Wir haben Hefte mit lauter Anmeldekarten der Firmen zu Beginn erhalten, da waren welche drin zum Ausfüllen.
Beiträge von Susannea
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In welcher Höhe wird das Elterngeld gezahlt?
Wenn Sie in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes keine Einkünfte aus Erwerbstätigkeit erzielt haben, steht ein Mindestbetrag von monatlich 300 € zu.
Sofern das Elterngeld aus einem vorangegangenen Erwerbseinkommen berechnet werden soll, beträgt dies in der Regel 67 % Ihres durchschnittlichen Nettoeinkommens aus dem 12-Monatszeitraum vor der Geburt/vor der Mutterschutzfrist. Mutterschaftsgeld und Arbeitgeberzuschuss sowie beamtenrechtliche Bezüge werden auf das Elterngeld angerechnet. Beträgt Ihr durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen in dem 12-Monatszeitraum 1.240 € oder mehr, beträgt Ihr Elterngeld 65 % dieses Einkommens.
Ebenso:
DAs ist aber nur grob überschlagen, denn es zählt eben nicht das Netto-Einkommen, sondern Bruttoeinkommen abzüglich von Steuern (pauschal nach Steuerklasse) und abzüglichZitatAlles anzeigen1. 9 Prozent für die Kranken- und Pflegeversicherung, falls die berechtigte Person in der
gesetzlichen Krankenversicherung nach § 5 Absatz 1 Nummer 1 bis 12 des Fünften
Buches Sozialgesetzbuch versicherungspflichtig gewesen ist,
2. 10 Prozent für die Rentenversicherung, falls die berechtigte Person in der gesetzlichen
Rentenversicherung oder einer vergleichbaren Einrichtung versicherungspflichtig gewesen
ist, und
3. 2 Prozent für die Arbeitsförderung, falls die berechtigte Person nach dem Dritten Buch
Sozialgesetzbuch versicherungspflichtig gewesen ist.DAs trifft ja bei dir nicht zu, also werden nur die Steuern und 83,33 Werbungskosten abgezogen.
KK ist voll weiter zu zahlen, manche Bundesländer geben einen Zuschuss dazu für die Elternzeit.
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Flüssigkreide lässt sich nur nass abwischen und das im Idealfall dann, wenn sie nicht bereits zu lange an der Tafel haftet.
Was ist denn bei dir "nicht zu lange"? Wir schreiben nämlich immer die Hausaufgaben mit Flüssigkreide an und das geht rückstandslos weg und ist ja mindestens 24h dran, bei mir meist 4-5 Tage, da ich ja nur 3 Tage an der Schule bin.
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Ich schreibe lieber mit Flüssigkreide als mit normaler Kreide. Nutze sie aber nur selten, denn ich habe keine Lust mir welche kaufen zu müssen. Einen Flüssigkreidestift habe ich von Timetex im Begrüßungspaket für Referendare erhalten (wenn man die anschreibt dann gibt's ordentlich Geschenke) und einen Kreidehalter hat mir Brunnen geschenkt, den habe ich aber noch nie genutzt, dann nehme ich doch die "normale" Kreide.
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Ja, ich habe die Elternzeit nur bis März angemeldet und bereits erwähnt, dass ich dann wahrscheinlich voll arbeiten möchte.
Das MuSchG gilt ja auch für Beamten und damit bekommst du bei einem BV sofort nach Ende der Elternzeit dein Vollzeitgehalt. Wenn du krank bist ist das evtl. anders.http://www.gesetze-im-internet.de/muschg/__11.html Absatz 2.
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Was hast du denn angemeldet? Auch wenn das Bundesland etwas schwierig ist, gerade in Bezug auf Beamten und Elternzeit usw. sollte, wenn du das so angemeldet hattest vorher das kein Problem sein, denn du beendest ja nichts vorzeitig oder generell, sondern die ist einfach nur zu Ende /ausgelaufen.
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Bist du angestellt oder verbeamtet? Wenn du angestellt bist kannst du das (wenn du das so angemeldet hattest, dass du so lange Elternzeit nimmst, sonst erst zum MUtterschutz).
