Echt jetzt?
Du bist tatsächlich nur deshalb Lehrerin geworden, weil man Beamter wird...?
Nein. Wenn Du Firelillys Beiträge verfolgst, wirst Du schnell feststellen, dass sie Beamtin geworden ist, obwohl sie dafür Lehrerin sein muss.
Echt jetzt?
Du bist tatsächlich nur deshalb Lehrerin geworden, weil man Beamter wird...?
Nein. Wenn Du Firelillys Beiträge verfolgst, wirst Du schnell feststellen, dass sie Beamtin geworden ist, obwohl sie dafür Lehrerin sein muss.
So ein Pen ist nicht allzu kompliziert.
Glaub ich Dir gern, und danke für die Erklärung (die ich nie brauchen werde, weil es bei uns für solche Fälle medizinisches Personal gibt *frohdrumsei*). Dennoch würde im Ernstfall auch Deine Anleitung hier nicht die entsprechende Dienstanweisung ersetzen.
Dazu müsste ich wissen
Wie gesagt, ich habe überhaupt kein Problem damit, notwendige Hilfe zu leisten. Wer aber von mir verlangt, bei bestimmten Krankheiten Fachwissen einzusetzen, der möge zunächst dafür sorgen, dass ich das auch habe.
Nochmal (obwohl es, so fürchte ich, gar nicht zu Dir durchdringt): Das war keine Therapie, Du musst das nicht angeben. Aber mach Dich ruhig weiter verrückt.
CDL: Ob es eine gute Idee war, dem TE zu sagen, er würde mit einer Lüge ins Berufsleben starten, wenn er diese Erstberatung verschweigt? Ich zweifle.
Nein, keiner in meiner Familie ist studiert. Mein Vater ist selbstständig und erfolgreich im Finanzwesen.
Ok. Dann hat Dein Vater nochmal welche Qualifikation, um über die Auswirkungen therapeutischer Behandlungen auf die Verbeamtung zu spekulieren?
insbesondere mein Vater liegt mir alleine nur schon aufgrund etwaiger zu häufiger Arztbesuche in den Ohren, dass sich das negativ auf die künftige Verbeamtung etc PP auswirken könne und überhaupt seien psychische Geschichten ja eh schon das Aus, ebenfalls bezüglich Berufsunfähigkeitsversicherung, die mein Vater aber auch schon eine für mich in frühen Jahren abgeschlossen hat.
Lass mich raten: Dein Vater ist/war auch Lehrer, stimmt's?
Du wirst lachen: Ein hochwertiger Anzug (also nicht son 120%-Polyester-Teil vom Kik) aus Schurwolle trägt sich bis über 30° Außentemperatur sehr angenehm.
also ich würde einen bankberater in jeans oder noch besser in kurzen hosen mit sicheheit gezielt wählen
Kurze Hosen bei Männern sind ein No-Go. Kommen gleich nach Sandalen mit weißen Socken.
den Mentor mit drin zu haben ist doch per se keine Belastung
... wenn nicht der Mentor selbst eine Belastung ist. Solls geben.
Übrigens mal ganz grundsätzlich: Infos über Erkrankungen der Schüler und wie damit umzugehen ist sind keine Holschuld der Schule!
Uns wurde ausdrücklich gesagt, dass wir unsere UBs nicht nur in den starken sondern möglichst auch mal in schwächeren Klassen machen sollen.
Auch hier wieder (never-ending story): Interessant, die Unterschiede zwischen den Ländern. Ich habe einen bevorstehenden Unterrichtsbesuch (in Bayern offiziell nicht bewertet, sondern nur zur Beobachtung und Unterstützung, aber wir wissen ja alle um den Wert solcher Aussagen) immer daran erkannt, dass bei Unterrichtsbeginn der Seminarlehrer vor der Klassenzimmertür stand. Nix mit "Klasse aussuchen".
Nur noch zwei Punkte, weil ansonsten alles gesagt ist:
1. Deine völlig irrationale Angst davor, das selbst gezahlte, nirgends aktenkundige Vorgespräch könnte Dir später einmal auf die Füße fallen, ist für mich der beste Indikator dafür, dass es ein großer Fehler wäre, mit der Therapie zu warten. Mir erscheint es so, dass Du momentan für gar keine Tätigkeit geeignet bist, die qualifikationsmäßig und von der Verantwortung her über die eines Lagerhelfers o. ä. hinausgeht. Dies wohlgemerkt aufgrund Deiner psychischen Verfassung, nicht aufgrund Deiner Qualifikation! Nur der Vollständigkeit halber angemerkt.
2. Selbst wenn - aufgrund irgendeines saublöden Zufalls - irgendwann mal herauskommen sollte, dass Du mal bei diesem Gespräch gewesen bist, hat das überhaupt keine Auswirkungen. Im äußersten Fall könntest Du immer noch sagen, dass Du wegen Prüfungsangst dort vorgesprochen hast, dass sich dann aber herausgestellt hat, dass keine Therapie notwendig war.
- davon abgesehen bin ich der gleichen Meinung wie die meisten in diesem Thread: Wenn Du Deine momentane Verfassung halbwegs realistisch wiedergegeben hast, sehe auch ich Dich keine drei Monate im Ref.
Hospitieren hat mir im Referendariat ziemlich wenig gebracht.
Ganz oft saß ich in Stunden, in denen der Kollege Alltagsunterrich gemacht hat und danach zu mir sagte "mach das bloß nicht so in der Lehrprobe".
Das hab ich als Referendar immer sehr genossen:
Ich: "Du, könnte ich heute/morgen/demnächst mal bei dir hospitieren?"
Kollege [nachdem ein deutlicher Schauer des Horrors über sein Gesicht gelaufen ist]: "Äh, ja, also prinzipiell immer gerne, weißt du ja, aber gerade heute/morgen/demnächst mache ich nur Wiederholung für die Klassenarbeit/gebe ich nur die Klassenarbeit raus und bespreche sie/schaue ich nur einen Film mit der Klasse/mache ich eigentlich gar keinen richtigen Unterricht, also so viel bringt dir das dann ja nicht."
Ich warte noch auf den Klassiker schlechthin: "Bekommen wir die Arbeit zurück?"
- vorzugsweise am Tag nach der Klassenarbeit geäußert.
Nein, leider nicht. Da bin ich mir selbst der lebende Beweis, dass sich Bildungsferne vererbt (weil meine durchaus gebildeten, aber selbst völlig unmusikalischen Eltern natürlich nie versucht haben, mir musikalische Bildung zu vermitteln).
Magst Du sogenannte Volkslieder?
Eine Möglichkeit gäbe es natürlich noch: Der TE könnte sich aus dem niedersächsischen Beamtenverhältnis entlassen lassen und sich in Rumänien als Lehrer*in bewerben. Dort wird es ja wohl auch Schulen geben.
Verstehe ich das richtig - Du willst allen Ernstes eine komplette Freistellung auf unbestimmte Zeit, und zwar unter Fortzahlung Deiner Bezüge? Und Du glaubst, wie ich Deinem leicht sarkastischen Tonfall entnehme, darauf ein Anrecht zu haben?
Ungeachtet Deiner momentanen, sicher nicht leichten Situation: ![]()
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Was soll das bringen?
Blutdruckpflege, was sonst? Komische Frage.
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