Beiträge von Piksieben

    Da Wissenschaft nur als Selbstzweck wirklich funktionieren kann.

    Natürlich fragt auch ein Wissenschaftler nach der Sinnhaftigkeit seines Tuns. Und wird danach gefragt, muss Auskunft geben, warum er Geld haben will. Das findet nur auf einer anderen Ebene statt, nicht auf der einfachen der Lebenswirklichkeit, sondern eben etwas weiter geblickt. Manchmal verfolgt man eine Idee. Manchmal versucht man ein Problem zu lösen. Manchmal versucht man, etwas zu erklären oder zu verstehen, zu beschreiben, zu ordnen oder zu übertragen.

    Und das Studium ist heutzutage auch viel zweckorientierter als früher. Wenn jemand Ingenieur werden will, darf er selbstverständlich fragen, wie der Stoff seiner Vorlesung zu seiner Ausbildung beiträgt.

    Das Problem dabei ist oft, dass erst viele Puzzlestein ein Gesamtbild ergeben und sich der Nutzen dann oft erst später klar zeigt.

    Für die Schüler kommt es oft nicht so sehr auf Inhalte, sondern mehr auf Methoden an. Ich brauche ja einen Stoff, um dran zu üben: Ein Gedicht, um Textverständnis und Analyse zu lernen. Ein Problem, um das mathematische Modellieren zu üben. Eine Aufgabe, um ein Programm zu entwickeln.

    Und Texte, um zu lernen, das Lesen nützlich ist und lästiges Nachfragen erspart. Was manchmal schwer zu vermitteln ist...

    Ich habe auch nicht den Anspruch, dass alle Schüler meine Fächer toll finden. Aber ich möchte, dass sie spüren, dass es *mir* Spaß macht. Und dass es überhaupt schön ist, wenn man sich für etwas begeistern kann. Ich sage manchmal wirklich: "Das ist doch schön!", wenn etwas glatt aufgeht oder sonst irgendwie fluppt. Das etwas verdutzte Schweigen nehme ich dann als Zustimmung :)

    Ich kann mich an einen meiner Lehrer erinnern - Geschichte -, dessen Unterricht dadurch spannend wurde, dass er zwischendurch immer wieder kluge, überraschende Fragen stellte. Die ebenso überraschende Antworten hatten. Ich halte auch manchmal inne und beginne mich fragend über etwas zu wundern. Warum haben wir zwei verschiedene Ergebnisse raus - was ist denn nun falsch? Wieso funktioniert denn dieses Programm nicht? Hm? Wenn man das dann raus hat, freut man sich. Ein bisschen, und nicht alle, aber mehr kann man wirklich nicht erwarten.

    Trotzdem. Ich finde, auch wenn man irgendwann viel Erfahrung hat, muss man sich immer wieder selbst fragen, ob man vielleicht eine öde Stunde gehalten hat, und ob das nicht auch irgendwie besser ginge. Das hat nichts mit "persönlich nehmen" zu tun, sondern mit Qualitätskontrolle. Manchmal liegen die Ursachen des Desinteresses auch außerhalb des Unterrichts - an dem, was vorher geschehen ist oder nachher passieren wird. Manchmal ist man fachlich gerade in den Mühen der Ebene verhaftet. Oder muss zusehen, dass man den Prüfungsstoff rasch genug durchzieht. Auch das ist ja nichts zum Verzagen oder Persönlichnehmen.

    Man gewöhnt sich auch dran...

    und zweitens würde es voraussichtlich schwierig werden, wenn ich evtl. in ein paar Jahren auf 24 Stunden erhöhen möchte; es sei einfacher, gleich mit 24 einzusteigen und dann zu reduzieren, falls es doch zuviel für mich würde.

    ?? Was ist das denn für ein sonderbares Argument. Wenn du mit 24 Stunden einsteigst, musst du die erst mal machen und wenn das nicht gut klappt, kannst du das nur mit einem halben Jahr Vorlauf wieder reduzieren.

