Das hängt davon ab, welche Möbel. Es gibt eine Liste welche Möbel wie lange halten müssten, so soll der Schreibtischstuhl z.B. angeblich 7 Jahre halten, bei dem Übergewicht meines Mannes gebe ich ihm aber höchstens 3, aber das Finanzamt nimmt eben 7.
Beiträge von Susannea
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Also ist es doch möglich aus der PKV rauszukommen und sich wieder gesetzlich zu versichern, sollte das mit der Verbeamtung nach dem Ref nicht direkt klappen?!
Ja klar, sobald du sozialversicherungspflichtig beschäftigt bist, aber eben nicht sofort mit Ref-Ende und das ist eben die Variante, wo es teuer wird! -
Wünsche ich auch euch allen, ich habe schon seit heute Ferien, meine Tochter hingegen sogar noch bis Dienstag Schule, aber eine Ende ist absehbar (und die Zeit ja gut nutzbar, während sie Schule hat!).
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Meine Fragen an euch:
- Habt ihr schon Erfahrung mit solchen Projekten?
- Wie schwierig ist so ein Projekt zu managen?
- Gibt es bürokratische Hürden?
- Können sich Sechsjährige schon um Pflanzen kümmern, oder könnte man dieses Projekt bereits im Kindergarten ansetzen?
- Haltet ihr es für eine gute Idee?
Das ist ja wie Schulgartenunterricht und da beginnen die Probleme immer an der Stelle, wo ja die Pflanzen auch in den Ferien versorgt werden müssen und nicht transportabel sind. Auch Kindergartenkinder können sich schon um Pflanzen kümmern, aber sie brauchen eben immer mehr Erinnerung als größere Kinder, aber auch Grundschulkinder (Beispiel meine 5. Musikklasse, die immer daran erinnert werden muss die Blumen auf der Fensterbank zu gießen) müssen erinnert werden. -
Ich würde meine Steuererklärung JETZT auch nicht mehr selbst machen - mit Nebeneinkünften aus drei Quellen, drei verschiedenen Arbeitsverhältnissen meiner Frau und diversen nicht ganz gewöhnlichen "außergewöhnlichen Belastungen" wäre mir das zu kompliziert.
Hm und was ist daran dann kompliziert, wenn man das Prinzip verstanden hat?
Ist bei uns schon immer der Fall, mache ich trotzdem selber.
Aber egal.@immergut: Ich wüßte nicht, wo ich hier verquer zitiert habe, habe allerdings mit der nicht richtig funktionierenden Zitierfunktion (es gehen nur ganze Beiträge usw.) ein Problem.
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Natürlich darfst du rückwirkend einreichen und auch die Reihenfolge bleibt dir überlassen. Nur z.B. bei der Kirchensteuer als Sonderausgaben ist es natürlich einfacher, wenn sie in der richtigen Reihenfolge kommen, weil ja die erstattete Kirchensteuer immer gegen die gezahle gegengerechnet wird, aber wahrscheinlich in dem Jahr in dem sie erstattet wird!
Wieso ist dien Freund jetzt verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben?
Er hat doch Steuerklasse 1 und ist nicht selbstständig, oder?
Dann wüsste ich momentan nicht, warum er zur Abgabe verpflichtet sein sollte, wenn er keine Lohnersatzleistungen erhalten hat!Ex-Kollege: Das kann ich so nicht bestätigen, bei uns haben sie sogar schon die Eintrittskarte für die Landesgartenschau weggestrichen (war ein Studientag z.B. und auch sonst habe ich dort viel geguckt für den Nawi-Unterricht), weil ich keine Bestätigung des Studientages z.B. beigelegt habe! Nur NaWi-Lehrer reichte nicht und dann haben sie auch nur die Einzelgarte, nicht die Dauerkarte (ca. 30 Euro) anerkannt. Sprich, sie müssen das alles schon wirklich genau angeguckt habe!
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Das hieß mal was... naja, ist vielleicht eine Generationenfrage. Die Organisation meines Studiums fand ich jedenfalls deutlich komplizierter als die jährliche Steuererklärung.
Sehe ich auch so, ich habe auch schon als Studentin die Steuererklärungen von uns gemacht, da wir dann viel wiederbekommen haben, aber für meinen Mann ist Steuer auch schon immer ein Buch mit sieben Siegeln. Beispiel, er hat mich z.B. heute gerade gefragt, wie sich denn eine Spende steuerlich auswirkt und nur Bahnhof verstanden, als ich versuchte den Vergleich zu den haushaltsnahen Dienstleistungen, wo ich die Ersparnis sofort beziffern kann, zu ziehen.
Auch er ist Akademiker, aber Steuern sind eben nicht seines, scheint also eher aus meiner Familie zu kommen, denn da arbeitet ein Teil beim Finanzamt bzw. der Oberfinanzdirektion, kennt sich also hervorragend mit Steuern aus und hat mit damals den Einstieg gezeigt.
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Wie habt ihr das denn gemacht? Wart ihr während des Referendariats gesetzlich versichert und seid erst nachdem ihr eine feste Beamtenstelle hattet zur PKV gewechselt?
