Hause.
    Ja, es ist teilweise anstrengend, aber es spart viel Geld und z.T. auch zusätzliche Fahrerei usw. bei uns.

    Achso, meine Kinder sind 1 3/4, 7 und 9. Und ich habe zwar auch ganze Tage nur mit dem Kleinen zu Hause, aber da komme ich in der Regel außer zum Haushalt zu gar nichts mehr, wenn er nicht außergewöhnlich lange schläft.

    Anna Lisa, wie hoch ihre Bezüge sind, kann man von hier doch gar nicht sagen, hier wäre ich als Beamtin mit 50% Stelle deutlich unter dem Höchstsatz. Daher ist es also eine pure Mutmaßung von dir, dass sie nicht unterhalb sein kann.
    Wir wissen doch keine genaueren Dinge von ihr, also kann sie das sehr wohl betreffen. Zumal du ja gesagt hast, es kann generell bei Beamten nicht sein und das ist und bleibt einfach falsch.

    Susannea: Die Threaderstellerin ist ja Beamtin. Bei uns Beamten gibt es keinen Zuschuss von der KK, sondern 100 % Bezüge im Mutterschutz.

    DAs ist mir klar und natürlich geht dies, da Elterngeld 65% (nicht mehr 67!) des durchschnittlichen Einkommens der letzten 12 Monate sind, die Bezüge aber die des laufenden Schuljahres sind (sprich bei einer Reduzierung zu dem Schuljahr gibt es eben weniger Geld und wenn dies dann z.B. nur eine 50% Stelle ist, sind das weniger als der 67% des Durchschnitts der letzten 12 Monate (oder auch bei Zwillingen durch den Mehrlingszuschlag z.T.). Zumal es ja noch zu Verschiebungen kommen kann durch vorheriges Elterngeld, (Krankengeld), Selbstständigkeit usw. kommen kann.

    Also doch, die Fälle gibt es des Öfteren, wo Elterngeld höher als Mutterschutzgeld und AG-Zuschuss (was übrigens auch 100% ergibt ;) )bzw. Bezüge ist!

    Elterngeld ist doch immer nur 67 % des letzten Nettoeinkommens, die Bezüge im Mutterschutz jedoch 100 %. Das geht ja also gar nicht.

    Nein, eben nicht, sondern des Durchschnittlichen Einkommens im Bemessungszeitraum, meist die letzten 12 Monate vor der Geburt, manchmal aber auch andere Zeiträume. Das aktuelle Einkommen zum Zeitpunkt der Geburt interessiert da gar nicht!

    Zitat

    Es hat auch keinerlei Konsequenzen mit der Elternzeit, wie ich es nun nenne, denn Mutterschutzgeld bzw. die vollen Bezüge kriege ich automatisch und den Rest kann ich ja dann gestalten, wie ich möchte.

    Nein, dem ist leider nicht so, bist du in Elternzeit gibt es maximal für Angestellte de 13 Euro von der KK, der AG-Zuschuss entfällt. Bei den Beamten ist es in den meisten Bundesländern genauso, da gibt's nur täglich 13 Euro. Macht also finanziell einen gravierenden Unterschied. Mal davon abgesehen, dass da bei "normalen" auch die Urlaubsansprüche kürzt usw. Also die falsche Anmeldung macht einen erheblichen finanziellen Schaden.

    Deshalb ist es auch nicht korinthenkackerisch, sondern nur korrekt, um finanziellen Schaden zu vermeiden.

    Übrigens ist die Elternzeit auch nicht mit dem 3. Geburtstag vorbei, sondern nur, wenn man die gleich in einem Stück nimmt, sonst kann man sie bis zum 8. Geburtstag nehmen (und davon 2 Jahre nach dem 3. Geburtstag!).

    Achso, sie würde übrigens auch Elterngeld ab Geburt erhalten, wenn das höher als Mutterschaftsgeld bzw. Bezüge wäre.
    Es gibt also einfach nur die höhere Zahlung ;)

    Aber das war ja nun nicht die Frage, es ging hier ums Elterngeld. ;) und ich weiß nicht ob Seph jetzt nicht verwirrter ist, als je zuvor.

    Weil die Frage schon falsch formuliert war, soll ich das so falsch stehen lassen, weil ich ja ahnen kann, was gemeint ist? Sorry, nein, das geht für mich gar nicht.
    Machst du ja bei Korrekturen vermutlich auch nicht, dass du die Fehler, die nicht die geübten Sachen betreffen einfach stehen lässt. ;)

    Und das mag ja sein, dass es erst mal verwirrend klingt, aber wenn man das begreift, dass Elterngeld und Elternzeit nichts miteinander zu tun haben, macht es vieles einfacher ;)

    Wie jetzt? D. h., wenn man das Maximum ausschöpfen will, endet die Elternzeit nicht mit dem 3. Geburtstag des Kindes, sondern erst 8 Wochen später?

    Nein, die Länge wird angerechnet, beginnen tut die Elternzeit aber erst nach dem Mutterschutz, sonst gäbe es weder volle Bezüge noch AG-Zuschuss und Mutterschaftsgeld, denn das gibt es in Elternzeit nicht.
    Steht ja auch so deutlich im BEEG:


    Zitat

    Nimmt die Mutter die Elternzeit im Anschluss an die Mutterschutzfrist, wird die Zeit der Mutterschutzfrist nach § 6 Absatz 1 des Mutterschutzgesetzes auf den Zeitraum nach Satz 2 angerechnet.