    Ich hatte im ersten Jahr nach der Ausbildung nur 14 Wochenstunden. Und bin dann voll eingestiegen. Das war gut so. In der Teilarbeitsphase hatte ich genug Zeit, meinen Unterricht vorzubereiten. Die Zeit fehlt mir jetzt - aber ich profitiere von all den Materialien, die ich schon fertig habe.

    In ein paar Jahren ... da ist dein Kind größer. Es braucht dich *jetzt*.

    Lass dich nicht unter Druck setzen. Die Schule wird schon klar kommen, auch wenn du nicht vollzeit machst. Die wissen das rechtzeitig.

    Für Abiturjahrgänge sind manche Dinge tatsächlich enger vorgeschrieben, z. B. die Dauer der Vorklausuren. Bei FHR-Abschlüsse ist man da flexibler und es gibt ja auch keine zentralen Prüfungen.

    Ich habe in der Ausbildungszeit auch Nachprüfungen im FHR-Bereich abgenommen, das war gar keine Frage. In Q1 und Q2 war ich eben gar nicht erst eingesetzt.

    Trotzdem finde ich nicht, dass man alles tun muss, nur weil man es darf.

    Ich würde weder mich selbst noch das Forum befragen. Ich würde einfach machen. Was soll den passieren? Der worst case wäre eine Absage.

    Natürlich könntest du auch eine Zusage bekommen und dann würde alles ganz, ganz schrecklich ... aber auch das kann dir überall anders passieren.

    Also, worauf wartest du?

    Du fragst in diesen Dingen am besten deine Schulleitung. Ich würde da keinesfalls in der Bezirksregierung irgendeinen Wind machen. Die beklagen sich höchstens, dass du den Dienstweg nicht einhältst, und in dem Fall hätten sie ja auch Recht - das sollte schon von der Schulleitung geklärt werden.

    Die Prüfungsvorschläge gehen natürlich über den Dienstweg. Dort werden die beteiligten Lehrkräfte aufgeführt und sie unterschreiben. Es ist üblich, dass Klausuren für mehrere Klassen gleich gestellt und parallel geprüft werden. Da wird nicht angegeben, wer welche Klasse unterrichtet. Das könnte höchstens von Belang sein, wenn es später eine Klage geben sollte, weil sich Schüler vielleicht nicht ausreichend vorbereitet fühlen.

    Ich habe dazu schon unterschiedliche Aussagen gehört. Bei uns haben Seiteneinsteiger weder eine eigene Klassenleitung noch unterrichten sie Abschlussklassen, in denen sie Prüfungen abnehmen.

    Ich wurde damals dazu nicht befragt und musste mich schon gar nicht selbst erkundigen, ob ich nun die Prüfung machen darf oder nicht. Und ich war auch froh, dass ich das in der Ausbildungszeit nicht machen musste. Das verträgt sich nämlich nicht gut mit Unterrichtsbesuchen, eigenen Prüfungsvorbereitungen etc. Von daher würde ich an deiner Stelle nicht dein Herz an eine Klasse hängen und mich im Zweifel lieber raushalten.

    Bei uns im Lehrerzimmer hängt zwar ein GEW-Plakat und es wurde mitgeteilt, dass wir sagen müssen, wenn wir streiken. Aber von einer kämpferischen Stimmung ist nichts zu merken. Ich bin nicht in der GEW und weiß immer noch nicht, ob ich streiken will oder nicht. Vermutlich bin ich auch feige, gleichgültig und irgendwie idiotisch. Ich habe keine Lust auf Streiksuppe und Demo und Gewerkschaftsromantik.

    Jedenfalls habe ich schon eine Vertretungsstunde. Hm. Die Stunden würden mir, wenn ich streike, ja vom Gehalt abgezogen.

    So, nun haut mich doch.


