Beiträge von Piksieben

    Drei Wochen? Bei einer Behörde? :rofl::rotfl:

    Nee, Scherz.

    Ich bekam immer eine Nachricht, dass mir alles voll großzügig erlaubt ist, obwohl es da auch nichts zu genehmigen gab. Aber das hat immer etwas gedauert und ich habe mir derweil keine Sorgen gemacht. Aber eigentlich darf man nicht vor der Genehmigung anfangen.

    Überrascht war ich neulich beim LBV. Da konnte ich in ein Kontaktformular mein Problem beschreiben und hatte ruckzuck eine Antwort.

    Diese in Kartons verpackten Tests, die mit der Gebrauchsanweisung transportsicher ausgestopft sind, lassen sich doch prima mit übrig gebliebenem Geschenkpapier umhüllen.

    Man muss nur aufpassen, dass man nicht einen gebrauchten Test erwischt. Die Schüler packen nach dem Testen wieder alles zusammen und lassen es am Platz liegen :explodier:

    So fühlt sich das eben an, wenn man aus der Pandemie in die Endemie wechselt.

    Ach ja? Und die Expertise hast du bitteschön woher? Reichhaltige Erfahrung?

    Warum geht das hier schon wieder los mit der maximalen Empathielosigkeit?

    Für mich fühlt sich auch nach Booster-Impfung die Durchseuchung, die gerade auf Hochtouren läuft, nicht gut an.

    Ich habe die besten Erfahrungen mit Musiktherapie gemacht, wobei ich mir die Musik letztlich selbst zusammenmische und mit Meditation/Atemübungen verknüpfe. Oft reicht es auch, eine Playlist wie "Calm Vibes" auf Spotify zu hören, das beruhigt aus dem Hintergrund, sehr angenehm.

    Draußen sein (bei mir meist: Gartenarbeit, aber man kann ja auch spazieren gehen) hilft auch.

    Wenn ich merke, der Tinnitus wird lauter, ist das ein Zeichen, dass ich "runterfahren" muss. Die meiste Zeit nehme ich ihn aber gar nicht wahr. Außer es ist wirklich laut um mich herum. Das versuche ich zu vermeiden.

    Das mit dem tiefen Atmen scheint mir aber das Wichtigste zu sein. Das vergisst man nämlich leicht, aber es hilft eigentlich immer.

    Ich korrigiere: Das Wichtigste ist, abzuschalten. Ein trubeliger Tag ist ok, aber man muss runterkommen. Feierabend, wie Mook das beschreibt.

    manchmal entscheidet auch die Qualität der Beratung über das Leben des lokalen Handelns. (Bezug zu obigen Beiträgen)

    Absolut. Bei uns gibt es einen Gitarrenladen, da wird man super und mit viel Begeisterung beraten und die Auswahl ist riesig. Ich würde nie und nimmer auf die Idee kommen, eine Gitarre irgendwo zu bestellen.

    Ich würde bei einer gebrauchten Gitarre auch vorsichtig sein. Wenn das Instrument nicht schön klingt, ist es nicht immer das mangelnde Talent des Spielers. Ein schlechtes Instrument kann einem den Spaß verderben.

    Ich wundere mich ein bisschen über das Stimmgerät. Ich finde, da gibt es genügend Apps für.

    Ich kann zumindest von engeren und breiteren Gitarrenhälsen berichten. Ich hatte schon diverse Wandergitarren, eine Laute, eine zwölfsaitige Gitarre und E-Gitarren. Irgendwann habe ich, noch als Studentin, etwas mehr Geld in die Hand genommen und eine Konzertgitarre gekauft. Und die ist mir mit Abstand immer noch die liebste von allen und steht noch heute bei mir rum. Das Griffbrett ist das breiteste von allen und das fällt mir am leichtesten. Allerdings habe ich auch recht lange Finger. Aber das ist ja nicht alles, es kommt ja auch drauf an, wie dick die Finger sind. Bei der Laute stehe ich mir sozusagen immer selbst auf den Füßen, die ist sehr schmal. Stahlsaiten tun mir weh.

    Wenn du sauber zupfen willst, dann ist die Konzertgitarre sicher das Richtige, und wenn du noch nicht so viel Geld ausgeben willst, dann probiere es doch mal mit der 48er. Kannst du sie notfalls zurückgeben?

    Wenn ja, dann suche dir zwei, nein, drei Griffe heraus: Em (E-Moll), C und G. Das Em um zu gucken, wie eng die Finger zusammen sind, außerdem ist das ein sehr leichter Griff. Das C um zu gucken, wie es über mehrere Saiten geht. Und das G, um zu testen, ob du über das gesamte Griffbrett drüber kommst. Das ist jetzt kein Expertenrat, das sage ich frei von jeglicher Gewähr aus dem Bauch und der Erfahrung raus. Natürlich werden die Finger auch geschmeidiger mit der Zeit.

    Es gibt sehr viel Gitarrenliteratur, für die man keine Noten können muss. Ich selbst komme damit nicht so gut zurecht, aber für viele Leute ist das super, weil die Tabulatorenschreibweise auch den Fingersatz (welcher Finger auf welchen Bund) im Gepäck hat. Gibt ja auch jede Menge Tutorials auf Youtube. So schrecklich viel falsch machen kannst du bei einer Gitarre in der Preisklasse auch nicht. Du merkst schon, wenn es Zeit ist, dich "hochzukaufen",

    Viel Spaß bei deinem neuen Hobby!

    Ich verstehe nicht, warum man andere Menschen dafür kritisieren muss, dass sie ihre Meinung oder ihr Wissen hinsichtlich Fatigue/ME/CFS , die im direkten Zusammenhang zu Long-Covid stehen, äußern.

