Ja, und kriegt man von unseren Bildungspolitikern vielleicht "belastbare Roadmaps"? Über welche Regularien wird denn unsere Compliance erhalten?
Weia.
Ja, und kriegt man von unseren Bildungspolitikern vielleicht "belastbare Roadmaps"? Über welche Regularien wird denn unsere Compliance erhalten?
Weia.
Schau mal hier: moodle.de
Für einige meiner Kollegen ein wahr gewordener Traum; ich persönlich muss mich erst noch ein bisschen in die Materie eingraben.
Das ist genau der Punkt. Entweder jeder Lehrer macht irgendwie sein privates Ding oder die Schule einigt sich auf eine Plattform, aber da muss man sich ein bisschen reindenken (wobei sich ein Blog ja auch nicht von selbst erstellt). Moodle oder lo-net sind da schon gute Kandidaten, denke ich. Zumindest bei uns ist es aber sehr schwierig, da einheitlich vorzugehen. Wir haben lo-net und ich benutze es intensiv. Die Schüler aber benutzen es oft nur für meinen Unterricht, das ist blöd. Wenn sie es noch für zwei, drei weitere Fächer benutzen würden, würden sie nicht mehr dauernd ihr Passwort oder den login-Namen vergessen.
Dabei hat man wirklich viele Möglichkeiten: Klassen bilden, Gruppen bilden (für Projektarbeiten, für Lehrer), E-Mails, Chat, Termine etc. Wenn man einmal einen Fuß drin hat, eine wirklich feine Sache, aber wie oft muss ich auch den Kollegen erklären, wie man da rein kommt. Schade eigentlich!
Vielleicht habt ihr längst einen lo-net-Account und du weißt gar nichts davon? Soll schon vorgekommen sein...
Um dich auf die Denkweise von Mathematikern einzustellen, kannst du "In Mathe war ich immer schlecht" von Albrecht Beutelspacher lesen.
Vorbereiten kannst du dich, indem du so oft es geht Beweise übst und dir Fragen beantwortest. Warum ist die Wurzel aus 2 irrational? Warum kann es in den reellen Zahlen zu jeder Zahl nur ein Inverses geben? Wie kann man die Ableitungsregeln herleiten? Versuche die Aufgaben, die du bekommst, so allgemein und so gründlich wie möglich zu lösen und dir selbst weitergehende Fragen zu stellen (ist das immer so? Warum? Und wenn ich nun dies oder das verändere? Wozu braucht man die Voraussetzung x? Könnte man die weglassen? Wie wird gewährleistet, dass nicht durch 0 geteilt wird? usw.) und zu beantworten.
Außerdem ist es sehr nützlich, schon mal mit Geogebra oder etwas Vergleichbarem gearbeitet zu haben und ich würde dir sehr empfehlen, Excel zu lernen. Das kannst du schon jetzt sehr gut anwenden. Z. B. die pq-Formel in Excel zu programmieren ist eine gute Übung. Aber wirklich auch vollständig mit allen Fallunterscheidungen.
Vielleicht hast du auch schon Lust, dich mit den komplexen Zahlen zu beschäftigen.
Die Schwierigkeiten am Anfang eines Mathestudiums bestehen meist in der ungewohnten Arbeitsweise. Man versteht nicht alles sofort und braucht viel Geduld, bis der Groschen fällt. Je disziplinierter und organisierter man ist, umso besser für den Einstieg.
Viel Erfolg!
Hast du schon die Maße von der neuen Küche? Dann würde ich mit diesen Maßen (auch Fenster, Steckdosen, Anschlüsse beachten!) und den Maßen der alten Küche sowie evtl. ein paar Fotos in ein Küchenstudio gehen (und da würde ich eher einen kleineren Betrieb wählen). Die haben dort ganz hervorragende Software, um die neue Küche virtuell einzurichten und ggf. neue Teile hinzuzufügen, zurechtzusägen etc. Dort können sie dir auch sagen, ob sich das rechnet mit dem Umzug oder ob man doch besser nur die Elektrogeräte mitnimmt. Alno Küchen gibt es ja noch, insofern wäre ich da ganz zuversichtlich.
