Beiträge von Susannea

    mh, über die Grenze komme ich voraussichtlich leider nicht.
    Ich habe mich nur gefragt, ob man sich trotzdem privat versichern kann, da es Referendare ja auch können ohne Beamte zu sein...

    Und bin ich beihilfeberechtigt?

    In der Regel bist du Beihilfeberechtigt, da du aber sozialversicherungspflichtig beschäftigt bist (und somit in der GKV), zahlt die Beihilfe nur das maximal, was die GKV nicht zahlt und das ist nicht so sehr viel. Also z.B. Zahnersatz o.ä.

    Wir haben alle Kinder gesetzlich versichert und ich würde das immer wieder so machen, nicht nur aus Kostengründen. Aber das ist eben auch ein wesentlicher Punkt, zumal sie dann erst wieder in die GKV könnten mit Studium oder Ausbildung.

    Flüssigkreide ist mir zu teuer. Das sehe ich nicht ein. Kreide ist das einzige Arbeitsmaterial, das mir die Schule unentgeltlich zur Verfügung stellt. Da benutze ich sie auch.

    Ich habe noch die im Ref von Timetex geschenkten Stifte davon und so selten, wie ich noch Kreide nutze (weil es keine Tafeln mehr gibt), reichen die wahrscheinlich noch so lange bis sie eingetrocknet sind ;)

    Wobei ich sie nun mit glaube knapp über 2 Euro im Großhandel auch erschwinglich fand.

    Kind-Krank-Tage sind bei uns so eine Sache - bei meinem Mann werden die vom Gehalt abgezogen und er bekommt das Geld nicht wieder.

    Wir haben das getestet und NIX gabs. Warum auch immer, wenn er zuhause bleibt, meldet er sich selbst krank. Wir sind alle Gottseidank nicht übermäßig häufig krank, da bin am ehesten ich der Spitzenreiter, daher hält sich das alles im Rahmen.

    Micky, ist dein Mann denn gesetzlich versichert und euer Kind auch? Denn sonst gibt es tatsächlich nichts.

    Ist bei uns leider auch so, da sowohl mein Mann als auch die Kinder privat sind.

    Genau das ist der Punkt, es gibt nur etwas, wenn das Elternteil das zu Hause ist und das Kind in der GKV sind von der KK wieder. Als Beamter gibt es das wenn man in der PKV ist direkt vom AG weiter.

    20 Tage Anspruch hat man nur als Alleinerziehender - oder wenn man mehrere Kinder hat, dann aber max. 25 insgesamt.

    Und auch hier kommt es drauf an, wie viel man verdient. Ein Oberstudienrat der schon etwas aufgestiegen ist, hat schnell nur noch 4 Tage.

    Beides falsch, du kannst dir nämlich die Tage deines Partners übertragen lassen, dann hat er aber gar keine. Also gehen 20 Tage auch mit einem Kind und wenn du in der GKV bleibst als Beamter, dann hast du immer die 10 je Kind (mindestens, wenn nicht übertragen), egal wieviel du verdienst, allerdings nur evtl. 4 vom AG bezahlt.

    Wir haben jeder 25 Tage und gucken, wie wir uns das ganze dann aufteilen, aber 25 oder auch nur 20 hat noch keiner von uns gebraucht (glücklicher Weise).

    Ich habe nicht gesagt, dass ich das gut oder schlecht finde. Ich sage nur, wie die Rechtslage aussieht. Selbst wenn ältere Geschwister (die jetzt im jugendlichen Alter sind) im Haushalt leben die zufällig zuhause sind, hat man kein Anrecht auf Kinder-Krank-Tage.

    Du solltest das Gesetz noch einmal genau lesen, es reicht nicht, dass sie anwesend sind, sie müssen in der Lage sein und Zeit dazu haben, das kranke Kind zu betreuen, beaufsichtigen und pflegen. Und das hat man an einem unterrichtsfreien Tag genauso wenig, wie wenn man im Homeoffice arbeitet und somit steht einem der Kind-Krank-Tag zu. Und selbst schon dadurch, dass sie krank war, hätte der Vater Anspruch auf Kind-Krank.
    Ab wann ältere Geschwister zählen, wird wohl sehr unterschiedlich ausgelegt, wie sagte neulich der Herr vom Jugendamt, solange sie nicht volljährig sind, kann ich die Aufsichtspflicht nicht übertragen, also fallen die in den meisten Fällen raus!

