Ich meine, dass es erst einmal keinen Grund dafür gibt, sich schon im Vorfeld fertig zu machen.
Ich verstehe dein Vorgehen nicht. Wenn er/sie für das Korrigieren länger braucht als andere? Soll er/sie dann zum Schulleiter gehen und die Liste mit den korrigierten Stunden vorzeigen mit dem Hinweis, nicht am Sommerfest teilzunehmen?
Ja, warum nicht? Dabei kann am Ende natürlich auch herauskommen, dass der Kollege tatsächlich ein Problem mit dem korrigieren hat und daran arbeiten sollte, diese effizienter zu gestalten. Das ist nicht schlimm, denn selbstverständlich wird bereits jetzt
[...] Für das Korrigieren von Klausuren je Fach und Jahrgang [...] eine bestimmte Zeit veranschlagt. Dasselbe gilt für Elternabende, Förderpläne usw.
Anders geht es ja nicht. Sprich: Wenn ich an jeder Deutschklausur sagen wir 120 Minuten sitze, dann läuft bei mir etwas schief, und ich muss es ändern.
Das ist aber kein Problem der Arbeitszeiterfassung, sondern meiner Effizienz.