Ich hatte mir z.B. vorher den Anspruch auf ALGI nach dem Ref gesichert und bin zusätzlich verheiratet, hatte also zwei Möglichkeiten aus der PKV zu kommen. Aber trotzdem ich dann nahtlos pflichtversichert war, hat die PKV meine Beiträge noch zwei Monate weiter abgezogen, weil das angeblich so lange dauert usw.
Also für die Zeit nach dem Ref braucht man ein entsprechendes finanzielles Polster, wenn irgend möglich. -
Außerdem habe ich mal gehört, dass Referendare, wenn sie nicht übernommen werden, noch nicht einmal den Anspruch auf ALG 2 besitzen. Man hat ja nie was einbezahlt. Wie läuft das dann?
DA bringst du ALGI und ALGII durcheinander. Denn ja auf ALGI haben Referendare keinen Anspruch.Und ja, ein Wechsel ohne eine der von mir aufgezählten Varianten aus der PKV in die GKV ist unmöglich.
Also doch, wenn du nicht weißt, was passiert usw. und die Einstellungschancen in NRW schlecht sind, dann wäre weiter in der GKV bleiben eine Option!
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wobei es nach aktueller Gesetzeslage so ist, dass die PKV-Beiträge bei ALG-2-Bezug übernommen würden.
Solltest du also über keinem Vermögen verfügen und wissen, dass du nach dem Ref im Falle der Fälle ALG 2 beziehen könntest, ist es auch auf dieser Ebene gesichert.chili
Aber die werden leider nicht voll übernommen. Da gibt es eine Grenze. -
Ok, danke für die Antworten. Ich habe mich jetzt soweit entschieden, dass ich mich privat versichere.
Auf was muss ich jetzt besonders achten? Muss ich irgend welche Leistungen auf jeden Fall haben? Oder gibt es andere Dinge, die ich auf jeden Fall beachten muss?Liebe Grüße
Du musst dir vorher vor allem überlegen, wie du da wieder raus kommst.
Also kannst du nach dem Ref in die Familienversicherung, weil du verheiratet bist, oder bekommst du ALGI oder bekommst du sofort eine Stelle oder eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit?
Wenn ja, dann ist das mit der PKV kein Problem, wenn alles nein, dann solltest du dir das gut überlegen, denn nach dem Ref stehen dir ja keine Leistungen zu und dann ohne Einkommen auch noch die PKV und die dann zu 100% zu bezahlen, das ist heftig! -
Wo steht das mit dem aufrunden, in meinem Buch steht was von abrunden?
Tja, dann bin ich wohl wirklich einfach zu blöd das alleine hinzubekommen. Wo genau trag ich denn das wiederrum ein was ich zurück bekommen habe? Mir wurde gesagt es sei steuerfrei, muss ich es jetzt wirklich noch nachversteuern? Ist aber doch keine Einnahme in dem Sinne, sondern die Erstattung einer Ausgabe, die ich hatte. Falls ich es unter dem Punkt Dienstfahrten angeben muss, die wollen dort auch den Tachostand Anfang und Ende des Jahres, was soll das denn, was gehen die denn meine Privatfahrten an bzw. woher soll ich das denn wissen? Oje... Ok, ich kapier es echt nicht, merk ich schon
Langsam macht sich Frust breit und blöd komm ich mir langsam auch vor
Für jeden Scheiß gibt es in Uni und Ausbildung Kurse, gerade erst habe ich den ganzen Mist aussortiert der ohnehin rein gar nichts mit meiner Tätigkeit in der GS zu tun hat (Rolle der Frau im Kaiserreich, Mittelalterliche Liebesgedichte usw.) und wo bitte war die Einführung ins Steuerrecht für Lehrer, das wär doch mal ein Seminarblock der lohnt. Für solche Doofies wie mich... 
Gruß Jenny
Wo das mit dem Aufrunden steht, habe ich mir nicht mehr rausgesucht, nachdem das Finanzamt mir das gesagt hat und das Programm es auch automatisch macht.Nein, du musst es eben nicht nachversteuern, aber die Ausgabe angeben, damit du das nicht musst!
Das Schulamt hat die steuerfreie Erstattung doch an das Finanzamt gemeldet und will natürlich wissen, wofür.
Wie gesagt, Kilometerstand musste ich noch nie angeben, lass es einfach frei!
Nö, generell würde sich so ein Kurs lohne, genau wie auch Schulrecht usw. Aber das muss man dann auch spannend gestalten können

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Bei der Steuer darfst du immer zu deinem Vorteil runden, also 6 km!
Und doch die Fahrten zu den Schulen müssen auch in die Einkommenssteuererklärung, weil auch die Erstattung angegeben werden muss! Also ja, sie muss rien und dann muss die steuerfreie Erstattung dieser auch rein. Sonst musst du die Erstattung nachträglich noch versteuern, wenn du die Kilometer nicht angibst!
Also ja, leider nichts wirklich verstanden

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So, fangen wir mal unten an.
Ja, du brauchst für jedes Jahr immer die im darauffolgenden Jahr erschienene Programm. Also eines für alle Jahre geht nicht!