Ich war begeistert, wie unsere neue Küche um die Fensterbänke herumkonstruiert wurde, und überhaupt ist sie toll geworden, auf viele Sachen wären wir selbst gar nicht gekommen, an denen wir jetzt viel Freude haben. Ich würde das immer wieder vom Fachmann machen lassen. Ein Umzugsunternehmen würde ich damit nicht beauftragen. Wer die Teile transportiert, kann man ja noch verhandeln.
Daran erkennt man, dass sich Inzest und homosexuelle Beziehungen in ihrem innersten Wesenskern unterscheiden.
Ist doch recht offensichtlich, oder?
Nein, so offensichtlich ist es nicht. Die Diskussion ist sogar in vollem Gange, siehe hier, hierund hier.
Zitat: "Die Mehrheit des Deutschen Ethikrates plädiert dafür, einvernehmlichen Geschlechtsverkehr unter erwachsenen Geschwistern künftig nicht mehr unter Strafe zu stellen."
Es ist ein seltenes, aber beklagenswertes Schicksal, dass Halbgeschwister, die sich ineinander verlieben, ohne zu wissen, wie sie miteinander verwandt sind, sich strafbar machen.
Ich glaube jetzt nicht, dass es viele Menschen gibt, die sich für die Gleichbehandlung homosexueller Paare einsetzen und zugleich gegen den Inzest kämpfen. Aber daran, wie man reagiert, indem man Inzest widerwärtig findet, kann man sehen, wie schwer es sein kann, sich aus festgetretenen Denkmustern zu lösen - aus solchen, die jahrhundertelang gepredigt und in Gesetze gegossen wurden, die sozusagen schon als Erbgut weitergegeben wurden. Man glaubt sich ja irgendwie immer im Recht, aber wie sehr unterscheiden sich die Auffassungen und wie wandeln sie sich mit den Zeiten! Mit einem flachen "ist doch offensichtlich" kommt man da durchaus nicht weiter.
Schau dir die Nebentätigkeitsverordnung für dein Bundesland an, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.
Die meisten Referendare sind recht eingespannt, das ist nicht zu unterschätzen. Aber ein paar Stunden, nun ja, warum nicht. Andere haben ein Pferd oder ein anderes ähnlich aufwendiges Hobby. Ich mache immer alles Mögliche nebenbei. Aber das ist auch eine Typfrage.
Kalle hat ja schon sehr ausführlich geantwortet.
Hier ist ein Link, wo die Lehrerfunktionen erklärt werden:
http://www.guterlehrer.de/Lehrer/Die-7-Lehrfunktionen.html
Daraus kannst du sehen, aus welchen Bereichen überraschende Fragen kommen können. "Wie sehen Sie die Erziehungsfunktion des Lehrers? Welche Erfahrungen haben Sie mit Teamarbeit gemacht? Sind Sie bereit, Verwaltungsaufgaben zu übernehmen?" und ähnliches.
Ich denke, das erste Augenmerk liegt tatsächlich auf der Persönlichkeit. Bist du in der Lage, zusammenhängend zu sprechen und deine Gesprächspartner dabei anzusehen? Hörst du zu und kannst du auf Einwände antworten? Freust du dich auf die neue Aufgabe? Hast du gute Nerven? Kannst du eine fachliche Sache einfach erklären - oder versuchst du das zumindest? Willst du dazulernen, oder denkst du, du könntest das eigentlich schon alles?
Und natürlich schaust du dir vorher das Bildungsangebot der Schule an, und dann kannst du sagen, wo du gerne unterrichten würdest und warum. Das Spektrum ist am BK sehr breit gefächert. Wenn du dazu Fragen hast, nur zu.
Viel Erfolg!
Jenny, niemand wollte dir hier was, ich auch nicht. Aber ich glaube auch, vor Weihnachten sind alle etwas gestresst und es lohnt sich nicht, sich wegen sowas aufzuregen, weil es gewiss nicht nach den Ferien so weitergeht und das ist jetzt halt ein bisschen dumm gelaufen. "Dienst nach Vorschrift" ist auch nicht wirklich eine Lösung.
