Schon eine Weile her, aber das fand ich doch zu niedlich:
das Mietglied (muss im übrigen nicht gegendert werden)
In der Tat - und klingt gleich viel moderner als das bemüht-korrekt-vorurteilsfreie "Sexarbeiter".
Schon eine Weile her, aber das fand ich doch zu niedlich:
das Mietglied (muss im übrigen nicht gegendert werden)
In der Tat - und klingt gleich viel moderner als das bemüht-korrekt-vorurteilsfreie "Sexarbeiter".
die Wiederbeschaffung eines ähnlichen Fahrzeugs läge im Moment bei ca. 8.000 Euro
Darf ich fragen, was man dafür momentan bekommt? Ich sehe gerade einen sieben bis acht Jahre alten Japaner mit null Ausstattung vor meinem geistigen Auge, aber ich bin nicht so firm mit Gebrauchtwagen.
Na klar, ich jammer doch alle Nase lang hier über meinen Chef.
Aber warum hast du das überhaupt mit so nem leicht unneutralen "Aha." zitiert?
Ich hatte die Aussage als allgemeine Anforderung an Vorgesetzte gelesen. Sorry, mein Fehler.
Ist in BW ebenfalls möglich. Notabene: Das 1. Staatsexamen muss bestanden sein!
Danach fragt ein Jurist nicht. Was auch gut so ist.
Irgendwie scheine ich dir auf den Schlips getreten zu sein.
Mal was anderes, an @Debeka-Versicherte: Reicht hier noch jemand per Post ein und hat den Eindruck, dass die Bearbeitung wesentlich länger dauert als bei Einreichung per App?
Mein Vater ist gerade in einer langwierigen und teuren Behandlung und hat den Eindruck, dass das so ist (mit der App hatte er Probleme und ist deshalb wieder umgestiegen).
Seid ihr diejenigen, die das meiste im Haushalt übernehmen dank eurer Arbeitszeiten?
Naja, ich verlasse das Haus um kurz vor 7 und komme frühestens 16.30 zurück, dann brauche ich Zeit für mich und meine Hobbys. "Das meiste" vielleicht nicht, aber unter der Woche ist Kochen und Aufräumen mein Gebiet.
Chef, der ja bekanntermaßen als letztes kommt und als erstes geht
Aha. Ist das bekanntermaßen so?
Kinder sind nicht der einzige Grund für Stress im Leben.
[nur-Mutti-Modus on] Aber der schönste! [/]
Ich wüsste nicht, wie es anders gehen sollte.
Ich schon. Weder meine Frau noch ich waren in Teil- oder Elternzeit. Ja, manchmal ist es stressig, und man braucht pflegeleichte Kinder. Insofern ist mein Erleben selbstredend anekdotisch.
Wenn sie es vergisst, hat sie es vergessen.
Gut, das kann halt mal recht ungemütlich werden, wenn Kinder im Spiel sind. Da braucht es dann manchmal schon eine gewisse Sicherheit.
Du sprichst von dir in der dritten Person und nennst dich selbst "Jurist"?
Nein, das war selbstverständlich nur eine Gattungsbezeichnung. Ich hätte auch "Juristen" schreiben können. Meine Person ist hier ganz unwichtig.
Mir wäre nicht bewusst, dass hier nur auf jursitischet Ebene geantwortet werden darf.
Hat das jemand behauptet? Aber die Frage der Verjährung eines Anspruchs gegen eine Versicherung ist nun mal eine juristische und sollte daher auch als solche betrachtet werden.
Dass es dich nicht interessiert
Wie gesagt, s. o.
Meine Eltern - westdeutsch - haben das damals schon recht modern gelöst. Morgens hat mein Vater mich auf dem Rad in den Kindergarten mitgenommen und auf dem Heimweg abgeholt, mein Bruder (8 Jahre jünger) ging von Anfang an alleine in den Kindergarten, der dann neben unserem Haus lag. Meine Mutter fing gegen Mittag an zu arbeiten und war erst am Abend gegen 21 Uhr fertig. Nachmittags hing die Versorgung an meinem Vater. Die Öffnungszeiten des Kiga waren natürlich katastrophal, über Mittag war zwei Stunden zu.
