Beiträge von Susannea

    Das ist in Brandenburg übrigens auch so. Scheint also nicht bundeslandspezifisch zu sein.

    Da scheint aber der Mutterschutz nicht mitzuzählen bei dem einen Jahr, denn hier war die Schule generell überrascht, dass eine Lehrerin, die aus der Elternzeit wiederkomme (ein Jahr Elternzeit!) der Schule zugeordnet ist und sie gucken müssen, wie sie damit hinkommen.

    Mara: Nein, für die Rente macht es keinen Unterschied, da werden dir die Kindererziehungszeiten immer angerechnet, wenn du nicht Vollzeit arbeitest egal wie und die VBL zählt es eh nur, wenn du gar nicht in Elternzeit arbeitest. Also kein Unterschied wie.

    Aber als Beamter fallen z.B. die Krankenkassenzuschüsse außerhalb der Elternzeit weg, die es z.B. in NRW wohl gibt.

    Herzlichen Glückwunsch!
    Nach der Geburt solltest du der Personalabteilung eine Kopie der Geburtsurkunde schicken, die sollten dann eigentlich von Arbeitsseite aus alles erledigen. Warum der KK?

    Ihr müsst Euch überlegen, wer das Kind wie mit auf die Steuerkarte nimmt und ob Du Elternzeit nimmst. Falls ja, muss diese beantragt werden.

    Nein, da gibt es in Deutschland nichts mehr zu überlegen. Unverheiratet, jeder 0,5 Kinder, verheiratet je nach Steuerklasse bei 4/4 jeder 1,0 Kinder, bei 3/5, die 3 1,0 Kinder, die 5 keines.

    Bei uns ist die Abfallbeseitigung noch zu benachrichtigen, bei anderen sicherlich der Vermieter.

    Ich muss mal schnell etwas dazwischen fragen:
    Was musst du deiner Steuerberaterin vorlegen?
    Muss das sortiert sein oder reicht einfach eine Schachtel voller Rechnungen etc. ?

    Ich frag nach, weil das bei mir schon ewig dauert, bis ich die entsprechenden Sachen rausgesucht habe. (z.B. Telefonrechnungen aus den Kontoauszügen) Und das müsste ich ja bei einem Steuerberater auch machen?

    Bei uns ist alles relativ zusammen, aber das auf die Einkunftsarten zu verteilen (zumeist von einer Rechnung auf drei verschiede), ist das, was bei uns lange dauert. Da macht es dann keinen Unterschied mehr, ob ich das für dn Steuerberaer aufliste oder fürs Finanzamt. Den Rest macht ja das Programm dann eh fast alleine.

    ..., ich duze mich nicht mit Eltern meiner Schulkinder und ja, trotz allem bin ich Mitglied im Förderverein meiner Schule, weil dieser wertvolle Arbeit tut. Ich spende die 15 Euro woanders weniger und setze sie von der Steuer ab.

    Das möchte ich doch noch mal kommentieren, denn da bin ich mir nicht sicher, ob du das allgemein so nicht machen würdest.
    Du spielst ja auf meine Frage an die Klassenlehrerin an.
    Ich habe mit ihr vorher an einer Schule gearbeitet und dort war ich mit ihr, wie mit den anderen Kollegen natürlich per Du und als sie nun an die Schule meiner Tochter kam und die Klasse übernahm, war es für sie zumindest überhaupt keine Frage, dass wir beim Du bleiben! Genauso, wie noch mehr Eltern sich mit einzelnen Lehrern duzen, weil die Kinder schon gemeinsam im Kindergarten waren und man sich da geduzt hat, der eine sowohl Lehrer als auch Vater an der Schule ist usw. da finde ich das vollkommen normal, dass es dann so bleibt und man nicht ziemlich verlogen wieder mit "Sie" anfängt und am besten noch so tut, als ob man sich nicht kennt.

    Und ja, es mag sein, dass der Förderverein Gutes tut, das tut aber der an der Schule meiner Tochter auch und dann gebe ich zumindest mein Geld lieber dahin.

