Beiträge von Susannea

    Der Rechner gilt für dich, die Frage ist, ob wie vor einiger Zeit immer noch die Berlinzulage gilt (weil sie keine Leute finden), dann wird evtl. Stufe 5 bezahlt.
    Rechnen würde ich mit 1 und mit Bachelor habe ich genau wie mit Master E10 erhalten, weil es nur um einen Universitätsabschluss bei der Einstufung geht und dies ist beides.
    Die Schulform war dabei egal, an der ich unterrichtet habe.

    Du musst mal googlen, es gibt aber unter http://www.berlin.de eine Tabelle, wo steht, wie eingestuft wird.

    Die Mutter war mit dem Kind am Freitag beim Arzt. Das Attest müsste regular bis zum dritten Werktag nach der Krankmeldung eingereicht werden, also spätestens am heutigen Mittwoch. Nun liegt aber der Sonderfall vor, dass seit Montag Ferien sind. Und da hat sich die Mutter offenbar gedacht, dass es dann logischer wäre das Attest nach den Ferien abzugeben, also wenn der Schulbetrieb wieder läuft. Die Mutter hatte ihr Kind ordnungsgemäß telefonisch in der Schule krankgemeldet und dann auch noch dem Klassenlehrer per e-Mail mitgeteilt, dass sie das ärztliche Attest nach den Ferien nachreichen wird.
    Ich finde nicht, dass man da nun der Mutter irgendeine böse Absicht unterstellen und die schwersten Geschütze auffahren muss. Man muss nicht aus jeder winzigen Mücke einen riesigen Elefanten machen.

    Wenn die Mutter das Attest nun nach den Ferien abgibt, sollte man sie nochmal freundlich darauf hinweisen, dass sie das nächste Mal, wenn ihr Kind kurz vor den Ferien krank sein sollte, das Attest trotzdem umgehend abschicken und nicht bis zum Wiederbeginn des Schulbetriebes warten sollte. Dann wird diese Mutter das wohl auch beim nächsten Mal so machen und alles ist in Ordnung.

    Ich weiß ja nicht, ob du einen anderen Text liest jedes Mal, als wir.

    Die Mutter hat das Kind bereits am Mittwoch und Donnerstag krank gemeldet und es sollte am Freitag auch fehlen. Somit ist der 3. Tag bereits er Freitag und da hat das Attest vorzuliegen, das war also noch vor den Ferien! Somit liegt hier keinesfalls ein Sonderfall bei drei Tagen vor. Die Klassenlehrerin hat bereits Donnerstag mitgeteilt, dass das Attest am . Tag vorliegen muss und wollte dies der Mutter auch Freitagpersönlich mitteilen, diese war nicht erreichbar.

    Also da sehe ich doch ein paar viele Zufälle für keine Vorsätzlichkeit! Und doch, wenn die Vorschrift lautet am 3. Tag und dies auch mitgeteilt wurde, dann finde ich schon, dass man auf diese Vorschrift bestehen kann, denn ich gehe nach wie vor davon aus, dass gar kein Attest vorhanden ist bisher.
    Das sie erst am Freitag beim Arzt war, steht nirgends, kann ja auch nicht sein, da sie ja bereits am Donnerstag mitteilte, dass sie das Attest nach den Ferien abgibt, also sllte sie das eigentlichschon gehabt haben.

    Ja ich auch. Aber dann hat der Schulleiter das bitteschön vorbehaltlos hinzunehmen und nicht "nachzuhaken". Wenn das Attest vorliegt ist die Sache erledigt und da gibt es nichts zu diskutieren. Das sollte für uns Lehrer wie auch für die Schüler und Eltern gelten.

    Nur das hier eben die Mutter genau das Attest nicht vorgezeigt hat, sondern nur behauptet, sie hätte eines. Genau darum geht es, dass es eben nicht vorgelegen hat.

    Und natürlich gibt es auch bei uns bei verspätet vorliegenden Attesten zu diskutieren, ob die noch genommen werden. Die KK weißt ja sogar auf dem Formular schon darauf hin, dass verspätetes absenden Folgen haben kann!

    das jugendamt würde sich bei uns kaputt lachen.. sanktionen.. lol... nur weil das attest nicht 3 tage später in der schule war (weisst du das übehaupt sicher.. warst du in der schule?..) vor allem in die ferien.. *kopfschüttel*

    Wenn das so lachhaft wäre, wie du tust, dann wundert mich aber, dass es Bundesländer gibt, wo dich die Grenzkontrollen nicht mal ohne Bescheinigung der Schule am Flughafen ausreisen lassen vor den Ferien.
    Also so lachhaft wird das Jugendamt das wohl nicht nehmen, sonst würde das die Kontrollen nicht interessieren.

