Wie wäre es mit etwas weniger stumpfen Verallgemeinerungen? Auch in Bayern gibt es einen pädagogischen Freiraum bei der Notenfestsetzung.
Siehe dazu mein Beitrag #86.
Wie wäre es mit etwas weniger stumpfen Verallgemeinerungen? Auch in Bayern gibt es einen pädagogischen Freiraum bei der Notenfestsetzung.
Siehe dazu mein Beitrag #86.
wenn die meinetwegen nun auf einen Teil verzichten müssten, wäre das schon mies
Die Vertretungskräfte müssten aber nicht "deinetwegen" auf irgendwas verzichten, sondern aufgrund des Systems.
Ich halte daher den subtilen Vorwurf ("du bist stumpf und achtest nicht auf Pädagogik") für unangemessen.
Du irrst, was den subtilen Vorwurf angeht. Mittlerweile gebe ich ja praktisch keine Noten mehr (Klinikschule), aber als bayerisch sozialisierter Gymnasiallehrer halte ich das Ausrechnen von Noten für das quasi naturgegebene Verfahren.
Aber dieses Fass müssen wir an dieser Stelle nicht schon wieder aufmachen!
Eine solche Frage wäre im Bewerbergespräch zu klären gewesen.
Die Antwort kennen wir doch:
"Ja, da müssen wir abwarten. Normalerweise müsste das dann schon E13 sein, doch, das denke ich schon. Über die Eingruppierung entscheidet natürlich das LBV, nicht wahr. Aber das bekommen wir schon geregelt, jetzt fangen Sie erstmal bei uns an, und dann sehen wir weiter."
kuriose und intransparente Überweisungen vom LBV
Typisch.
Wobei das schon dreist wäre, so vorzugehen...
Auch typisch.
Beides vollkommen unabhängig vom Bundesland.
Mag an Bayern liegen, aber das wäre jetzt das erste Mal, dass ich höre, dass sich Noten von einem Zeugnis zum anderen nicht groß verändern sollen. Bei uns ändern sich auch Noten vom Zwischen- zum Jahreszeugnis deutlich.
Ja, wenn man die Noten stumpf ausrechnet und keinen pädagogischen Nasenfaktor berücksichtigt, passiert das automatisch.
Auch bei der Polizei ist A13 eine richtige Führungsposition. Und schon relativ selten.
Leitender Kriminalhauptkommissar. Das ist jetzt nicht so wahnsinnig selten. Aber natürlich seltener als am Gymnasium.
Zumal "Inklusion" im Sinne dieser vielzitierten UN-Konvention ja offensichtlich etwas ganz anderes meint als die Förderschulen abzuschaffen. Das haben nur unsere sparwütigen Politiker bereitwilligst da hineininterpretiert.
Und ich frage mich gerade, warum die Kinder zu 100% über den Vater mitversichert werden. Fair ist das doch auch nicht, wenn die Mutter sich per Privatversicherung aus dem Solidarsystem verabschiedet hat. Eigentlich müßte jedes Kind doch zu 50% privat versichert werden bzw. die GKV entsprechende Zusatzbeiträge verlangen.
Verstehe ich auch nicht. Aus genau diesem Grund sind meine Kinder in der PKV.
Kein Sarkasmus, eher Unverständnis darüber, dass du so gar nicht erkennen magst, wie negativ der Begriff "gehirngewaschen" besetzt ist.
Im Zusammenhang mit Recht und Gesetz: reinstes Querdenkergewäsch. Aber vielleicht ist das ja Absicht?
LDA = ließ die Aufgabe!
Wng = war nicht gefragt
Wdh = Geschwafel, dass du vorhin schon versucht hast zu erwähnen
Guter Ansatz. An der Orthographie würde ich noch feilen, das kann sonst arg nach hinten losgehen.
Nein, wir bieten keine Mutter-Kind-Kuren (in der landläufigen Bedeutung des Begriffs) an. Die Betreuung durch das klinikeigene Kinderzentrum und die Schule ist aber auch ein Teil der Behandlung der Kinder, Stichwort "soziales Lernen".
In "meiner" Klinik wird Kinderbetreuung von 9 bis 18 Uhr angeboten. Ich habe das immer für selbstverständlich gehalten.
doch nochmal ich: wir würdest Du das beschriebene Phänomen nennen?
"Juristen sind naturgemäß stärker auf die rechtlichen Aspekte eines Problems fokussiert."
Das war einfach, oder?
Aber das geht doch nicht.
Oh je, ich fürchte, deine Hamburger KollegInnen sind alle gut beschäftigt in den Ferien.
Und wieso verwendest du dann diese mindestens missverständliche Fragestellung? Ich habe diese letztlich nur als für mich komplett unzutreffend bezeichnen müssen, weil mir nicht ersichtlich war, worum es dir am Ende bei der Auswertung geht und ich den missverständlichen Kontext komplett von mir zu weisen das Bedürfnis hatte, egal wie viel Berufszufriedenheit ich speziell in dem Beruf als Lehrkraft finde.
"Dem Schwein klingt alles schweinisch". Dass es hier nicht um Unterleibsgeschichten geht, hätte sogar ich alter Stänkerer der Umfrage ohne weiteres unterstellt. Es ist mir auch vollkommen unklar, inwiefern sich der Begriff "Befriedigung" nur auf deren sexuelle Unterart beschränken sollte.
"So wie" ist ja immerhin ein Fortschritt gegenüber "-er als", nicht wahr.
Meine Schulleiterin lehnt die Weiterleitung dieser Meldung an die Bezirksregierung ab.
Das ist doch nicht dein Problem, ob der Dienstweg funktioniert. Du hast gemeldet, deine SL hat (durch ihre Ablehnung) den Empfang der Meldung bestätigt - der Kessel isch g'flickt, würde ich sagen.
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