Der Hermann-Löns-Blick am Hemmelsdorfer See bei Niendorf (Ostsee) hat auch kein Dach...
Und keinen lustigen Namen!
Der Hermann-Löns-Blick am Hemmelsdorfer See bei Niendorf (Ostsee) hat auch kein Dach...
Und keinen lustigen Namen!
Ja, Birnen... da beträgt das Zeitfenster zwischen "steinhart" und "ist innen braun und zerfällt schon beim Hinsehen zu Mus" meist so circa zehn Minuten.
Kurz, ich war überrascht, wo überall Nestlé dahinter steckt.
Immerhin kannst Du bei uns noch den Wasserhahn aufdrehen und halbwegs sicher sein, dass kein Nestlé-Produkt rauskommt.
Keine Ahnung, aber duud nimmt immer das hier, wenn Besucher zu viel Sitzfleisch entwickeln:
Für mich heißt es magenspiegelung statt Urlaub, wenn sich übers Wochenende nicht gewaltig was bessert
Freu Dich doch. Andere zahlen einen Haufen Geld für eine Reise ins innere Selbst. 😱
Trotzdem natürlich alles Gute!
Kenne aber eine Kollegin, die es sich zumindest in informellen Übungskorrekturen herausnimmt, grobe Fehler mit Totenköpfen zu markieren
Ich habe früher gern Stierköpfe an solche Stellen gemalt.
bis A16 bzw. B4? - bei denen gibt es bestimmt auch Ministerialbeauftragte oder wie das nochmal heißt dieses Ltd. OStD glaub ich?
Nein, MBs gibt es nur für Gym, RS und FOS/BOS.
Rund herum alles nur Familien oder Paare, die demnächst eine Familie gründen wollen. Das stelle ich es mir als Single jetzt schon suboptimal vor...
Kein Problem. Spätestens mit Mitte 30 kann man sich dann auf dem florierenden Markt für Gebrauchtmenschen umsehen.
Ernsthaft?!?
Naja, die "den Kindern was bieten"-Angeberfraktion gab es damals schon. Das ist ja kein ganz neues Phänomen.
Ach, der Serengeti-Park... das war zu meiner Grundschulzeit ein beliebtes "Ausflugsziel" für die Art Leute, die heutzutage übers Wochenende nach New York fliegen. Wurde gern kombiniert mit dem Heide-Park in Soltau und dem Vogelpark Walsrode. Aber die 600 km Anfahrt mussten sich ja rentieren.
Ich habe gerade mal spaßeshalber Bahnverbindungen Graz-Essen rausgesucht. Unter 12 Stunden geht da nichts. So ganz von der Hand zu weisen ist das Argument mit der Entfernung also nicht.
Ich empfinde aber ein gewisses Unbehagen bei der Vorstellung, als erwachsener Mensch eine Lebensentscheidung auf einer solchen Basis zu treffen. Ob das der Oma so recht ist, wenn sie als Vorwand für die Unentschlossenheit ihres Enkels herhalten soll?
Warum man für ein kleines Stück Österreich (Graz-Linz) allerdings mit dem Zug exakt so lange braucht wie für eine Komplettdurchquerung von Bayern (genau so groß wie Österreich), ist mir schleierhaft. Das nur nebenbei.
Einziger Kanton mit Inzidenz 0 übrigens.
Weil 0 Einwohner? Könnte man meinen, wenn man das Bild sieht.
Nein, Mathe gilt schon eine ganze Weile nicht mehr als völlig sichere Jobgarantie.
Noten spielen auch da kaum eine Rolle habe ich gehört, fachspezifisches Engagement, praktische Erfahrung, Praktika(=Famulaturen) in dem Bereich wären z.B. viel wichtiger hatte ich irgendwo gelesen.
Und genau so sollte es ja auch sein - oder möchte jemand ernsthaft behaupten, eine Examensnote aus dem letzten Jahrhundert könnte in irgend einer Weise darüber Auskunft geben, wie geeignet ein Bewerber heute ist?