    Das hat gar nichts damit zu tun, dass man Ferndiagnosen stellen oder den Zustand anderer beurteilen würde.

    Ich habe keine Lust auf deine Anfeindungen und Unterstellungen, @Antimon , finde sie übergriffig und werde deine Beiträge jetzt blockieren, um dem nicht länger ausgesetzt zu sein.

    Es sind halt gerade diese Anfeindungen, die das Leben von Menschen mit ME/CFS doppelt schwer macht. Mit Post Covid hat man wenigstens einen inzwischen anerkannten Auslöser, bei ME/CFS wird häufig "psychiatrisiert" - dabei weiß man inzwischen, dass das, was bei Depressionen hilft (zum Beispiel Spazierengehen) , bei ME/CFS kontraindiziert sein kann.

    Krümelmama, hör auf deinen Körper und überfordere dich nicht. Genesung braucht ihre Zeit. Ich weiß noch, dass ich nach einer Lungenentzündung ein halbes Jahr gebraucht habe, bis ich wieder auf Ballhöhe war.

    Ist das dein Ernst? Du bist nachmittags "allein mit Whisky" und fragst, ob das normal ist und von selbst weggeht?

    Nein, es geht mir nicht so, ich trinke gern abends ein Bier, aber ich würde niemals den Nachmittag mit einem Whisky starten und finde das höchst bedenklich. So starten Alkoholikerkarrieren. Weiß dein Mann, wie es dir geht und was du machst?

    Bitte hol dir Hilfe, schnell.

    Wow. Krisenbewältigungskompetenz. Würde Kompetenz nicht auch bedeuten, dass man irgendetwas auch mal selbst entscheiden darf? Stattdessen wartet man auf Schulmails, in denen steht, was am nächsten Tag zu tun ist, und Lehrerlaptops (ach nee! Nach 2 Jahren sind bei uns tatsächlich welche gelandet!), hofft auf Fenster, die man öffnen kann und SuS mit eigenen Computern, damit sie im Fall der Fälle zu Hause arbeiten können. Auf Luftfilter hofft man schon lange nicht mehr.

    Woran fehlt es uns persönlich, was nachzuschulen wäre? In Sachen "ich stelle mich auf unmögliche Bedingungen ein und bewältige, wenn auch total genervt von so vielem, meinen Alltag" sind wir ziemlich gut aufgestellt.

    Und dann ausgerechnet noch mit dem Matheheft zu argumentieren. Nee, is klar, Mathe ist aktuell gar nicht wichtig :autsch:

    Natürlich gibt es auch für die Schule eine betriebsärztliche Versorgung. Ich wurde sogar eingeladen, meine Sehschärfe zu überprüfen und mir wurde eine Arbeitsplatzbrille spendiert. Auch Bildschirmarbeitsplätze werden geprüft. Vorausgesetzt, man hockt lange genug davor. Was bei mir der Fall ist.

    Mein erster Gang wäre zur Schulleitung. Die muss wissen, was zu tun ist.

    Bei uns wurde gar nichts abgesagt - es wurde erst gar nichts angesagt.

    Heute kam die erste Mail, in der "schöne Weihnachten" gewünscht wurde.

    Ich war vor ein paar Tagen mal in der Innenstadt, da, wo die trüben Reste eines "Weihnachtsmarktes" stattfinden. Ich mache mir wenig aus Weihnachten und Feiern und vollen Innenstädten. Aber das ist schon frustig im Moment. Shoppen? Werden wir eigentlich unseren Kindern/Kindeskindern irgendwann erzählen, dass Einkaufen früher so was mit einem LADEN war?

    Aber trotzdem freue ich mich auf Ferien und zuhausebleibendürfen.

    Jetzt erst recht.

    *lach* das würde eine erneute Diskussion über Fragen lostreten wie: Dürfen Lehrer mit braunen Birkenstocksandalen und weißen, labbrigen Socken in die Schule kommen? Dürfen Lehrer ü50 in Strandshorts (ich weiß nicht genau, wie die Dinger heißen, jedenfalls ziemlich formlos, die Teile) zur Schule gehen? Offene Hawaiihemden tragen? Oder die jüngeren: Tattoos, Piercing, nach hinten ausgerichtete Kappen, Hoodies ... ? Was ist schlimmer: Aufsichten versäumen oder das Auge beleidigen?

    Ach, waren das noch Zeiten, als man eitel war :weissnicht: Mir ist es schon völlig wurscht, wie ich rumlaufe. Der Zopf muss sein, um die Maske zu befestigen, schminken ist sowas von 2019, und die anderen Leute sehe ich durch die beschlagene Brille auch nicht.

    Mit dem Sich-angesprochen-Fühlen ist das so eine Sache.

    An unserer Kleingartensiedlung hängt ein Hinweis, wir sollten die Hecken kürzen, "hoffentlich fühlen sich jetzt die richtigen angesprochen". Nun weiß ich gar nicht so genau, was genau unter "Hecke" läuft, weil ich da auch Sträucher habe. Einfacher wäre gewesen, die Gartennummern hinzuschreiben.

    Moniert SL "unangemessene Kleidung", ist das derart vage, da braucht man jahrelange Insiderinformationen, bis man weiß, da ist ein bestimmter Kollege gemeint, der mit kurzen Hosen kommt. Bestimmte kurze Hosen. Bestimmter Kollege. Und der ist bockig, schon seit Jahren. Nutzen des Appells: Null.

    Warum werden Kollegen, die ihre Aufsicht nicht machen, nicht gleich und direkt angesprochen? Weit wirksamer als allgemeine Appelle, die bei den falschen Leuten das schlechte Gewissen erzeugen.

    Allgemeine Hinweise auf Dienstpflichten sind was anderes. Der Ton macht die Musik.

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