Eine billige Variante ist auch "Einmachhaut".
Man hat sie früher zum Abdecken von Gelee-Gläsern verwendet. ![]()
Die Schüler kleben das Transparentpapier auf die Einmachhaut und dann kann man das Bild am Fenster problemlos aufhängen.
Eine billige Variante ist auch "Einmachhaut".
Man hat sie früher zum Abdecken von Gelee-Gläsern verwendet. ![]()
Die Schüler kleben das Transparentpapier auf die Einmachhaut und dann kann man das Bild am Fenster problemlos aufhängen.
Danke Herr Rau für den Link.
Leider führt er ins Leere.
Aber mit der Suche auf der GEW-Seite hab ichs gefunden:
http://www.gew-bayern.de/fileadmin/uplo…_seite25-27.pdf
Hm,
allerdings finde ich da nichts über die 10/20 Tage?
Ich denke Dalli-Klick kann man unabhängig von der Klassenstufe einsetzen.
Meist hat man bei den KLeinen dann halt größere Teile, die aufgedeckt werden.
An der Regelung für Bayern wäre ich auch sehr interessiert.
Welche Vorteile seht ihr denn bei so Kreuzl-Tests gegenüber selbst formulierten Antworten?
Korrigieraufwand?
Wenn man kopierte Blätter rausgibt und bei jeder Frage eine Zeile für die Antwort reinbastelt, sind so Sachen ja auch schnell korrigiert und der reinen Raterei wird Einhalt geboten.
Minuspunkte würde ich nicht vergeben.
Wenn klar dasteht, wie viele Antworten anzukreuzen sind und jemand alles ankreuzt, wird das einfach nicht gewertet.
Vielleicht gibt es beim "Roten Kreuz" (DRK) oder bei sonst einer Hilfsorganisation Material.
(Die halten ja auch erste Hilfe Kurse in Schulen ab.)
Ich würde einfach mal beim zuständigen Ortsverband nachfragen.
Bei uns macht die Lehrerin, die Textilarbeit/Werken gibt etwas für den Muttertag.
z.B. Tischsets:
Farbiger A3-Tonkarton wird irgendwie gestaltet.
Das Ganze wird dann laminiert.
Mit den Größeren gestalte ich immer Karten mit Ausschnitten aus dickerem Geschenkpapier und Herzen aus Wellpappe.
Als ich nach dem Erziehungsurlaub wieder zu arbeiten anfing waren meine Kinder 6 und 4, der Große kam in die erste Klasse.
Ich fing mit 15 Stunden an und habe mich dann Jahr für Jahr gesteigert. ![]()
Unterricht habe ich (und mache es heute noch) grundsätzlich Abends vorbereitet, wenn die Kinder im Bett waren.
Da konnte ich in Ruhe arbeiten, ohne ständig unterbrochen zu werden.
Und wie strubbelsuse schon schreibt, auch viel langfristig geplant. Am Wochenende und in den Ferien gleich für längere Zeit vorbereitet - nicht so häppchenweise von einem Tag auf den anderen.
Und vom Haushalt red ich lieber mal garnicht. ![]()
ABs in Lateinischer Ausgangsschrift gibt es bei uns garnicht mehr.
Ist ja doch schon ein paar Jährchen her, seit sie die Ausgangsschrift in Bayern geändert haben. ![]()
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Deshalb musste ich mich neu einloggen.
Hab mich schon gewundert.
Einen Vorteil mit Plättchen zu rechnen anstatt mit den Fingern kann ich jetzt auch nicht erkennen.
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Aufgabe: 4+3
Schüler nimmt 4 Plättchen (wie? wahrscheinlich zählt sie der Schüler ab und legt sie wo?? hin)
Dann nimmt er 3 Plättchen (zählt er sie ab, oder wie erkennt er die Menge?) und legt sie dazu
Dann soll er das Ergebnis nennen.
Wie erkennt er dieses?
Das dauert erstens ewig und ist ja auch Abzählen, oder?
Da sind manche Kinder mit den Finger viel schneller.
Und:
Bis zwanzig geht das immer.
Wie sagte mal eine Schülerin:
"Ich hab ja noch meine Zehen."
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Bablin,
am späten Nachmittag gings noch.
Liegt sicher nicht an dir. ![]()
Muckele,
das Ref ab Februar hast du sicher.
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Alles andere ist reines Wunschdenken und steht in den Sternen.
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Ich würde das Ref jetzt antreten.
Weißt du schon ungefähr welche Klassenstufen du unterrichtest?
Zu gleichen Teilen Traubensaft und Früchtetee, Glühfix reinhängen (oder wie diese Teebeutel mit den Fertig-Gewürzmischungen für Glühwein heißen) -
fertig!!
Ich habe einige Zeit nach der Geburt mit dem Kleinen in der Schule vorbeigeschaut und Kuchen mitgebracht.
Für meine ehemalige Klasse hatte ich Süßigkeiten mit dabei.
"Ausstand" hab ich auch nicht gefeiert.
Eine Kollegin hatte für die Erarbeitungsphase auch ein großes Pappkrokodil.
Den Kindern hat sie dann jeweils zwei Pappstreifen ausgeteilt, die durch eine Musterklammer verbunden waren.
Zuerst wurde dieses "Maul" hingelegt und dann "schnappte" es sich die größere Menge.
Ich kann jetzt zu den genannten Büchern nichts sagen.
Dazu müsste man auch wissen, wie es um die Lesefähigkeit und den Wortschatz (Ausländerkinder?) der Kids bestellt ist.
Ich würde lieber was dünnes, einfaches wählen.
Denn diese Schüler brauchen sicher erst mal Erfolgserlebnisse.
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Also die 56 er haben bei uns nicht lange gepasst.
Die Babys wachsen rasend schnell ![]()
Ich persönlich war immer froh, wenn die Leute uns etwas größere Sachen geschenkt haben.
Finchen
Wie alt ist der Schüler denn? Welche Klasse und Schulart?
bwref
Mich würde interessieren an welcher Schule du unterrichtest?
Dein Profil sagt da leider garnichts aus.
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Dann könnte man sicher leichter Tipps geben. ![]()
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