Beiträge von Susannea

    Danke dir, da sind geniale Ideen dabei.

    Hat zufällig jemand die Noten zu "Immer wieder kommt ein neuer Frühling?"

    Ostern wird es natürlich "Stups der kleine Osterhase" werden!

    Ja, ist in der Regel in den meisten Budnesländern inzwischen auch möglich, weil den Beamten ja kein NAchteil zu den Angestellten entstehen dürfen und das europäisches Recht ist.

    Bekommen müsstest du dann das, was dein Vertrag sagt, wenn der also Vollzeit ist, dann Vollzeitbezüge. Denn das MuSchG gilt ja auch für Beamten. danach erhält man dann das in Kraft tretende Entgelt.

    Ab morgen habe ich eine 3. Klasse in Musik und suche nach Ideen, was an Musikstücken denn Jahreszeitlich passen würde. Also etwas, was man evtl. anhören, singen, und Illustrieren könnte.

    Damals im Herbst habe ich mit der 3. Klasse z.B. "Drachen im Wind" von Rolf Zuckowski gemacht, aber zum Frühling fällt mir jedenfalls nichts ein, was nicht so wirklich "altbacken" ist, wie die "normalen" Volkslieder.

    Hat jemand Ideen?

    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Die Bücher handeln allerdings eher vom Tod im Alter, da das Kind ja die Mutter verloren hat, weiß ich nicht ob es Sinn macht. Sind aber auf jeden Fall schöne Bücher, um das Thema generell zu behandeln.


    Relativ neu gibt es dazu auch noch "Ein Himmel für Oma", das hat meinen Kindern (damals 2 und 4) ganz gut geholfen. Da ist vor allem auch so ein bisschen eben die Beerdigung mit drin (wenn meiner Meinung nach auch immer noch zu wenig).

    Das 2. Staatsexamen habe ich nicht bestanden, aber nicht endgültig, bin ich dann schon raus aus dem Rennen?

    Vielen Dank euch schon mal.

    Grüße
    Sven


    Wenn ich das richtig verstehe, wäre eine Widerholung nur in einer bestimmten Frist möglich gewesen, danach gilt es als endgültig nicht bestanden. Und nein, damit kannst du dann in eigentlich keinem Bundesland ohne weiteres als Vertretungslehrer arbeiten!

    GRATULATION!!! :liebe:


    Ich hatte während meiner Schwangerschaft auch Sport in einer 4. und da ist genau das passiert.....heute würde ich Sport auf jeden Fall abgeben, wenn möglich


    shopi75


    Naja, aber die Schüsse der Kinder sollten noch nicht so hart sein usw.
    Das muss also jeder für sich entscheiden.

    Solange ich noch selber Handball spielen kann (was langsam interessant wird, weil auch die Sporthosen meines Mannes langsam zu klein sind) und Skilaufen kann (die Hose musste allerdings offen bleiben ;) ), kann ich z.B. auch Sport unterrichten ;)

    Doch, finde ich schon. Ich bin gerade wegen sehr viel weniger wieder auf Stellensuche. Eine Schulleitung, die nicht hinter ihren Mitarbeitern steht halte ich für absolut fatal. In so einer Arbeitsumgebung werde ich sicher nicht alt.

    Wenn Dich das persönlich jetzt wirklich so hart getroffen hat ist eine therapeutische Beratung sicher angebracht. Als allererste und wichtigste Massnahme würde ich mir aber instantan eine neue Stelle suchen.

    So sehe ich das auch, denn was bringt denn eine Therapie, wenn die Ursache nicht behoben wird.

    Und Schulleiter können unmöglich sein. Wenn man sich so Sachen anhören muss, wie sie erzählt in Abwesenheit des betreffenden Kollegen bei der GK dass derjenige wissentliche Falschangaben z.B. gemacht hat usw. sind die Sachen genauso wenig akzeptabel, wie in der Gegenwart einem zu erzählen, wie wenig man doch wirklich kann, dass alles nur heiße Luft wäre, was man angeblich gemacht hat (und in den Zeugnissen steht) usw.

    Klar sollte man dann am Selbstbewusstsein arbeiten, wenn man da nicht drüber stehen kann, aber wenn ich das kann, dann brauche ich keine Therapie, sondern eine Schule, die nicht versucht mich immer wieder kaputt zu machen!

    Ich denke, an der Schule zu bleiben macht das ganze nicht einfacher.

    Mich hat man gemobbt, weil ich nicht freiwillig auf eine feste Stelle nach dem Ref verzichten wollte an meiner Schule, da ging die Schulleitung dann ans eingemachte. Habe seitdem kein Wort mehr mit der Dame gesprochen und die Schule nur einmal heimlich von hinten betreten um mich bei den Schülern zu verabschieden.
    Ich muss dort also nicht mehr hin. Wie man das macht, wenn man dort wieder hin muss, weiß ich leider auch nicht. DAs wäre für mich keine Option gewesen.

    Wie viele Kinder leben da gemeinsam auf einer Gruppe und für wie lange?


    Ich weiß es nicht mehr so genau, ich glaube, es waren damals so um die 10 Kinder. Die waren alle unterschiedliche lange da, manche waren am Wochenende bei den Eltern, andere auch in den Ferien bei Großeltern usw. Ob es auch welche gab ganz ohne familiäre Kontakte weiß ich nicht mehr sicher.
    Wobei eben dort auch eine "große" Gruppe für Jugendliche war, die dann selbstständig in einer eigenen Wohnung lebten und dort auch selber kochen konnten usw. die aber im Alltag zu der "normalen" Gruppe mit dazugehörten. Ich denke eben auch, um die Selbstständigkeit zu fördern.

    es also nicht eine reine Übungsstunde war, und dies soll eine Vorführstunde eigentlich nicht sein


    We komsmt du denn darauf, es gibt Ausbilder, die sogar explizit mindestens eine davon als Vorführstunde verlangen, so wie einige gerne Einführungsstunden, Buchunterricht usw. sehen wollen. DA würde ich mich auch lieber am Ausbilder orientieren und nicht an solchen Behauptungen.

