Leistungsstarke kontrollieren sich gegenseitig
und leistungsschwächere kontrollieren sich gegenseitig.
Warum willst du einen leistungsstarken und leistungsschwachen zusammenspannen.
Sie bekommen ja eh unterschiedliche Aufgaben.
Leistungsstarke kontrollieren sich gegenseitig
und leistungsschwächere kontrollieren sich gegenseitig.
Warum willst du einen leistungsstarken und leistungsschwachen zusammenspannen.
Sie bekommen ja eh unterschiedliche Aufgaben.
meike
Mein Sohn hatte letztes Jahr. Er bekam vom Paten 50 €.
Außerdem noch Geschenke und Geld von Omas, Opas, Onkel und Tantenetc.
Nach dem Mittagessen im kleinen Kreis sind die "Männer" (Sohnemann, Pate, Vater und Bruder) auf die Dult (Volksfest) gezogen.
Da hat der Pate dann nochmals ein paar Runden spendiert.
Ich hab keinen konkreten Tipp, was irgendwelche Marken angeht,
nur einen:
Schau dir vorher schon viele verschiedene Küchen an und überlege genau,
was du jetzt und vielleicht in den nächsten Jahren brauchst.
Schreib dir Sachen auf, die dir gefallen.
Verlass dich beim Kauf auf dein eigenes Gefühl.
(Ich hab da schon so viele Horrorsachen, in Punkto Küchenkauf von Bekannten gehört)
Unsere erste Mini-Küche haben wir als Komplett-Sonderangebot gekauft und auch einbauen lassen. Sie hat uns 7 Jahre lang (mit No-Name-Elektrogeräten) gute Dienste geleistet.
Dann zogen wir ins eigene Haus.
Die Küche wollte ich nicht komplett wegwerfen, sondern ergänzen.
Die Originalmöbel gab es nimmer, also irgendwelche andere, die sich farblich abhoben.
Hatte dann einen Berater da, der mir furchtbare Vorschläge, von einer stinknormalen, langweiligen Küche machte. Er ging auch irgendwie nicht auf meine Wünsche ein.
In einem großen Möbelhaus traf ich dann auf eine Verkäuferin, mit der ich auf einer Wellenlänge lag.
Sie probierte zusammen mit mir die verschiedensten Möglichkeiten im Computer durch. Ließ mir ein paar Tage Zeit zur Entscheidung und "bastelte" dann wieder meine Änderungswünsche mit ein.
Heraus kam eine Küchenergänzung, die nicht besonders teuer war.
Ich hatte keine teuren Abschlussleisten (die ich eh überflüssig finde) auf den Oberschränken und keine Dunstabzugshaube. Meine Terassentür zum Lüften reicht mir nach wie vor.
Aus zwei alten Oberschränken bastelte sie mir ein "Highboard" und bis auf ein 30cm-Kästechen, das wir jetzt als Medizinschrank nutzen, hat sie alles in der Küche untergebracht. Aufgelockert durch Regale, gefällt mir meine Küche immer noch.
Beim Lesen der Beiträge fiel mir noch folgendes eine:
Dreibeinlauf
Zei Personen stehen nebeneinander.
Das linke Bein von dem einen und das rechte von dem anderen werden zusammengebunden.
Mit diesen "drei" Beinen müssen sie nun verschiedene Hindernisse überwinden.
Balltransport
Zwei Personen bekommen zwei Stäbe, die sie an den Enden festhalten müssen.
Daruf liegt ein Ball.
Diesen müssen sie nun gemeinsam über eine Hindernisstrecke transportieren.
Zitataber ihr kennt mich noch nicht.
randolf
Ich würd mich jetzt erst mal vorstellen.
Macht immer einen guten Eindruck.:D
Lehrer oder Elter? Schulart? evt. Klasse? Kinder? Bundesland?
Mohnblume
Ich habe auch im Sitzkreis eine "feste Sitzordnung".
Das heißt, die Schüler müssen sich nicht um irgendwelche Plätze "prügeln",
sondern sie wissen genau, wo sie hinmüssen.
Bienen, Hummel, summen, Schneeglöckchen, Tierbabys, warm, grün, Nest
![]()
Gina-Maria
Ich dachte immer die Farbe für die Markierungsarbeiten sei giftig.
Haben die die KInder aufgetragen?
Und gibt es da mehrere Farben?
Hast du schon bei den 4teachers geguggt?
Da gibt es in Deutsch unter "Aufsatz" eine extra Rubrik "Brief". ![]()
dani
jetzt alle! Vokabeln auf Karteikarten zu schreiben, wäre meinen Jungs zu umständlich.
Viele können sie sich nämlich recht flott merken.
Wir machen es so:
Wenn ein "Schwung" gelernt sind, frage ich sie ab.
Nur diese Vokabeln kommen auf die Karten.
Auch vor Schulaufgaben machen wir einen Wiederholungstripp durchs Buch.
Und dann werden die Wörter aufgeschrieben, die sie sich nur schwer merken können.
Oft schneide ich ABs auch auseinander.
So haben die Schüler nur kleinere "Häppchen" zu bearbeiten.
@Julie-Mango
Du schreibst ja wenigstens, dass du Lehrer bist.
Würde dich denn die Angabe des Bundeslandes irgendwie "entlarven"?
Kann ich nicht wirklich glauben.
Andere sind "garnix" und das irritiert mich schon beim Austausch.
Wenn man so garnicht weiß mit wem man es zu tun hat.
