Mit 31 bist du noch lange nicht zu alt für ein Lehramtsstudium. Könntest du nicht für 2-3 Jahre unterbrechen und so lange in VZ in deinem studierten Fach arbeiten? Das sollte reichen, um ein gewisses Polster aufzubauen, von dem du anschließend das Studium finanzieren kannst, vielleicht in Verbindung mit einem 450€-Job.
Beiträge von fossi74
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Ich kaufe aktuell kein Haus, dann brauche ich keinen Ausgleich für steigende Hauspreise
Dafür bräuchte es aber eher 28% mehr Gehalt. Eher sogar 280%.
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Und? Bringt's was? Ich meine, ausser dass es die Kreativität im Spicken fördert? Ich weiss ja, wie ich dazumals meine Exen geschrieben habe

Naja, "in echt" war ich ja nur an der FOS/BOS. Da war das keine schlechte Methode, um den FOSlern konstante Mitarbeit anzutrainieren. Die ständigen Praktikumswochen werden da gerne mal als schulfreie Zeit angesehen. Auch die BOSler müssen das nach x Jahren im Berufsleben oft erst wieder lernen. Insofern: Ja, das hat durchaus etwas gebracht.
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Hast du einen Tip für Turnschuhe fair produziert?
https://www.manufactum.de/bruetting-mara…4oaAlW5EALw_wcB
Worauf könntest du nicht verzichten ?
Aufs Lehrerforum. Komische Frage.
Und du?
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Das wäre vielleicht mal ein neuer Lexikoneintrag.
Die "Ex", kurz für "Extemporale", offiziell mittlerweile "Stegreifaufgabe", ist ein unangekündigter schriftlicher Test über die letzten beiden Unterrichtsstunden.
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einen Kurs hatte ich auch mal. Da habe ich "HÜTchen" schreiben lassen: "HausaufgabenÜberprüfungsTests". Die Ankündigung war: Es gibt in den nächsten Stunden regelmäßige kurze(!) Tests über den Inhalt der letzten oder der letzten beiden Doppelstunden (Hausaufgabe = Inhalt der letzten Stunde wiederholen)
Da zeigt sich in Bayern der Segen der (durchaus unterschiedlich beliebten) "Exen". Ich kenne Kollegen, die am Schuljahresanfang jede Woche eine schreiben lassen.
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Genau das war für mich das einschneidende Erlebnis selber an die Elektrik zu gehen in meinen jungen Jahren.
Ja, ich bin auch begeisterter Hobby-Elektriker. So arg viel kann man im Niederspannungsbereich nicht falsch machen, wenn man minimal Ahnung von der Sache hat. Ach ja, und: Finger weg von allem, was vor dem Zähler liegt. Dort wirds schnell brenzlig.
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Wieso? Weil ich umgangssprachlich formuliert habe und anstelle des "RCD = Fehlerstrom-Schutzschalter" einfach von einer "Sicherung" gesprochen habe
Ja, genau deshalb.
den man so anschließen kann, daß er auslöst, der Stromkreis aber trotzdem nicht abgeschaltet wird
Wie willst Du denn das hinbekommen? Mit einer Brücke? Oder indem Du ihn einfach neben den Verteiler legst?
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Ihr werdet in der Badewanne gegrillt, weil die Sicherung falsch angeschlossen war und eben nicht rausgeflogen ist, als der Föhn in die Wanne fiel
Hoffentlich unterrichtest du nicht E-Technik...
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plattyplus - Ich weiß. Meine Anmerkung war ironisch zu verstehen. Ich bin also ganz bei Deiner weiter oben geäußerten Ansicht, dass eine gewisse Gehaltsspreizung vorhanden sein muss.
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Da kann man ja nur neidisch werden! Aber macht ja nichts, wenn der Kita-Leiter in Wiesbaden 10.000 brutto bekommt - deshalb haben wir ja nicht weniger, stimmt's?
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Willst Du meine Abrechnungen sehen?
Nein, ich glaube dir das schon. Ich weiß ja auch, was meine Frau rausbekommt (allerdings A12 und schlechtere Steuerklasse) - als ihre erste Abrechnung kam, habe ich meine Kündigung dann doch nicht abgegeben.