    Oder eben auf den Untergang des Abendlandes. ;)

    Der ist ja ohnehin seit Jahrtausenden im Gang und nicht aufzuhalten.

    Dieser Thread hier ist ja ohnehin zur Polemik verdammt, er wurde ja schon so eröffnet.

    Oder gibt es womöglich doch mal ein paar Argumente?

    Sitzenbleiben, heißt es ja, ist sehr teuer. Wenn man es abschafft, dann würden ja - theoretisch - Mittel frei, die man in die individuelle Förderung stecken könnte. Aber ist das geplant?? Hat jemand eine Aussage dazu?

    Sitzenbleiben ist in bestimmten Jahrgangsstufen auch jetzt schon nicht möglich. Wenn die Entscheidung über die Schulform bei den Eltern liegt, dann kann man natürlich auch kein Kind nicht einfach vom Gymnasium zur Hauptschule umschulen. Mir fehlt eine Aussage dazu, wie denn die Schüler die Abschlussprüfungen machen sollen? Ich denke nicht in Schubladen wie "Bildungskommunismus" und vermute, die Initiatoren haben sich doch irgendetwas dazu gedacht. Nur was? Ohne Sitzenbleiben aufs Abitur zusteuern und dann in Klasse 10 an den Abschlussprüfungen oder später an der Zulassung scheitern? Und dann? Eben doch wiederholen, nur heißt das dann nicht so?

    Wenn ich mir vorstelle, in unseren dreijährigen Vollzeitschulklassen, die mit der Fachhochschulreife abschließen, könnte man nicht mehr sitzenbleiben: Die Verschwendung wäre gigantisch. Schüler, die nicht freiwillig gehen, aber es eben auch nicht schaffen (können), würden drei Jahre vergeuden. Drei Jahre Schule ohne Abschluss, drei Jahre, in denen sie vermutlich auch noch andere vom Lernen abhalten. Das kann so nicht gedacht sein. Aber wie ist es gedacht?

    Hallo tep, Mathearbeiten geraten rasch mal "zu schwer". Da ist es oft nicht ganz einfach, herauszufinden, wo genau die Ursache ist. Es kann sein, dass du tatsächlich zu viel erwartet hast und nicht gesehen hast, wo Schwierigkeiten lagen. Die kommen wirklich oft unvorhersehbar. Mir fällt immer wieder auf, wie schwer offenbar der Umgang mit 0 und 1 ist. Dass 1*x tatsächlich dasselbe wie x ist. Dass man eine 0 problemlos ist einen Term einsetzen kann und dabei nicht in Panik ausbrechen muss. Und wie man aus einem Text eine Rechenaufgabe herausliest - seehr schwierig. Da wirst du dich sicher noch oft wundern.

    Andererseits kommt es durchaus vor, dass ganze Klassen einfach unvorbereitet in die Klausur kommen. Du hast alles im Unterricht gemacht und trotzdem ist nichts da. Dann ist es notwendig, auch mal eine ganze Klausur richtig schlecht zu bewerten. Hilft nix. Es ist auch am BK oft so, dass Schüler mit wirklich erbärmlichen Vorkenntnissen kommen. Denen darf man nicht vorgaukeln, dass das, was sie wissen, irgendwie reicht. Viele Mathearbeiten fallen bei uns schlecht aus - leider.

    Du findest das mit der Zeit heraus. Ich habe manchmal Aufgaben im Nachhinein aus der Wertung genommen. Muss man ja manchmal - wenn sie unlösbar, weil falsch gestellt sind. Ich habe auch schon Arbeiten ein zweites Mal schreiben lassen. Das wäre auch eine Option, wenn du gar so unglücklich mit dem Ergebnis bist.

    Dieses Durchstreichen ist eine furchtbare Unsitte. Ein Akt der Verzweiflung. Ich sage den Schülern immer wieder, dass sie mir doch bitte die Chance geben sollen, ihnen irgendwelche Teilpunkte zu geben, indem sie auch unfertige Lösungen abgeben. Durchgestrichen ist nun mal durchgestrichen.