Bist du verbeamtet müsstest du ins entsprechende Beamtenrecht gucken.
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Danke Jazzy, so sehe ich es auch und so ist es wohl auch korrekt. Also vollkommen umsonst eine Nacht schlecht geschlafen

[quote]
Konntest du denn deine Direktorin bereits auf euer Leistungsbewertungskonzept ansprechen? Ohne diese Interna kannst du das Gespräch ja gar nicht führen, bzw. müsstest du vorher abklären, dass du den Eltern die vorgeschriebene Dreiteilung erklären musst.
Nein, leider war sie heute nicht da. Ich habe aber die Fachkonferenzvorsitzende angesprochen, die sagt, dass es natürlich eigentlich 50/40/10 lauten muss, aber die "älteren" Kollegen sich unter sonstiges und Kompetenzen nichts vorstellen konnten und sich geweigert hätten, das zu akzeptieren. Und ich soll bloß diese Dreiteilung angeben. Mal sehen, was das Protokoll dann nachher sagt, denn das kann ja rechtlich eigentlich nichts falsches enthalten
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Und ein Teil der Empörung kam, glaube ich, eher daher, dass der Termin gar nicht über die Lehrkraft selber, sondern über eine Kollegin 'ausgemacht' wurde (wobei sich die Situation ja jetzt auch anders dargestellt wurde).
Wobei ich die Variante: "Teilen Sie Frau X mit, dass wir da kommen und mit ihr sprechen." Nicht wirklich besser finde, wenn auch eher von anderer Seite ein unangemessenes Verhalten. -
Abgesehen davon, dass man da evtl. auch mal eine Viertelstunde später kommen kann (je nach Betreuungssituation), ist das ein völlig anderer Fall. Die TE hat den Elterntermin nach meinem Verständnis abgelehnt, weil sie im Januar eine Prüfung hat (?).
Interessante Interpretation.
Ich habe den Termin ganz konkret abgelehnt, da ich auf Grund der Prüfung an diesem Tag bereits ein Stunde früher kommen werde (und somit mehr Kinderbetreuungszeit brauche) und damit dann durch noch weiter zusätzliche Stunden (und Konferenzen) in der Woche nicht genügend Stunden zur Verfügung habe und weil mir wichtige Informationen fehlen (die erst noch beschlossen werden müssen) um über einen Gesamtnotenstand in Mathematik überhaupt Auskunft geben zu können.Alles andere, was ihr OT angemerkt habt, werde ich in Erfahrung bringen, denn ich wüsste nicht, was das Problem daran ist, wie es uns empfohlen wurde eine Stunde bereits in einer anderen Klasse auszuprobieren und dann entsprechend zu überarbeiten.
Immerhin hat sogar eine andere Prüfungskandidatin vorher eine ähnliche Stunde in ihrer Klasse, wo ich evtl. Rückmeldung der Prüfungskommission noch einbauen könnte.Edit: Ihr könnt ja gerne mal gucken, aber ich sehe nichts, was nach der Prüfungsordnung dagegen spricht:
http://gesetze.berlin.de/default.aspx?v…APO%2Einh%2EhtmZumal ja eh die Durchführung allen anderen Teilen überwiegt und wie die an dem Tag in der Klasse läuft, ist ja unabhängig davon, wie sie vorher woanders gelaufen ist.
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Diese Art der Kommunikation scheint ja in der Grundschule üblich zu sein. Kann mir mal jemand erklären, warum? Der Zeitversatz ist doch furchtbar, wenn E-Mail und Telefon schon erfunden sind...
Genau diese Bitte habe ich ja aufgeschrieben, dass sie mir eine Mail schicken soll (und ihr die Email-Adresse gegeben, weil sie das ja scheinbar über die Schulhomepage nicht geschafft hat) mit einem Terminvorschlag
Ich habe ihre Mailadresse nicht und zum Telefonieren selten Gelegenheit.Friesin: Kennst du das nicht, bei uns haben das schon viele gemacht und es ist wohl total üblich, weil man dann schon mal sieht, was nicht funktioniert

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Susannea, konntest du das abbiegen?
