Du würdest dich vielleicht wundern, was für einen Unterschied es machen kann, wenn man auf gemeinsamer Erfahrung aufzubauen weiß. Verbales Blabla ist eben nicht immer die effizienteste Basis, sich gegenseitig zu verstehen. Ein Haltung einnehmen können, die dem Gegenüber klar macht, dass man Rückgrat besitzt auch wenn derjenige auftreten kann wie Graf Rotz bei 2m Schrankgröße und potentieller Handgreiflichkeit lernt man nicht eben so.
Gerade parallel läuft die Diskussion über die Täter/Opferumkehr handgreiflicher Kinder in Kombination mit "robustem" Elternhaus. Aber gut dass wir mal drüber geredet haben.
Ich verstehe absolut nicht, was du mir gerade sagen willst.
Reden nutzt nichts? Ich soll mich zu Schrankgröße aufpumpen? Ich soll mich vermöbeln lassen, damit ich weiß, wie sich das anfühlt? Ich kehre Opfer- und Täterrolle um??
Ich beziehe mich mit "Heldentaten erzählen" auf impertinentes Geschwafel von Lehrern über ihr Privatleben, ihre persönlichen Ansichten, Angeberei etc. Nein, das machen nicht alle, aber bei manchen hat man wirklich das Gefühl, sie sind Lehrer, weil sie sich permanent selbst darstellen müssen. Und in diese Richtung gehen auch diese Fragen wie "Ich bin Olympiareiterin und manchmal kriege ich die Stiefel nicht aus. Kann ich so in die Schule gehen?"