    Aber ich sehe hier auch eher an einigen Stellen Probleme mit dem Rollenmodell.

    Wenn der Mann keinen Erholungsurlaub nehmen will, geht das hier gar nicht anders. Der Kinder-Krank-Tag ist nur dann möglich, wenn keine andere Person im Haushalt die Betreuung übernehmen kann. Und auch von diesen Tagen hat man nicht unbegrenzt viele.

    Entschuldige, aber das ist doch nicht dein Erst, oder?
    Bloß weil sie an dem Tag keinen Unterricht hat, hat sie nicht frei und muss auch arbeiten und somit steht sie genauso viel oder wenig zur Verfügung wie ihr Mann, der evtl. auch im Homeoffice arbeiten könnte.
    Natürlich stehen ihr auch an solchen Tagen Kind-Krank-Tage zu, die Frage ist nur, ob es sinnvoll ist, sie zu nutzen!

    Mir wurde auch schon gesagt, dass ich ja eigentlich keine Betreuung für meinen Sohn in den Ferien brauche. Das ist eben nicht so. Ich kann selten alles so schaffen, dass ich in ALLEN Ferien wirklich frei habe und bin auch auf die Ferienbetreuung angewiesen. Sieht nur ein anderer so! :(

    Du siehst ja, selbst die eigenen Kollegen sehen das z.T. anders.

    Hast du schonmal versucht mit einem (Kindergarten-) Kind, das zu Hause ist, zu arbeiten? Das ist ein absolut hoffnungsloses Unterfangen.

    Ja, habe ich und ja, hat mein Mann auch. Und nein, das ist keinesfalls hoffnungslos. Das geht schon irgendwie, wenn auch natürlich nicht so, wie ohne Kind und weniger effektiv. Aber das haben in den letzten Monate viele Eltern getan und werden wieder viele tun müssen, wenn die Kitas wieder streiken (wonach es ja aussieht!).

    Ich fände das auch eine sinnvolle Lösung, aber ganz ehrlich - die erste Hälfte des Tages mit krankem Kind und die andere Hälfte mit gesundem und krankem - da kriege ich es abends nicht mehr auf die Reihe, an den Schreibtisch zu gehen.

    DAnn fällt das eben aus du du gehst schlafen, werden die Schüler überleben ;) Haushalt kann trotzdem der Mann machen.
    Und natürlich ist es sinnvoller, dass keiner einen Kind-Krank-Tag nimmt, denn der kostet in der Regel ja Geld und man hat nur begrenzt viele.

    Also ich finde schon, dass man Fehlen auf der Arbeit unbedingt vermeiden sollte. Da ihr ja nun die Möglichkeit hattet, finde ich euer Vorgehen richtig. Hätten wir auch so gemacht, ich habe ja auch einen freien Tag. Im Gegenzug hätte ich von meinem Partner erwartet, dass er keine Überstunden macht, schnurstracks nach Hause kommt und von da an das Kind / die Kinder komplett übernimmt und auch noch danach was für den Haushalt tut, damit du an den Schreibtisch kannst.

    Ja, ist blöd, aber dann muss man halt mal improvisieren in der Schule und am WE nacharbeiten (wo wieder der Partner das Kind übernimmt).

    Hier auch so, wobei ich nicht den Haushalt gemacht hätte, sondern mein Mann den dann mit dem Kind gemacht hätte, wenn er kommt und ich die Schulsachen!

    das_kaddl: Bei uns war 14 Tage vor Schuljahresende immer noch nicht klar, welche Kinder kommen bzw. wieviele, sie hatten dieses Schuljahr einige hundert Schüler "vergessen" frag nicht, wie das geht, aber es ging! Somit war noch gar nichts bei uns überhaupt klar.
    Aber ansonsten liegt es hier meist am Lehrermangel und das bei viel Pech am ersten Schultag nicht alle Stellen besetzt sind.

    kann man das denn überhaupt so ins Blaue hinein beantworten? Hängt das nicht von vielen verschiedenen Dingen ab, z.B. Vorerkrankungen der Kinder, Leistungskatalog der PKV und vieles mehr?