In vielen Familien nehme ich es aber auch heute noch als selbstverständlich wahr, dass die Mama mit Geburt des ersten Kindes "erstmal" zu Hause bleibt. Das kann dann auch gern mal zehn Jahre bedeuten. Ich glaube, dass das in unserer Generation der Erben auch wieder zunehmen wird - weil man es sich leisten kann.
Ich kann gelegentlich hellsehen und weiß deshalb, dass ich jetzt gleich Haue kriege.
Nämlich dafür: Frauen (nicht alle, aber viele bis sehr viele) scheinen es so zu brauchen, dass sie in der Familie die Managerin sind, die alles wuppt und alles im Kopf und vor allem im Griff hat. Daraus ziehen sie einen Teil ihres Selbstverständnisses und ihres Selbstwertgefühls. Die Enttäuschung (unausgesprochen), wenn Frau nach mehrtägiger Abwesenheit nach Hause kommt, und die Familie ist nicht im Chaos versunken, kenne ich auch. Umso größer dann die Freude, wenn doch irgendwas anders gemacht wurde, als es auf dem internen Plan stand.
Was hinzukomnt: Männer setzen andere Prioritäten und haben vieles, das ihre Frauen sehr wichtig finden, schlicht nicht auf dem Schirm. Das reicht von irgendwelchem sozialen Gedöns (Geschenke oder Glückwünsche für Gott und die Welt) bis zu Arztterminen für die Kinder (ab wann muss man Symptome wirklich abklären lassen?).
Niemand. Hier wurde vermutlich schon der Rechtsstreit antizipiert.
Ich wollte lediglich verdeutlichen, dass es für die Frage der Verjährung dankenswerterweise völlig irrelevant ist, dass "man" hohe Rechnungen nicht sofort einreicht.
Im Übrigen muss ich mich korrigieren - es gibt durchaus die Einrede der Verwirkung. Das ist ein Fall, wo durchaus berücksichtigt werden kann, dass eine Forderung sehr lange nicht geltend gemacht wurde. Das greift aber nur in Fällen, in denen eben keine Verjährung vorliegt und ist hier irrelevant.
Wer ist hier Jurist?
Ich. Und da bin ich meines Wissens nicht der einzige hier.
Danach fragt ein Jurist nicht. Was auch gut so ist.
Im Versicherungsrecht wird ein Versicherungsfall als Ereignis bezeichnet, das die Leistungspflicht des Versicherers auslöst. Bei der privaten Krankenversicherung ist ein Versicherungsfall die medizinisch notwendige Heilbehandlung einer versicherten Person aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls.
Ohne das jetzt als seriöse Quelle betrachten zu wollen, klingt das erstmal plausibel. Deshalb Vorsicht mit Behandlungen am Jahresende: Auch wenn die Rechnung von Februar 2020 datiert, kann die Verjährung (der Leistungspflicht der PKV, nicht die der Rechnung!) schon Ende 2022 eintreten. Grundsätzlich gesagt, nicht auf die Ausgangsfrage bezogen.
Aber insgesamt gibt es wohl in den USA und Europa einen Trend Richtung Kinderlosigkeit und stattdessen Haustierhaltung. US-Hunde-/Katzenbesitzer um die 30 geben sowas um 3x so viel Geld für ihr Tier aus wie 60-jährige Hunde-/Katzenbesitzer. Pet parenting heißt das dann wohl und die Viecher und ihre babyartige Versorgung werden auf tiktok vermarktet.
*kotzsmiley*
Das lässt sich übrigens wunderbar auf die Melodie von „Yellow Submarine“ singen. Ist mir gerade so aufgefallen.
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