Ich hab da das Dollarzeichen *g*. Dann kopier ich es mir aus Google: en français
Il faut se débrouiller dans la vie. ![]()
Beiträge von jotto-mit-schaf
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Ich fühle mich ausgegrenzt

Das soll aber nicht so sein :). Also ab jetzt en francais (da gehört ein Dingelchen unters c, oder? Wo bekomme ich den denn her?) *suchen geht*
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@jotto-mit-schaf 貴方も日本語が話せますか?
Nee, das war besagter Googleübersetzer. Japanisch ist für mich nicht gängig. Damit meinte ich eher sowas wie englisch, französisch sprechend (ersteres problemlos, zweites holpernd), spanisch, italienisch und holländisch lesend zusammenreimend

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寿司は とても美味しいですね
(Ignoriert mich einfach, aber das war jetzt ne Steilvorlage...)
私は空腹だと思う
*gnarf* Da freue ich mich, einfach mitlesen zu können, ohne ein Wörterbuch zu benötigen, obwohl die Schulzeit auch schon 20 Jahre her ist, und dann schmeißt du sowas dazwischen

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Also, ohne uns jetzt kurzgeschlossen zu haben, denke ich nicht, dass was dagegen spricht. Sollte tatsächlich mal was aus diesem Thread gemeldet werden, jagen wir es einfach durch den Googleübersetzer

Im Ernst, die "gängigen" Sprachen sollten schon drin sein.
Amuse-toi bien!
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Häschen, du kannst dir vorstellen, was du möchtest.
Was du dir allerdings nicht vorstellen kannst (wissen wir
), ist, dass Sachen, die du dir nicht vorstellen kannst, anderswo trotzdem klappen.Weißte, waste bist? Meiner Realität fern.
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Alternativvorschlag: lasst die verdammten Dinger zu Hause, wer's hier verliert, hat Pech gehabt.
Bei allem Respekt, ich führe genug Listen.Jupp, normalerweise meine Meinung, in dem Fall kam der Vorschlag aber von Schülerseite nach einem Vorfall. Liste hat der Schülersprecher geführt, wer´s nicht abgegeben hat, hat es dann halt nicht abgegeben, hat sich nur den Zorn der Mitschüler zugezogen. Die Woche war recht entspannt, sie mussten alle auch viel seltener auf Toilette
Unsere Sekretärin hat es nicht wirklich tangiert, wir sind an ihr vorbei gehuscht ins Kämmerchen, haben es da auf den Tresor gestellt und nachher wieder abgeholt. Jap, in den Tresor wäre besser, aber ins Kämmerchen hinter der Sekretärin kommt auch so niemand.Für ´ne Woche war es ok, war ein Experiment.
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Unsere sechste hatte es vor ein paar Wochen als Klassenziel im Klassenrat beschlossen für eine Woche. Schwedenklarsichtbox, es gab Zippertüten mit Schülernamen drauf. Eintüten, Haken in der Klassenliste bei Abgabe, bei der Sekretärin parken und derjenige, der die sechste Stunde hat, macht das ganze rückwärts.
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Info der Moderation:
Habe den rechtlichen Teil hierhin ausgelagert. -
Och, das mach ich auch bei wildfremden Kindern bis Teenies an der Bushaltestelle: "Schade, dein Müll hat den Eimer nicht getroffen. Das versuchst du jetzt gleich nochmal!"