Hast du probiert die Steueridentifikationsnummer bei eTin einzugeben? Ich wüsste nicht, dass ich verschiedene Nummer hätte.
Genau Pendlerpauschale bei den Werbungskosten, Reisetätigkeit gehört aber auch zu Werbungskosten, wenn das alles unter 1000 Euro liegt, dann nimmt das Finanzamt die 1000 Euro. Aber meinst du wirklich, dass du mit allen Fahrten und Materialien darunter bleibst?
KOsten für die Fortbildung musst du immer dort angeben, wo sie entstehen, also die Wege zur Fortbildung im Jahr des Fortbildungstages (als Reisekosten, wenn es nicht in deiner Stammschule ist), die Materialien und Gebühren in dem Jahr, wo du sie bezahlt hast usw.
Mit den 15 Cent bin ich überfragt, ich habe es nicht so angegeben bisher (habe es aber auch noch nicht abgegeben).
Achso und wenn du die Sachen einmal kapiert hast, dann ist es Pipifax

Achso, Ja Kennzeichen ist in der Regel bei mir auch einzugeben, Kilometerstand wurde ich noch nie gefragt und habe es nie eingegeben.
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Nein, zwischen Studium und Ref gibt es nur die Möglichkeit der GKV. Evtl. besteht Anspruch auf ALGI oder ALGII, dann geht es darüber, sonst bleibt eben bei keiner Familie nur die "normale" freiwillige Mitgliedschaft, wobei einige GKVs Übergangstarife haben.
Bei der PKV muss man einfach genau gucken, was man will, was man verlangt und was sie kostet.
Fü+r mich käme z.B. der Verein der Nervensägen der Debeka nie in Frage, die sind auch nicht so die fairsten, wenn man sie dann braucht, außerdem arbeiten sie mit nicht nur legalen Mitteln bei der Werbung.
Ich war jetzt bei der Hansemerkur und ehrlich gesagt würde ich die auch nicht wieder wählen, nach zwei Monaten habe ich immer noch kein Angebot für Anwartschaft und Zusatzversicherung nach der PKV, nur Geld konnten sie unberechtigt weiter abbuchen und erstatten ers erst zurück, wenn ich das NAgebot unterschrieben habe (na wie denn, wenn ich keines bekommen) Erstattung der Kosten hat auch ewig gedauert und dann auch nur als Verrechnungsscheck. Versprechungen gabs zum Abschluss auch viele, was die Vermittlerin alles zahlt, aber da kam nie was!
Also Service sieht für mich anders aus!
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Am besten immer bei den Schulämtern des Landes nachfragen. Aber so viel ich weiss, gibt es keine Anerkennungsprobleme zwischen D und Österreich.
Das kenne ich anders, denn von Deutschland nach Österreich kann man auch mit nur einem Bachelor gehen, das reicht dort aus für Lehrer.
Ich denke daher, dass das andersrum nicht ausreichend sein wird. -
Wenn man 2x pro Tag zur Schule fährt, dann zählt das auch nicht.
DAs kommt sehr darauf an, von zu Hause stimmt das, wenn du aber zwischendurch an einen andere Einsatzort musst, dann natürlich schon! Dann sind die Kilometer dazwischen ja sogar eben mit der tatsächlich gefahrenen Kilometerzahl und nicht der Entfernung abzurechnen.
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Nein, warum denn Fahrtenbuch. Ich habe einen Stundenplan für ein Halbjahr, da nehme ich dann die vier Tage in deinem Fall mal die Kilometer zur Stammschule (in meiner Tabelle im Programm) und lasse die Ferien von Berlin rausnehmen, sonst bin ich den Rest gefahren. Evtl. noch Krnakheitstage abziehen oder eben, wenn ich weiß, ich habe andere Fahrten gemacht (die schreibe ich mir in den Kalender).
Also ich gebe einfach den Zeitraum mit 4 Tage die Woche ohne Ferien dann an, nicht jedes Datum einzeln!
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Wenn du unterhalb einer bestimmten Grenze liegst, dann sollte in allen Bundesländern inzwischen sogar der Anspruch auf bis zu 10 Tagen pro Kind bestehen, denn du darfst ja gegenüber Angestellten nicht benachteiligt werden!
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"Könnte ich dann nicht einfach nur grob ausrechnen wie viel ich (unbezahlt) gefahren bin? Sprich gehen wir von 180 Schultagen im Jahr aus, davon dann eben noch 1/5 abziehen mal der Kilometerzahl zur Stammschule oder muss ich wirklich jede Fahrt genau belegen, indem ich sie nachprüfbar eintrage? "
NEin, das reicht dem Finanzamt leider nicht, denn die wollen auch wissen, welche Fahrtkosten du erstattet bekommen hast.Und zum Beilegen von Belegen, du musst kaum noch was beilegen, wenn sie was haben wollen, dann melden sie sich eh.
Ich habe also z.B. im letzten Jahr die Spendenbescheinigung beigelegt und die Nachweise für VWL, so wie die Handwerkerrechnungen. Das wars dann schon.
Haben wollten sie dann nur den Bescheid von der Kita.
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