    Das hier widerlegt aber deine Aussage Susannea:


    Dauer der Elternzeit

    Die Elternzeit kann für drei Jahre in Anspruch genommen werden und grundsätzlich bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes. Dabei wird die Mutterschutzfrist (grundsätzlich acht Wochen, bei Mehrlings- oder Frühgeburten 12 Wochen) angerechnet.

    Nein, keinesfalls widerlegt es meine Aussage, sondern bestätigt sie sogar noch! Denn beginnen tut sie eben nicht mit der Geburt

    Die Mutterschutzfrist (ab Geburt) wird sehr wohl auf die Elternzeit angerechnet. Das war bisher bei allen meiner drei Kinder so. Drei Jahre Elternzeit reichen damit bis einen Tag vor den dritten Geburtstag des Kindes.

    Klar wird sie angerechnet, das hat ja auch keiner bezweifelt, aber wie gesagt, das heißt ja nicht, dass die Elternzeit dort beginnt.

    Urlaub nach dem Mutterschutz wird auch auf die Elternzeit angerechnet, aber deshalb bist du trotzdem im Urlaub (und wirst bezahlt) und nicht in Elternzeit! Anrechnung und Beginn ist ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied!

    Seph: Mit Elternzeit hat das mit den Lebensmonaten nichts zu tun, die kannst du auch 2 Jahre, 3 Monate und 7 Tage nehmen! Aber Elterngeld und Elternzeit sind ja eh vollkommen unabhängig voneinander!

    Wenn der Lappen von der Schule gestellt wird, ok. Wenn nicht, dann geht es eben "zu Lasten der Kinder". Aber verantwortlich ist dann das Land Berlin, das die Schulen entsprechend auszustatten hat.
    Wohlgemerkt, dasselbe Land Berlin, das sich nicht scheut Milliarden für die Rettung der Bankgesellschaft Berlin rauszuhauen, und einen wahnsinnig teuren Flughafen zu bauen versucht, der einfach nicht fertig werden will.

    Und Berliner Lehrer kaufen ihre Tafelschwämme selber... "Naiv, naiver, (Berliner) Lehrer" kann man da nur sagen...

    Gruß !

    Ich würde das doch bitte von der TE nicht so verallgemeinern, denn bei uns ist es so, wie kleiner grüner Frosch sagt:

    1. Der Schwamm ist Schulsache, und normale Schulen haben die Dinger immer kistenweise im Schrank rumliegen.

    Und noch viel schlimmer, der ganze Schrank voller Schwämme wird noch für ca. 3 Tafeln genutzt, denn ansonsten haben wir White- und Smartboards ;)

    Also evtl. sollte sich die Kollegin dann an öffentliche Schulen wenden, die gerne mal bei sich ausmisten ;)

    Aber ja, auch Kopierpapier gab es im einen Schuljahr nicht mehr, da musste man dies selber kaufen, das ist dann meist über die Klassenkassen gelaufen, geht aber natürlich auch gar nicht und die Eltern haben sich dann an die Verwaltung gewandt, scheinbar mit Erfolg.

    Also evtl. hat diese Aufregung der Eltern dann doch einen Nutzen, aber ja ich sehe es auch so, es müsste Konsequenzen haben und zwar für die Klasse (nicht unbedingt die einzelnen Schüle, denn ihnen ist der Fehler ja wohl erstmalig unterlaufen) und den Putzmenschen, wo kommen wir da hin, wenn Fundsachen sofort entsorgt werden, egal welcher Art (naja Lebensmittel vielleicht noch).

    Kann das nicht ganz nachvollziehen.
    1) Du glaubst nach meinen Posts zum Thema ich fühle mich unterbezahlt ernsthaft ich wäre so jemand, der als unterbezahlter Schulbuchautor antanzen würde? Dass ich diesen Eindruck erweckt habe kann ich mir irgendwie schwer vorstellen, denn das wäre das letzte, was ich tun würde.

    2) Du sagst, man solle nur Dienst nach Vorschrift machen. Inwiefern ist mein Beitrag

    "Einfach immer so tun, als würde man sich engagieren, das im Lehrerzimmer
    auch nach aussen immer wieder betonen vor Zeugen. Insgeheim kannst Du
    dann immer noch nen faulen Lenz machen und dich hier und da ungeschickt
    anstellen."

    etwas anderes als Dein Vorschlag?

    Ja das glaube ich, weil du scheinbar alles tust, was deinen Vorgesetzen gefällt und hier auch noch den Tipp gibst zumindest so zu tun, als ob man dies tut. Und genau das ist etwas anderes, ob man demonstrativ Dienst nach Vorschrift macht oder sogar zumindest noch so tut, als ob man deutlich mehr macht. Der Dienst nach Vorschrift sollte schon klar ersichtlich werden, sonst bringt es ja nichts!

    Firelilly, wie kann man denn immer so klein beigeben und ständig alles schlecht machen.

    Sorry, aber wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, der hat schon verloren und du gehörst eindeutig zu der 2. Gruppe. Sorry, mir fällt bei deinen Antworten hier langsam nichts mehr ein. Wie kann man denn so ein Drückeberger sein und das, wo doch gerade du sagst, es ist eh alles Mist und man wird fertig gemacht.

    Aber ja, ich verstehe, dass sie z.B: immer unterbezahlte Autoren finden usw. wenn es noch mehr so Leute wie dich gibt, die sich das alles gefallen lassen und lieber in ihrem stillen Kämmerlein meckern, wie schlecht die Welt ist.


    ich schließe mich Panama, dann eben nur noch Dienst nach Vorschrift und die Vorschrift, dass du dir das gefallen lassen musst, sollen sie dir dann auch gleich mal zeigen ;)

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