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Ist vielleicht auch eine Frage der Stadt-oder-Land-Perspektive. War immer und bin immer noch Landkind/Landlehrer. Selbstverständlich hat man soziale Kontakte. Geht gar nicht anders. Würde versuchen, nicht das Kind der besten Freundin zu unterrichten, aber wenn es durch bspw. Kurswahl nicht anders geht, kann doch nicht einfach eine von uns umziehen.
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Mrs Pace spricht es aus, bei meinen bin ich mittlerweile auch soweit, dass ich ihnen zwar Angebote mache, aber wer nicht will, der will halt nicht. Wichtig ist mir da nur noch, dass ich für mich dokumentiere, dass ich es versucht habe und Kind und Eltern es halt nicht annehmen möchten. Mehr kann ich nicht machen.
turtlebaby: Ich unterrichte an einer Gemeinschaftsschule in SH, das ist letztendlich eine Gesamtschule, wobei wir keine Oberstufe haben sondern mit den beruflichen Schulen kooperieren. Da wir ein Gymnasium in Wurfweite haben, sind bei uns aber größtenteils eben doch nicht wirklich viele "klassische Gymnasiasten", sondern die Kinder, die sonst auf Haupt- und Realschule gegangen sind. (Und wenn ich ehrlich bin und mit meinen Fünftklässlern von vor 15 Jahren auf der Realschule vergleiche, sind sie, was das "klassische Lernen" angeht, schwächer, alte Einheiten MUSS ich abwandeln und leichter machen, sonst kann ich sie nicht nutzen) Wir haben ein ländliches Einzugsgebiet und in meiner Klasse ist tatsächlich nur ein Kind mit Migrationshintergrund. Dafür sind wir eine i-Klasse, wir haben einen Förderschulkollegen, der einige Stunden dabei ist und tut, was er kann, aber oft ist er dann doch "Heizungslehrer" (nicht übel nehmen, den Begriff habe ich vor ein paar Tagen hier gelesen und beschreibt es ganz gut). Wenn es passt, fischt er sich unsere drei I-Kinder und ein paar der schwachen Einsterner (also Hauptschulniveau) und arbeitet einzelne Themen mit ihnen auf. Das hilft uns wirklich sehr.
Zu meinem Brief: Der ist eigentlich nur die Verschriftlichung dessen, was ich seit Beginn der fünften Klasse zu wirklich jeder Gelegenheit (Elternabende, Elternsprechtage, Einzelgespräche, Tür- und Angelgespräche und "versehentlich beim Einkaufen begegnet"
) den Kindern und Eltern ans Bein binde. Inhaltlich wird er verstanden. Die Notwendigkeit zu handeln sehen aber nicht alle Eltern. Aber dann kann ich halt nicht zaubern.Die Website kann ich aber wirklich empfehlen. Kleinschrittige Übungen, ausreichend Übungsaufgaben, man kann sich gezielt die Sachen raussuchen, an denen es scheitert und dran arbeiten. Meine eigenen Kinder (1. und 3. Klasse) haben jetzt auch einen Account und errechnen sich damit Bonuspunkte, die gegen kleine Spielchen getauscht werden können. Wenn die Punkte alle sind, muss man wieder rechnen. Mir gefällt´s.
Und für Deutsch ist auch jede Menge zu finden.
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Du redest gerade von meiner Klasse, oder? *g*
Im Ernst, meine sechste Klasse, von denen ich Teile seit Ende der ersten Klasse unterrichte, verhält sich genau wie beschrieben (interessanterweise vor allem der Teil, der noch nicht so lange bei uns ist). Es ist ziemlich egal, was ich ihnen oder ihren Eltern erzähle, was sie brauchen, was sie lernen müssen und so weiter.Nach der letzten Einheit habe ich nochmal einen Elternbrief rausgegeben und gebe zumindest für die Zweisterner (also die Kinder, die den mittleren Abschluss machen sollen / wollen) an die Eltern und sie selbst ab.
Ich habe meine Klasse bei Anton registriert, da gibt es wirklich zu jedem mathematischen Grundproblem tolle Herleitungen und Übungsaufgaben. Genutzt wird es aber trotzdem nur von denjenigen Kindern, die sowieso schon von alleine üben. Von denen aber mit Begeisterung (und durchaus auch Erfolg, weil die schrifliche Division mal von wem anders als immer nur mir erklärt wird).Den Brief habe ich mir unterschreiben lassen. Hilft nicht wirklich, aber so habe ich zumindest schriftlich für Chef, dass ich alles mir mögliche versuche, um sie auf Spur zu bekommen.
Hier mein Brief (vielleicht für die ein oder andere Familie schon zu viel Text, aber es ging nicht kürzer (ist noch die Rohfassung, die Endfassung liegt auf dem Schul-PC und ich habe Ferien
ZitatAlles anzeigenLiebe Eltern,
aufgrund der aktuellen Mathearbeit und nach Rücksprache mit den Kollegen der anderen Fächer habe ich mich dazu entschlossen, noch einmal ganz nachdrücklich auf die Wichtigkeit des Übens hinzuweisen.