In welchem Fall interessieren denn z B. bei einer Bewerbung auf eine A14-Stelle noch deine alten Prüfungsergebnisse? Werden die noch irgendwo "abgefragt" (falls ja: das wusste ich gar nicht)?
Ja, klar werden die noch rausgekramt. Bzw: Das Kramen ist unnötig, sie stehen in Deiner Akte. Spätestens wenn es einen weiteren Bewerber gibt, liegen die wieder auf dem Tisch. Disclaimer: Das gilt für Süddeutschland (Bayern, BW). Wie es weiter nördlich aussieht, weiß ich nicht. Dieses ganze "schulscharfe" Bewerbungsprozedere gibt es hier halt praktisch nicht, es läuft alles über die vorgesetzten Behörden.
Magst du das mal näher erläutern? Beziehst du das auf die Benotung von Prüfungsunterrichten und Co.?
Natürlich - worauf denn sonst? Hier in BW bist Du beispielsweise durchs Examen gefallen, wenn Dir ein Prüfer eine Fünf in einer von x Prüfungen verpasst. Wenn Dir das in der Wiederholungsprüfung genauso ergeht, bist Du endgültig und bundesweit raus. Du kannst dann hchstens noch den Prüfer erschießen, dann bist Du wenigstens für die nächsten paar Jahre versorgt und kannst im Gefängnis eine Ausbildung absolvieren, die Dich dann ernährt. Allerdings machen von dieser Möglichkeit erstaunlich wenige Gebrauch, sondern bevorzugen es, sich mit E11-Vertretungsverträgen über Wasser zu halten.
Studium durchziehen, nicht immer etwas Anderes suchen und vor allem nicht davon ausgehen, dass du "brennen" müsstest für einen Beruf. Interesse, Engagement, Professionalität, Fachwissen, Empathie sowie die Fähigkeit bei allem Engagement gesunde Grenzen zu ziehen sind wichtiger und gesünder als auszubrennen innerlich- gilt für Ärzte wie Lehrkräfte.
Das kann man nicht genug unterstreichen.
Noch ein Punkt zum Thema "Lehramt" (ich glaube, ich hatte schon einmal erwähnt, dass ich meinen Kindern freudig jedes Studium finanzieren werde, außer Lehramt, oder?): Ich kenne keinen Beruf, bei dem man folgende Punkte in so ungünstiger Weise kombiniert -
Eigentlich ein Wunder, dass sich überhaupt jemand darauf einlässt.
Ah, du meinst Karl Lauterbach?
Ich glaube, von dem jungen Herrn Kühnert wird man noch hören. Ansonsten wüsste ich da gerade niemanden.
Du hast es übrigens falsch geschrieben. Es heißt scheinbar: Hic Rhodus, hic salta
"Rhodus" ist die latinisierte Form, auf Griechisch heißt die Insel natürlich "Rhodos".
Danke für die Gründe, nicht grün zu wählen. Man kann darüber streiten (außer über Claudia Roth natürlich), aber wenigstens sind es mal Gründe.
Ich finde es wirklich interessant, wie viele Leute bei den Grünen rot sehen, obwohl ich ihnen nie zutrauen würde, schwarz oder gar gelb oder - horribile dictu! - "blau" zu wählen. Ein Kollege von mir ist so.
Momentan? Uiuiui, schwierig. In Zukunft wäre da vielleicht der Dings, der äh... oder vielleicht die... Mensch, wie hieß sie gleich...
Wenn's drum ginge wer insgesamt den wenigsten Dreck am Stecken hat, müsste man wohl SPD wählen
Naja, die redliche, aufrichtige, unbestechliche,... langweilige SPD. Ist leider viel dran an diesem Klischee.
Ende der 80er Jahre
Die 1880er? Hm, ich fürchte, nein.
Werbung