Sehr hübsch übrigens das Werbebanner von "Gehalt.de", das ich gerade eingeblendet bekomme:
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Das ist doch hier ein Treff von Menschen, die differenziert und reflektiert denken können.
Früher im Usenet hätte man jetzt gesagt: "Gesiggt!"
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netto: 2.868.55 €
Das kann ja gar nicht sein. Dann würde ich als E14er in Stufe 5 ja netto 1400 € mehr bekommen als Du. Das ist aber, wie jeder halbwegs regelmäßige Leser dieses Forums weiß, unmöglich.
OnT: Interessant, dass es sogar für Laien auf der Hand liegt, warum Lehrer und Arbeitskampf nicht zusammenfinden:
Bei den angestellten Lehrern ist es tatsächlich so, daß ziemlich viel Beamtengedöns in deren Sonderregelungen eingebracht wurde. Sie haben so ziemlich das Schlechteste aus zwei Welten. Sie stehen aber auch nicht für ihre Interessen ein - häufig deshalb, weil sie Dich zu sehr mit ihren Arbeitsobjekten identifizieren und nichts auf deren Rücken austragen möchten. Die tarifliche Regelung überträgt zwar Regelungen für Beamte auf die tb Lehrer, diese gelten aber eben nicht unmittelbar, sondern lediglich aufgrund Tarifvertrags - und müssen sich deshalb ebenso am Arbeitsrecht messen, wie es der Fall wäre, wenn sie nicht durch Verweis auf die jeweiligen Regelungen für Beamte geschehen, sondern unmittelbar im Tarifvertrag stünden. Der tb Lehrer schuldet keinen Erfolg, sondern lediglich Arbeitsleistung mittlerer Art und Güte im vereinbarten Umfang - und könnte ggfs. einfach den Stift fallen lassen. Macht er aber nicht - wegen seiner Arbeitsobjekte.
NB: Von der Formulierung "Arbeitsobjekte" diestanziere ich mich explizit.
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Sehe ich nicht so. Makita ist schon gut.
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Wahrscheinlich kommt jetzt gleich (oder am Mittwoch ) ein Tipp für die ultimative Lehrerapp.
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Bei den Kindern richten wir uns nach der bewährten Regel "wish - need - wear - read", gegenseitig schenken wir uns "nichts" (also "nichts" ungefähr nach der Definition von Mario Barth seine Freundin - kennste, kennste?), und Geschenke außerhalb der Kernfamilie haben wir auf mein Betreiben (ich kannte das von früher nicht) schon lange abgeschafft. War das immer peinlich, wenn man vor Weihnachten irgendwas gezeigt bekam und informiert wurde, "also das ist dein Geschenk für den Basti"... und man sich dann kurz fragen musste, wer zum Teufel eigentlich Basti ist. Besorgt hatte das Geschenk natürlich jemand, der dem Basti tatsächlich nahe genug stand, um zu wissen, was er sich wohl wünscht.
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Deinen Respekt oder deine Anerkennung brauchen die Ungeimpften (aka "Menschen") übrigens nicht.
Na, dann ist ja gut. Bekommen sie von mir eh nicht mehr.
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Das Argument mit der NDP kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Evtl. sind die ja auch für Tierschutz(weiß ich nicht) - mal als Beispiel. Das bleibt doch trotzdem eine legitime und in meinen Augen gute Position, auch wenn sie die NDP vertritt - das ändert doch nichts daran. Ich werde diese Partei aufgrund ihrer Gesinnung natürlich nicht wählen, weil das für mich schwerer wiegt, aber das darf mich doch nicht davon abhalten, mich mit der Legitimität dieser Position auseinanderzusetzen.
Im Prinzip sagst Du es ja schon selbst: Wenn die legitime und gute Position ihren Ursprung in einer verwerflichen Gesinnung hat, wird sie dadurch entwertet. Deshalb sind weder die Stärkung von Ehe und Familie noch der Naturschutz "legitime und gute" Positionen, wenn die entsprechende Gesinnung dahintersteht, wie das zum Beispiel bei der NSDAP der Fall war.
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Vielleicht würde auch eine gute Frau abgeben?!
"On the internet, nobody knows you're a dog."
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