    Ob das jetzt zu Hause oder im Krankenhaus ist, ist irrelevant.

    Falsch, genau dies macht den Unterschied, genau deshalb gibt es im KKH kein Kinderkrankengeld und zählen diese Tage nicht mit zu den Kinderkrankentagen, da im KKH sowohl Aufsicht als auch Pflege als sicher gestellt gilt.

    Hier geht es um die medizinische Notwendigkeit von der Begleitung und die ist leider nicht über Kinderkrankengeld abgedeckt.

    Nicht alle Menschen verfügen über PC, Internet, Digitalkamera etc. Zumindest kann man das nicht als selbstverständlich und verpflichtend voraussetzen.
    Man kann von den Eltern höchstens verlangen, das Attest per Post umgehend an die Schule zu schicken, wobei das relativ wenig bringt, wenn das Kind am Freitag vor Ferienbeginn krank ist und es dann mitten in den Ferien in der Schule ankommt.

    Es gibt aber inzwischen auch Internet-Cafes o.ä. und ein Handy reicht ja in der Regel. Zumal das eben das Risiko der Mutter ist, wenn sie das Attest nicht gleich geschickt hat, wie gesagt, hier muss es spätestens am 3. Tag vorliegen, ist ja bei AN auch so. schicken sie es dann zu spät, ist es unentschuldigt.

    Und zumindest bei uns ist das Sekretariat auch in den Ferien besetzt, da ja eh VHG ist.

    Und ob es unnötig ist oder nicht, steht doch außer Frage, es ist so vorgeschrieben und da müssen sic auch Eltern dran halten, Punkt.

    In meinem BV stand rein gar nichts zu den Gründen, warum dies ausgestellt wurde, noch was genau mir untersagt werden sollte. Für meinen Arzt bedeutete es tatsächlich, dass ich - wie bei einer Krankschreibung - ab sofort nicht mehr arbeiten solle und genauso hat es auch mein Chef aufgefasst. Nicht umsomst heisst es ja auch "Beschäftigungs"verbot. Genausogut könnte der Arzt auch eine Krankmeldung ausstellen, aber aus irgendwelchen versicherungstechnischen Gründen gibt es das BV (wurde mir damals vom Frauenarzt erklärte, aber das ist schon so lange her, dass ich die genauen Gründe nicht mehr kenne)

    Für mich ist es reine Schikane von deinem Chef, dass er das BV scheinbar nicht anerkennen will.

    Wieso, der Chef erkennt es doch an, sie darf keinen Kinderkontakt haben, muss aber trotzdem logischer Weise, für ihr Geld arbeiten.

    Und nein, das ist nicht wie eine AU. Es hängt schon damit zusammen, wer dafür bezahlt.
    Und es gibt eben einfach unterschiedliche BVs, die erkennt man in der Regel auch am Paragraphen, der genannt ist.

    Es gibt eines nach §3 des MuSchG, dann darfst du nichts machen, wenn keine Einschränkung dabei steht oder es gibt eines nach §4 MuSchG, dann darfst du nur die Sachen nicht machen, die davon betroffen sind (besondere Rutschgefahr z.B. besondere Temperaturen, Gefahr an Krankheiten zu erkranken usw.).

    Ich weiß gar nicht, wie man darauf kommt, dass man bei einem BV immer zu Hause bleiben darf, nehmen wir z.B. die Krankenschwester, die keine Nachtdienste mehr machen darf, sie hat in dem Sinne auch ein BV und muss trotzdem die restliche Zeit weiter arbeiten, wenn nicht mehr dazu kommt, die Lehrerin, die nach 20 Uhr nicht mehr arbeiten darf, darf ja trotzdem vormittags unterrichten usw.

    Die Frage ist doch nicht, worin du persönlich ein Problem siehst, oder wie du das Beschäftigungsverbot definierst. Im Beschäftigungsverbot steht drin, was die Betreffende tun darf oder nicht tun darf. Wenn der Arzt schreibt, dass die Schwangere keinen Schülerkontakt haben darf, dann kann der SL sie natürlich auch nicht in der Schule umherirren lassen. Auch der Personalrat kann sich dazu nicht äußern.
    Wenn der Arzt das nicht genau ausformuliert hat, sollte die TE das mit ihm abklären, damit das genauer definiert wird.

    Die Frage ist doch, ist das BV vom Arzt?
    Für mich klingt das eher nach einem von AG, weil er damit nur das MuSchG erfüllen kann. Und da sollte er noch mal dringend überprüfen, sprich im Durchgehen der Gefährdungsbeurteilung, ob er das nun wirklich erfüllt.
    Das muss der AG bzw. Vorgesetze aber selber machen, wobei bei uns z.B. die Gefährdungsbeurteilung auch die Schwangerer, der Personalrat und die Frauenvertretung gegenzeichnen müssen, wenn die also da Probleme sehen, dann kann jeder dieser Personen daran etwas ändern, also auch der Personalrat.