    Auch bei uns fragte der Schulverein nach. Wir Kollegen sahen es alle ähnlich. Wir tragen so schon genug Geld in die Schule. Meine Kinder hingegen sind natürlich MItglieder im Schulverein ihrer Schule.

    Ist bei mir genauso, bei meinen Kindern können nur die Eltern Mitglied sein oder die Lehrer. Dort sind bis auf wenige Ausnahmen auch die Lehrer alle Mitglied, ich sollte neulich die Klassenlehrerin meiner Tochter darauf ansprechen, habe aber gleich gesagt, "ich soll dich fragen, aber die Entscheidung ist deine!" Sie hat natürlich verstanden, wie ich das meinte, denn nein, ich glaube ich würde es nicht machen. Wobei das in der Schule meiner Tochter eben noch etwas anders ist, weil sie sehr familiär ist, da bekommen eben die Kollegen Dinge, die ich selber zahle von uns als Förderverein gekauft.

    Mir wurde damals gesagt nein, wir haben beim Kochen in Wahlpflicht meine Küchenmaschine genutzt und der Motor ist durchgebrannt. Da hieß es dann, ich sollte froh sein, wenn es nicht noch Ärger gibt, weil nur zugelassene elektrische Geräte in der Schule erlaubt sind.

    2. Ja, das ist bei uns anders und das kenne ich auch nur so. Kommt vielleicht daher, dass ich in einem funktionierenden Bundesland lebe. Könnte allerdings auch daher kommen, dass Dein Finanzbeamter Dich schon kennt und keinen Ärger mit Dir will.

    Es ist ja aber nicht nur bei mir so, sondern bei allen anderen auch, die ich hier und in Berlin erlebet habe und das in Berlin in vielen Finanzämter (und auch von den Finanzbeamten in der Familie so gelernt habe, dass die Anweisung bei ihnen anders lautet). Denn das hat überhaupt nichts mit dem Bundesland zu tun, jedes Finanzamt handhabt das anders, Berlin hat deutlich mehr als eines und die, die ich erlebe, machen es alle anders.
    Hat also nichts mit mir zu tun ;)

    Bei 200 Euro würde ich mir das wohl auch überlegen und nein, die Auflistung ist keinesfalls Pillepalle, evtl. nur das Jahreseinkommen daraus, denn an dem und der vom Steuerberater gewählte Faktor berechnet sich die Gebühr ja. Er hat ja eine von bis Spanne in der er liegen darf. Die von dir genannten 200 Euro wären bei uns nach den Rechnern wohl das minimalste was ginge. Aber wir müssen eben auch in zwei Bundesländern abgeben, das verursacht ja extra Kosten.

    Und man muss sich eben im Klaren darüber sein, dass die Steuerberaterkosten eben auch leicht mal vierstellig sein können, ob es sich dann für einen lohnt, muss man selber wissen!

    Auch wenn Susannea mich jetzt ob meiner von ihr unterstellten Inkompetenz in Steuerfragen wieder auslachen wird, bleibe ich bei meinem hier schon öfter gegebenen Rat: Geh zum Steuerberater. Der macht für relativ kleines Geld Deine Steuererklärung wasserdicht, für Deine Verhältnisse optimiert und 100% legal. Und wenn Du nächstes Jahr draufkommst, dass er gepennt und zu wenig abgesetzt hat, dann gehst Du hin, würgst Ihn ganz nett ein bisschen, und dann kann er seine Berufshaftpflichtversicherung mal in Anspruch nehmen.
    verschiedene Auftraggeber hat. - Selbstverständlich ist das nur eine theoretische Möglichkeit für den unwahrscheinlichen Fall, dass Herr Verkehrsminister Doofrind uns anlügt, und keine Anleitung zur Steuerverkürzung!

    Was hast du denn für interessante Steuerberater, die die ich kenne nehmen alle einen bestimmten Faktor mal eine Gebühr, die würde bei ca. 1000 Euro bei uns liegen (eher mehr durch verschiedene Einkunftsarten), das finde ich keine kleines Geld!
    Also ich bleibe dabei, Steuerberater sind oft zu teuer, wer kann sollte wenn zum Lohnsteuerhilfeverein gehen, aber sich niemals darauf verlassen.
    Und ich wüsste auch von keinem Fall, wo der Steuerberater zugegeben hat, dass er den Fehler gemacht hat und sich nicht rausgeredet hat.