    Das Halbjahr hat ja gerade erst angefangen. Sprich mit den Schülern, aber mach nicht zuviel Zugeständnisse. Versuche herauszufinden, wo ihre Schwierigkeiten lagen und wie denen abzuhelfen ist. Meistens sind es allerdings die fehlenden Grundlagen. Bruchrechnen vor allem.

    Vielleicht auch mal die Arbeiten von Kollegen anschauen. Oder ihnen deine zeigen. Das kann sehr beruhigend sein. Wenn man immer wieder erlebt, dass Schüler an einfachen Dingen scheitern, kriegt man schnell eine Bewusstseinstrübung.

    Ich gebe den Schülern vor der Arbeit meistens eine Übungsklausur. Darin kommt alles vor, was sie können müssen. Die Übungsklausur wird ausführlich besprochen, und damit ist man doch relativ sicher. Es gibt dann in der Klausur immer eine Aufgabe, die wirklich nach Schema F wie in der Übungsklausur zu lösen ist und Punkte gibt. Und eine Aufgabe, die etwas anspruchsvoller ist - denn eine 1 muss man sich wirklich verdient haben.

    Vielleicht würde ich sagen: Nein, später brauchst du die nicht. Die brauchst du jetzt. Du sollst nämlich lernen, sinnentnehmend zu lesen, auch zwischen den Zeilen. Du sollst lernen, dass auch Worte und Sätze einen Rhythmus haben. Und worin der Unterschied zwischen Kunst und sinnlosem Wortgeklingel besteht.

    Ich höre übrigens dieses "brauche ich nicht" sogar von Schülern in technischen Ausbildungsgängen - bezogen auf die Bruchrechnung. Und ja: Die Schüler, die immer so fragen, die bringen es nicht weit. Sie sind schlicht zu ungeduldig und zu wenig neugierig und aufnahmebereit.

    Bei uns gibt es auch Abendunterricht - Unterricht findet zwischen 8 und 21 Uhr statt. Dafür hat man aber auch freie Vormittage, manchmal sogar einen ganzen freien Tag in der Woche.

    Da am Berufskolleg viele unterschiedliche Ausbildungsgänge angeboten werden und die Ausrichtungen auch ganz unterschiedlich sind, lässt sich über die Korrekturbelastung nichts Allgemeines sagen. Schau dir doch mal die Homepages von Berufskollegs an, damit du wenigstens weißt, was die Schüler dort machen und lernen. Lehrer haben hier einfach auch andere Aufgaben, z. B. werden die Prüfungen für die Fachhochschulreife selbst gestellt, die Schüler machen viel mehr Praktika, Zusammenarbeit mit Ausbildern ist notwendig, dagegen treten Eltern eher selten in Erscheinung.

    Ich finde BK klasse, weil es einfach viel Abwechslung bietet. Über deine Chancen kann ich nichts sagen, aber was hindert dich, dich umzuschauen, wo jemand gesucht wird?

    Erdkunde wird z. B. in der gymnasialen Oberstufe angeboten. Aber ob da so viel Bedarf ist ...

    Zum Glück hat die Zeit mit einem klugen Artikel nachgelegt. Darin heißt es unter anderem

    Nicht Lindgren war rassistisch, sondern die Welt, in der sie lebte. Sie wusste es nur nicht. Man hat so gesprochen, weil es damals normal war, normaler jedenfalls als heute, Menschen anderer Herkunft abzuwerten.

    Warum fällt es so schwer, das zu benennen? Weil es heute nicht mehr nötig ist? Weil es nervt?

    Es ist nötig. Und ja, es nervt. Vor allem jene, die davon betroffen sind.