Super-Lion
Der grüne Kasten war schon irgendwie "verdächtig" plaziert. ![]()
Svea
Ich hab im Klassenzimmer Pinnwände,
die wir mit "Volltönfarben" (die man zum Mischen von Wandfarbe hernimmt) bemalt haben.
Zitatich weiß von einer Bekannten aus dem Forum, dass sie wegen ihrer recht seltenen Fächerkombination lieber nicht zu viel von sich preisgeben will, um ihre Anonymität zu wahren.
ZitatIch habe ein ähnliches Problem und möchte deshalb keine allzu konkreten Angaben machen.
Man muss ja nicht gleich Alles ganz genau angeben.;)
Aber ob jemand Lehrer ist oder nicht
(vielleicht noch, ob bei den Großen oder den Kleinen)
und aus welchem Bundesland jemand ist,
da würde man doch nicht zu viel verraten, oder?
meike
Dann dürften wir ja im Unterricht nie nur ein einzelnes Kaptitel aus einem Buch lesen. ![]()
Du vermerkst ja in deinem Entwurf auch irgendwo, dass du eben nur einen Teil des Gedichts nimmst.
Eine Frage noch:
Stellst du den Kinder das "Gedichtende", wie es sich der Autor ausgedacht hat zum Schluss noch vor? (Nachdem sich die Kinder selber ihres ausgedacht haben)
Die Aussagen von Tina34 kann ich nur unterstreichen. ![]()
Noch ein paar Ergänzungen:
Unser "Kleiner" hätte die geforderten Noten für den Übertritt gehabt. ("bedingt geeignet" nach Elternberatung - D: 3, M: 2, HuS: 2)
Allerdings neigte der Deutsch Dreier eher zu 4 (vor allem durch den Aufsatz) und auch der Zweier in HuS war nur durch ständiges Anschieben und mit ihm Lernen und nervenzehrende Diskussionen zu erreichen.
Alles was er schriftlich aufhat, macht er fix. Das Mündliche nur nach Kämpfen.
Bei seinem großen Bruder sah er, wie viel der Nachmittags lernen musste.
(Englisch ab der 5. Klasse, Französisch ab der 6. Klasse.)
Unser "Kleiner" ist eher der Sportler, der viel Bewegung braucht und Nachmittags draußen rumsausen will.
Stundenlanges, selbständiges Lernen wäre einfach nix für ihn. ![]()
Meine Meinung:
Am Gymnasium müssen sie vieles nachmittags selber üben und vertiefen, im Unterricht bleibt da nicht so viel Zeit.
An der Realschule läuft der Unterricht, z.B. in Englisch etwas kleinschrittiger ab. Es wird auch in der Schule mehr geübt und wiederholt und auch der Lernumfang ist etwas geringer.
Und seine bisherige Entwicklung bestätigt uns eigentlich, dass die Entscheidung ihn auf die Realschule zu schicken richtig war.
Bis auf gelegentliches Ausfragen, oder etwas gründlichere Vorbereitung vor der Englisch-Schulaufgabe, erledigt er seine Sachen selbständig.
Und hat Nachmittags noch viel Zeit für andere Dinge.
Minderwertigkeitsgefühle gegenüber dem Großen zeigt er keine.
Wir haben aber auch nie das Gymnasium als "die seeligmachende Schule" herausgestellt.
Und es stehen ihm auch nach der Realschule noch alle Möglichkeiten offen Fachabitur zu machen und auch zu studieren.
ZitatInteressant finde ich, dass es bei Geschwisterkindern teilweise starke Unterschiede gibt. Das hätte ich nicht gedacht, da ich dachte dass sich jüngere Geschwister meist an den älteren orientieren.
Hab ich auch gedacht, bis ich eigene Kinder hatte, bei denen es nicht ganz so war.
Mein Beiden machen eigentlich seit der 1. Klasse ihre (schriftlichen) Hausaufgaben alleine. Mir war das auch immer wichtig. Hausaufgabe bekommen die Schüler, nicht die Eltern.
Sicher hab ich anfangs mehr geguggt, ob alles erledigt ist und auch einigermaßen "ordentlich". Sie konnten auch fragen oder ich habe sie abgefragt, wenn "Proben" anstanden.
Aber nach wie vor denke ich, Eltern sind keine Nachhilfelehrer.
Zu denken gab mir, als mein Sohn damals in der 1. Klasse (als ich seine Schrift bemängelte) sagte:
"Mama, du bist zwar eine Lehrerin, aber nicht meine."
Von da ab hab ich mich mehr zurückgehalten und ihn einfach machen lassen.
Wie gesagt: Es sind seine Hausaufgaben, nicht meine.
Aber Sohn Nr. 1 ist auch wirklich organisiert (jetzt 7. Klasse Gymnasium) und macht seine Sachen selber.
Er macht sich z.B. einen Lernplan, wenn eine Schulaufgabe ansteht - und zieht das auch durch. Meine Aufgabe besteht höchstens darin ihn mal ein paar Vokabeln abzufragen.
Er hat durchschnittlich Dreier im Zeugnis (ohne Extremaufwand) , und das ist auch okay.
Es gibt auch noch ein Leben neben der Schule. ![]()
Bei meinem zweiten Sohn, musste und muss ich etwas mehr drauf schauen.
Er macht seine schriftlichen Hausaufgaben, kein Problem. Aber das wars dann auch.
"Lernen" für ein Fach, klappt noch nicht so wirklich (5. Klasse)
Da braucht er täglich jemanden, der ihn daran erinnert und anstupst.
Er geht deshalb auch auf die Realschule.
Wahrscheinlich hätte er auch das Gymnasium geschaffft.
Aber für was für einen Preis für ihn und die Eltern.
Werbung