    Susannea, du scheinst zwar Einblick in den Heimbetrieb zu haben, allerdings unterscheiden sich da unsere Erfahrungen komplett.

    Ich kenne es eher so, dass die Heimerzieher während der Schulzeit hauptsächlich frei haben. Klar, stehen da auch regelmäßig Konferenzen etc an. Insgesamt ist es aber eher so, dass sie im Anschluss an den Morgen, noch im Frühdienst, Arzttermine legen, da am Nachmittag eben viel los ist.... bei uns ist jedenfalls nie ein Erzieher frei schwebend optional für mögliche Arzttermine verfügbar. Da wird anders gewirtschaftet und Arzttermine ökonomisch geplant.

    Kannst du das mit den altersgemischten Gruppen erklären, die bereits Mittags wieder nach Hause kommen??

    Klar kann ich dir das mit den gemischten Gruppen erklären, da sind Kinder von 3-16 in einer Gruppe. Eben wie in Familien. Da Schule bei uns in der Regel spätestens um 13:30 Uhr endet (wenn es keine gebundene Ganztagsschule ist), Kindergarten aber z.T. schon zum Mittagessen, sind dann entsprechend die Kinder wieder da.

    Aber natürlich haben sie dann auch noch Nachmittagsaktivitäten usw., aber oft eben im Gelände mit Kindern aus anderen Gruppen (z.B. Schwimmen, Turnen, Theater usw.) oder aber für die größeren auch außerhalb des Geländes.
    Ich habe gerade gesehen, dass das Heim inzwischen auch teilstationäre Gruppen hat, wo eben nur tagsüber betreut wird.
    Aber die Gruppen sind durchgängig von Erziehern besetzt, z.T. wohnen die drei Tage in der Gruppe und haben dann 3-4 Tage frei usw.

    Und das eben eher die Termine vormittags liegen, weil sich das leichter organisieren lässt (und nicht, weil ein Betreuer nur für Arzttermine da ist), habe ich ja gesagt.
    Und wie ich auch sagte hängt die Organisation sehr von der Größe des Heimes ab. Das Heim, was ich ziemlich gut kenne hat inzwischen über 300 Kinder.

    @ Pausenbrot: Es kann aber auch nicht sein, dass als Lösung eine Teilzeitarbeit beantragt wird, denn damit verzichtet man auf eine Menge Geld (und das ist eben auch nicht immer möglich). Abgesehen davon ist man als Teilzeitkraft sowieso immer mit Mehrarbeit "gekniffen", weil man die Verpflichtungen um den Untericht herum (Klassenleitung, Konferenzen u.s.w.) trotzdem in vollem Umfang erledigen muss. Es müssten hier vielmehr Ansätze gesucht werden, wie sich eine Vollzeitstelle wieder erträglich meistern lässt.

    Wenn von 50 Stunden "außer Haus" gesprochen wird, muss man den Fahrtweg von der eigentlichen Arbeitsbelastung abziehen, denn dafür kann kein Mensch etwas und zählt bei niemandem zur Arbeitszeit (mein Mann ist fast fünf Jahre lang auch täglich 110 km pro Wegstrecke, also 220 Km täglich gependelt; ich weiß also, wovon ich spreche und kann auch nachvollziehen, dass das als Belastung empfunden wird aber da muss man durch oder selber etwas ändern).


    Aber genau das ist doch hier gemacht worden, einen Vorschlag, wie sie es ändern kann, wenn sie den Weg nicht anders verkürzen kann ;)

    Klar, da sitzt einer 8 Stunden ab und macht Arzttermine aus, weils nix zu tun gibt.


    Du scheinst dich ja echt gut mit Heimalltag auszukennen, da gibt's noch deutlich mehr zu tun, dann gibt es z.B. auch altersgemischte Gruppen, da kommen die ersten ja Mittags schon wieder nach Hause usw.

    Also nein, dass da nichts zu tun ist sicherlich nicht, aber der Dienst lässt sich leichter z.B. von einem für zwei Gruppen durchführen als ein Dienst, wo beide Gruppen komplett sind.

    Ich finde hier sind doch sehr merkwürdige Vorstellungen vom Heimbetrieb.
    Natürlich hat auch vormittags jemand Dienst, denn es könnte ja ein Kind krank sein usw.
    Aber genau das sind eben die Zeiten, wo man leichter jemanden ausplanen kann, der ein Kind zu einem Arzttermin begleitet. Klar ist es während des Praktikums nicht geschickt gelegt und da wäre es schon wünschenswert, dass dann versucht wird die Termine zu verschieben, aber manchmal geht das eben nicht.

    Und natürlich würde ich nachfragen, ob in dem Heim nicht auch Praktikumsplätze für die Schule vorhanden sind, dann habt ihr evtl. auch ein besseres Verständnis dafür, warum manchmal eben Sachen zu Zeiten liegen, die bei anderen eher ungünstig sind.
    Dort gibt es aber natürlich sehr viel mehr Varianten als nur beim Hausmeister für ein Praktikum. Da wären die Erzieher (die bei Gruppen auch vormittags da sein müssen, da ja nicht alle in der Schule sind), die Heimleitung, die Küche, die Hauswirtschafter/Gärtner usw., evtl. auch der Lehrer und und und, hängt aber natürlich von der Größe des Heimes ab.

    Da ist es sicherlich möglich Praktikanten unterzubringen.

Werbung