Ich weiß es noch nicht, ich habe den Eltern dazu etwas ins HA-Heft eingetragen.Ich finde das auch ein bisschen frech. Es geht ja nicht um ein Gespräch, das man eben mal zwischen Tür und Angel führen kann, du musst das vorbereiten und hast dazu im Moment keine Zeit und es geht auch nicht, weil dir die notwendigen Informationen fehlen.
Da wirds nun noch interessanter, denn die Kollegin hat das angeblich nur mitbekommen, dass die Eltern mich nach dem Unterricht abfangen wollen und dann aber bitte mindestens 15 Minuten Gespräch, dass dazu einiges evtl. vorbereitet werden muss, scheint ihnen nicht klar zu sein.
Das mit der Notenzusammensetzung ist auch nicht so einfach zu klären, weil sie die Zweiteilung entgegem dem Gesetz beschlossen haben.Wenn die trotzdem anrücken, sag ihnen das doch freundlich. Die haben das vielleicht einfach nicht so auf dem Schirm.
Das werde ich in dem Falle tun.
habe ich das richtig verstanden, dass du kurz vor deiner prüfungsstunde stehst - dann geht das jetzt vor.
das gespräch kannst du auch noch in einer woche führen, oder deine kollegin nimmt deine informationen
mit ins gespräch und teilt dir anschließend die ergebnisse mit.
Naja, ich habe noch bis Anfang Januar Zeit, aber das sind wahrscheinlich auch nur noch drei Schulwochen und ich will die Stunden ja jeweils in zwei Parallelklassen noch ausprobieren. -
Offen gestanden: Ich bin immer wieder überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Lehrkräfte ihre Dienstzeit mittags für beendet erklären.
Ich erkläre sie nicht für beendet, teile mir aber meine Zeiten nachmittags selber ein. Alles was an Konferenzen usw. ist muss ja auch eine Woche Vorlauf haben und nein, es sind keine zwei Tage mehr, sondern nur noch 1,5 Tage und das ist mir einfach zu kurzfristig.
Und natürlich bin ich für die Eltern zu sprechen, aber eben nur 3 Tage die Woche in der Schule. -
Wieso macht denn deine Kollegin für dich Termine aus? Oder habe ich das falsch verstanden?
Nein, das hast du richtig verstanden und das ist auch ein Punkt, der mich massiv stört.Zitat
Ich gehe mal davon aus, dass du das Gespräch jetzt nicht auf in vier Wochen verschieben möchtest, von daher würde ich schon sagen, dass du einen Termin vorschlagen kannst, der dir besser passt.
Nein, ich habe gesagt, eine Woche später geht problemlos. Aber momentan geht für mich einfach mal meine Prüfungsstunde vor, denn Zeugnisse gibt's für die Schüler Anfang Februar, Anmeldungen fürs Gymnasium erfolgen im März.
Und nach der Prüfungsstunde kommen erst meine Kinder, die für die Prüfungsstunde eh schon einiges hinnehmen müssen. Wie gesagt, gerade, weil ich es nicht für so dringlich halte. Sonst sähe das evtl. anders aus, bei dringenden Sachen mache ich das auch am Telefon o.ä.Zumal ich momentan weder weiß, was die Kollegin als Note weitergegeben hat (da die Fachkonferenz zur Gewichtung einen ungültigen Beschluss gefasst hat und damit noch gar nicht klar ist, wie sich die Leistungen zusammen setzen. (Haben beschlossen 50:50, dummerweise sieht das Berliner Schulrecht aber mündliche, schriftliche und sonstige Leistungen vor, also drei Prozentzahlen
)
Und bevor das nicht geklärt ist werde ich keinen Eltern darüber Auskunft geben, wie sich Noten zusammen setzen.Zitat
(Aber es scheint mir, als wärest Du auch etwas nervös vor dem Gespräch? Muss man meistens nicht sein, wenn man sachlich bleibt und Nachfragen nicht gleich als Kritik an sich auffasst, laufen so Gespräche meiner Erfahrung nach recht entspannt/ gut)
Wie gesagt, mir fehlen momentan noch Grundlageninformationen und ohne die will ich nicht in ein Gespräch gehen.Schmeili: Danke, so in etwa war mein Gedanke, wobei unsere HA so etwas mal angeboten hat, ist aber irgend wie nicht sehr funktional gewesen

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Gerade eben teilte mir eine Kollegin mit, dass mich übermorgen Mittag zwei Eltern nach meiner letzten Stunden sprechen wollen.