    Klar, Aufnahmezeitpunkt z.B. ist auch ein wichtiger Aspekt, ein Kind, was mit der Geburt aufgenommen wird, wird immer billiger sein, als eines, was nach der ersten OP aufgenommen wird. Dann ist ja wohl der Prozentsatz, der zu versichern ist in den Bundesländern auch unterschiedlich, hier sind es 30%.
    Man kann sich aber z.B. überlegen, ob man mit der Geburt eine Anwartschaft beantragt. Dann ist es später auf jeden Fall günstiger.

    Egal, ob es sich lohnt oder nicht, bekommst Du von mir Antwort auf Deine Frage :)
    Kind 1 (6) zahlt 25€, Kind 2 (17) 50€

    Für mich lohnt es sich schon deshalb, weil ich mehr bezahlt bekomme (Medikamente, Anwendungen etc) und schneller Termine bekomme.

    Die hat sie doch von mir auch bekommen, wir zahlen gar nichts, weil die Kinder in der GKV sind alle drei, Medikamente gibt's genauso wie in der PKV, nämlich alles bisher, was wir brauchten, keine Zuzahlungen und Termine machen hier keinen UNterschied, wie du versichert bist. ;)

    wir werden Ende des Schuljahres gefragt, welche Klassen wir gerne (weiterhin) in welchem Fach unterrichten möchten. Das wird dann mit der Sl/ dem Stundenplaner besprochen -- und nun, eine Woche bevor die Schüler wieder da sind, hat sich doch Einiges verschoben :D .
    Gut, dass ich mich noch nicht reingetresst hatte :D :D

    So ist es hier auch, gefragt wird vor den Ferien, viele haben wirklich nur die Stundenzahl eingetragen, die sin unterrichten, aber da ich z.B. nicht wusste, ob ich nun 11 oder weniger Stunden habe (sind letztendlich nur 7!), habe ich natürlich mehr eingetragen und weiß gar nicht, was kommt. Vermutlich Musik und Kunst statt Nawi und Mathe. Stundenplan wird bei uns erst in der letzten Ferienwoche gemacht.

    Klassenleitungen sind bei uns mehr oder weniger eine Woche vor den Ferien sicher. Lehraufträge gibts dann in der letzten Ferienwoche, Stundenpläne in der zweiten oder dritten Schulwoche (!) bis dahin wird fröhlich Klassenleiterunterricht erteilt. Und dann im Schnitt alle 3 Monate einen neuen Plan, neue Fächer, neue Klassen :autsch:


    Ärgerlich nur, wenn man stundenlang an fachfremden Stoffverteilungsplänen für *** sitzt und dann nach Herbst +++ unterrichten darf. Sowas macht man nur einmal.

    Ähnlich ist es hier eben auch und kenne ich es hier aus vielen Schulen in der Umgebung, die fangen z.T. erst nach den Ferien an die Stundenpläne zu bauen, weil Abordnungen usw. gar nicht klar sind.

    Warum sich das ab 2 Kinder lohnen sollte, weiß ich nicht.
    Aber du bekommst mehr Beihilfe und musst somit weniger PKV bezahlen, wenn du 2 Kinder hast. Dabei ist es aber egal, wo sie versichert sind, soweit ich weiß.

    Genau so ist es. Die Beihilfe wird mehr für dich, die Beitragsfreiheit in der GKV bleibt aber und somit lohnt es sich nicht mehr als vorher!

    Das ist ja blöd. Ich möchte mal von meinem Beispiel berichten (komme aus Hessen).
    Ich habe 18 Monate Elternzeit beantragt und hatte in meinem eigentlichen Antrag den ersten Schultag als ersten Arbeitstag eingetragen. Bei SSA riet man mir dann dazu das zu ändern und den letzten Schultag vor den Sommerferien als Ende der Elternzeit einzutragen. Habe ich gemacht und die haben es genehmigt.

    Das ist in vielen Bundesländern auch gar kein Problem, war bei mir ähnlich, aber NRW macht da gerne Terz.

    ich würde sagen, da gilt nur die allgemeine Arbeitszeit und die wird man als Lehrer nie erreichen (12 Stunden?). Schliesslich MUSST du nach der Schule nicht weiter vorbereiten, sondern kannst es an einem anderen Tag legen ;)

    10 Stunden plus Pausen darfst du höchstens pro Tag arbeiten, die hast du bei 9 Unterrichtsstunden doch dann schnell zusammen.

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