"Hallo Kollegen,
ich bin seit zehn Jahren Triebwagenführer bei der Deutschen Bahn AG. Nun hat mein Arbeitgeber mit der Lufthansa fusioniert und ich soll ab nächster Woche einen Airbus A310 im innerdeutschen Linienverkehr fliegen. Hat jemand von Euch Infos, wie das geht und was ich dabei beachten muss? So wie es aussieht, bleibt es für mich dabei, weil kein anderes Personal für den Airbus aufzutreiben war. Vielen Dank für Eure Tipps!"
- sorry, aber so in etwa liest sich für mich das Ausgangsposting. Wäre ich der betreffende Kollege, ich würde mich glattweg WEIGERN, dieses Kind zu unterrichten.
MSWörd: Du KANNST aufgrund Deiner Ausbildung dieses Kind NICHT adäquat betreuen (geschweige denn beschulen oder fördern). Das Einzige, was Du tun kannst, ist diesen Schüler möglichst still zu beschäftigen. Und kein schlechtes Gewissen deswegen! Es ist nicht Deine Schuld, wenn er auf der Strecke bleibt.
Selbst der hirnverbrannteste Knecht der Arbeitsagentur käme nicht auf die Idee, einen Müllwerker als Konditor oder einen Verwaltungsfachangestellten als Feinmechaniker vermitteln zu wollen. Aber in der Schule soll genau das gehen. Da kann man echt nur den Kopf schütteln.