Beiträge von Susannea

    Ja, es ist möglich, allerdings war es das bei uns nicht mit dem selben Hauptfach.
    Aber ich kann dir sagen, dass ich das 1. Staatsexamen in einem Fach nicht bestanden hatte und inzwischen mit einem anderen Fach auch das 2. Staatsexamen habe. Mir ist ganz ganz viel anerkannt worden, aber eben viel auch mit der Note 4,0 weil keine Noten drauf standen.
    Mit den Examensprüfungsteilen konnte ich kaum etwas anfangen, es haben die Einzelnoten oder auch Zwischenprüfungen nur gezählt, am liebsten waren benotete Scheine der einzelnen Veranstaltungen. Achso, die Schulform habe ich übrigens nicht gewechselt.

    Das handhabt wohl jedes Bundesland unterschiedlich, ich weiß, dass einige noch einmal eine Art "Nachprüfung" nach einer gewissen Zeit verlangen.

    Also in den Prüfungsämtern oder Einstellungsstellen für den Vorbereitungsdienst in den Bundesländern, die für dich in Frage kommen, am Besten direkt nachfragen.


    Danke, das ist nett von dir. Ich wollte eigentlich nur wissen, ob es wahr ist, dass es in Berlin lange dauern kann bis man die Schule wechseln darf bzw. ob es Probleme gibt, die Schulart zu wechseln.
    In erster Linie freue ich mich natürlich sehr auf die neue Herausforderung!! :top:


    Wenn du auf eine Versetzung von der Grund- zur Sekundarschule spekulierst, ja, das kann lange dauern, weil du ja nur gehen kannst, wenn dich die Grundschule lässt. Da aber an Grundschulen überall Personal fehlt, ist dies oft nicht der Fall.
    Aber, du musst dich ja gar nicht versetzen lassen, in Berlin ist es nämlich kein Problem einen Vertrag zu kündigen und einen neuen Anzunehmen, nur die festen Stellen im Oberschulbereich sind nicht so viel vorhanden, wie in der Grundschule.
    Da könnte ich dir alleine bei uns an der Schule sofort eine Lehrer- und Konrektorenstelle bieten. Aber ja nach Fach findest du auch in der Oberschule dann etwas.

    Edit: Ich wollte gerade sagen, wenn du nicht gerade Deutsch/Geschichte hast, dann wird häufig gesucht, aber ich sehe gerade, du hast genau diese hier sehr typische Kombi, da kann es dann schon wirklich dauern.

    Das ist mir schon bewusst, aber hier ist nur die Rede von


    Als Versicherter gilt hier das jeweilige (gesetzliche versicherte) Elternteil, welches Zuhause bleibt. Laut diesem Abschnitt ist es absolut irrelevant, welche KV das Kind hat. Anspruch hat der gesetzlich Versicherte, welcher Zuhause bleibt, um sein Kind z.B. zu pflegen.


    Ja und nein, leider gilt eben die Leistung generell nur, wenn der Versicherte (und das ist hier das Kind!) auch in der GKV ist. Es gibt einen Abschnitt vorher, der dies besagt im SGB V.

    Siehe dazu auch:
    http://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes…rufstaetigkeit/
    http://www.haufe.de/thema/kinderkrankengeld/
    http://www.finanztip.de/kinderkrankengeld/

    Kind-Krank-Tage von der KK gibt es nur für Mitglieder der GKV, wenn die Kinder auch in der GKV sind.
    Der AG darf den Verdienst deines Mannes aber nicht kürzen, wenn er den §616 nicht im Vertrag oder Tarifvertrag ausgeschlossen hat. Sonst muss der AG voll weiter zahlen.

    Unter welcher Voraussetzung dir die KK der Kinder dies erstattet haben soll, ist mir nicht klar.

    Und das die KK der Kinder dies zahlt, habe ich auch noch nie gehört, denn wie gesagt Anspruch auf Kind-Krank von der KK haben nur GKV-Mitglieder.

    Bei der Beihilfe könntest du dann aber evtl. Glück haben, dass die etwas übernimmt.

    Haha,ihr Witzbolde ;-).
    So unbegründet ist meine Frage nicht!
    Will man seine private KV wechseln geht das teilweise nicht,wenn man schwanger ist, da ja gerade unter der Geburt des öfteren mal was passiert...
    Aber wenn das beim Verbeamten kein Problem ist,umso besser!


    Doch, das geht auch, wenn du z.B. erstmalig verbeamtet wirst, weil sie dich da nicht ablehnen dürfen.
    Hat aber ja rein +überhaupt nichts mit der Verbeamtung zu tun!