    Einziger für mich nennenswerter Vorteil ist die längere Abgabefrist, denn nein, schneller bearbeitet und weniger geprüft werden hier Steuererklärungen der Steuerberater keinesfalls, eher im Gegenteil!

    Aber das mag bei euch anders sein, das macht jedes Finanzamt ja, wie es will!

    Das heisst, ich nehme die Gesamtkosten incl. Notar, blablabla und rechne das Prozentual um und setze dies 50 Jahre lang ab?
    Ich dachte, es ist nur das absetzbar, was ins AZ kommt, also Boden, Möbel, Tapeten,...
    Kann ich also auch die Erbpachtrate anteilig absetzen?
    Danke schonmal für die Tipps!!!

    Ob sie Notar usw. auch nehmen, weiß ich nicht, würde ich mal gucken. Was z.B. geht, sind die monatlichen Kreditzinsen, nicht aber die Tilgung! Erbpacht müsste genau wie Miete auch gehen. Berufsbedingter Umzug denke ich eher nicht, das hat meist etwas mit dem Weg zu tun, aber probieren kannst du das natürlich.

    Du musst nicht die Kosten der Eingangstür nachweisen. Es genügt eine Aufstellung der Gesamtkosten und die Berechnung der Gesamtwohnfläche. Davon ist das Arbeitszimmer prozentual an den Kosten beteiligt. Diese Kosten setzt du auf die nächsten 50 Jahre ab... ich weiß, dass du nicht so lange arbeiten wirst - aber die steuerliche Abschreibung eines Hauses ist nunmal auf 50 Jahre angelegt.

    Da scheinst du was falsch verstanden zu haben an meiner Antwort, dass sie die Kosten einzeln nachweisen soll, da steht doch, sie nimmt die Gesamtkosten des Hauses, weil sie eben auch die Eingangstür für das Arbeitszimmer z.B. nutzt usw. ;)

    Also gleiche Antwort von uns Beiden! :top:

    Wie machst du deine Steuererklärung?
    Wenn du sie mit einem Programm machst, dann hat das in der Regel die jeweiligen Jahre für die unterschiedlichen Dinge drin, denn Stuhl hat eine andere Nutzungsdauer als Regal, Schreibtisch usw.

    Und ja, du rechnest das entweder für das komplette Haus (du brauchst ja auch die Eingangstür, das Wasser, den Strom, Grundsteuer, Müllabfuhr usw. für das Arbeitszimmer) aus und dann anteilig auf die Quadratmeterzahl und wenn du es für unterschiedliche Dinge, sprich privat, selbstständig, angestellt/verbeamtet nutzt, dann wird auch das noch mal prozentual ausgerechnet.

    Wenn du eine einzelne Rechnung für die Bodenbeläge für das Arbeitszimmer hast, nimmst du die, sonst eben auch anteilig auf das ganze Haus gesehen (dann kommst du evtl. schlechter weg).

    Nebentätigkeit stimmt, aber Lehrtätigkeit müsste evtl. freiberuflich sein und somit keine Gewerbeanmeldung nötig, das kläre evtl. mit dem zuständigen Finanzamt ab, das ist gerade bei diesen doch sehr schwammig im EStG formuliert.

    Mehrarbeit bekomme ich selbstverständlich nicht bezahlt. Es gibt wohl zwei freie Plätze für Begleitpersonen aber die werden bei uns üblicherweise auf die SuS umgeschlagen...

    Wenn du also selber zahlen musst und die Mehrarbeit (natürlich nur bis volle Stelle!) nicht bezahlt bekommst, kann dich niemand verpflichten zu fahren.

    In Berlin kannst du dort meiner Meinung nach auch die mehr entstehenden Kinderbetreuungskosten erstatten lassen.
    Ist bei Weiterbildungen usw. auch so (zumindest auf dem Papier). Ob das bei euch auch geht, kann ich dir leider nicht sagen.