Schöne Ferien und gute Erholung! ![]()
Mir erscheint diese demonstrativ zur Schau getragene Toleranz gegenüber allen möglichen Minderheiten immer etwas selbstgerecht. Unsere Achtung gilt Homosexuellen, weil, "die tun ja niemandem was", aber ein Pädophiler ist der allerletzte Abschaum, obwohl auch er sich diese Neigung nicht ausgesucht hat. Wenn man nur mal einen Bericht von jemand gelesen hat, der pädophile Neigungen hat und dagegen ein Lebtag anzukämpfen hat, müsste man das eigentlich anders sehen. Natürlich müssen Kinder vor Übergriffen geschützt werden, gar keine Frage. Aber die einen Neigungen als "normal" zu begrüßen und die anderen weiterhin als "abartig" zu verteufeln, kommt mir scheinheilig vor. Früher dachten die Menschen eben, dass Homosexualität schadet und abartig sei und man sich dagegen entscheiden könnte, wenn man nur gottesfürchtig genug sei. Nun finden wir uns unglaublich weltoffen, weil wir das nicht mehr so sehen und nun "nur" noch einen Edathy lynchen.
Als hätten wir heute keine Denkverbote mehr. Die haben wir immer noch. Die unterliegen halt Trends wie alles andere. Geschwister, die heiraten, tun auch niemandem was. Trotzdem ist das nach wie vor ein Tabu. Es ist auch kein brauchbares Kriterium für eine "normale" Eigenschaft/Empfindung/Neigung, dass sie niemandem schadet. Eine Menge Dinge sind ebenso schädlich wie normal: Neid, Gier, Aggression ... Andere sind höchst unnormal, aber wir sind dankbar dafür, dass es sie gibt: Die künstlerischen oder wissenschaftlichen Genies zum Beispiel, die uns Freude und/oder Fortschritt bescheren.
Es ist auch sehr häufig, dass Kinder nicht bei ihren Eltern aufwachsen. Aber muss man das jetzt als "normal" akzeptieren? Ich finde es nach wie vor traurig. Und dass es Kindern nicht schadet, wenn sich ihre Eltern streiten und trennen, das ist ja auch nur so eine Mär wie die vom Schreienlassen, das lange empfohlen wurde, weil das "die Lungen stärkt".
Auch hier: Meinungen, die irgendwie nicht passen, werden als schädlich, geschmacklos, unglücklich formuliert ... bezeichnet und vielen Usern gefällt das so. Ist das jetzt Diskussionskultur? Oder ist das die "alternativlos"-Kultur, die immer weiter um sich greift?
Lehrer haben nicht umsonst einen Handlungsspielraum bei sowas.
Kann sein, dass A nicht bemerkt hat, dass B abschreibt.
Kann aber ebensogut sein, dass A mit B einen Deal gemacht hat und die Täuschung von langer Hand geplant war.
Pech, dass die Lehrkraft es bemerkt hat und beiden eine Note abzieht. A regt sich auf oder B hat ein schlechtes Gewissen, jedenfalls versuchen die beiden irgendwie, noch einen Vorteil herauszuschinden. Wenn der Lehrer dies vermutet, wäre der Abzug beiden gegenüber gerechtfertigt - es handelt sich um eine Täuschung. Von beiden.
Von daher muss es nichts mit der Persönlichkeit der Lehrkraft zu tun haben, kann sein, sie kennt einfach ihre Pappenheimer. Ich weiß in der Regel auch, bei wem sich Abschreiben lohnt.
Ehrlich gesagt finde ich das nicht so dramatisch, wenn du das mal ausnahmsweise machst. Wenn du a) nicht sofort sagst, dass du nicht kannst und b) dich da noch eine Stunde volllabern lässt, ist das - sorry - dein Fehler. Du hast jetzt auch ganz schön viel Zeit verbraten, um dieses Post hier zu schreiben, oder?
Ist eh sinnlos, über vertane Zeit zu lamentieren und zukünftige Dramen herbeizuphantasieren. Nein, ich glaube nicht, dass du künftig für deinen Schulleiter den Wochenendeinkauf machen musst.
Mit solchen Studien ist es so eine Sache. Man weiß ja nicht, ob man zu den 41 Prozent gehören wird oder nicht.
Mit Idealen ist es allerdings auch so eine Sache. Ich glaube, man wird in jedem Beruf desillusioniert, und ganz besonders dann, wenn man viel mit Menschen zu tun hat.