    Und ja, sie müssten dich auch verbeamten, ich habe allerdings schon erlebt, dass sie dies dann nur nach Beschreitung des Rechtsweges gemacht haben, weil sie auf Grund der Schwangerschaft die Verbeamtung verweigert haben.

    Aber das darf und kann nicht der Normalfall sein.

    Und ich würde dabei auch mal eine ganz pragmatische Überlegung anstellen, wie viel ich für eine Fehde zu opfern bereit bin - die Schüler sind nach maximal vier Jahren weg; mit dem Kollegen muss ich eventuell Jahrzehnte auskommen.

    Nele


    Zwar erst nach sechs Jahren, aber eben trotzdem viel kürzer da als die meisten Kollegen, aber wenn man sich so verhält, dann ist man sicherlich eh der nächste, der umgesetzt wird!


    Dass an eurer Schule fast ausschließlich unqualifiziertes Personal unterrichtet, halte ich für skandalös. Pardon. Aber Sekundarschul-Lehrer sind für die Primarstufe nicht ausgebildet - von GHS-Kollegen abgesehen.
    Grundschule ist eine andere Liga. Das ist wie bei Fußball und Handball. Beide haben ein Spielfeld und einen Ball. Aber die Regeln sind völlig anders.


    Du bedenkst aber bitte, dass wir in Berlin Grundschule bis Klasse 6 haben, sprich das, was von euch eh an der Sekundarstufe ist und dort auch von Sekundarstufenlehrern unterrichtet wird.

    Hier heißt es eben nur Grundschule ;)
    Anders ist es aber auch nicht.
    Außerdem wird hier z.B. der Abschluss für Klasse 1-10 gemacht und man darf in all diesen Klassen unterrichten, es gibt in Berlin nach der neuen Prüfungsordnung gar keine reinen Sekundarschullehrer mehr ;)

    Also alles in Ordnung mit den Lehrern die von der Sekundarschule kommen, die sind qualifiziert ;)


    Es muss oben auf dem Antrag stehen, an wen der genau geht und da rufst du an bzw. schreibst eine Mail hin.

    Meiner ist auch über den Dienstweg nicht zurückgekommen, nicht mal eine Ablehnung. Angekommen war er aber, nur die gute Dame war der Meinung, dass Lehrer in Elternzeit keinen Anspruch auf Weiterbildungen haben, blöd nur, dass es in Berlin sogar eine Vereinbarung gibt, dass diese zu bevorzugen sind (weil sie ja nicht freigestellt werden müssen ;) und man trotzdem später über ihr neu erworbenes verfügen kann )

    Naja, bei der 2. Bewerbung habe ich dann drauf geschrieben, 1. Antrag wohl abgelehnt, Zweitantrag fürs nächste Schuljahr (die sind zu bevorzugen) und hoffe, dass dies etwas bringt.

    Also versuche es direkt bei der Senatsverwaltung, evtl. haben die auch noch Plätze frei.

    Aber welchen Sinn macht es an der GS, da lauter verschiedene Klassen im Praktikum zu sehen? Ist es da nicht auch sinnvoller, man lernt wenigstens die Schüler einer Klasse etwas besser kennen und bekommt dort alle Fächer mit?


    Mal davon ab, dass die Schule der Sinn doch gar nicht interessiert, wurde das bei uns nicht gerne gesehen, denn auch die Grundschule hat ja viele Fächer und sechs unterschiedliche Altersklassen und die sollte man in der Zeit auch gesehen haben, um eben einschätzen zu können, ob sie einem alle liegen werden.

    Schüler kennenzulernen war ja nie Ziel des ersten Praktikums, dafür hatten wir ein Diagnostikpraktikum, wo man nur einzelne Schüler beobachtet hat.

    Ja, hatte ich auch. Dann ging plötzlich die Feueralarmübung los (hatte mir vorher niemand gesagt) und als Student in den ersten Semestern war ich wohl sichtlich überfordert ...


    Das Problem mit dem Stundenplan hatte ich nie. Ist das nicht eher sek-2-spezifisch? Ich war in allen meinen Praktika ausschließlich in einer Klasse (von Hospitationen in der Frühförderung, beim sonderpädagogischen Dienst, in der Stottergruppe etc. abgesehen).


    Ich war zwar an einem Gymnasium SekI/II, aber an der Grundschule war es nicht anders. Sek II rein hatte ich nie und habe generell nur einen SEkII-Kurs mal unterrichtet ;)

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