    Das kann man wohl so generell nicht sagen.

    Bei uns fing das Seminar in den Ferien an und endete auch in den Ferien, sprich die Winterferien im ersten Jahr waren Einführungswoche , sprich jeden Tag Seminar, also nichts mit Ferien. Die Zeugnisse gab es dann im darauffolgenden Jahr auch in den Winterferien und es war ein Riesenaffenzirkus, weil manche nicht erscheinen wollten, da sie in den Ferien verreisen wollten.

    Soviel ich weiß, ist das auch in allen Bezirken in Berlin so und auch aktuell noch. Scheint also bundeslandabhängig zu sein.

    Nein Meike, wenn dies eine Regel ist, dann muss sie für alle gelten und dann muss ich nicht damit leben, dass du diese nur für ausgewählte wichtig findest umzusetzen!
    Dann wirst du damit leben müssen, dass dies immer wieder anders gemacht wird oder eben darauf hingewiesen, dass man es nur so macht wie x auch.
    Denn wenn alle die neuen Nutzungsregeln akzeptieren und sich daran halten müssen, dann auch diese von dir genannten User.

    Und verstanden hast du scheinbar hier gar nichts bei, aber ich erkläre es gerne noch einmal: Mir passt vor allem eure Zweiklassengesellschaft, die ihr hier gerade produziert nicht!

    Schau mal den 2ten und 4ten Beitrag in diesem Thema.
    Aber du hast Recht, dass man hätte klarer schreiben können, dass die neuen Regeln noch überarbeitet werden.

    Stefan, ich habe es so verstanden, dass sie inhaltlich fest sind, eben nur Layout- oder Formulierungsänderungen o.ä. noch gemacht werden sollten.
    Aber gut, wenn das nur als Vorschlag der Regeln zu verstehen ist, dann muss man da ganz anders drüber nachdenken.

    Wie dem auch sei: ich würde vorschlagen, jetzt mal abzuwarten, was rauskommt. Die Argumente sind ja nun hinlänglich ausgetauscht.

    Meike, hier ging es aber gar nicht darum, diese Dinge zu diskutieren, sondern Stefan hat mitgeteilt, dass die Nutzungsregeln geändert wurden. Nun darf doch die Frage gestellt werden, ob dann etwas immer noch nicht drin steht, was ihr unbedingt haben wollt oder sogar behauptet, dass es drin steht. Also kann man auch nicht abwarten, was rauskommt, sondern es ist bereits etwas rausgekommen, dass ihr scheinbar noch weiter diskutiert über Änderungen, wird hier keineswegs mitgeteilt, sondern uns die Regeln als neu und gegeben mitgeteilt!

    Aber noch etwas anderes als Anmerkung zu deinem Posting:
    Genau dieses, was du ansprichst mit alias geht eben meiner Meinung nach gar nicht. Entweder es steht in den Regel, was es ja nun nachgewiesener Weise nicht tut, dann gilt es für alle, egal wie lange dabei und egal ob Moderator oder nicht oder es steht da nicht, dann kann man nicht darauf bestehen.

    Hier wurde ja gerade ein neuer User angegangen und auf die dazu nicht vorhandenen Fächer hingewiesen, der aber genau dies geschrieben hat, wobei Hauptfächer je nach Bundesland unterschiedlich sind und immer noch diverse Auswahl ergeben.
    Nicht weniger Fächer als jemand, der eben sagt, er unterrichtet zehn Fächer (Zehnkämpfer) nur welche sagt beides nicht aus. Wobei ich z.B. gar nicht alle Fächer reinbekommen habe, die ich unterrichte.

    Ich denke, Bundesland und Lehramt sollte eigentlich reichen, aber auch da sagt das vermerkte Bundesland oder Lehramt nicht immer etwas darüber aus, um welches es geht ;)

    Und viel wichtiger finde ich eben, dass dies als Pflichtangaben und zu veröffentliche Angaben dann eben vorher klar sein muss und ihr euch im Team da einig werdet und auch selber danach verfahrt (das der Ton von einzelnen Mods eh daneben ist, das ist ja noch was ganz anderes!).

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