Während es in der Grundschulzeit häufig noch gelingen kann, durch gute Mitarbeit im Unterricht so sicher im Stoff zu werden, um befriedigende Leistungsnachweise zu schreiben, nimmt diese Möglichkeit in der weiterführenden Schule mit den Jahren ab. Allein durch die vom Lehrplan vorgegebene Menge an Themen schrumpft die Übungszeit in allen Fächern. Es ist daher von größter Wichtigkeit, dass die am Vormittag neu erlernten Arbeitsweisen / Vokabeln / Fachbegriffe nachmittags als Hausaufgaben eingeübt werden. Nur so können sie später automatisiert abgerufen und als Grundlage für weiteres Wissen genutzt werden.
Gerade in Mathe ist es sehr gut möglich, sich auf die Leistungsnachweise vorzubereiten, da diese größtenteils auf den „Teste dich“-Seiten im Buch beruhen. Diesen Seiten geht jeweils eine Zusammenfassung des aktuellen Kapitels voraus. Durch das Bearbeiten dieser Seite können sehr schnell Lücken bemerkt und geschlossen werden.
Das ist jedoch ein aktiver Vorgang des Schülers / der Schülerin. Diese Hilfsangebote müssen genutzt werden. Es müssen Fachbegriffe (zum Beispiel die Winkelarten und die dazugehörigen Gradzahlen) auswendig gelernt und auch mit Inhalt gefüllt werden. Es genügt nicht, zu wissen, dass man einen Begriff im Unterricht mal gehört hat. Man muss sich aktiv mit dem Begriff auseinandersetzen.
Vor allem für die nun folgende Unterrichtseinheit „Brüche – Umwandeln, addieren und subtrahieren“ erhoffe ich mir ein Umdenken bei denjenigen Schülern, die noch nicht regelmäßig üben.
Die Einheit setzt nämlich voraus, dass- das Einmaleins beherrscht wird (nicht nur rechnerisch herleiten, sondern auswenig!) (Klasse 2, Wiederholung in jedem folgendem Jahr)
- Brüche erweitert und gekürzt werden können (Klasse 6, Herbst)
- schriftlich dividiert werden kann (Klasse 4, Wiederholung in Klasse 5 und Anfang dieses Schuljahres)
- gerundet werden kann (Klasse 4, Wiederholung in Klasse 5)
Es gibt neben dem Mathebuch (orangefarbene Seiten) auch andere Möglichkeiten für die Kinder, sich mit Inhalten, in denen sie Lücken haben, zu beschäftigen. So gibt es mittlerweile viele kostenfreie Apps für das Handy, mit denen das Einmaleins oder die Grundrechenarten geübt werden können.
Auch ohne Handy bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten. Eine davon ist die Website http://www.anton.app/ Dort gibt es für Mathe (aber auch andere Fächer) aufeinander aufbauende Übungen zu fast jedem Themengebiet.
Falls Sie und Ihr Kind daran Interesse haben, kann es sich mit dem angehefteten Code direkt auf der Startseite anmelden und loslegen.
Und zu guter Letzt bin ich immer gerne bereit, zusätzliches Übungsmaterial bereit zu stellen. Es muss aber bitte genutzt werden.
Bitte unterstützen Sie ihr Kind dahingehend, dass Sie es daran erinnern, ins Hausaufgabenheft zu schauen und die Hausaufgaben anzufertigen. Lassen Sie sich von ihrem Kind erzählen, was es im Unterricht heute neues gelernt hat und fragen Sie, ob es noch die Siebenerreihe vom Einmaleins auswendig kann (als Beispiel) -
Ich hab zu den Dingern keine Meinung, weil ich einen ausrangierten Fernseher und Laptop in meinem Klassenraum deponiert habe und das für meine Bedürfnisse aktuell reicht, weiß aber, dass das schon mehrfach Thema war. Schau mal hier:
Minibeamer
und hier
Tragbarer, kleiner, heller Beamer -
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Zum Beispiel vom Zaubereinmaleins
https://www.zaubereinmaleins.de/kommentare/aus…esetest....339/ -
Ich hätte gerne, dass der Schulträger mein Audible-Abo bezahlt. Die unzähligen Stunden im Auto wären ohne Hörbücher kaum zu ertragen. Und Hörbücher (bzw. die damit verbundenen Kurzurlaube fürs Hirn) tragen definitiv zur Stressbewältigung bei.
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Dann würde ich sie "die (zu hütende) Herde" nennen.
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Team K9
Wenn man das Englisch ausspricht, hört es sich an wie Canine, was ein englisches Wort lateinischen Ursprungs für "Hund" ist.
Was für ein Hund ist es denn? Welche Rasse? Evtl. könnte man daraus auch noch was machen?

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Muss es dann echt sein, dass jetzt alle auf den Besserwisser-Zug aufspringen? Hier wird gerade genau das negative Bild von Lehrern bestätigt, das sich als Vorurteil im Alltag festgesetzt hat: überheblich und besserwisserisch.
Und die Tatsache, dass hier jeder mitlesen kann und das negative Bild "Lehrer wird jeder, der nichts besseres konnte" bestätigt wird, ist völlig unerheblich?
Zum Thema:
Gegen sinkende Lesekompetenz hilft, die Sprache selbst nicht total zu verunstalten.
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