Ich bin auch so eine, die eher hineingeschlittert ist, auch eher spät, und ich möchte durchaus nicht aufhören. Aber wenn ich schon mit Mitte 20 an der Schule angefangen hätte, sähe das vielleicht anders aus. Ich finde es überhaupt schön, Abwechslung zu haben, und die verschiedenen beruflichen Stationen, die ich durchwandert habe, haben mich bereichert. Aber ich sehe auch in meiner jetzigen Tätigkeit an der Schule die Vielseitigkeit und die Möglichkeit, mich kreativ zu betätigen. Und ich habe wirklich viel Spaß und fast immer was zu lachen. Ich habe auch nicht erwartet, dass es mir so viel geben würde, junge Menschen zu begleiten und zu sehen, wie sie wachsen und ihren Weg finden. Eigentlich war es bei mir also umgekehrt: Die Freude hat eher zugenommen als dass die Ideale enttäuscht wurden. Ich bin auch nicht mit der Absicht angetreten, die Welt zu retten.
Die Arbeitsbedingungen sind manchmal schlecht, ja, und manchmal ärgert man sich. Aber man muss mal realistisch sehen, dass sie anderswo eben auch schlecht sind, untragbar zum Teil.
Ja, kann sein, wie gesagt, bei mir ist das ein bisschen her.
Meine Erfahrung: Ich war mitten in der Ausbildung und erfuhr dann irgendwann erst, nach welcher Prüfungsordnung ich geprüft werden sollte. Das schien sich stündlich zu ändern.
Der Einstieg über eine Vertretungsstelle ist natürlich auch nicht schlecht, weil man dann schon mal an einer Schule ist, und wenn die einen brauchen, dann finden sie auch einen Weg.
Man kann Teilzeit als Lehrer arbeiten, um mehr freie Zeit zu haben: für seine Familie, seine Freunde, seine Hobbies. Oder um noch einen weiteren Beruf auszuüben: Als Autor, Musiker, Künstler, Trainer, Therapeut, Dozent, Journalist, Übersetzer, Sozialarbeiter, ...
Die Leute gibt es, ja. Das Problem bei Berufsanfängern ist aber, dass sie eben nicht nebenher als Musiker arbeiten, sondern eben für die Schule mehr tun, als ihnen nach Stundendeputat eigentlich zusteht, das heißt, sie verzichten real auf Gehalt.
Ich überlege gerade, ob ich davon einen Schaden davongetragen habe.
Ich musste im Kindergarten mal in der Ecke stehen. Dabei hatte ich gar nichts gemacht! Ich leide noch heute darunter :weinen:
Der Seiteneinstieg ist für Leute, die den Beruf wechseln, und die Ausbildung parallel zur Anstellung an der Schule machen. Da verdient man von Anfang an "richtig" - eben weil man den Beruf wechselt und nicht in ein Ausbildungsverhältnis zurückfällt. Wenn man gerade das Studium abgeschlossen hat, ist das aber nicht der Fall. Du solltest versuchen, dir dein Diplom als erstes Staatsexamen anerkennen zu lassen und dann in den Vorbereitungsdienst, also das Referendariat, zu gehen. Schau mal hier http://www.brd.nrw.de/schule/lehrere…ungen11262.html.
Ich kenne jemanden, der auf diesem Weg Lehrer geworden ist. Ich weiß, dass ich damals auch die Möglichkeit gehabt hätte, statt dem Seiteneinstieg das Referendariat zu machen. Aber das ist ein paar Jahre her und diese Dinge ändern sich ständig und es ist schwierig, verbindliche Aussagen zu bekommen.
Deine Fächer sind begehrt, von daher einfach dranbleiben, nachfragen, bewerben. Wenn du nur Sek II machen willst, solltest du auch Berufskollegs in Betracht ziehen.
Genau, werde Youtuber. Da kann man sogar mit Mathe berühmt werden, siehe DorFuchs. Oder versuch es bei der Wissenschaftsredaktion eines Radiosenders. Oder schreib Artikel für Bild der Wissenschaft. Aber das sind halt keine Festanstellungen.
Eigentlich wärest du ja an der Uni richtig, aber ich vermute, da hast du kein Stellenangebot. Trotzdem würde ich mich da weiter umschauen. Oder du sammelst praktische Erfahrungen in der Wirtschaft und gehst im Anschluss an die Fachhochschule. Schon mal daran gedacht?
Übrigens zeigt sich Lehrfähigkeit nicht daran, dass man interessierten Leuten Sachen erklärt. Das ist nichts Besonderes. Die wahre Herausforderung besteht darin, Leute zu begeistern, denen das Fach wurscht oder sogar verhasst ist.