Sie möchten Noten sehen und wissen, wie diese sich zusammensetzen, weil sie der Meinung sind, dass ihre Kinder nach der 4. Klasse auf das Gymnasium sollen.Nun habe ich der Kollegin mitgeteilt, dass ich gerne für Gespräche zur Verfügung stehe, aber nicht übermorgen, da mir dies zu kurzfristig ist.
Ich werde momentan jeden Tag länger/früher in der Schule sein um meine Prüfung vorzubereiten, die Stunde schon mal in anderen Klassen auszuprobieren usw., da möchte ich nicht an einem Tag beides haben.
Und ehrlich gesagt halte ich dies Gespräch nicht für so dringend (denn bisher kam ja von den Eltern nichts, sondern von uns wurde angefragt, wer auf Gymnasium möchte usw.), als das es so kurzfristige Termien rechtfertigt.Wie handhabt ihr das?
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Ich komme genau auf die selben Lösungen wie dein Sohn.
Wie soll denn eine fünfstellige Zahl, die nirgends eine 1 hinten oder vorne hat beim entfernen eines Plättchens vierstellig werden?!?
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Ja, musst du angeben und zwar gilt das als Betrag der unter den Übungsleiterfreibetrag fällt (aktuell glaube ich 2400 Euro im Jahr!).
In der Einkommenssteuererklärung für 2012 gehört es in Anlage N, Seite 1, Zeile 26.
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Dann werde ich das meinem Steuerberater sagen
... es wurde schon 2 Jahre lang vom Finanzamt berücksichtigt. Als das aufkam, wurde mir im Schreiben vom LBV meiner Erinnerung nach auch genau das gesagt, was ich oben geschrieben habe ...
In NRW bekommt man die Bescheinigung über die GEZAHLTEN Aufwendungen von der KrankenkasseAber dann sagst du doch genau das, was ich auch geschrieben habe. Die Bescheinigung über die bezahlten Beiträge geht an das Finanzamt. Von der KK bekommst du aber (zumindest seit letztem Jahr) eine "Bescheinigung über die Vorsorgeaufwendungen nach §10 Abs. 1 Nr.3 EStG zur Vorlage beim AG, damit sie bereits monatlich steuermindernd berücksichtigt werden können"
Die ist bei mir z.B. ab dem 1.2.2013 gültig und am 6.2. ausgestellt worden. Daraufhin wurde der Februar im März nachberechnet und mir Steuern erstattet.
Das ist also eine Bescheinigung über das, was erst in Zukunft zu zahlen ist

Und genau nach der wird hier ja gefragt! -
In NRW kann man das entweder zum LBV geben, dann wird es direkt beim Lohn berücksichtigt oder man macht es bei der Steuer geltend ... soweit ich weiß. Ich gebe es mit zur Steuer.
Für die Steuer müsstest du aber eine Bescheinigung über die tatsächlich gezahlten Beiträge erhalten und hier geht es ja über die voraussichtlich zu zahlenden, die der AG dann mitgeteilt kriegen soll.
Mit der Bescheinigung kann das Finanzamt also nichts anfangen
Aber natürlich kann man mit der anderen Bescheinigung das auch erst bei der Einkommenssteuererklärung wiederholen. Ich finde immer nur, der Staat bekommt genug Darlehen über das Jahr von uns, da verzichtet man auf möglichst viel!
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