    Es nervt, wenn weiße Menschen dunkelhäutigen Menschen erzählen wollen, wann sie sich verletzt fühlen dürfen und wann sie es mit der Correctness und »Empfindlichkeit« übertreiben. Es nervt, dass die Mehrheit definieren will, was »wirklicher« Rassismus ist und welcher unschuldig oder der jeweiligen Zeit geschuldet.

    Von ähnlicher Ignoranz ist auch manch Stammtischdebatte rund um den Fall Brüderle geprägt. Weil, Frauen sind ja auch so schrecklich empfindlich.

    Ich bin da ein wenig hin- und hergerissen:

    Mein ich ja. So arm finde ich mich auch nicht, und ich sehe ja, wie es anderen so geht. Und überhaupt scheine ich es gut angetroffen zu haben: Ich habe mindestens einen freien Vormittag in der Woche, an dem ich in Ruhe zu Hause arbeiten kann. Im Gegenzug allerdings Abendunterricht, was ich aber ganz schön finde.

    Und ich benutze mein Arbeitszimmer tatsächlich auch privat, ihr nicht?

    Hallo Kalle,

    erst mal willkommen!

    Dass du wenig vorhast, rein inhaltlich, kommt dir jetzt nur so vor. Es dauert alles viel, viel länger, und wo die Schwierigkeiten liegen, kannst du kaum ermessen. Formeln umstellen, Bruchrechnen, fremdartige Symbole schreiben: Alles schier unüberwindliche Hindernisse. Also nicht wundern.

    Und alles andere musst du ausprobieren. Ich arbeite in Mathe fast nur mit der Tafel, und das ist gut so: Die Schüler müssen in Ruhe abschreiben, und ich muss in Ruhe entwickeln. Das dauert alles, und mit einer Folie sieht alles viel zu flott und einfach aus.

    In Informatik dagegen benutze ich auch oft den Beamer, weil man da vieles einfach schöner darstellen kann, z. B. Diagramme. Oder eben auch Text. Aber da halte ich mich auch möglichst zurück: Oft können die Schüler gut erklären, was auf der Folie steht, und ich halte den Mund. Versuche ich zumindest.

    Vor allem aber, bereite nicht zu viel an Vortrag vor und baue immer genug Aufgaben ein bzw. lass die Schüler sprechen.

    Guten Einstieg für dich!

    Ach naja. Es gibt schon eine Menge Leute, die eine Menge Kosten selbst tragen. Arbeitskleidung zum Beispiel.

    Aber natürlich habt ihr im Prinzip Recht. Ich war es aus Unizeiten auch gewohnt, alles bezahlt zu bekommen. An der Schule würde kein Mensch auf die Idee kommen, den Lehrern Stifte, Hefte, PCs zur Verfügung zu stellen. Die Uni stellte mir auch für zu Hause alles zur Verfügung. Ich bin ja auf dem Quereinstieg hereingekommen und staune auch immer darüber, was an Materialien Lehrer selbst bezahlen, vor allem ja wohl im Primarbereich, was umso ungerechter ist, weil da das Gehalt auch noch geringer ist. Auch sonst sind die Arbeitsbedingungen oft erbärmlich, angefangen von fehlender Lärmdämmung über schlechte Stühle und unterirdisch schlecht betreute Rechnernetze. Es wird viel von Bildung gefaselt, aber Unterricht könnte so viel besser sein, wenn Lehrer unter besseren Bedingungen arbeiten könnten und den Kopf frei für die wichtigen Dinge hätten.

    Aber dass gerade die bestverdienenden Studienräte hinter 100 Euronen herjammern, das finde ich unangebracht. Dass da Leute wenig Verständnis haben, die die Beamtenprivilegien nicht haben und zum Teil für sehr wenig Geld sehr viel schlechtere Arbeitsbedingungen vorfinden, das kann ich schon nachvollziehen.

    Und diese vielzitierten Leute "in der freien Wirtschaft" haben es bei Weitem nicht so gut wie hier immer getan wird.

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