Ich glaube, wir haben hier einfach keine Vorstellung davon, was sich unter der Burka wirklich verbirgt. Es sagt sich natürlich leicht, dass wir mit vermummten Leuten keine vernünftigen Gespräche führen können. Aber wie fern uns die Person unter dem Schleier wirklich ist, lässt sich nur erahnen. Vielleicht fürchtet sie wirklich eine Strafe, eine ganz reale, so wie das nun mal in manchen Ländern üblich ist, Frauen zu prügeln, die zu viel von sich zeigen, oder gar Höllenqualen nach Ende ihres irdischen Lebens.
Manchmal sind Verbote eben nicht die unfreundlichen Begrenzungen unseres Lebens. Manchmal sind sie eine Befreiung. Wenn Verschleierung verboten ist, dann muss die Frau sich zeigen. Vielleicht merkt sie, dass dann gar nichts weiter passiert und vielleicht setzt das einen Bewusstseinsprozess in Gang. Vielleicht aber lässt sie sich gar nicht mehr sehen und verschwindet wieder dahin, wo sie in einigen Ländern nur sein soll. Ins Haus. Da wird sie natürlich nicht weiter integriert.
Es kann nicht unser Job sein, die Frauen unter der Burka rauszuholen. Aber vielleicht ist für so eine Frau der Weg zur Schule ein erster Schritt aus der Enge ihres Daseins (wie auch immer sie es empfinden mag). Da kann vielleicht ein Wort, ein Satz, den wir so sagen, eine weitreichende Wirkung haben, auch wenn wir das nicht direkt bemerken.
Ganz ehrlich, ich würde mich auch fürchten, wenn da so eine vollverschleierte Person vor mir stünde. Und ich kann die Kinder auch gut verstehen, die sich fürchten. Aber vermutlich würde ich doch versuchen, irgendwie ein Gespräch zu führen und ich würde hoffen, dass die Frau mit dem Gedanken geht, dass es doch schön wäre, sich so frei bewegen zu können - und dass sie das sogar könnte, ohne der Himmel Feuer speit.
Vielleicht will ich damit sagen, dass es falsch ist, auf die vermummte Person sauer zu sein und ihr sagen zu wollen, dass sie doch woanders leben soll. Sie kann vermutlich nicht da leben, wo sie herkommt, weil ihr Leben dort bedroht oder unerträglich ist.
Bestimmte Dinge nicht zu tolerieren heißt ja nicht, völlig unsensibel zu sein.
Öm. Bitte nicht falsch verstehen.
Ich will wirklich nicht destruktiv sein oder so ... aber ich schrieb aus Elternsicht und aus der Erinnerung an die Zeiten, an denen die Kinder gebastelte Geschenke brachten und das Haus vollgestopft war mit Spielzeug und Bastelkram, Laternen, Figürchen und und und (neben unzähligen Stiefeln, Pantoffeln, Kindersitzen und den vielen vielen Krümeln überall). Was am ehesten im Weg stand, waren irgendwelche Gipsabdrücke und umgestaltete Blumentöpfe. So goldig das alles ist und so sehr man sich freut: Am liebsten sind mir immer noch die Kinderbilder, die ich gerahmt aufgehängt habe (die hängen noch immer) oder staubfrei in Mappen und Schubladen aufbewahre und immer noch gern betrachte.
Diese Erinnerungen haben meine Vorschlagsliste geprägt. Sachen, die sich aufhängen lassen oder die sich aufbrauchen.
Das ist sicher nur eine Argumentgruppe. Nur vorsichtig am Rand angemerkt.
Viel Spaß beim Basteln!
Einen Raben (Pappe), der auf einem Zweig sitzt. Links und rechts Wollschnüre dran zum Aufhängen.
Ein Notizblockhalter (angetackerte Notizzettel oder eine Kassenrolle), auch mit Aufhänger.
Schlüsselanhänger oder eine hübsche Schnur/geflochtenes Band mit einem Karabiner an der einen Seite
Ein hübsch verziertes Heft als Notizbuch
Einen Jahreskalender mit Bild
Ein "Jahrbuch" mit einer Seite für jeden Monat, in dem man das folgende Jahr dokumentieren kann
Ein Kästchen mit Gutscheinen (Spülmaschine ausräumen etc)
Selbsthergestellte Seife (ich weiß aber nicht, wie das geht)
verzierte Holzwäscheklammern
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