    Oha, auf dem Zeugnis. Das ist natürlich echt hart, wenn sich der 2.Klässler dann damit bewerben muss.

    Mal im ernst: Ich finde es auch absolut falsch, wenn Eltern die Ferien verlängern. Trotzdem denke ich vein Lesen dauernd "boah, andere haben Ressourcen, sich über sowas den Kopf zu zerbrechen"
    Bei mir würde das vermutlich ein Schulterzucken auslösen, wenn überhaupt.
    Um solche Luxusprobleme kann ich mich kümmern, wenn alle anderen Probleme abgehakt sind. Also vermutlich nie

    Ja, andere Probleme haben wir aktuell glücklicher Weise nicht und nein, den 2. Klässler stört es vermutlich nicht, wohl aber die Eltern, denn diese unentschuldigten Fehltage sind ja damit in der Akte dokumentiert und werden bei Problemen und Schulversäumnisanzeigen dann mit berücksichtigt.

    Bei den anderen folgen dann ja noch zusätzlich die Sechsen für die nicht geleistete Arbeit in der Stunde und ja, hier werden im Zweifelsfall Noten und Zeugnisse bis zur Ausgabe geändert.

    Vielleicht haben die kein Fax? Vielleicht ist auch das Internet ausgefallen oder die Mutter hat Deine Antwort noch gar nicht gelesen? Und permanente telefonische Erreichbarkeit kann man wohl auch nicht verlangen.

    Wie auch immer, die Mutter hat dich rechtzeitig über das Fehlen ihres Kindes informiert und sie hat auch ein ärztliches Attest darüber, dass das Kind krankheitsbedingt nicht am Unterricht teilnehmen konnte. Damit hat sich die Sache doch erledigt. Ob sie das Attest nun heute per Post an die Schule schickt, wo es am Montag sowieso niemand ansehen wird, oder ob das Kind das Attest nach den Ferien persönlich abgibt, ist doch letztlich vollkommen egal. Es ändert nicht am Faktum, dass das Kind krankheitsbedingt gefehlt hat und das auch ordnungsgemäß nachgewiesen werden kann.

    Nein, rechtzeitig informiert wäre das in Berlin und Brandenburg nicht, da hat das Attest bis zum letzten Schultag dann vorzuliegen (man hätte ja auch ein Foto per Mail oder ähnliches schicken können, muss ja kein Fax sein). Es hätte also auch nicht gereicht, das Attest am 3. Tag abzuschicken. Reicht ja beim AG auch nicht, sondern das Attest muss am 3. Tag bereits vorliegen, sonst gilt es als unentschuldigt und so wird das auch bei den Schülern gehandhabt, wir haben selbst in der 1/2 Schüler, die schon mit 5 unentschuldigten Fehltagen ins Schuljahr gestartet sind, was meiner Meinugn nach schon für eine Schulversäumnisanzeige ausreicht und auf dem Zeugnis taucht es auch auf.

    Ich finde alias Idee gut, wobei ich noch erweitern würde und gucken, dass du eine Programm nimmst, was jedem Buch einen eigenen Barcode zuweist, so dass du genau sagen kannst, wer welches Buch ausgeliehen hat. Dann ist die Bibliothek nämlich ganz schnell immer vollständig, wenn jeder sagen kann, wer welches Buch hat bzw. wer es verloren hat und ersetzten muss.

    Auch wenn mir der Ton, der mir plötzlich hier entgegenschlägt, nicht gefällt und ich ganz sicher nicht jemand bin, der sich um Pflichten drückt, war meine Anfrage eine tatsächlich wohl sehr naive, da ich den Zusammenhang mit dem Status, den ich beim Schulamt habe, wohl überbewertet habe. Ich möchte hier sicher nicht als Vorteilsheischerin gelten und finde es schade, dass mir sofort so etwas unterstellt wird. Zudem glaube ich, dass "berechnende A..." solche Anfragen tatsächlich nicht in einem Forum stellen.
    Es kann sich also allgemein wieder beruhigt werden und die Sache bitte gesehen werden, wie sie wirklich ist... Naive Nachfrage einer ansonsten doch engagierten und nicht pfennigfuchsenden Kollegin.
    Ich hoffe, ihr steinigt nicht jeden eurer Schüler gleich bei vielleicht etwas schiefen, dummen oder verqueren Nachfragen.

    Ich denke, den sehr rauen Ton hast hier einzig und alleine du angeschlagen. Oder wie nennt man das bei dir, wenn du gleich jemandem, dessen Antwort dir nicht gefällt ein "auf Krawall gebürstet" entgegen knallst.

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