Mach’ doch. Aber es scheint dich zu stören, dass andere lieber ihre eigentliche Arbeit machen.
Definiere „eigentliche Arbeit“.
Mach’ doch. Aber es scheint dich zu stören, dass andere lieber ihre eigentliche Arbeit machen.
Definiere „eigentliche Arbeit“.
Und warum schreibst du immer wieder von „ihr“, als wären abgesehen von dir und offenbar jetzt auch Loriotfan alle anderen User: innen eine konforme, meinungs- und verhaltenskonforme Masse?
Psychologisch nicht allzu schwierig zu erklären, oder?
Ja, ich war vorhin etwas knapp. Ausführlicher: Bei Eltern, die es nicht so dick haben, und wenn es nur darum geht, das Kind wieder etwas fit zu machen, und wenn das Ganze sich im Bekanntenkreis abspielt, und wenn der Nachhilfelehrer weder auf das Geld angewiesen ist noch irgendwelche Terminrücksichten nehmen muss (Ruhestand), finde ich 10 Euro - als "Aufwandsentschädigung", "Anerkennung" oder was auch immer - völlig in Ordnung. Man kann auch mal etwas aus Gutherzigkeit machen.
Wenn sich einer der Punkte anders darstellt, sieht die Sache anders aus. Grundsätzlich sollte man als ausgebildete Lehrkraft schon nicht unter 20 Euro gehen.
Ich würde es von der finanziellen Situation der Eltern abhängig machen. Wenn es eher um Hausaufgabenhilfe geht, wäre ich bei ca. 10-15 Euro pro Stunde.
Ja, falls es in dem betreffenden Bundesland erst dann zum amtsarzt geht.
Bis zum 16. November 1950 geborene Schwerbehinderte
sollten allerdings - ebenso wie
Vor dem 1. Januar 1952 geborene Schwerbehinderte
- schon seit Jahren pensioniert sein.
Das Zauberwort hier heißt "Einhaltung" und bezieht sich auf
Wenn hier keine gravierenden (vor allem: belegbare) Verstöße vorliegen, wird es praktisch unmöglich sein, jemanden die Probezeit nicht bestehen zu lassen.
Das liegt mMn daran, dass wir als Landkreis-BBS eine Monopolstellung haben und vom Schulträger (Landkreis) gut finanziell unterstützt werden.
Das kann ich bestätigen. Alle vom jeweiligen Kreis getragenen Schulen, die ich kenne, sind besser ausgestattet als wenn die Gemeinde dahintersteht.
"Flex und Flora" ist für Deutsch. Da wirst du eher weniger Rechenaufgaben drin finden
Nachdem ich nun endlich wieder in der Schule bin, zweifle ich nicht länger an meinem Verstand, sondern weiß jetzt endlich, dass "Flora" nicht dasselbe ist wie "Flo".
Zu meiner Verteidigung sei allerdings gesagt, dass Schulbücher in meiner Sozialisationsblase eher "Kratz/Wörle" oder "Lambacher/Schweizer" hießen.
Ich kenne viele Schulen mit einem festen Konferenztag, der dann zwar natürlich nicht wöchentlich dafür genutzt wird, aber auf den beispielsweise möglichst kein Nachmittagsunterricht gelegt wird, damit weniger Unterricht ausfällt (so der Fall an meiner Refschule). Klar ist das persönlich doof, wenn das dann der eigene unterrichtsfreie Tag ist
Ich finde es eher vom Stundenplaner doof, dass gerade dieser Tag dann als "freier" Tag geplant wird - im vermutlich vollen Bewusstsein, dass er das eben nicht sein wird.
Offiziell ja. Realiter nicht.
Ohne vorschriftsmäßig ausgestattete Arbeitsplätze für alle Kollegen keine Präsenzpflicht. Drops gelutscht.
wird man uns zur Anwesenheit vor Ort verpflichten mit Verweis darauf, dass Klassenräume und dienstliche Endgeräte (ganz gleich wie beschaffen beides auf sein mag)
Nein, eben nicht. Arbeitsschutzgesetz und Arbeitsstättenverordnung gelten auch für Beamte (für Angestellte erst recht).
immer 41 Stunden Präsenz mit 6 Wochen Jahresurlaub (Sommerferien)
Das stimmt so nicht ganz - der AG darf maximal 2/3 des Jahresurlaubs als Betriebsferien vorgeben.
für jeden KuK, der das ernsthaft möchte, gibt es in der Schule außerhalb der Unterrichtszeit reichlich platz
Das ist Augenwischerei und wie so oft anekdotisch:
Bei der letzten Renovierung wurden bei uns im Lehrerzimmer 10 PC-Arbeitsplätze mit eingeplant
Ich gehe davon aus, dass diese "Arbeitsplätze" nicht im Ansatz den Bestimmungen des ArbSchG entsprechen - alles andere würde mich sehr wundern. Allein der Schallschutz ist schon sehr aufwendig, wenn da 10 Leute gleichzeitig arbeiten sollen.
[Stealth-mode #Oberstudienschrat Dr. Müllerschön] Wie meinen Sie das, Frau Kollegin Grundschullehrerin? Ich kenne nur faule und fleißige Kinder. [Stealth-mode off]
Ernsthaft: Meiner Erfahrung nach hängt das von etlichen Faktoren ab: Konkretes Verhalten des Kindes im Unterricht, Bereitschaft der Kollegen zum Sich-Einlassen auf das Thema, generelle Haltung der Schule zum Thema Inklusion und einiges mehr. Da hat sich mittlerweile auch am Gymnasium viel getan.
Die "Dr. Müllerschön"s gibt's aber durchaus noch.
Nicht irgendwelche komischen Seiten lesen.
Och menno. Dir ist schon klar, dass du mit solchen Ratschlägen den Fortbestand des Forums gefährdest? Ach nein, halt, dazu müssten sie ja befolgt werden. Also besteht keine Gefahr.
Und um die Ausgangsfrage zu beantworten: Ja, warum werden Schulgebäude nicht einfach so gebaut, dass auch genügend Büroflächen vorhanden sind? Könnten eventuell die Kosten eine Rolle spielen? Möchten die Lehrer es nicht? Oder stecken die Illuminaten dahinter? Galileo Mystery bleibt dran!
Nein, das ist (juristisch) eigentlich gar keine Frage, zumindest keine, die unlösbare Schwierigkeiten aufwirft. Aber: Selbst wenn man das einmal juristisch klären lassen wollte - niemand kann das Rad neu erfinden. Vergleiche doch mal die Arbeitshefte verschiedener Verlage zum gleichen Thema. Wenn der Verlag von "Flex und Flora" jetzt ernsthaft hingehen würde und den Verlag von "Welt der Zahl" verklagen wollte, weil da die gleichen Rechenaufgaben drin sind...
Anders sieht es aus, falls du pädagogisches Material (nicht schriftlich) verkaufst - denn hier ist der Herstellungsaufwand mit steigender Stückzahl proportional zum Zeitaufwand.
Verstehe ich nicht. Ob ein Lohnfertiger mir 50 oder 5000 Exemplare meines revolutionären Lese-Rechenspiels herstellt, ist zeitlich für mich völlig egal.
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